tor

IRC-chat via Tor with Emacs on Gentoo

As example: Connecting to #youbroketheinternet.

emerge privoxy torsocks net-vpn/tor
# rc-config start privoxy tor
# rc-update add privoxy default
# rc-update add tor default
mkdir -p ~/.local/EMACS_TOR_HOME/.emacs.d
echo "(require 'socks)" >> ~/.local/EMACS_TOR_HOME/.emacs.d/init.el
HOME=~/.local/EMACS_TOR_HOME torify emacs --title "Emacs-torified"
# M-x customize-variable RET socks-server RET
#   host: localhost
#   port: 9050
#   type: Socks v5
#   (C-x C-s to save and set)
# M-x erc-select
#   server loupsycedyglgamf.onion
#   port 67
# the welcome channel is good to go.

Die Versuche Tauschbörsen zu stoppen: Etwas Geschichte von Napster über edonkey und Gnutella bis BitTorrent, i2p, tor u. Freenet

Das hier ist keine Geschichtstheoretische Abhandlung, sondern ein unvollständiger Erfahrungsbericht1, wie sich Tauschbörsen entwickelt haben, und was die Versuche, sie zu zerstören, bewirkt haben.

Sie ist Teil meiner Antwort auf die Begründung von Herrn Bütikofer zu seiner Abstimmung bei Gallo.

Um es sehr kurz zu machen: Tauschbörsen könnten nur um den Preis einer schlimmeren Zensur als der chinesischen gestoppt werden, denn jeder Datenaustausch müsste vollständig kontrolliert werden. Das ist möglich, aber nur auf Kosten der Privatsphäre und der Rede- und Pressefreiheit.


  1. Meine Erfahrung kommt von Jahren der Nutzung. Ich habe mit Napster angefangen, bin dann zu Gnutella gewechselt und habe nebenbei von Zeit zu Zeit edonkey verwendet und ein paar andere getestet. Seit einigen Jahren bin ich Moderator im GDF, der Mailingliste der Gnutella Entwickler, über die bis Mitte 2008 die Entwicklung koordiniert wurde und irgendwann 2004 habe ich Gnutella für Benutzer geschrieben, das die Funktionsweise von Gnutella in allgemeinverständlichen Worten erklärt (Deutsch und Englisch). Zwischendrin habe ich verschiedene anonyme Netze getestet, z.B. ants und i2p, und BitTorrent als normaler Nutzer verwendet. Heute verwende ich das Freenet Projekt, weil ich darin die beste Versicherung dafür sehe, dass wir einen Ort haben werden, an dem wir den Kampf für die Rede- Meinungs- und Pressefreiheit koordinieren können, wenn die sich aktuell abzeichnenden Zensurgesetze beschlossen werden sollten (und ihre Anwendung sich ausweitet – wie leider zu erwarten ist). Kurz: Ich habe mehr oder weniger direkt all das erlebt, von dem ich hier schreibe. 

Inhalt abgleichen
Willkommen im Weltenwald!



Beliebte Inhalte

sn.1w6.org news