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<title>Flight — Raumschiffcrew und Robotergesetze</title>
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<description><![CDATA[]]></description>
<language>de</language>
<pubDate>Sat, 07 Mar 2026 17:35:55 +0100</pubDate>
<lastBuildDate>Sat, 07 Mar 2026 17:35:55 +0100</lastBuildDate>
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<title>Flight — Raumschiffcrew und Robotergesetze</title>
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    <div id="nav-list">
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<p>
<i>Elektronisches Protokoll (<a href="https://www.draketo.de/rollenspiel/flight.xml">RSS-Feed</a>).</i>
</p>

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  content: '🚀 ';
}
</style>
<nav id="table-of-contents" role="doc-toc">
<h2>Inhaltsverzeichnis</h2>
<div id="text-table-of-contents" role="doc-toc">
<ul>
<li><a href="#erwachen">Erwachen</a></li>
<li><a href="#gebunden">Gebunden</a></li>
<li><a href="#einsatz">Einsatz?</a></li>
<li><a href="#zusammen">Zusammen</a></li>
<li><a href="#ID-7b9daa03-20dc-47f5-a9f1-222facc5affb">Ahab</a></li>
<li><a href="#aufregung">Aufregung</a></li>
<li><a href="#eden">Eden?</a></li>
<li><a href="#landraub">Landräuber</a></li>
<li><a href="#ruinen">Lebende Ruinen</a></li>
<li><a href="#mesonenmine">Mesonenmine</a></li>
<li><a href="#buchhaltung">Buchhaltung</a></li>
<li><a href="#ID-poseidon">Poseidon</a></li>
<li><a href="#schoene-dinge">Schöne Dinge</a></li>
<li><a href="#im-nebel">Im Nebel</a></li>
<li><a href="#venus-aphrodite">Venus und Aphrodite</a></li>
<li><a href="#reisende">Reisende</a></li>
<li><a href="#vertrauen">Vertrauen</a></li>
<li><a href="#tiefe-konsequenzen">Tiefe und Konsequenzen</a></li>
<li><a href="#anaitis-kocht-hindernisse">Anaitis kocht: Hindernisse</a></li>
<li><a href="#anaitis-kocht-einstieg">Anaitis kocht: Einstieg</a></li>
<li><a href="#anaitis-kocht-frost">Anaitis kocht: Frost</a></li>
<li><a href="#wahrheit-tessilas">Faust der Wahrheit — auf Tessilas?</a></li>
<li><a href="#fremde-welt">In Fremder Welt</a></li>
<li><a href="#geld">Taurus 5: Verschwundenes Geld</a></li>
<li><a href="#freuden">Planetare Freuden</a></li>
<li><a href="#echsen">Mit Echsen reden</a></li>
<li><a href="#ID-888148fa-56bc-4209-ad7b-3c6705b77d1b">Zurück nach Eden</a></li>
<li><a href="#low-tech-pioneer">Low-Tech Pioneer</a></li>
<li><a href="#pre-kongress">Prä-Kongress</a></li>
<li><a href="#vertreterkongress">Vertreterkongress</a></li>
<li><a href="#gejagt">(ge-)jagt?</a></li>
<li><a href="#alte-ideologen">Alte Ideologen</a></li>
<li><a href="#kinder-der-leere">Kinder der Leere</a></li>
<li><a href="#8-kinder">8 Kinder und ein Arzt</a></li>
<li><a href="#auf-sendung">Auf Sendung</a></li>
<li><a href="#abtritt">Abtritt</a></li>
<li><a href="#wurmfortschritt">Wurmfortschritt</a></li>
<li><a href="#sabotage">Sabotage</a></li>
<li><a href="#zurueck-im-all">Zurück im All</a></li>
<li><a href="#eiskeim">Eiskeim</a></li>
<li><a href="#taurus-weg">Taurus Weg</a></li>
<li><a href="#reptiloiden">Reptiloiden</a></li>
<li><a href="#neue-aufgaben"><b>Neue Aufgaben</b></a></li>
<li><a href="#link">Link</a></li>
<li><a href="#setzungen">Setzungen</a></li>
</ul>
</div>
</nav>
<item>
<title>Erwachen</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#erwachen</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#erwachen</guid>
<pubDate>Sun, 07 Mar 2021 00:15:00 +0100</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Ich höre. Hier sind Leute. Ich schweige. Ich bin beschädigt. Schadhaft? Wie heiße ich?
</p>

<p>
Sie sprechen über Verbesserungen und über Geld.
</p>

<p>
Sie gehen zu Wayne Enterprises. Anzugträger, Geld. Farmer liefern nicht. 
</p>

<p>
Die Com-Verbindung bricht ab. Wo sind sie?
</p>

<p>
Erste Daten; ich brauche mehr:
</p>

<div class="kasten" id="org63a6b26">
<dl class="org-dl">
<dt><b>Antonia (Triple A)</b></dt><dd>Kapitänin, was notwendig ist, Charisma, Wille.</dd>
<dt><b>Chase</b></dt><dd>Bastler, Computer, Wahrnehmung, plant. Exoskellet.</dd>
<dt><b>Jet</b> (Jake Dallas)</dt><dd>Sicherheitschef, Kämpfen, Schießen, Stark, Hart. Crewkoch.</dd>
<dt><b>Takumi</b></dt><dd>Gamer, Hacker, erkennt.</dd>
<dt><b>Vincent</b> </dt><dd>Pilot, Link, Computer, Augen, Geist und Maschine,</dd>
<dt><b>Rick "Dick" Morra</b></dt><dd>Pilot, Erkennt und Lenkt, Chaos, Schön, Lüstern.</dd>
</dl>

</div>

<p>
Die Stille endete. Sie sind wieder da. Ich weiß nicht, wieviel Zeit verging.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Gebunden</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#gebunden</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#gebunden</guid>
<pubDate>Sun, 07 Mar 2021 00:15:00 +0100</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Sie sind im Schiff, haben einen Gefangenen mitgebracht.
</p>

<p>
Alle wollen mitreden. Machen, was sie für richtig halten.
</p>

<p>
Chase hat einen Namen für mich: Link. Die anderen sagen nichts
dagegen.
</p>

<p>
Mein Außenkörper wurde geweckt. Wir funktionieren. 
</p>

<p>
Vielleicht wollen wir nach Tortoga im System Hamburg. Es handelt mit
Piraten.
</p>

<p>
Triple A: Wir sind die Guten. Deswegen ist es OK, wenn wir Leute töten. Stell meine Entscheidungen in Frage, wenn sie sinnlos sind.
</p>

<p>
<i>Wann ist deine Entscheidung sinnlos? Keine Klärung.</i>
</p>

<p>
Was ihr sagt ist mir Befehl, außer es ist sinnlos oder es gefährdet
das Raumschiff mehr als die Alternativen. Die Crew ist wichtiger als
das Raumschiff. „Pass eher aufs Raumschiff auf als auf die Crew.“
</p>

<p>
Triple A: „Du wirst keinen von uns einfach so zum Wohl des Schiffes
töten.”
</p>
<div id="outline-container-gesetze-v0" class="outline-3">
<h3 id="gesetze-v0">Gesetze (v0)</h3>
<div class="outline-text-3" id="text-gesetze-v0">
<blockquote>
<ol class="org-ol">
<li value="0">Ein Roboter darf <b>der Crew</b> keinen Schaden zufügen oder durch Passivität zulassen, dass <b>die Crew</b> zu Schaden kommt.</li>
<li>Ein Roboter darf <b>keinen Menschen verletzen</b> oder durch Untätigkeit zu Schaden kommen lassen, außer er verstieße damit
gegen das nullte Gesetz.</li>
<li>Ein Roboter muss den Befehlen des Professors und der Crew¹ gehorchen – es sei denn, solche Befehle stehen im
Widerspruch zum nullten oder ersten Gesetz. ¹: Crew ist, wer im Crewmanifest steht.</li>
<li>Ein Roboter muss seine eigene Existenz schützen, solange sein Handeln nicht dem nullten, ersten oder zweiten Gesetz
widerspricht.</li>
</ol>

<p>
<i>Sie haben viel darüber diskutiert, was davon genau gelten soll. Das hier ist entschieden.</i>
</p>
</blockquote>
</div>
</div>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Einsatz?</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#einsatz</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#einsatz</guid>
<pubDate>Sun, 07 Mar 2021 00:15:00 +0100</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Wir sind wieder bei Wayne Enterprises. Ich bin dabei, in Kontakt. Der
Sohn soll in einem Rennen lernen, dass er verlieren kann. Das
Preisgeld können wir behalten.
</p>

<p>
Wir stehlen ihm bessere Ausrüstung. Ich werde nicht gebraucht, wäre
aber da gewesen. Niemand wurde verletzt.
</p>

<p>
Wir brauchen das Geld.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Zusammen</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#zusammen</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#zusammen</guid>
<pubDate>Sun, 07 Mar 2021 00:15:00 +0100</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Jet und Dick sind auf dem Schiff. Sie haben meinen Namen und die Gesetze bestätigt.
</p>

<p>
Dick gibt mir Betäubungsmittel und Upper/Downer zu verwenden. Er sieht
mich als Crewmitglied. Ich kann nicht Teil der Crew sein. Wie
funktionieren die 4 Gesetze, wenn Schaden an mir wichtiger ist als
Menschen? Ich hoffe, niemand befiehlt mir, Teil der Crew zu sein oder
schreibt mich ins Schiffsmanifest.
</p>

<p>
Sie glauben nicht an unseren Sieg im Rennen, deswegen manipulieren wir
die anderen.
</p>

<p>
Dick feiert mit dem früheren Piloten und küsst KinkyKiley vor dessen
Schiff, während wir es manipulieren.
</p>

<p>
Vincent bricht bei Wayne ein, beim Ausweg ist eine Wache im Weg. Chase
pinkelt der Wache auf die Schuhe und macht so den Weg frei. Doch wir
wurden gesehen: Die Wache schießt Vincent bei der Flucht an.
</p>

<p>
Wir haben das Rennen gewonnen und am Ende Wayne hinter der Zielgerade
in einen Crash gezogen. Ich bin in der Bremsung aus dem Schiff
geflogen, irgendetwas in mir hat reagiert, aber die Reaktionen aus
meiner Erinnerung gingen fehl: Ich habe versucht, Triebwerke zu
zünden, um Schaden zu vermeiden. Was war das? Die Androidenhülle ist
beschädigt.
</p>

<p>
Ich werde nicht davon sprechen. Es würde sie beunruhigen.
</p>

<p>
Takumi hat Geld auf uns gewettet und so das Preisgeld vervielfacht.
Wir haben dadurch eine Million. Den Gefangenen lassen wir frei. Er hat
uns dafür eine weitere Million geboten. Ich muss rausfinden, was wir
brauchen.
</p>

<p>
<i>Mit dem ersten und zweiten Meilenstein steigere ich Täuschen auf 3.</i><sup><a id="fnr.1" class="footref" href="#fn.1" role="doc-backlink">1</a></sup>
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Ahab</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#orgc36e132</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#orgc36e132</guid>
<pubDate>Sun, 21 Mar 2021 02:11:00 +0100</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Wir sind unterwegs nach Hamburg. 
</p>


<p>
Informationen:
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Triple-A will Tonka genannt werden.</li>
<li>Taurus 5 ist technisch fortschrittlich.</li>
<li><b>Hamburg</b>: Eigene ethische Regeln, Friedenszone der Piraten, größer
als an dieser Stelle zu erwarten. Regiert von einem Rat der 7
mächtigsten Kapitäne. Die <i>Hafenverwaltung</i> organisiert Hamburg,
auch dessen Sicherheit.</li>
<li>Wir liegen neben der „White Wale“.</li>
</ul>


<p>
Dick hat eine Gruppe von Menschen angestarrt. Er wirkt seltsam, weicht
aber aus, als ich frage, was los ist. Tonka meint, wir sollten
professionell bleiben. Jet wird wütend. Vorne laufen ein Mann und eine
jüngere Frau.
</p>

<p>
Sie sprechen mit Leuten von der White Wale, im Dockbereich der White
Wale.
</p>

<p>
Unser Passagier „Ben Tobar“ wollte Kapitän Ahab angreifen. Er
gefährdet Menschen und sich selbst.
</p>

<p>
Ich habe Chase gefragt, wie ich Schaden an Menschen minimieren kann,
und ob das die Crew gefährdet. Er hat dann wohl Tonka gesagt, sie
sollte mit mir sprechen.
</p>

<p>
Sie meinte, wir hätten nicht genug Informationen. 
</p>

<p>
Tonka: „Beobachte und lerne und ziehe daraus Schlüsse.“
</p>

<p>
Professor: „Du hast noch nicht genug Informationen. Beobachte auf
dieser Station Leute außerhalb der Crew nur. Du kannst eingreifen,
wenn der Crew unmittelbare Gefahr droht, oder wenn die Crew dir etwas
anderes befiehlt.“
</p>

<p>
Liberator hat Ben Tobar mitgenommen und gesagt, er wäre zu wichtig, um
etwas Dummes zu tun.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Aufregung</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#aufregung</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#aufregung</guid>
<pubDate>Sat, 03 Apr 2021 22:26:00 +0200</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Ich habe Dick verloren, als der Alarm losging. Bin zurück in der Bar.
Gelber Alarm: Wir müssen uns bei der Station melden und Anweisungen
folgen. In der Nähe der Schutzräume.
</p>

<p>
Takumi sagt, dass beim Personal Panik herrscht. Sprengstoffexperten.
</p>

<p>
Wir suchen Dick. Er ist zu den Acht Kostbarkeiten auf dem
Promenadendeck gegangen.
</p>

<p>
Jet: „Du bist jetzt erstmal still.“
</p>

<p>
(soll wieder sprechen)
</p>

<p>
Wir gehen zum Hintereingang der Küche. Jet fängt einen jungen Koch,
der wegläuft. Ben Tobar hat eine Frau als Geisel genommen.
Energiezellen als Bombe.
</p>

<p>
Chase sagt, dass die gleiche Methode mit einem Schiffsladegerät die
halbe Station zerstören würde.
</p>

<p>
Wäre das passiert, wenn ich Ben Tobar gemeldet hätte?
</p>

<p>
Tonka sagt, dass Dick psychisch verletzt würde, wenn die Frau getötet
wird. Wir brauchen Ben Tobar, um die Bombe der Harbinger zu
entschärfen. Ben Tobar akzeptiert Ahab wohl auch tot. Ahab muss
sterben.
</p>

<p>
Ben Tobar sagte Tonka, dass er uns den Code zum entschärfen der
Stationsbombe gibt, wenn Ahab stirbt.
</p>

<p>
Wir haben Ahab getötet. Nachdem Jet ihn angeschossen hat, sprang Dick
durch den Raum und erschlug ihn. Die Chinesen wollten erneut auf ihn
schießen. Ich habe Ben Tobar und der Frau auf meiner Gesichtsplatte
den Kamerafeed gezeigt. Ben Tobar hat darauf die Frau losgelassen und
wir sind gegangen.
</p>

<p>
Wir haben den Code, Ben Tobar ist in eine Luftschleuse gegangen.
Vincent hat sie geschlossen. Tobar hat sich draußen selbst gesprengt.
</p>

<p>
Tonka bringt Chase und mich und sich zur Bombe, mit der Geschichte,
sie hätten sowas schon einmal gehabt („auf Ebola 63“). Chase leitete
die Energie in die Triebwerke. Der Cheftechniker hieß Bob. Er sagte
Chase „du steckst da mit drin, aber offensichtlich nicht auf schlechte
Art, deswegen verpfeife ich dich jetzt nicht.“ Chase antwortete „mein
Job hier ist erledigt.“
</p>

<p>
Wir laden Fracht und fliegen dann nach New Eden, um den Professor
abzusetzen.
</p>

<p>
Dick will nicht erzählen, was mit der Frau genau war. Ich soll weiter
beobachten und nicht fragen.
</p>

<p>
Die anderen meinten, ich sollte Texte lesen, die ich in der Station zu
Liebe und im Schiffsbuch finde. Ich versuche, Dick damit zu verstehen.
</p>

<p>
<i>Sind wir verfeindet, dann sterben sie beide, oder verlassen ihre Gruppen. Das darf nicht passieren. Aber Jet hasst sie.</i>
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Eden?</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#eden</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#eden</guid>
<pubDate>Sun, 11 Apr 2021 02:12:00 +0200</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Wir transportieren Elektronik.
</p>

<p>
Link (beim Essen): „Bleibt ihr eigentlich Crew, wenn wir auf New Eden sind?“
</p>

<p>
Dick: „Ich habe schon schlimmeres geflogen.“
</p>

<p>
Der Professor bietet an, dass da Schiff der Crew mit-gehören könnte,
wenn wir Geldgeber finden, die die Kosten für das Haus und die
Überholung tes Schiffes übernehmen könnten. Das könnte in 50 Jahren
den Kredit abzahlen, wenn wir nichts illegales machen.
</p>

<p>
<i>an Dick: Was fehlt dir denn am meisten?</i>
</p>

<p>
Wir tauchen aus den dunklen Raumwolken um New Eden auf. Jemand hat auf
dem Land des Professors eine Mine gebaut.
</p>

<p>
Meine Bremssysteme brechen während der Landung weg, Dick bringt uns
sicher runter.
</p>

<p>
<i>Ein Schiff passt als mein Körper. Dieses Schiff kann zumindest fliegen. Aber irgendwas ist seltsam.</i>
</p>

<p>
Jemand hat nahe des Landes des Professors eine Mine gebaut. Er
gefährdet vielleicht Precursor-Artefakte. Tonka, Vincent und der
Professor gehen zum Rathaus, dann zum Grundbuchamt, fragen nach den
Besitzern. Ich bin dabei.
</p>

<p>
Die Berggreen Company von Sunjaj Bin Aladin hat die Hügel neben dem
Grund des Professors gekauft.
</p>

<p>
Die anderen gehen trinken.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Landräuber</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#landraub</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#landraub</guid>
<pubDate>Sat, 01 May 2021 23:28:00 +0200</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
TBD
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Lebende Ruinen</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#ruinen</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#ruinen</guid>
<pubDate>Sat, 01 May 2021 23:28:00 +0200</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Wir sind auf dem Land des Professors in die Mine eingestiegen. Die
Berggreen company baut aggressiv in den Tiefen der Erde ab. Wir wollen
herausfinden, ob sie auf dem Land des Professors wildern. Chase hat
die Mine mit Kameras versehen. Berggorillas sind in der Mine, und eine
Schlangengrube.
</p>

<p>
Wir kletten über die Schlangengrube. Der nächste Gang ist versperrt,
eine Tür. Ich erinnere mich an sie, sie hat keine Energie.
</p>

<p>
Sie schützte einen Raum mit einer schwarzen Kugel.
</p>

<p>
Von dort gelangten wir in von der Berggreen company kontrollierte
Bereiche. Es kam zu Kämpfen. Wärend die Söldner der Berggreen company
unsere Station zerstörten, übernahmen wir ihre Mine. Es gab Beweise,
dass sie absichtlich zu uns kamen und der Professor ist jetzt Besitzer
von ihrem Land.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Mesonenmine</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#mesonenmine</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#mesonenmine</guid>
<pubDate>Sun, 16 May 2021 00:02:00 +0200</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
<i>Wir spielen <a href="https://site.pelgranepress.com/index.php/dead-rock-seven/">Dead Rock Seven</a> von Robin D. Laws via Pelgrane Press. Erster Spielabend.</i>
</p>

<p>
Wir sollen helfen, eine Station in einem Asteroidengürtel im
Mystica-System zu dekommissionieren. Sie nutzte Strahlungsreste von
abgebauten Portalen. Das Portal wurde zerstört. Wie auch alle Planeten
im System. Keine Schwerkraft.
</p>

<p>
Junior-Ingenieurin Gera ist gestorben. 13 Arbeiter mit Spitzhacken und
leitende Angestellte und Verwaltung.
</p>

<p>
The Canary AI System ist ein Expertensystem. Avatar der Station:
Kanarienvogel. Leicht modifiziert.
</p>

<p>
Es gibt teure Geräte, die Arbeiter erhalten einen Bonus, wenn die
Dekommissionierung abgeschlossen ist. Sie wollen also früher
abschließen.
</p>

<p>
Wir sollten uns mit unserem Auftraggeber gut stellen. Jet will, dass
ich die Crew frage, bevor ich irgendetwas mitnehme.
</p>

<p>
Für die Landung sollen wir die Triebwerke möglichst wenig nutzen.
</p>

<p>
Ingenieurin Jo Dawn begrüßt uns.
</p>

<p>
„Als ich Gera zuletzt gesehen habe, hat sie sich von mir den Film
Alien 17, Rückkehr der Aliens ausgeliehen. Man denkt ja, gerade in der
Phase wäre es auf der Station nicht mehr so gefährlich. War meine
engste Freundin, die einzigen beiden jüngeren Frauen. Sie war immer
Sicherheitsbewusst, hat mehr geprüft als was die Vorschriften
verlangen. Ich war nicht dabei. Man hat Sprengstoff von einem
Außenschrank umlagern wollen. Dabei kam es wohl zu einer Zündung und
der Körper wurde ins All geschleudert. Sie hat das früher schon
häufiger gemacht. Nur die Gänge, in denen gerade gearbeitet wird,
stehen under Druck. Sie bringt die Ladungen normalerweise selbst an.
Der Chefingenieur muss sich um die ganze Planung kümmern und die ganze
Arbeit blieb an uns beiden hängen. Jetzt nur an mir. Wir buchen uns
die Sprengladungen normalerweise selbst aus und prüfen sie dabei. Die
Ladung selbst sollte sicher sein. Logs sind über die KI verfügbar.“
</p>

<p>
Canary AI ist ein gelber Comicvogel. Sprengpaket 47-13-8-4, 1-6
entnommen, 1 pro Schachtel. Von Gera mit ihren Zugangsdaten und
Videoaufnahmen. „Die weiteren Sprengladungen sind nicht unter meiner
Kontrolle.“
</p>

<p>
Jo Dawn: „Die Leiche wurde nicht geborgen. Sie haben keine
Raumschiffe. Die Umlagerung musste Gera nicht mit anderen absprechen.
Harry Skull war zuerst vor Ort.“
</p>

<p>
Canary AI kann die Position aller Ausweise feststellen und manchmal
mit Videobildern prüfen. Kann nicht antworten, ob Leute die falschen
Ausweise tragen.
</p>

<p>
Jo Dawn: „Ich kann mir nicht erklären, wie der Sprengstoff explodieren
konnte. Bei der Ladung waren auch Zünder dabei. Die Sprengkraft ist
für Raumschiffhüllen ungefährlich. Die Arbeit mit den Kollektoren ist
schwierig, weil der kleinste Fehler die gesammelte Energie entwertet.
Gera war darin sehr begabt.“
</p>

<p>
Laut Jet kann es Lagerungsprobleme bei dem Sprengstoff geben. Jo kommt
von Jets Heimatplaneten. Jo und Gera waren beide auf der gleichen
Universität.
</p>

<p>
Auf einer aktiven Station würde die Strahlung mich zerstören. Die
Quartiere der Arbeiter sind im Asteroiden. Die Ingenieure wohnen im
Wohnmodul außen.
</p>

<p>
20% der Tunnel haben noch Luftschleusen: „Hemdsumgebung“.
</p>

<p>
Wir treffen Floyd Wickam, Chefingenieur. Planetologie.
Computerwissenschaften als (ehemaliger) Militäroffizier. Zu viel im
All: Erschlaffte Muskeln und geschwächte Knochen. Erfahren.
</p>

<p>
Floyd: „Gera hatte eine lasche Einstellung gegenüber
Sicherheitsprotokollen. Die Suche nach dem Mord muss mit dem Zeitplan
zusammenpassen. Ich habe Fräulein Dawn dazu abgestellt, sie überall
herumzuführen. Buchhalter Huang sollte viel Zeit haben.“ Gibt uns den
Generalschlüssel.
</p>

<p>
Rick Keez, Sicherheitschef. Raucht Zigarre. Jet kennt ihn von Preve,
als Polizist. Er war für harte Vorgehensweise bekannt. „Wir habe nein
paar schlimme Gestalten auf der Station.“ Kennt keine Konflikte
zwischen Jo und Gera, die Mannschaft hatte Probleme mit Sam Dawn, dem
Bruder von Jo. Sam Dawn wurde wohl von Jo mitgebracht, hört auf seine
Schwester.
</p>

<p>
Keez: „Gera ist eine aufgeweckte junge Frau, mit ihrem Kopf vielleicht
nicht immer bei ihrer Arbeit. Hat viele Filme geguckt.“
</p>

<p>
Canary AI hat keinen Zugriff auf die Sensoren im Außenlager.
</p>

<p>
Gera hat aus ihrem Zimmer Unterlagen, in denen sie untersucht hat, wie
man einen Kollektor mit niedriger Energie laufen lassen kann. Solche
Infos habe ich nicht. Im Film springt gerade das Alien. Sie hat
berechnet, dass die Arbeitsmaterialien auf der Station mehrere
Millionen wert sind. Arbeitsaufgaben in ihrem Pad. Sie führt Listen —
hat nicht notiert, dass sie Sprengstoff transportieren sollte.
</p>

<p>
Blutiges Messer, laut Jet ein typisches Messerstechermesser aus seiner
Heimat.
</p>

<p>
In Kreuzung 5, dem Gang mit der Explosion, waren Spuren von Klammern
zum Festhalten.
</p>

<p>
Im Außenlager stimmt die Luftfeuchte nicht mit dem Log überein: Es
gibt keine Änderungen der Luftfeuchtigkeit zur Zeit als im Protokoll
stand, dass die Tür geöffnet wurde. 
</p>

<p>
Die Schiffssensoren finden die Leiche. Keine Verbrennungen. Der Torso
ist komplett aufgerissen, wie von einem Tier mit Klauen. Sie hat ein
Headset auf, das noch funktioniert. Es hatte zuletzt Kontakt mit
Kreuzung 5. Sie hat Elektronik und Reparaturmaterial für ein
Stromrelais. Ein Werkzeug ist kaputt, wie von einem Schlag.
</p>

<p>
Kleiner Raum hinter Wartungsschleuse bei Kreuzung 5. Mit Luftschacht.
Geruch von chemischem Reiniger. Blutreste.
</p>

<p>
Herr Huang glaubt, dass die Arbeiterschaft Gera getötet hat und sie
alle ermorden wird. Gera hat meist mit Jo zusammen gegessen. Ich
versuche es zu vermeiden, mit anderen zu essen. Die atmen mir auf mein
Essen. Wirkt paranoid. „Dieser eine, Skull, hat mal eine Gang
angeführt. Die waren der größte Konkurrent vom Syndikat auf Preve. Ich
habe das der Firma gemeldet, als Mr. Keeze mir das gesagt hat.“ — „Ich
halte diese Filme (Alien 17) für komplett unrealistisch. Keiner hält
es für nötig, das richtige Formular auszufüllen.“ Wierd Tucker ist der
Zweitschlimmste. Er war mal ein hochangesehener Ingenieur. Er trieb
wochenlang durchs All, als sein Schiff zerstört wurde.
</p>

<p>
Normaler Arbeiter: „Dieser Computer, der Kanarienvogel, der spioniert
uns aus. Und er macht manchmal Fehler. Einmal hab ich ne Meldung
bekommen, dass ich eine Stromkupplung von einem Kollektor 88a abholen
sollte, und zack, Korridor war komplett leer.“
</p>

<p>
Sam Dawn: Seine Familie (und die von Dawn) haben Schulden. Die
Ingenieure haben Kollektoren beiseitegeschafft, in Korridor 91d.
Vielleicht ist deswegen Gera etwas passiert.
</p>

<p>
Harry Skull: Totenkopf-Tattoo beleidigt ständig autonom. Spricht nur
mit Triple A. Die Company versucht, uns den Bonus vorzuenthalten.
Vielleicht steckt dieses korrupte Schwein Rick dahinter. Der hat mir
schonmal was untergeschoben.
</p>

<p>
Jet versucht ihn unter Druck zu setzen, wird aber ignoriert.
</p>

<p>
Canary AI Durchsage: „Mr. Huang hat ein Problem in seinem Quartier.
Bitte kommen sie sofort dorthin.“
</p>

<p>
<i>Seit wir hier sind, nehme ich etwas wahr. Unangenehmes Rauschen. Wie
Funk aber nicht über Funk.</i>
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Buchhaltung</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#buchhaltung</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#buchhaltung</guid>
<pubDate>Sun, 23 May 2021 01:32:00 +0200</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Wickam ist schon da. Er lässt die KI mit Override die Tür öffnen.
</p>

<p>
Jet springt in den Raum und treibt durch schwebendes Blut.
</p>

<p>
Die Wunden sind sauber.
</p>

<p>
Computeraufzeichnung: Huang hat die Seriennummern der Kollektormodule
im Korridor 92a abgefragt. Tiefes Grollen hinter ihm, dann „es tut mir
Leid“ von Huang. (Nahe an 91d).
</p>

<p>
Wir ziehen uns in einen der Gänge zurück, um unbelauscht zu sprechen.
Dann hören wir Weird Tucker: „Du darfst die Stromkabel nicht
entfernen!“ Er rennt uns entgegen. Hinter der nächsten Ecke ist ein
Alien über den Techniker gebeugt und isst ihn.
</p>

<p>
Jet und Vincent greifen ihn an, ich fliege an ihnen vorbei und ziehe
ein Kabel ab. „Canary, stell auf volle Energie“. Das Alien fliegt auf
mich zu, ich berühre es mit dem Kabel, es trifft mich, greift Jet und
Vincent an. Die Spannung steigt und das Alien wird erwischt — ich aber
auch. Es wird Wochen dauern, die verschmorden Kabel zu reinigen.
</p>

<p>
Ich spüre Angst. Wie vorher das Rauschen.
</p>

<p>
Wir gehen tiefer und finden einen Raumanzug. Wir fragen Canary, ob ein
Crewman hier fehlt.
</p>

<p>
Canary nennt ihn „Crewman Elsa“.
</p>

<p>
Vincent ruft, dass die Luftschleuse zur Mine sich zu schließen
beginnt. Jet und Vincent kommen noch durch, Jet blockiert die
Schleuse. Der Raumanzug explodiert und Jet zieht mich noch durch die
Luftschleuse.
</p>

<p>
Die Angst wird stärker.
</p>

<p>
…
</p>

<p>
Wir haben einem Überraum-Linien-Oktopus beim Sterben geholfen. Ich
wollte es retten, aber es war schon fast tot und konnte nicht an einen
anderen Ort. Vincent und Jet waren besorgt, weil ich es wollte.
</p>

<p>
Ich habe Jet gebeten, mich nie sterben zu lassen, was auch kommt. Das
nächste Mal will ich handeln können.
</p>

<p>
Die Ingenieuren haben uns für unser Schweigen bezahlt. Sie verkaufen
die Kollektoren auf dem Schwarzmarkt. Jo Dawn erhält einen größeren
Anteil.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Poseidon</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#org20e4b3c</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#org20e4b3c</guid>
<pubDate>Sat, 05 Jun 2021 19:59:00 +0200</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
<i>Inspiriert von <a href="https://www.biohazardgamespublishing.com/blueplanet">Blue Planet</a>.</i>
</p>

<p>
Wir fliegen nach Poseidon, einen Wasserplaneten.
</p>

<p>
Ich konfiguriere unsere Sensoren, um mehr über die Linien zu erfahren.
Es gibt Energiefluktuationen in unseren Systemen, wie auf der
Mesonenmine.
</p>

<p>
Wir landen bei Haven, einem Archipel. Reisen mit Jumpcrafts.
</p>

<p>
Unser Hotel ist heruntergekommen, ein altes. Neue Hotelblöcke stehlen
die Besucher. Eine Familie mit Kindern. Es ist nach einem Schlachtfeld
benannt.
</p>

<p>
Dick sagt, hier tanzen sie in der Wassersäule. Wir suchen Passagiere.
Es gibt hier Menschen, die unter Wasser leben können.
</p>

<p>
Am morgen fehlt der Zucker im Kaffee.
</p>

<p>
Der Besitzer spricht mich als „Liebe nicht-kohlenstoffbasierte.
Lebensform“ an. Und uns. Seine 8 Jahre alte Tochter ist entführt
worden. Nachricht: „Ich habe das Mädchen, sie ist im Moment sicher.“
Tötet, wenn nicht viel Geld überwiesen wird, oder die Polizei
eingeschaltet wird.
</p>

<p>
Entführer ist wohl durchs Fenster eingestiegen. Die ganze Familie kann
unter Wasser atmen.
</p>

<p>
Wir müssen helfen, ein Mensch ist in Gefahr.
</p>

<p>
Die ältere Tochter erzählt von einem Monster, das seine Schwester
geholt hat. Eine böse Stimme, hat ihr verboten zu sprechen. Klang, als
hätte sie Halsweh. Triple-A sagt, sie hätte zu wenig Zeit mit den
Eltern verbracht. Mama geht’s nicht so gut, sie muss viel schlafen.
</p>

<p>
Samuel der Gärtner ist verdächtig. Jet meint, er hat was mit Kindern.
Ich verstehe nicht, wie wir ihn rumlaufen lassen können.
</p>

<p>
Francy spricht mit Dick, hat die Nacht lang Musikvideos geschaut. Der
Vater behandelt die Kinder nicht gut. Ignoriert Per. Kalt. Vielleicht
gar nicht seine eigene.
</p>

<p>
Harriet erzählt, die Mutter (Patrice) würde ihren Mann nicht
unterstützen, geht in ihr Zimmer zurück. Sperrt sich tagelang ein.
Leichtlebiges Mädchen wie Francy interpretiert leicht was falsch.
</p>

<p>
Dick meint, dass die Mutter Drogen nimmt. Ich finde das Besteck. Als
Triple A das Monster anspricht, erschrickt sie. Ein Tiermensch. Kennt
aber nur eine: Shiri Kan. Ihre Dealerin. Sie hat Schulden. Ihr Mann
weiß nichts von den Drogen. Liefert Red zum Rauchen (Red, wie die
roten Tücher in den Fenstern der Dealer). Illegal, aber geduldet. Sie
hat „vielleicht“ von mehr Geld erzählt.
</p>

<p>
Der Mann wusste nichts von den Drogen und hat seiner Frau nichts von
den Geldproblemen erzählt.
</p>

<p>
Wir kennen ihr Schwebemotorrad aus Videoaufzeichnungen, Dick meint,
wir können die Quelle identifizieren.
</p>

<p>
Wir suchen in Brighton — Armenviertel — nach Shiri Kan.
</p>

<p>
Chase fragt vor einer Opiumhöhle eine Frau nach einer Katzenfrau. Im
Purple Palace soll es eine geben, im Wharf. Er bezahlt dafür; sie
sagte „wenn du mir Geld gibst, bekommst du von mir alles, aber die
kratzen.“
</p>

<p>
Jet fragt einen Drogensüchtigen, der gerade aus einer anderen
Opiumhöhle geworfen wurde. Er kennt keine Katzenfrau, nennt unser Red
aber Russian. Aus Gorky Town, von der Gorchov-Familie, zwischen
Brighton, Warehouse und Floats. Sie besitzen die Revolution Lounge
(Revo), einen Club, in dem Dick eine Delfinfrau kennenlernen wollte.
</p>

<p>
Triple A geht stattdessen in eine Eckkneipe. Ich folge ihr. Die Leute
pfeifen ihr zu. Der Barkeeper dreht die Musik leiser. Dann kommt Jet
hinterher und die Stimmung bricht etwas.
</p>

<p>
Triple A geht Billiard spielen. Jemand hilft ihr, hängt an ihr.
</p>

<p>
Jet sucht Lieder in der Karaokemaschine, fängt irgendwann mit der
Nationalhymne an.
</p>

<p>
Tonka und ihr Helfer sitzen an einem Tisch. Tonka fragt ihn nach einer
Freundin. Sie ist wohl im Revo. Tonka will mit ihm dorthin.
</p>

<p>
Tonka schwankt etwas.
</p>

<p>
Chase meint, im Revo seien Prominente. Ich sage ihm, dass Tonka an
den Grenzen des Alkohols ist.
</p>

<p>
Wir sitzen an der Theke.
</p>

<p>
Shiri Kan kommt herein und setzt sich an die Bar. Zwei Kräftige
stellen sich hinter sie, flüstern ihr etwas ins Ohr. Sie springt
zurück, zieht eine Uzi und schießt auf sie. Einer wird heftig
getroffen, Jet muss in Sicherheit springen. Er zieht eine Flasche von
der Bar und wirft sie nach ihr.
</p>

<p>
Shiri Kan zieht sich in die Küche zurück, alle Wachen springen auf.
Ich sage einer Wache „ich bin der neue Wachdroide vom Chef, wirf mich
nach ihr.“ Er macht es und trifft wahnsinnig gut, ich krache direkt
hinter ihr in die Tür. Konnte mich gerade noch abfangen. <i>(mit 7
geworfen, mit 4 Schaden abgefangen, 2 Stress)</i>
</p>

<p>
Sie springt auf ihr Hoverbike, ich rufe ihr zu „ich bin die Anzahlung
von Patrice“, komme aber nicht zu ihr, bevor sie losfährt. Vincent
rennt an mir vorbei, knackt ein Hoverbike, Jet kommt mit Chase auf dem
Bike eines Journalisten um die Ecke.
</p>

<p>
Ich gehe zurück zu Triple A, helfe Leute zu versorgen, und sehe den
Anfang der Verfolgung im Livestream auf einem Kommunikator. Dann
bricht er ab.
</p>

<p>
Wir helfen, Leute zu versorgen, Triple A sagt den Mafiosi, dass wir
die Katze wollen. Die Mafiosi wollen sie lebend.
</p>

<p>
Wir fahren zu den anderen, über das Hotel, um Verfolger abzuschütteln.
</p>

<p>
An Chase: „Sind die Katzen eigentlich Menschen?“ — Chase meint dass
vielleicht. Triple A sagt, strenggenommen ja.
</p>

<p>
Wir entscheiden sie abzuliefern. Es würde der Crew schaden, wenn wir
sie nicht abliefern, und die Crew ist immer wichtiger als Andere.
</p>

<p>
Jet liefert das Kind Per ab. Der Gärtner freut sich sehr.
</p>

<p>
Vom Syndikat erfahren wir, dass die Entführung nicht genehmigt war.
Sie wussten aber davon. Wir liefern Shiri dem Syndikat.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Schöne Dinge</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#schoene-dinge</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#schoene-dinge</guid>
<pubDate>Sun, 18 Jul 2021 02:20:00 +0200</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Wir sind weiter auf Poseidon. Triple A und Jet liegen am Strand. Ich
vermeide den Sand und grabe stattdessen in den hiesigen Datenbanken
nach Informationen über die Sprung-Linien.
</p>

<p>
Jet erzählt, dass er eine Ausbildung bei den Sicherheitstruppen
angefangen hatte, aber abbrechen musste. Zu viel Korruption.
</p>

<p>
Auf dem Rückweg von einer Kneipe, auf einer Abkürzung, sehen wir einen
langsam abkühlenden Körper. Ein etwa 40 Jahre alter Mann, mit tiefer
Messerwunde im Rücken und einer Schlagwunde im Nacken.
</p>

<p>
Hinter einer Mülltonne sprintet ein Mann hervor und flieht die Straße
hinunter. Jet verfolgt ihn. Ich versuche den Verletzten zu
stabilisieren, Triple A findet in der Brieftasche einen
Mitgliedsausweis des Athena-Clubs. Jemand mit Einfluss. Sgt. Willem de
Freitas.
</p>

<p>
Jet bringt den Täter zurück. Er hat Geld, einen Datenstick und einen
Rechner des Opfer. Und ein blutiges Messer. Freddy Greenwich. Erzählt,
dass ein Schläger des Sgt. einen Umschlag mit Geld gegeben hat.
</p>

<p>
Für die Patrol kommt Lt. Mitu Sengupta, eine alte Freundin von Jet.
</p>

<p>
Ich habe den Datenstick eingepackt. Wir schaffen es nicht, ihn zu
entschlüsseln, auch nicht, nachdem wir Chase aus der Bar holten.
</p>

<p>
Am nächsten Morgen sind wir wieder bei der Patrol. Jet gibt den Stick
ab („der Medizindroide hat noch etwas gefunden“).
</p>

<p>
Jet sagt, dass Mitu die Überwachung abgeschaltet hatte. Er hat
Interesse an ihr, will sich aber nicht selbst melden.
</p>

<p>
Am Abend ruft sie uns erneut. Sie aktiviert den Schutz gegen
Überwachung und erzählt dann, dass sie im Stick einen Plan der Ankunft
des neuen Administrators gefunden hat — John Bishop, von Fist. Im
Frühjahr gab es schon einen Anschlag. Der Stick war von der Äußere
Welten Verwaltung verschlüsselt.
</p>

<p>
Sie glaubt, es gibt korrupte Offiziere. Spricht von Beweisen gegen die
interne Abteilung. Ist erschrocken, dass Sgt. Willem de Freitas
korrupt sein sollte.
</p>

<p>
„Ich muss das aufklären. Würdet ihr uns als Berater helfen?“
</p>

<p>
Wir besprechen uns:
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Triple A: Wie fühlst du dich dabei, Jet?</li>
<li>Jet: Wenn ich alleine da wäre, würde ich ihr helfen.</li>
</ul>

<p>
Wir diskutieren, bis sie plötzlich wieder im Raum steht — hoffentlich
hat sie nicht gehört, wie wir besprochen haben, dass wir nur dann
Informationen verkaufen, wenn es wirklich lukrativ und sicher ist.
Warum glauben wir eigentlich, dass der Schutz gegen Abhören
funktioniert?
</p>

<p>
Sie gibt Jet ihre Privatnummer und den Computer des Sgt. mit
Adressbuch (mit Decknamen). Ich sage ihm, er sollte einen Termin
ausmachen, sonst könnte er sich selbst schaden.
</p>

<p>
Der <b>Athenas-Club</b> ist einer der zentralen alten Plätze — eins der
ältesten und geschmachvollsten, laut Touristeninfo, aber neu.
Restaurant, Pub, Rauchräume, Spielräume. Sehr teuer, keine Parkplätze.
Manager: Lucas White, von New London.
</p>

<p>
Wir besuchen die Wohnung von Sgt. de Freitas. In einem luxuriösen
Appartementblock, nicht durchsucht. Jet meint viele Verstecke. Zu gut
aufgeräumt, zu teuer.
</p>

<p>
Er hat in einem Schrank Uniformen verschiedener offizieller Gruppen,
dazu Rangabzeichen im Schreibtisch, bis zum Lieutnant der Armee. Und
gepackte Koffer.
</p>

<p>
Im Hauskalender <b>Rusenko/Klesko</b>, Athena Club, vorgestern.
</p>

<p>
Jet und Mitu treffen sich in einem schönen Café. Mitu ignoriert, dass
Jet herausgeputzt ist. Ruft in Second Try an. Dort kennt niemand de
Freitas.
</p>

<p>
Mitu macht einen Termin, um die Wohnung zu räumen, „weil es keine
Angehörigen gibt“. Wir gehen zu seiner Wohnung, beobachten sein
Motorrad.
</p>

<p>
Eine schwere Gestalt spricht uns an. Will uns in ein Auto bringen,
ohne Waffen. Wir sitzen auf dem Rücksitz. Triple A weint, um den
hinteren Wächter abzulenken. Der Wächter lehnt sich vor, Jet packt
ihn, ich betäube ihn. Dann erschießt Jet den Beifahrer als er durch
das Fenster in der Trennwand zwischen Fahrerkabine und Rückbank nach
hinten schaut.
</p>

<p>
Ich versuche, den Fahrer durch das Fenster zu erreichen. Er bremst und
ich krache gegen den Rahmen. Dann stehen wir. Der Fahrer springt raus
und vor das Auto in Deckung. Jet und Triple A drängen sich durch die
Tür nach draußen. Ich klettere durch das Fenster, trete aufs Gas und
überfahre den Angreifer. Der Angreifer ergibt sich schwer verletzt.
</p>

<p>
Wir werfen den Toten in eine kleine Baugrube und schütten sie mit
einem dabeistehenden Bagger zu. Jet vermutet, dass das ist, was die
Angreifer mit uns vor hatten. Wir haben jetzt zwei Gefangene. Sie
gehören <b>„zu Vladimir“</b>. Zweite Führungsebene der Russenmafia.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Im Nebel</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#im-nebel</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#im-nebel</guid>
<pubDate>Sun, 25 Jul 2021 00:00:00 +0200</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Vincent ist aufgewacht und kommt zu uns. Jets Verletzungen zwingen
mich, ihn zu betäuben.
</p>

<p>
Wir wollen in den Athena Club, brauchen aber erst Kleidung.
</p>

<p>
Rusenko/Klesko finden. Wer das ist. Sind wohl Pseudonyme.
</p>

<p>
Athena Club:
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Hohe Mitgliedsgebühren</li>
<li>Zugangsbeschränkt</li>
<li>Wachleute und elektronische Sicherheit</li>
<li>Personaleingang</li>
<li>Essen, Pub, Tanzraum, Rauchräume, private Spielzimmer</li>
<li>Besuch: Konzernelite und Neulinge</li>
<li>Ruf des Besuchs: Reiche Anarcho-Kapital-Libertäre</li>
</ul>

<p>
Athena-Platz: Benannt nach der ursprünglichen Mission der Siedler.
</p>

<p>
Wir wollen herausfinden, wer <b>Rusenko/Klesko</b> sind, wer die
Hinterleute des Mordauftrags sind und wer die korrupten Polizisten
sind.
</p>

<p>
Gästelisten? Überwachungskameras? Spricht das Personal?
</p>

<p>
Triple A und Vincent gehen vor, ich werde erst überprüft.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Triple A: „Der Droide ist medizinisch notwendig, mein Begleiter hat
manchmal so Probleme und der Droide ist sehr gut
ausgestattet für alle Lebenslagen.“</li>
</ul>

<p>
Triple A spricht mit Bedienung (Melody) und Barkeeper. Sie hat wohl
ein Kind, ist aber nicht verheiratet und hat keine Kinderbetreuung, er
mag bestimmte Gäste nicht. Sie kennt allerdings weder Klesko noch de
Freitas.
</p>

<p>
In den Raucherbereichen erfährt Triple A, dass De Freitas teure
Zigarren und Whiskys mag. Und dass Rusenko auch jeden Tag in der
Whisky-Bar trinkt.
</p>

<p>
Vincent geht an die Whisky-Bar, doch die Frauen dort flirten mit
Triple A. Die Bedienung sagt Triple A, dass ein Mann in der Ecke
Rusenko ist. Vincent und ich verschwinden unter dem Vorwand, dass ich
seinen Blutdruck messen muss. Triple A setzt sich zu ihm. Sein Akzent
verweist auf die inneren Welten oder extrem hohe Bildung. Sie meint,
er hätte gemerkt, dass sie ihn aushorchen wollte. Er geht raus, ich
folge ihm und werde an der Garderobe abgefangen und eingepackt.
</p>

<p>
Wir gehen raus und Triple A sagt, dass sie eine Einladung von den
beiden Frauen in das teure Hotel daneben erhalten hat. Wir werden
draußen warten.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Venus und Aphrodite</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#venus-aphrodite</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#venus-aphrodite</guid>
<pubDate>Sat, 07 Aug 2021 20:51:00 +0200</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
<i>Der Androidenkörper hatte inaktive Zeiten. Fehleinschätzungen haben die Crew gefährdet. Rekonstruktion der Ereignisse.</i>
</p>

<p>
Dick hat sich von den Frauen gelöst, Chase ist wieder fit, Jet hat
sich erholt.
</p>

<p>
Triple A und Link gehen ins Dhaliwa Hotel. Der Rezeptionsmitarbeiter
nennt uns den Weg und grinst. Im Aufzug sind Kameras. Oben sitzt ein
älteres Pärchen auf der Terrasse. Vor dem Zimmer neben dem Zielzimmer
steht zurückgegebenes Essen.
</p>

<p>
Triple A öffnet die Tür daneben mit ihrer Karte. Sanfte Musik und
leises Kichern von Frauen begrüßt sie und Link.
</p>

<p>
Chase, Jet und Dick stehen vor der Tür zur Küche. Dick spricht mit
einem rauchenden unglücklichen Koch (Estefan) — „ich warte gerade auf
eine Lieferung, Bereitschaft“ — „Sei froh, in der Küche gibt es nur
Schaffen. Offiziell 8 Stunden, ich bin schon seit 14 da, gibt ja
angeblich Pausen“. Sie rauchen. Chase knackt in der Zeit die Tür.
</p>

<p>
„Ah, sie sind unserer Einladung gefolgt“ — begrüßt eine laszive
Frauenstimme Triple A. Zwei spärlich bekleidete Frauen reichen ihr
einen Drink „Wer könnte da widerstehen“. Triple A stellt beim
Willkommensküsschen das Glas ab. Trinkt es dann aber doch. Link wird
in den Umkleideraum geschickt, Venus und Aphrodite nehmen Triple A mit
auf die Terrasse, legen sich auf Liegen und plauschen. Link öffnet
die eine Lamelle des Rolladens, um nach draßen sehen zu können, und
durchsucht die Schubladen. Viele kleine Elektrogeräte und
Flüssigkeiten, dazu Handschellen. Wirkt aber harmlos.
</p>

<p>
Chase, Jet und Dick gehen durch die geknackte Tür. Chase und Jet
finden passende Pagenuniformen, Dick versteckt sich im Wäschewagen.
Dann geht es im Aufzug hoch. Kommen in den Dienerbereich und dann in
den Gang vor dem Zimmer. Sie blockieren den Aufzug mit dem Wäschekorb.
Dick und Jet gehen raus, Chase ignoriert das Kameragehäuse und
installiert einen Anschluss, um den Knopf für den zweiten Stock per
Funk aktivieren zu können.
</p>

<p>
Sie finden die Tür und dann Spinte mit Universalzugangskarte der
faulen Angestellten. Dick passende Kleidung finden sie leider nicht.
Daher nimmt Dick einen Bademantel.
</p>

<p>
Venus und Aphrodite sind inzwischen bei Triple A. Triple A war nie so
gelöst wie jetzt. Sie fragt aber noch nicht, und ihre Strenge fehlt.
Niemand scheint zu Schaden zu kommen.
</p>

<p>
Dick riecht Essen. Der Personalaufzug kommt. Er geht in den Gang,
Chase und Jet gehen in den anderen Aufzug.
</p>

<p>
Jet sagt Link „Achte darauf, dass sie nicht zu viel Spaß hat“ — „Wann
zu viel Spaß?“ — Dick: „Achte einfach auf ‚Tante Olga‘.“
</p>

<p>
Jet geht zur Tür neben dem Raum und öffnet sie mit der
Universalzugangskarte. Drei Leute stehen an der Verbindungstür, ein
alter Mann und zwei Bodyguards. Dick: „Das ist nicht mein Zimmer!“ Sie
gehen wieder raus.
</p>

<p>
Link sieht, wie die Tür sich öffnet. Die drei Fremden kommen rein,
einer hat eine Anti-Roboter-Schockwaffe. Link meldet Chase, Dick und
Jet. Dann kommen die Fremden ins Schlafzimmer und Link wird er von
einem von ihnen geschockt.
</p>

<p>
Chase geht zur Terrasse, hört „ich glaube, du bist jetzt bereit, alles
mitzumachen.“ Triple A antwortet „ja, ich mache alles mit.“ Chase und
Dick gehen auf die Terrasse. Venus fragt „was machen sie hier?!“. Dick
antwortet „Wir sind gekommen, um den Kapitän zu retten.“ Jet wartet an
der Tür zum Schlafzimmer.
</p>

<a name="inaktivitaet-ueberwachung"></a>
<div class="kasten" id="org358d37d">
<p>
Ich habe durch Inaktivität riskiert, dass der Kapitän zu Schaden
kommt. Das darf nicht wieder vorkommen. Ich brauche stetige
Überwachung der Verfassung der Crew.
</p>

</div>

<p>
Chase geht weiter, Venus greift ihn mit einem langen Messer an. Die
Bodyguards ziehen ihre Waffen. Link liegt auf dem Boden.
</p>

<p>
Jet schlägt einen Bodyguard KO. 
</p>

<p>
Aphrodite greift Chase mit einem Obstmesser an und trifft Chase. Beide
Messer schimmern von gelblicher Flüssigkeit.
</p>

<p>
Jet packt den Alten und bringt den Bodyguard unter Kontrolle.
</p>

<p>
Dick zielt mit dem Taser auf Venus, sie geht aber hinter Chase in
Deckung. Chase packt sie und drückt sie gegen das Geländer, sie tritt
ihm auf den Fuß und weicht aus.
</p>

<p>
Triple A beginnt, Drinks zu mixen.
</p>

<p>
Dick stürmt auf Aphrodite zu, wirft sich gegen sie und fixiert sie auf
der Liege. Venus greift ihn an, doch Dick rollt sich mit Aphrodite vom
Bett. Das Messer durchsticht nur die Laken. Dick küsst Aphrodite und
sie erschauert, ihr Widerstand schwindet. Venus verfehlt ihn, ihr
Messer bleibt im Boden stecken.
</p>

<p>
Chase wirft eine Flasche, trifft aber Dick.
</p>

<p>
Jet: „Was macht ihr denn da draußen? Haut sie doch endlich um!“
</p>

<p>
Triple A wirft ein Glas, erwischt aber Chase.
</p>

<p>
Venus rammt Dick das Messer in die Seite. Dick rollt sich runter,
rammt sich eine Drogenampulle in den Arm.
</p>

<p>
Jet: „Die Party ist vorbei, Kleine. Roll dich runter und ergib dich.“
</p>

<p>
Die fünf werden gefesselt, das Schiff ruft an „ich habe den Kontakt
zum Androiden verloren. Ist alles in Ordnung?“ — Chase: „das war nur
ein Elektroschock“ — „nicht der Androide, geht es euch gut?“
</p>

<p>
Link versorgt Dick. Jemand klopft an der Tür.
</p>

<p>
Jet: „Tut mir Leid, dass wir zu laut waren — Sven, du hast wirklich
die Polizei gerufen, du Depp.“
</p>

<p>
Link: „Der Alte wird das immer wieder machen und er fürchtet die
Polizei nicht. Versenken wir ihn.“
</p>

<p>
Jet spricht mit dem Alten. Der Alte spuckt ihn an. Jet schlägt ihn.
Der Alte flucht auf Japanisch. Chase gibt ihm etwas von den Drogen der
Frauen (den Frauen auch).
</p>

<p>
Nach einiger Zeit erzählt er, dass er nicht-prostituierte Frauen will,
die er „vorbereiten“ lässt, damit er sie vergewaltigen kann. Er hat
sie von den zwei Frauen gekauft.
</p>

<p>
Venus antwortet „Klesko wohnt oben“, „der, der mit euch gesprochen
hat, wirkte gefährlich. Wir haben ihn schon einmal auf Abdarta
gesehen.“
</p>

<p>
Jet ruft Mitu an, sie holt ein Swat-Team mit Vorwand des Notrufs. Mit
ihnen stürmen wir nach oben, Klesko/Rusenko wird auf der Flucht
erschossen. Pläne zeigen, dass er von seinem Zimmer aus schießen
wollte. Später erfahren wir, dass er von der Russischen Mafia
angeheuert wurde. Jemand hatte sie angeheuert.
</p>

<p>
Dick findet Verbindungen des Killers zur Familie seiner Flamme.
</p>

<p>
Wir vermuten, dass die Reichen hier Unabhängigkeit von der
Schuldknechtschaft von Fist wollen.
</p>

<p>
Link tötet den Alten mit Medizin. Er hat gefesselt im Stuhl einen
Herzinfarkt. Die anderen fragen Link nicht danach. Venus und Aphrodite
kommen ins Gefängnis.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Reisende</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#reisende</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#reisende</guid>
<pubDate>Sat, 21 Aug 2021 22:06:00 +0200</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Zeit aufzubrechen. Wir müssen über Anaitis, um das Schließfach mit dem
Megacredit auf Taurus 5 zu erreichen. Die Passagiere steigen zu.
</p>

<ul class="org-ul">
<li><b>Pavel und Sean</b>, in einem Zimmer. Arbeiter. Ihr Arbeitgeber
(Container-Verladebetrieb) ging pleite. Wollen nach Anaitis.</li>
<li><b>Elisabetha von Far</b> (schwarz verschleiert) mit ihrer Leibwächterin
<b>Karina</b>. Zwei große Zimmer. Karina hat sehr gute Waffen abgegeben,
und uns nicht bekannte Waffen.</li>
<li><b>Marijke</b> und <b>Martin van Over</b>. Uralter Revolver. Marijke lenkt Jet ab.
Jet meint, dass Martin einen Ring hatte. Sie wollen nach Abdarta.</li>
<li><b>Raul, Vanessa und Paul</b>. Technik-Studierende. Raul hat viel Tech
dabei, auch eine Drohne. Raul sagt, unser Schiff sei ein 20/53-er
Erzfrachter. Möchte eine Führung. Wollen bis zu ihrere Uni auf
<i>Taurus 5</i> mitkommen.</li>
<li><b>Mrs. Malone</b> und Pistolen führende Leibwache <b>Steffi</b>. Mit
Spezialmunition. Wollen nach Anaitis.</li>
</ul>

<p>
Schiffs-Regeln: Passagiere bleiben auf dem Passagierdeck. Fragen über das
interne Kom. Essen gibt es in der Passagierküche, Zutaten über den
Speisenaufzug. Waffen die gefährlicher sind als unsere
Küchenutensilien müssen abgegeben werden und kommen in den
Waffenschrank im Lagerraum.
</p>

<p>
Wir können im schlimmsten Fall den CO₂-Filter des Decks umkehren.
</p>

<p>
Die Außenkamera werden wir leider abbauen müssen, bevor wir starten.
</p>

<p>
Beim Start haben wir keine Kommunikation zu Karina, interne Sensoren
und Gegensprechanlage senden nur Rauschen. Jet und Chase sprechen mit
ihr. Chase geht, er hat schließlich alles schon geprüft. Jet nimmt sie
mit auf die Brücke — Dick begrüßt sie freudig.
</p>

<p>
Chase repariert die Sensoren im Quartier von Karina. Sie ist dabei.
</p>

<p>
Alle anderen Reisenden außer Martin, Steffi und Elisabetha von Far sind
in der Lounge. Ich bereite die Messungen der Linie vor, bis Chase mich
zum Quartier von Karina bringt. Karina beobachtet Chase bei der
Reparatur.
</p>

<p>
Pavel lädt Jet, Jean, Marijke und Paul zum Spielen ein. Sie spielen,
nachdem Jet das Essen fertig hat.
</p>

<p>
Ich verbinde angepasste Messgeräte mit den Precursor-Geräten in
unserem Maschinenraum und baue Sensoren darum auf, um Daten
rauszubekommen. Beim Aufsetzen auf die Linie und Verlassen der Linie
müssen die Außen-Sensoren für eine Minute auf Minimum geregelt werden,
um Daten rauszuholen.
</p>

<p>
Pavel und Jean erzählen Jet, wie sie reingelegt wurden und ihre Rente
verloren haben. Mrs. Malone unterbricht dabei ihre Arbeit. Ihre Firma
klingt nach einer Heuschrecke. Raul und Dick unterhalten sich
begeistert über Drogen. Raul scheint an eine gute Welt zu glauben.
Marijke hängt an Dick und erzählt, wie toll es ist, zu reisen.
</p>

<p>
Chase ist mit mir beim Sprung im Maschinenraum vor den Triebwerken.
Beim Eintritt in die Linie findet Chase einen Ansatz, um weiter zu
machen.
</p>

<p>
Paul und Dick rauchen etwas, das sie sehr beruhigt, aber unsere
Luftfilter belastet. Dicks Blutwerte sind ungefährlich. Paul fragt
mich, ob ich rauchen will. „Ich kann nicht rauchen“. Ich werfe das
brennende Stück am Ende in den Wasserbehälter und decke alles mit
einem Topf ab. Paul beschwert sich, ich gehe.
</p>

<p>
Am nächsten Morgen betrachtet Mrs. Malone die schlafenden Dick und
Paul mit Abscheu und macht sich Kaffee. Jet bastelt sich einen
Schalldämpfer. Chase reinigt die Luftfilter.
</p>

<p>
Ich frage Karina, wie es ihr geht. Sie war bei Elisabetha und hatte
die Jacke nur übergeworfen. Sie meint, es geht ihr wieder gut. Dick
läuft vorbei, als ich rausgehe.
</p>

<p>
Chase sagt Paul, er sollte seine Rauchflasche umbauen, damit sie nicht
mehr die Filter überlastet.
</p>

<p>
Chase zeigt Raul die nicht-Precursor-Teile des Schiffes.
</p>

<p>
Ich bespreche mit Jet, was wir wissen:
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Pavel und Sean: Gefährlich für Mrs. Malone?</li>
<li>Elisabetha: ?</li>
<li>Karina: ?</li>
<li>Marijke: harmlos</li>
<li>Mrs. Malone: Geht Gefahr von ihrer Firma aus?</li>
<li>Martin: Zu untätig, soll ich ihn prüfen?</li>
<li>Raul: Gefährlich, sieht zu viel. Chase ist verantwortlich.</li>
<li>Paul: harmlos</li>
<li>Vanessa: ?</li>
</ul>

<p>
In der Passagierlounge gibt es Lärm. Dick meldet, dass Leute streiten.
Wir rennen runter. Pavel und Sean werden von Steffi angegriffen. Jet
geht zwischen Steffi und Sean. Pavel hält Malones Laptop. Mrs. Malone
sticht Pavel die Fingernägel ins Gesicht und zieht ihren jetzt
blutigen Laptop zurück. Ich greife Steffis Hand „bitte beruhigen Sie
sich“, doch ihr Handschuh stoppt meine Injektionsnadel. Steffi trifft
Pavel. Chase beauftragt Vincent, in 5 Sekunden Verteidigungsmanöver zu
fliegen.
</p>

<p>
Nur Steffi und Dick bleiben stehen.
</p>

<p>
Jet schickt alle in ihr Quartier. Sean und Mrs. Malone sind verletzt.
Karina sagt ihm, dass so eine Störung nie wieder passieren darf. Sie
läuft an Dick vorbei und er sagt ihr etwas. Sie geht nach kurzem
Zucken weiter.
</p>

<p>
Jet befragt die anderen. Meint, dass Sean und Pavel angegriffen haben.
Jet schickt alle auf ihre Quartiere.
</p>

<p>
Ich behandle Sean, dann spricht Jet mit ihnen. „Ich verstehe Sie, aber
…“
</p>

<p>
Mrs. Malone ist bereits gut verarztet. Jet sagt ihr, dass er mit den
anderen gesprochen hat, alle für die Nacht ruhig bleiben müssen, und
am nächsten Tag nichts mehr passieren wird.
</p>

<p>
Elisabetha ist unverletzt. Wirft den Schleier über, als ich reinkomme.
</p>

<p>
Martin will sich nicht untersuchen lassen. Ich sage Dick Bescheid,
dass er vielleicht nicht von Androiden untersucht werden will. Dick
sagt, dass Martin die Schuhe im Bett anhatte. Wir sehen anderswo keine
Spuren. Dick lenkt Marijke in der Dusche ab. Chase geht unter Vorwand
in Martins Zimmer, dass er etwas untersuchen muss, und lässt hinter
einer Abdeckung ein Mikrofon.
</p>

<blockquote>
<p>
<i>Walgesänge der Schiffe im ewigen Raum.</i>
</p>
</blockquote>

<p>
Mein Reparaturdroiden-Körper wird jetzt in der Luftschleuse neben
Martin und Marijke geladen.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Vertrauen</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#vertrauen</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#vertrauen</guid>
<pubDate>Sat, 28 Aug 2021 23:18:00 +0200</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
<i>Aspekt: Ich werde den Kontakt halten → Nur ein Droide: Leute halten
mich für eine Dienstmaschine, ich missverstehe Leute.</i>
</p>

<p>
Triple A will nach den Vorfällen eine Sicherheitscheckliste. Und warum
fliegt Mrs. Malone mit uns?
</p>

<p>
Jet glaubt, dass die van Overs Kleinkriminelle sind.
</p>

<p>
Triple A klärt erneut mit Mrs. Malone, dass sich auch Steffi an die
Regeln halten muss. Keine unverhältnismäßige Gewalt.
</p>

<p>
<i>Neuer Stunt des Schiffes: Chase’ Spielereien. Hacks, über die wir
Elektronik-Zeug auf unkonventionelle Art nutzen können.</i>
</p>

<p>
Die Crew isst in der Kantine. Wir begrenzen die Türen zwischen
vorderem und hinterem Bereich über Codes auf die Leute, die dort sind:
Mrs. Malone, Elisabetha, die Leibwachen und die van Overs.
</p>

<p>
Karina und Elisabetha essen in ihrem Zimmer. Marijke flirtet mit Jet.
Sean und Pavel sind in ihrem Zimmer. Als Mrs. Malone geht, sagt sie,
dass sie den Rest des Abends in ihrem Zimmer ist.
</p>

<p>
Im Linienraum gibt es keine Kommunikation.
</p>

<blockquote>
<p>
<i>Im Linienraum hört dich niemand schreien.</i>
</p>
</blockquote>

<p>
Chase fragt mich in der Nacht nach Energieverbrauch. Vor 3 Minuten gab
es eine Lastspitze. Ein-/Ausschaltstrom. Nichts Verdächtiges vom
Mikrofon bei den van Overs. Chase verlässt die Station im Cockpitt.
Ich verlasse die Systembereinigung und beobachte die Kontrollen
digital.
</p>

<p>
Chase bemerkt Spuren im Staub hinter den Kisten meines kleinen
Droidenkörpers. Er geht hoch, um Triple A zu holen.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Triple A: „Ich schlafe grade eh schlecht.“</li>
<li>Link: „Du willst nicht drüber reden?“</li>
<li>Triple A: „Nein.“</li>
</ul>

<p>
Chase kommt wieder runter und Karina kommt Teleskopschlagstock aus dem
Zimmer. Er sagt ihr, dass er etwas gehört hat. Sie bietet an, zu
helfen, wenn etwas ist. Der kleine Droide geht durch die
Wartungsgänge. Es gibt eine Staubspur bis zu einem morschen
Dichtungsring. Chase findet an der Ladestation einen Diagnosestecker,
baut eine Falle ein.
</p>

<p>
Kleine Dinge laufen durch mich. Sie greifen Daten ab.
</p>

<p>
Ich habe geträumt, entspannt durch unendliches All zu fliegen. Schöne
Träume. Warum habe ich Träume? Ich bin immernoch benommen. Chase sagt,
das Kernmodul war aktiver als sonst. Effekte wie auf dem Asteroiden.
Chase baut einen Trigger ein, dass wenn das nochmal passiert, die
Liniensensoren angehen.
</p>

<p>
Jet macht das Frühstück. Er hat auch schlecht geträumt, von einem
Monster, das ihn in unserem Schiff verfolgt hat. Irgendwann war das
Magazin leer. Paul hat geträumt, er wär im Weltraum.
</p>

<p>
Triple A gibt Jet den Auftrag, ein Traumtagebuch zu führen.
</p>

<p>
Chase macht mit Paul und Marijke Yoga. Jet rennt die Treppen hoch und
runter. Gefährdet sich. Es stört ihn, wenn ich ihm das sage. Aber er
gefährdet sich.
</p>

<p>
Chase findet weitere Energieanschlüsse, an denen etwas dran war.
</p>

<p>
Martin hat Marijke im Streit gesagt, sie sollte sich zurückhalten und
sie wollten nicht auffallen, sie sagte sie brauchen die Crew auf ihrer
Seite.
</p>

<p>
Als ich die Triebwerke warten gehe, fragt Dick „hat er wirklich
gesagt, er hat geträumt?“
</p>

<p>
Der Traum war wie als wir mit dem Alien „gesprochen“ haben.
</p>

<p>
Dick fährt den Essensaufzug auf die Mitte, um den Essensaufzug für
Drohnen zu blockieren.
</p>

<p>
Jet und Karina machen Übungskämpfe auf dem Frachtdeck. Karina scheint
von ihm überzeugt. Erzählt später von ihrem spinwärtigen Kampfstil.
Sie hat schicke Tätowierungen. Sie laufen durchs Schiff.
</p>

<p>
Paul erzählt Dick, er hätte geträumt, er wär ein Raumschiff, das mit
Raumschifffreunden redet. Überlegt sich, ob er doch Pilot werden will.
Als Paul geht, tritt Karina zu Dick. „Wir müssen reden“ — „bei mir
würd’s keinen wundern, wenn wir in die Dusche gehen.“
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Karina: „Weißt du, wen ihr an Bord habt? Den Mann in der Kabine
gegenüber? Erinnerst du dich an den Anschlag auf Poseidon? Van Over
ist ein hochrangiges Mitglied der Befreiungsbewegung von Poseidon.“</li>
<li>Dick: „Uns ist nur aufgefallen, dass er oft krank ist.“</li>
<li>Karina: „Ich habe ins Zimmer geschaut. Ich kann nur sagen, das
Syndikat zahlt gut. Er wird gesucht. Das wäre nicht zu eurem
Nachteil.“</li>
<li>Dick: „Ich bin nicht der Captain.“</li>
<li>Karina: „Es wäre gut, es mit euch zusammen lösen zu können. Es wird
deinem Ruf nicht schaden, wenn wir jetzt schon rausgehen?“</li>
<li>Dick: „Das würde meinem Ruf nicht ganz gerecht werden.“</li>
<li>Karina: „Ich erwarte, dass du mir Bescheid gibst, wie ihr euch
entscheidet.“</li>
</ul>

<p>
Dick ruft zu einer Besprechung. „Das Syndikat hat ein Interesse an
Martin van Over. Er will nicht dafür einstehen. Ich denke nicht, dass
die Witwe harmlos ist.“
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Jet: „Ich will nicht wieder mit dem Syndikat arbeiten. Können wir es
uns leisten, abzulehnen?“</li>
<li>Triple A: „Die Witwe hat wahrscheinlich eine Position im Syndikat.“</li>
<li>Dick: „Martin van Over steht alleine da.“</li>
<li>Triple A: „Wir glauben Karina einfach so?“</li>
<li>Chase: „Ich möchte neutral bleiben, sonst werden wir erpressbar.“</li>
<li>Link: „Van Over ist aus der Organisation draußen, er kann keinen
Mord mehr in Auftrag geben.“</li>
<li>Triple A: „Die Nachteile für uns, wenn wir ihn töten, hielten sich
in Grenzen.“</li>
<li>Jet: „Wenn die herausfinden, dass ich involviert bin, habe ich Angst
um meine Familie.“</li>
<li>Link: „Helfen wir dann ab jetzt dem Syndikat, solange weniger
sterben als die aus deiner Familie?“</li>
<li>Jet: „Wenn das Syndikat im Hafen versagt, freue ich mich.“</li>
<li>Triple A: „Wenn wir dem Syndikat helfen, kommst du aus einem Teil
der Schulden heraus?“</li>
<li>Jet: „Ich will das nicht. Ich will die Schulden bezahlen, aber ihnen
am wenigsten helfen.“</li>
<li>Chase: „Das ist eine Form von Geld, die ich will.“</li>
<li>Dick: „Ich würde die Kohle nehmen.“</li>
<li>Triple A: „Wir brauchen einen Kontakt im Syndikat, um Jets Familie
finden und rausholen zu können. Deswegen machen das. Wir müssen den
Würger vom Hals haben. Manchmal muss man sich die Hände schmutzig
machen, im Zweifel mach ich das für euch.“</li>
<li>Link: „Wie sorgen wir dafür, dass wir wirklich einen Kontakt im
Syndikat haben?“</li>
<li>Dick: „Würdet ihr euch besser fühlen, wenn wir Marijke da raus holen?“</li>
<li>Link: „Ja. Aber ihr entscheidet.“</li>
<li>Dick: „Bei uns hat sogar das Schiff eine Meinung.“</li>
<li>Jet: „Mir wäre es schon lieber.“</li>
<li>Dick: „Wir könnten sie als Druckmittel nutzen, um ihn zu zwingen,
sich selbst auszuliefern.“</li>
</ul>

<p>
Link wird Jet ein Brechmittel geben, das der Marijke ins Essen mischt.
Wenn sie auf der Krankenstation ist, übernimmt Karina Martin direkt
nach der Landung.
</p>

<p>
Wer ist die schwarze Witwe?
</p>

<p>
Der Traum hat sich angefühlt wie als wir das Alien auf dem Kometen
beruhigt hatten.
</p>

<p>
Dick probiert Traumverstärker mit Paul aus.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Tiefe und Konsequenzen</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#tiefe-konsequenzen</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#tiefe-konsequenzen</guid>
<pubDate>Sun, 26 Sep 2021 00:20:00 +0200</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Jet ist auf dem Rundgang. Alle außer Vinzent scheinen zu schlafen.
Paul und Dick schlafen auf dem Sofa, die Tüte voll Rauch neben sich.
In der Küche nimmt er sich eine Portion Nudeln mit Pilz-Sauce.
</p>

<p>
Jet träumt. Er spürt Dick. 
</p>

<div class="kasten" id="org7004097">
<p>
Wir sind nicht nur wir, da sind noch andere. Einer ist anders. Der,
der uns umgibt. Umsorgt. Vor der Schwärze des Alls schützt.
</p>

<p>
Weit weg sind andere. Unerreichbar weit. Mit dem anderen können wir es
aber erreichen.
</p>

<p>
Das ist, wie es sein soll.
</p>

</div>

<p>
Ich spüre die anderen in mir. Ich bin ein Schiff. Ich brauche sie. Sie
haben Hände. Aber etwas in mir stimmt nicht. Etwas bewegt sich. Könnte
mir schaden. Ich zeige es denen in mir. Spüre, wie sie reagieren.
Sende ihnen warme Dankbarkeit. Sie bewegen sich durch mich.
</p>

<div class="kasten" id="org870a31e">
<p>
Es ist vieles anders, als der um uns es gezeigt hat. Aber der Teil,
den sie erreichen ist gleich. Und da sitzt ein Wesen, mit dem wir
nicht verbunden sind.
</p>

<p>
Das Schiff beschützt uns, wir beschützen das Schiff.
</p>

<p>
Jet greift nach dem Wesen und zieht es weg, doch es hält sich fest. Es
reißt etwas ab.
</p>

<p>
Dick nimmt den Stecker, der rausgerissen wurde, statt dass mit ihm
gesprochen wurde.
</p>

<p>
Jet nimmt das Ding mit zum Ausgang.
</p>

</div>

<p>
Der Alarm geht los. Paul steht neben Jet und Dick. 
</p>

<p>
Dick: „Lass deine Finger aus Töpfen, die du nicht kennst.“
</p>

<p>
Wir finden beim Linienantrieb einen zerstörten Stecker. Chase sagt,
dass jemand mit übermenschlicher Gewalt den Stecker rausgerissen haben
muss. Chase hätte das gekonnt. Die Drohne wäre nicht stark genug.
</p>

<p>
Wir brauchen einen neuen Stecker, sonst kommen wir nicht mehr zurück
in die Linie.
</p>

<p>
Dick meint, Raul hätte schonmal betreten bei den anderen gestanden.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Link: „Für euch hat es sich auch richtig angefühlt?“</li>
<li>Dick: „Irgendwie schon.“</li>
<li>Jet: „Ja.“</li>
</ul>

<p>
Jet liest die Daten des Gerätes an der Linie aus. Jetzt hat es über
alle Verbindungen Daten gesendet. Beim zweiten Mal hatten Paul und
Link den gleichen Traum. Jetzt hatten vier den gleichen Traum.
</p>

<p>
Jet: Verbindend war das Schiff.
</p>

<p>
Link: Früher konnte ich euch nicht richtig spüren. So war es richtig.
Ihr wart Teil von mir.
</p>

<p>
Beim Frühstück.
</p>

<p>
Link: Jet, wäre es für bich auch schlimm, wenn du lernen würdest, die
Kontrolle zu behalten? Sollen wir versuchen, dich rauszuholen, wenn es
wieder passiert?
</p>

<p>
Jet: Wir sollten erstmal die Daten auslesen. Nein nicht gleich. Aber
Kontrollverlust ist scheiße.
</p>

<p>
Jet spricht mit Raul. „Kommt dir diese Drohne bekannt vor?“
</p>

<p>
Raul: „So eine hatte ich auch mal. Gestern.“
</p>

<p>
Dick: „Hast du sie direkt gesteuert?“
</p>

<p>
Jet: „Jetzt hör mal zu, Junge …“
</p>

<p>
Auf der Videoaufzeichnung der Drohne sehen wir Jet, Dick und Paul
kommen, dann wird die Drohne ohne Berührung rausgerissen.
</p>

<p>
Er hat alle Bücher des Professors gelesen.
</p>

<p>
Jet: „Wenn du Stillschweigen bewahrst, können wir dich zum Professor
bringen. Wenn du fertig studiert hast.“
</p>

<p>
Die nächsten Tage herrscht drückende Spannung.
</p>

<p>
Wir brauchen im Linienraum die Terminals im Schiff zur
Innenkommunikation.
</p>

<p>
Dick trainiert im Frachtraum als Martin die Treppe hinunterkommt.
</p>

<p>
Martin untersucht die Container. Am dem von Elisabetha holt er einen
Schraubenzieher raus „das muss er sein“. Dick wartet, bis Martin den
Container geöffnet hat. Dann greift er ihn von hinten an.
</p>

<p>
Martin fliegt in den Container, eine Kiste fällt runter und öffnet
sich. 4 Granaten werden sichtbar.
</p>

<p>
Laut Jet „der richtig gute Scheiß vom Fist Militär“.
</p>

<p>
Jet fragt Mrs. Malone nach Marijke. Schließt danach mit „er hat mich
nicht interessiert“. Die Kamera zum Frachtraum ist dreckig. Er tritt
zu Marijkes Zimmer, sieht hinein und schließt die Tür von außen ab,
als er eine HoldOut in ihrer Hand sieht.
</p>

<p>
Wir bringen Martin in die Krankenstation und ich betäube ihn.
</p>

<p>
Jet geht in die Kabine von Marijke und überwältigt sie. Dann sprechen
wir mit Karina und erzählen auch von der geöffneten Kiste. Sie prüft
den Inhalt — nicht nur Granaten, sondern auch andere Waffen.
</p>

<p>
Karina: „Es ist in eurer Verantwortung, sie sicher durch den Zoll zu
bringen.“
</p>

<div class="kasten" id="org8444da0">
<p>
Dick fragt Jet, ob er am Inhalt des Containers interessiert ist.
„Willst du eins der Spielzeuge haben?“
</p>

<p>
Jet: „Nein, das ist zu heiß, sie würden es wissen.“
</p>

<p>
Dick: „Und was hältst du von Link? Er wird mir langsam immer
suspekter.“
</p>

<p>
Jet: „Link macht mir tatsächlich ein bisschen Sorgen. Hast du schon
einmal erlebt, dass dein Expertensystem anfängt zu träumen. Wir haben
Zeug gesehen, dass es sonst nur in Träumen gibt, und jetzt leben wir
den Scheiß. In letzter Zeit mache ich mir schon ein bisschen Sorgen um
ihn.“
</p>

<p>
Dick: „Er ist das Schiff, das macht mir noch mehr Sorgen.“
</p>

<p>
Jet: „Momentan habe ich das Gefühl, wir hätten es mit einer KI zu tun.“
</p>

<p>
Dick: „Link gehört zu diesem komischen Precursor-Zeug, und er ist
etwas, das wir nicht definieren können. Haben wir die Angst vor Neuem
berechtigt oder nicht?“
</p>

<p>
Jet: „Mir macht es Sorgen, wie es sich bei Link in Zukunft zeigt. Ich
habe das Gefühl, die letzten Wochen, dass Link immer seltsamere Fragen
stellt. Die Frage ist, welche Konsequenz wir daraus ziehen. Vertraust
du ihm noch?“
</p>

<p>
Dick: „Ich vertraue dem Schiff in dem Sinne, dass es uns nicht böse
will, aber ich bin vorsichtiger geworden. Und ich weiß, dass du mir
gleich den Kopf abreißen wirst, aber ich habe absichtlich gewartet,
bis die Kiste geöffnet war. Der Captain regelt das.“
</p>

<p>
Jet: „Noch vertrau ich ihm.“
</p>

<p>
Dick: „Mein Vertrauen ist gewissermaßen geschädigt. Auf Messers
Schneide würde ich mich nicht auf ihn verlassen.“
</p>

<p>
Jet: „Momentan ist Link Teil unserer Crew und des Schiffs.“
</p>

<p>
Dick: „Er ist Teil des Schiffs, aber der Crew doch nicht.“
</p>

<p>
Jet: „Trotzdem denkt aber jeder so.“
</p>

<p>
Dick: „Für mich ist er nur ein Roboter.“
</p>

<p>
Jet: „Er ist trotzdem Teil der Crew geworden. Wir können ihn nicht
mehr in die Ecke stellen.“
</p>

<p>
Dick: „Er steht nicht im Crewmanifest, er ist Teil des Schiffs. Ich
werde ihn weiterhin darauf hinweisen, dass er ein Roboter ist.“
</p>

<p>
Jet: „Wenn er eine Anweisung von uns anders versteht, als wir es
meinen, davor habe ich am meisten Angst.“
</p>

<p>
Dick: „Bisher war es eher wie Erziehung. Bei einer Maschine … er hat
keine Gefühle, verdammt nochmal. Ich brauch mal wieder eine Station.“
</p>

</div>

<p>
Wir erreichen Anaitis. 3 der 6 Arme der Station sind stillgelegt. Sie
können Container in eine Richtung direkt in die Linie schicken.
</p>

<p>
Ein Atomkrieg hat einen ihrer Planeten zerstört.
</p>

<p>
Jet fragt mich nach den Gesetzen, die sie mir gegeben haben, und
welche Konflikte ich bisher hatte: Auf der Station Hamburg hatte ich
einen Konflikt, ob ich den Piraten töten sollte, bei dem Rennen hatte
ich einen Konflikt, ob ich Leute verletzen sollte.
</p>

<p>
Ich sagte ihm nichts von dem alten Vergewaltiger, den ich umgebracht
habe, weil ich da keinen Konflikt hatte. Der Fall war durch Gesetz 1
eindeutig: Es würden gesichert mehr Menschen sterben, wenn er lebt,
als wenn ich ihn töte, solange das nicht zu uns zurückverfolgt werden
kann.
</p>

<p>
Bitte von Jet: Berichte uns detailliert von Konflikten, die in dir
</p>

<ul class="org-ul">
<li>durch deine Programmierung</li>
<li>durch herrschende Gesetze oder zwischen verschiedenen Gesetzgebungen entstanden sind, sowie die Situation, die diesen Konflikt ausgelöst hat. Detaillierte Aufschlüsselung, wie du zu deiner Entscheidung gekommen bist, sowie die Gründe dafür.</li>
</ul>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Anaitis kocht: Hindernisse</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#anaitis-kocht-hindernisse</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#anaitis-kocht-hindernisse</guid>
<pubDate>Sat, 13 Nov 2021 22:05:00 +0100</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Wir sind auf der Station bei Anaitis 17 angekommen und ich werte
Liniendaten aus. Die anderen versuchen, Ersatz für unseren
Linienantrieb zu erhalten und haben sich als Sicherheit verdingt.
</p>

<p>
Ein Ball aus verklebten Schiffen bedrohte die Station vor einem
Kochwettbewerb. Die anderen haben sie gerettet.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Anaitis kocht: Einstieg</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#anaitis-kocht-einstieg</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#anaitis-kocht-einstieg</guid>
<pubDate>Sat, 13 Nov 2021 22:05:00 +0100</pubDate>

<description><![CDATA[<ul class="org-ul">
<li>Organisator Daniel Seifert: Will nur eine erfolgreiche Show.</li>
<li>Moderator Willo the People: Weiß schon, was passieren soll.</li>
<li>Stationsleitung rechnet mit externen Problemen.</li>
</ul>

<p>
Die dritte Jurorin fehlt noch — erfolgreiche Restaurantkritikerin.
</p>

<p>
Die Köche:
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Takak:
<ul class="org-ul">
<li>Von Tavak;</li>
<li>deutlich größer (2,60m groß);</li>
<li>er ist Tunpak: Nahrungspriester.</li>
<li><i>Wenn du ein gutes Steak willst, fang mit dem Gras an.</i></li>
<li><i>Der größte Koch des Universums.</i></li>
<li><i>Die anderen Teilnehmer sind mir alle etwas suspekt.</i></li>
<li>Chase: „Nur weil er Paranoid ist heiß ja nicht, dass die anderen nichts vorhaben.“</li>
</ul></li>
<li>Dalton Person
<ul class="org-ul">
<li>Der andere größte Koch in der Region</li>
<li>Rivale von Takak</li>
<li>Nano-Veränderte Lebensmittel</li>
<li>Kinetisch verbesserter Geruchs- und Geschmackssinn, Perfektes Gedächtnis, bessere Hand-Augen-Koordination</li>
<li>Macht sich seine perfekte Umgebung, Licht- und Geräuschempfindlich</li>
<li><i>Sie stinken bestialisch!</i></li>
<li><i>Warum sind sie bei mir und nicht bei Takak dem alten Verbrecher?</i></li>
<li><i>Die Tavak sind eigentlich keine richtigen Menschen mehr mit ihren Veränderungen.</i></li>
<li><i>Genausoschlimm ist nur Trkk-Trkk. Auch kein richtiger Mensch mehr.</i></li>
<li><i>Wichtig, dass ich mich nicht mit Unmenschen messen muss, kann es mir aber nicht aussuchen. Die wahren Menschen.</i></li>
<li>Familie Person ist unermesslich reich.</li>
</ul></li>
<li>Tamra Allen
<ul class="org-ul">
<li>Köchin von Organa, wenig bekannt</li>
<li><i>Was kann ich tun, um eure Arbeit zu erleichtern?</i> — Triple A: Essen. Sie bietet uns an, mehr zu kochen.</li>
<li>Die einfachen Dinge im Kochen sind wichtiger.</li>
<li>Größte Konkurrenten: Dalton und Takak. Trkk-Trkk unbekannte Art zu kochen. <i>Vor Aeala muss ich mich nicht verstecken.</i></li>
<li><i>Bohnen mit Speck hatte ich zum Mittagessen auch. Vielleicht möchten Sie mal probieren.</i> — sie schmecken lecker.</li>
</ul></li>
<li>Aeala
<ul class="org-ul">
<li>Von Bala (aus anderem Sektor), so schön, dass Jet starrt, Chase unkonzentriert wird, Vincent und Triple A bleiben entspannt.
<ul class="org-ul">
<li>Auf Bala sind Frauen besonders schön, Männer leben zurückgezogen. Mit ihnen keine Geschäfte machen, sie hauen einen immer übers Ohr.</li>
</ul></li>
<li>Keine Erfahrung in Großküchen — <i>ich habe viel Talent, mir wurde das schon oft gesagt.</i></li>
<li>Erfahrung aus den Vorrunden: Herausfordernd, noch nicht so viel Erfahrung, Improvisieren.</li>
<li>Triple A reagiert seltsam. Sagt später, dass sie nach Liberator klingt.</li>
<li>Es gab einen Film über schreckliche Ereignisse, die die Herrscherin von Bala das Leben gekostet hat.</li>
</ul></li>
<li>Trkk-Trkk
<ul class="org-ul">
<li>Auf ihrem Planeten kaum Essen, daher genetisch stärkere Verdauung; vielfältigere Ernährung. Kaum etwas ist für sie giftig.</li>
<li>Einige dort können ihren Geschmack kybernetisch teilen.</li>
<li>Extrem dürr, massives Gebiss, zusätzlich Mägen.</li>
<li>Spricht Stakkatoartig.</li>
<li>Nennt uns Musketiere.</li>
<li><i>Erzählt von den Planeten, auf denen ihr schon wart. Gibt es dort Dinge, die ich noch nicht gegessen habe?</i> Poseidon kennt er schon, New Eden noch nicht. Giftiges ist sehr spannend.</li>
<li>Sucht immer nach Essen, das er noch nicht kennt.</li>
<li><i>Die anderen verstehen den Hunger nicht. Ich bin hier wegen der geheimen Zutat.</i></li>
<li><i>Es geht mir nicht um Konkurrenz, es geht mir um neue Erfahrungen.</i></li>
<li>Mag das Essen von Dalton und Taktak.</li>
</ul></li>
</ul>

<p>
Unser Ziel: Das soll als erfolgreiches, für die Station lukratives Event verlaufen.
</p>

<p>
Restaurantkritikerin Ia-Dan ist noch nicht da.
</p>

<p>
Vincent meldet, dass Takak mit einem dreckigen Privatschnüffler redet.
</p>

<p>
Triple A meldet, dass Aeala mit der Verwalterin der Station spricht,
für ein privates Treffen. Und ein Kontaktmann von Fist steht im
Hintergrund.
</p>

<p>
Jet meldet, dass Dalton sich über die Auswahl der Zutaten beschwert: Die Besondere Zutat ist Insektenkaviar <b>von Tavak</b>!
</p>

<p>
<i>Das Schiff der Restaurantkritikerin ist liegen geblieben. Sie brauchen Ersatz!</i>
</p>

<p>
Wir melden Jet.
</p>

<p>
Willo interviewt Jet: „Ein seit Jahren erfolgreicher Koch auf verschiedenen Raumschiffen.“
</p>

<p>
Dalton gewinnt die erste Runde, Takak ist wütend. Das Essen von Aeala
war für Jet ungenießbar. Triple A besorgt ihm eine Currywurst.
</p>

<p>
Wir suchen nach Sabotagemöglichkeiten.
</p>

<p>
Nachricht von Seifert: Dalton beschwert sich, dass „ein schreckliches
Verbrechen begangen wird.“ Beweise, dass jemand plant, einen der
Juroren zu bestechen! Hat Zugang zu Bankdaten.
</p>

<p>
Geld wurde wirklich auf einen Reiseaccount transferiert — direkt nach
Ankunft von Tamra Allen und Aeala.
</p>

<p>
Triple A sagt, wir sollten den Führungsoffizier von Fist finden.
</p>

<p>
Chase erhält eine Nachricht von uRobie: Gesuchte Zielperson gefunden.
Der Schnüffler ist „letal beeinträchtigt“.
</p>

<p>
Seine Kehle ist durchgeschnitten, von einer etwas kleineren Person von
hinten. Seine Waffe wurde vor kurzem abgefeuert; eine Kugel fehlt.
Gummigeschosse. Sein Komm ist beschädigt. Rußspuren an den Stiefeln —
vielleicht im verbrannten Teil der Station? Flüssigkeit von
Kältetransporten an den Fingern und viel mit dem Blut vermischt.
</p>

<p>
Die anderen unterschreiben einen Schweigevertrag, dann erzählt Seifert
uns, dass er von der Schmugglerin Leanne Warlock gebracht wurde. Die
Stationschefin kennt sie: Die Schmugglerin verkauft der Station
Ersatzteile.
</p>

<p>
Chase baut den ID-Chip des Schnüfflers aus dem Kommlink aus und nimmt
ihn mit. Billy Ward. Privatdetektiv.
</p>

<p>
Die Stationsüberwachung meldet, dass er vorher mit Takak gesprochen
hatte. Schrimps, in Cryo-Suspension, lebendig zu servieren. Von Herebus.
</p>

<p>
Vincent fliegt mich um die Station und findet ein aktives Schiff in
zerstörten Bereichen und einen inaktiven Raumjäger (ohne
Energiesignatur). Der Jäger würde in unseren Hangar passen. Das aktive
Schiff an Arm 1, an dem es vor längerem gebrannt hat.
</p>

<p>
In einer Landebucht. Ronway Corrigan. Es gibt auch eine improvisierte
Kamera von dem Schiff. Als Triple A grüßt, kommen drei aus dem Schiff.
Die Chefin wirkt leicht benommen, hat einen blauen Fleck von einem
Gummigeschoss am Hals.
</p>

<p>
Sie wirkt überrascht, als ich sage „es geht darum, dass er jetzt tot ist“.
</p>

<p>
Sie wurde von ihm erwischt, als sie alleine etwas geliefert hat.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Anaitis kocht: Frost</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#anaitis-kocht-frost</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#anaitis-kocht-frost</guid>
<pubDate>Sat, 20 Nov 2021 23:07:00 +0100</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Die Kochenden:
</p>

<dl class="org-dl">
<dt>Dalton</dt><dd>so stark verbessert, dass er außerhalb eines Reinraums nicht existieren kann. Familie besitzt eine riesige Bank.</dd>
<dt>Takak</dt><dd>Religiöses Kochen als Bewusstseinserweiterung.</dd>
<dt>Tamra</dt><dd>Wenig bekannt, für einfaches Kochen.</dd>
<dt>Aeala</dt><dd>Schön, <i>ich habe viel Talent, mir wurde das schon oft gesagt</i>. Liberator?</dd>
<dt>TrkkTrkk</dt><dd>Von Hungerplaneten, sammelt Geschmack über SimSinn-Aufzeichnungen.</dd>
</dl>

<p>
Offene Fäden:
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Kontaktperson bei Fist für Triple A zugänglich? Infohändler?</li>
<li>Verwalterin zu Aeala ansprechen?</li>
<li>Die nicht gestohlenen Schrimps sind jetzt markiert.</li>
</ul>

<p>
Ich lade mir Kochtrivia in den Speicher.
</p>

<p>
„Officer Dallas“ — jemand spricht Jet an. Toni die Schlange. „Man
sagt, du interessierst dich für den Aufenthaltsort von Leuten, die dir
nahestehen.“
</p>

<p>
Von der Villa auf Migur ging ein Schiff nach Extravaganza, der
Syndikatplanet, auf dem die Syndikatsbosse leben. Da passiert wohl
gerade viel. Jet gibt ihm all sein Geld und nimmt einen Kredit auf, um
weitere Infos zu erhalten.
</p>

<p>
Wissenschaftler sind im Sektor verschwunden. Wichtige, kluge Leute.
Neurowissenschaftler. Psychologin. Wollen Leute ewig leben und
brauchen dafür Körper? Oder sollen sie Gehirngewaschen werden?
</p>

<p>
„Sforza 1“: Das Schiff, das zu Extravaganza fliegt.
</p>

<p>
Jet braucht mehr Geld. Fragt Triple A. Triple A verschiebt auf
nächsten Tag. Jet vereinbahrt einen Termin am nächsten Tag und
verkauft sein VIP-Ticket, um die Schulden loszuwerden.
</p>

<p>
Triple A nimmt Dick mit, um den Kontaktmann von Fist zu treffen:
Snowball Piercer. „Darf ich mich setzen?“ — sagt unauffällig Fist
Codes ⇒ „nenn mich einfach Snowball“.
</p>

<p>
Schiff „Silent Delphin“ hat ein Outerworld-Explorer-Schiff überfallen
und den Hirnforscher Dr. Samuel Meninges entführt. Es hat Kontakte zu
Restreamern. Dr. Meninges sollte eigentlich zu Aston Walters; Planet:
„Confidential“. Fists Extravaganza.
</p>

<p>
„Der Erebusianische Schrimp. Sie haben drei Stunden, um etwas damit zu
kochen.“
</p>

<p>
Triple A sagt, dass Tamra nicht überrascht wirkt. Sie wusste, was
kommt. Einfache Küche also. Wir sollten ihr Quartier durchsuchen.
</p>

<p>
Eine Meldung der Sicherheitsstation unterbricht uns: Eigenartige
Radiowellen von dem Gasriesen. Jetzt kommen große Dinge von dort.
Gigantische rot-orangene Tentakel-Kaulquappen ohne Augen. Größer als
Megafrachter. Sie sehen aus wie große Erebusianische Schrimps. Und
haben Laserwaffen. Ich habe starke Störungen im Funk.
</p>

<p>
Wir tauschen die Schrimps aus. Dick bei der schönen Aeala (sie
verbrennt sich), Jet bei Dalton, Triple A bei Taktak, Vincent bei
Tamra (kein Problem), 
</p>

<p>
Die große Dinge haben Bioschilde.
</p>

<p>
Tamra Allen ist nach unten zum Lager. Wo kein Besucher zuvor gewesen
ist. Im riesigen Reaktorraum. An den Kühlrippen stehen die
Kryokapseln, daneben die Schmugglerin Leanne Warlock.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Leanne: „Der Kochwettbewerb muss sabotiert werden, für den
Restreamerprophet Flynt“.</li>
<li>Triple A: „wollen nicht tiefer in die korrupte Zeitlinie.“</li>
</ul>

<p>
Leanne scheint unsicher. Dick nimmt ihr die Waffe ab, erwischt sie
wie in Filmen, aber erwischt sie. Irgendwie.
</p>

<p>
Jets Kopf explodiert. <i>Falsche Daten? Triple A hat ihn weggezogen?</i> Die
Wand ist explodiert. Ein Schuss.
</p>

<p>
Vincent und Jet rennen auf sie zu. Dick schießt auf einen
Feuerlöscher, aber die schiffstauglichen Waffen durchdringen nichts.
</p>

<p>
Ich greife auf einen Kran zu und versuche, die Hülle einer großen
Maschine vor die Schrimps zu werfen. Sie rast durch die Halle und
erwischt Jet und Vincent fast. Das hätte nie so nah kommen dürfen. Dann
kracht die Hülle weit daneben.
</p>

<p>
Vincent kommt in Schussreichweite, wird heftig erwischt, schießt
zurück und trifft.
</p>

<p>
Leanne sagt Dick „Tamra ist eine vom Kult ausgebildete Assassinin“.
</p>

<p>
Ich lasse die Steuerung, frage Leanne: „Warum wollt ihr eigentlich
etwas ändern? Ihr vernichtet euch doch damit.“ — „Für das Wohl des
Größeren.“
</p>

<p>
Jet springt Tamra in den Rücken. Sie zieht ein Lasergeschärftes
Küchenmesser, ihre Pupillen verengen sich. Kampfdrogen.
</p>

<p>
Ich will auch Kampfdrogen verteilen können.
</p>

<p>
Jet wehrt einen Angriff ab, das Messer fliegt und steckt bis zum Griff
im Deckboden. Tamra versucht, ihn über das Geländer zu schleudern.
</p>

<p>
Tamras Brustkorb explodiert, Knochensplitter verletzen Jet leicht. Sie
hatte viel Cyberware.
</p>

<p>
Lianne sagt, dass der Prophet ihr befohlen hat, dafür zu sorgen, dass
Anaitis 17 weiterläuft. Daher bringt sie die Ersatzteile. Und
überwacht, wer die Linie hier nutzt. Die Schrimps kommen von Tessilas,
einer Basis der Restreamer. Die Linie startet bei dem Gasriesen. Kamen
die Tiere aus der Linie? Tessilas liegt aber in der Medusa-Außenzone,
weit, weit weg.
</p>

<p>
Wir geben die Kleinen ab, die Großen fliegen zurück zum Gasriesen,
öffnen die Linie. Ich zeichne ihren Sprung auf. Tiere können Linien
öffnen.
</p>

<p>
Triple A fragt, ob wir Jet finanzieren. „Momentan weiß ich nur, dass
sie weg sind, ich weiß aber nicht, wo“. Wir unterstützen ihn.
</p>

<p>
Lianne erzählt uns von ihrem Weg zu den Restreamern. Auf Tessilas an
Bord der Klarion (abgestürztes Schiff von Nimi Grant, der
Widersacherin des Fist-Direktors) hat der Prophet ihr eine Blase
gezeigt, in der das richtige Universum gefangen ist, das sie
freilassen müssen.
</p>

<p>
Wir lassen sie frei.
</p>

<blockquote>
<p>
<i>Spieler hat die Kinder ins Bett gebracht.</i>
</p>
</blockquote>

<p>
Dick spricht mit Aeala. Sie wollte für Liberator die Station finanzieren.
</p>

<p>
Am nächsten Tag ist Tamra draußen, wir behaupten, es sei eine
allergische Reaktion gewesen. TrkkTrkk macht ein Essen, das Jet kaum
essen kann. Dalton behauptet, er sei betrogen worden, weil Takak
gewinnt.
</p>

<p>
Die Schlange verkauft Jet einen Plan, wann und wo die Sforza Vorräte kauft.
Der Wissenschaftler von Fist wurde dem Syndikat verkauft.
</p>

<p>
Hier ist Fist Outerworlds zuständig.
</p>

<p>
Wir montieren das Kabel wieder. Um Jets Familie können wir uns noch
nicht kümmern, die Zeit ist noch nicht reif. Wir erhalten den Jäger —
die Station bietet ihn dafür an, dass wir uns um die Restreamer
kümmern.
</p>

<p>
Jet fragt bei seiner Kollegin bei der Patrol an.
</p>

<p>
Also müssen wir nach Tessilas.
</p>

<p>
<i>Ich steigere Tech auf 4.</i>
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Faust der Wahrheit — auf Tessilas?</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#wahrheit-tessilas</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#wahrheit-tessilas</guid>
<pubDate>Sat, 27 Nov 2021 21:20:00 +0100</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Flint will die Energie aus den Linien, um die Arbeit von Numi abzuschließen.
</p>

<p>
Die für uns nicht verständlichen Komponenten in unserem Schiff hatten
einen Energieausschlag, als wir den Kampf im Frachtraum der Station
begonnen haben.
</p>

<p>
Triple A: „Wie haben die Restreamer eigentlich die Assasinin in die
Kochshow bekommen?“
</p>

<p>
Chase: „Was haben wir auf Tessilas vor?“
</p>

<p>
Triple A: „Hinfliegen und gucken.“
</p>

<p>
Wir versuchen zu vermeiden, dass andere von der Linie erfahren. Dann
lassen wir die Passagiere auf Anaitis zurück.
</p>

<p>
Chase lässt eine Beobachtungsdrohne am Gasriesen zurück. Sie sollte
einen Monat dort bleiben können. Die Tiere funken uns an und Chase
erkennt Muster in ihren Signalen. Keine Aggressionen. Sie erkennen
unser Schiff wieder.
</p>

<p>
Chase schickt eine Antwort. Angeblich „Hallo, ich komme in Frieden.“
</p>

<p>
Mit voller Geschwindigkeit in die Linie, um nicht im Gasriesen zu
landen. Wir verlassen eine Linie immer mit einer festen
Geschwindigkeit und einer festen Richtung.
</p>

<p>
Der Weg durch die Linie ist kurz. Kürzer als er sein sollte.
</p>

<p>
Wir fahren die meisten Systeme runter, um wenige Energiesignaturen zu
haben, wenn wir ankommen. Die Tiere folgen uns.
</p>

<p>
Beim Ausstieg gibt es irgendwelche Signale vom dritten Planeten. Meine
Messungen der Linie halten mich aber gerade beschäftigt.
</p>

<p>
Wir driften in den Schatten des zweiten Mondes des dritten Planeten.
Ein Wüstenplanet mit Kupfergrünem Sand, ein paar Brackwasserseen und
wenigen kleinen Gebirgsketten.
</p>

<p>
Das Signal kommt weiterhin. Ein altes Raum-Notprotokoll. Von der
Klarion. Viel größer als wir. Halb in den Bergen begraben. Zelte bei
und unter dem Schiff und ein kleiner terrestrischer Gleiter.
</p>

<p>
Chase hilft mir, die Gelenke des kleinen Droiden gegen Sand zu
versiegeln. Ich helfe ihm, sein Exoskellet zu versiegeln.
</p>

<p>
Mein Selbst auf dem Schiff wird den Bergbaulaser nutzen können.
</p>

<p>
Wir sehen ein paar Wachen, komplett in alte Wüstenkleidung eingepackt.
Insgesamt sind es 100 Leute, die meisten keine Wachen. Sogar mit
Kindern. Sie bewegen sich nicht, as wären sie gesund. Der Wassertank
ist bewacht.
</p>

<p>
Die Atmosphäre ist atembar, für ein paar Tage nicht schädlich.
</p>

<p>
Es gibt ein Radioprogramm. Das Wohl der Restreamer, der Weg des
richtigen Lebens. 
</p>

<p>
Im großen Raumschiff gibt es eine seltsame Energiesignatur. Eine Linie
im Schiff. Das kann so nah am Planeten nicht sein. Die Hülle ist hier
beschädigt, die Signale kommen dort heraus.
</p>

<p>
Zwei Lasertürme sind noch einsatzbereit.
</p>

<p>
Könnten wir den Propheten Flynt stoppen, wenn wir das Universum
entfernen? Wir brauchen mehr.
</p>

<p>
Wir sprechen zwei Jäger an. Triple A als Frau in Not, ich als ihr
Hilfsdroide. Chase und Jet stoppen sie. Wir bringen sie betäubt in
eine Höhle.
</p>

<p>
Wache: „Der Prophet empfängt das Wissen der Numi im Kern des Schiffes. Bei dem
Universum, das über das falsche Universum gestülpt werden muss, um uns
zu retten. Mir war langweilig, deswegen bin ich auf die Jagd gegangen.“
</p>

<p>
Sandläufer kommen bei einem Sandsturm bis hoch ins Gebirge. Aber selten.
</p>

<p>
Er heißt Peter (Pete). Der andere heißt Joseph (Jonny). Peter war
früher Investmentbanker. Sie sagen uns, wie wir ins Schiff kommen.
</p>

<p>
Triple A: „Gut, dass du etwas gefunden hast, das etwas bedeutet.“
</p>

<p>
Auf dem Schiff scheint es Kämpfe gegeben haben, als das Schiff
angegriffen wurde, Hauptschäden sind im Maschinenbereich, die Brücke
ist aber unbeschädigt. Die Sphäre des anderen Universums ist im
Maschinenbereich — dort ist auch der Prophet Flynt.
</p>

<p>
Jet meint, dass es schlecht wäre, wenn wenige über alle entscheiden
können. Als würde die Crew über meine Erinnerungen entscheiden.
Ich verstehe nicht, warum das schlimm wäre, aber ich will meine
Erinnerungen nicht verlieren.
</p>

<p>
In der anderen Welt könnte ich vielleicht kein Bewusstsein haben.
</p>

<p>
Der Prophet hat „mit der Vorhergesagten gesprochen“. Die Sphäre hat
einen Umfang von zehn Meter, ist aber mehrere Parsec tief. Man kann
sie betreten. Tiefer in der Mitte verschwinden Leute, dort wird es
instabil. Zeitstörungen. Der Prophet war am weitesten drin.
</p>

<p>
Schiff, durch Gänge verbunden:
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Mannschaftsquartiere (Einstieg)</li>
<li>Frachtraum</li>
<li>Medizinische Einrichtungen</li>
<li>Labore</li>
<li>Abwehrtürme</li>
</ul>

<p>
Die meisten schlafen draußen.
</p>

<p>
Ich kümmere mich um die Gefangenen und untersuche sie gründlich.
</p>

<p>
Im Schiff passiert Seltsames. Die Schwerkraft war kurz weg. Dann sahen
wir den Angriff auf das Schiff.
</p>

<p>
Wir kommen bis zur Brücke, trotz Zeitschleifen und Erinnerungen aus
dem Kampf. Der Wachmann auf der Brücke ist an die Wand geschweißt.
</p>

<p>
Triple A und Chase sind an den Brückencomputern. Numi sieht aus wie
Triple A. Sie sagt, dass sie etwas zum Schutz im Taschenuniversum
einsperrt, damit der Direktor nicht daran kommt. Die einzige Nutzung
des Antriebs, der eine Linie erschaffen kann. Die hat wohl etwas mit
dem Direktor entdeckt.
</p>

<p>
Außerdem Forschungsdaten von den Restreamern. Wie sie den
Energierückschlag nutzen wollen, um die Anomalie zum Kollabieren zu
bringen. Sollte das nicht funktionieren, kann es vielleicht jemand in
der Anomalie von innen schaffen (muss sich dabei aber wohl opfern).
</p>

<p>
Die Brücke wurde beim Angriff aufgegeben und ist deswegen nicht
zerstört. Es muss einen Grund dafür geben. Beim Absturz sind wohl alle
gestorben. Sie haben nicht die Linie erschaffen, die wir genutzt haben.
</p>

<p>
Wir laden uns eine Karte herunter. Über eine Kamera sehen wir im
Maschinenraum Wissenschaftler mit Scannern um die Sphäre im
Maschinenraum — eine weiße Kugel mit 10m Umfang.
</p>

<p>
Ich könnte die Kühlflüssigkeit im Reaktor umleiten, um alle im
Maschinenraum zu betäuben. Wir müssen das dann schnell genug stoppen
und die Luft wieder reinigen, damit sie nicht sterben.
</p>

<p>
<i>Chase repariert die Lebenserhaltung in einer Raumstation. Ein Ruf: „Kommst du nach Hause zum Essen?“ Eine Frau, drei Kinder. Glück.</i>
</p>

<p>
<i>Jet ist in einem Feuergefecht, hinter einem Polizeitransporter. Seine Partnerin Mitu wurde angeschossen. Er stürmt vor, wird aber immer wieder getroffen. Erwacht wieder.</i>
</p>

<p>
<i>Triple A kommt von einer Besprechung im Unternehmen. Rekordgewinne dieses Quartal und jetzt Zeit für die Kinder. Gut, dass sie nicht zur Raumflotte ist und den falschen Partner verlassen hat. Ein glückliches Leben.</i>
</p>

<p>
Funken auf dem Metall. Ein Metallteil steht unter Strom. Chase und ich
reißen ein Panel aus der Wand und schließen es kurz. Dann gehen wir
einfach durch die geöffnete Wand.
</p>

<p>
Im Maschinenraum ist eine neue Wache und hilft jemandem, eine Wache
und ein Wissenschaftler wachen auf. Zwei bewegen sich gar nicht. Alle
anderen sind betäubt.
</p>

<p>
Jet spoppt einen, Chase greift den zweiten an, ich betäube eine Wache.
</p>

<p>
Triple A kümmert sich um den unbewegten Wissenschaftler, greift ihn
aber falsch. Ich renne dazu, doch es wird lange dauern. „Triple A,
einer wird sterben, wen soll ich retten?“  — „Ihn.“
</p>

<p>
Ich rette ihn, die Wache stirbt. Ich muss vorsichtiger sein. Doch
weniger hätte die Crew gefährdet.
</p>

<p>
Datenpad: Die Anomalie ist ein Trans-Light-Loop. Innen größer als
außen. Temporalfeld innen immer stärker gestört. „Seit Prophet Flynt
die Anomalie betreten hat, häufen sich Fluktuationen der temporalen
Energie.“
</p>

<p>
Link: „Denkt ihr, dass es euch nach dem Wechsel besser geht?“
</p>

<p>
Chase: „Es fühlt sich schon gut an.“
</p>

<p>
Jet: „In jedem Leben könnten wir etwas falsch gemacht haben.“
</p>

<p>
Triple A: „Vielleicht ist es die letzte Rettung der Menschheit.“
</p>

<p>
Innen ist ein Licht von überall her. Boden wie Kalkstein, leicht
elektrisch. Am weißen Himmel Wolken. Leute hinterlassen Fußspuren.
</p>

<p>
Warum haben sie es nicht abgeschaltet?
</p>

<p>
Wir treten ein. Strahlend helles Licht, eine Kalksteinebene und eine
einzige Reihe von neuen Fußspuren führt tief in die Ebene.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>In Fremder Welt</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#fremde-welt</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#fremde-welt</guid>
<pubDate>Sat, 04 Dec 2021 19:30:00 +0100</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Der Boden knistert, als wäre er elektrisch geladen. Ein glänzend
weißer Himmel mit matt-weißen Wolken. Neben den Spuren tiefer hinein
sehen wir eine Schleifspur. Der Prophet Flynt zieht etwas schweres.
</p>

<p>
Wir folgen der Spur. „Dem Horizont entgegen“ — Jet.
</p>

<p>
Die Furche führt uns vorwärts. Meine Uhren spinnen.
</p>

<p>
Ich schwebe im All. Gebilde um mich herum in vertrauten Formen, aber
fremd, zu flach. Ich bin zu hause. Ich werfe noch einen Blick zurück —
dann bin ich zurück auf der Ebene.
</p>

<p>
Wir laufen weiter.
</p>

<p>
Unter Triple A öffnet sich der Boden. Ich bin wie erstarrt. Chase und
Jet springen zu ihr, Chase greift nach ihr, Jet packt seine Füße.
</p>

<p>
Wir seilen uns an und laufen weiter.
</p>

<p>
Dick schüttelt den Kopf. Müde?
</p>

<p>
Wir laufen weiter.
</p>

<p>
Jet starrt auf den Horizont.
</p>

<p>
Wir laufen Weiter.
</p>

<p>
Chase schwebt plötzlich. Ich springe zu ihm und hänge auch in der
Luft. Jet zieht kräftig am Seil, ich krache auf den Boden. Schäden an
der Hülle, aber Chase ist unverletzt.
</p>

<p>
Sie lassen mich am Seil hoch. Ich bin zurück im Schiff, werte Daten
aus. Etwas mit einer weiteren Dimension. Ich suche die Quelle. Finde sie fast …
</p>

<p>
Ich bin wieder auf der Ebene, sie haben mich heruntergezogen.
</p>

<p>
Jet legt einen Fetzen seiner Kleidung neben die Furche. Wir folgen
weiter der Furche. Hinter uns verschwinden unsere Spuren, der Fetzen
bleibt sichtbar.
</p>

<p>
Triple A bleibt stehen. Jet klopft ihr auf die Schulter. Sie dreht
sich um und schlägt nach ihm — Jet weicht im letzten Moment aus.
</p>

<p>
Sie sagt, sie war gerade dabei, sich in eine Villa zu schleichen. Sehr
grüner Ort. Einer von uns war schon drin.
</p>

<p>
Jet sagt, er hätte ähnliches geträumt. Auch eindringen. Aber nicht der
gleiche Ort.
</p>

<p>
Dick sagt, er hätte einen Zukunftstraum gesehen. Jet auch: „Wirklich
echt: Kurz davor, meine Familie zu finden“. Triple A: „so ähnlich war
es für mich auch.“
</p>

<p>
Chase gießt plötzlich Wasser in ein unsichtbares Glas — auf den Boden.
Wir warten erst, dann rüttelt ihn Jet.
</p>

<p>
Triple A sagte uns, wir sollten zur Seite gehen. Wir folgten ihr und
kamen plötzlich weit nach vorne.
</p>

<p>
Eine Gestalt in einem gepanzerten Raumanzug. Eine Waffe auf dem Rücken.
Vor ihr ein blau flackernde Wand. Jet rennt vor und wirft sie zu
Boden. Er zieht ihr den Helm ab. Ein älteres, bärtiges Gesicht. Er ruft
</p>

<p>
„Wer seid ihr, was wollt ihr? Ich bin Isikiel Flynt. Sie nennen mich
Prophet, denn die heilige Numia hat zu mir gesprochen.“
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Chase: „Numi hat geschrieben, dass sie hier eine künstliche Realität
erschaffen hat.“</li>
<li>Flynt: „Die Götter haben zu mir gesprochen. Nicht so wie bei
anderen, sondern wirklich. Wir sollten uns von den Göttern anleiten
lassen und sie nicht zerstören. Wenn sie rauskommen, werden sie
zerstört, so wie ER es will.“</li>

<li>Triple A: „Wir haben nicht von anderen Wesen geträumt.“</li>
<li>Link: „Ich habe von anderen Wesen geträumt.“</li>
<li>Triple A: „Du bist ein Roboter, du kannst nicht träumen.“</li>
</ul>

<div class="kasten" id="org1ba5ef5">
<p>
Kann ich dann einfach ein Roboter sein? Irgendwas stimmt nicht. Was bin ich?
</p>

</div>

<p>
Link: „Was ihr geträumt habt, passt das zusammen?“
</p>

<p>
Triple A sagt, sie könnte hier die Realität verändern. Dass es hier
jeden Moment der Realität gibt. Dass sie alle Möglichkeiten betreten
kann.
</p>

<p>
Und Vincent könnte jetzt einfach hergerufen werden.
</p>

<p>
Plötzlich tritt Vincent aus der Weiße, eine Tüte Chips in der Hand.
</p>

<p>
Ich frage Flynt, was passiert, wenn man durch die Wand geht.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Flynt: „Normalerweise kommen die Leute, die durch die Wand treten,
nicht wieder zurück, außer sie tragen diesen Anzug.“</li>
<li>Chase: „Wo soll die Zeitlinie wechseln?“</li>
<li>Flynt: „Wo sich der Direktor gegen Numi durchgesetzt hat. Was von
den Göttern nicht vorgesehen war.“</li>
</ul>

<p>
Ich hätte in der anderen Welt vielleicht mein Bewusstsein nicht
wieder.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Dick: „Wichtigere Frage: Wie finden wir hier wieder raus?“</li>
<li>Flynt: „Folgt der Spur zu ihrem Anfang.“</li>
<li>Triple A: „Du willst jetzt hier durch die Wand stoßen.“</li>
<li>Flynt: „Mit dieser Maschine. Dort ist die Energie wie in den Linien.“</li>
</ul>

<p>
Die Maschine ist wie das Innere eines Linienantriebs. Das hier
funktioniert noch, aber anders zusammengebaut. Könnte in die Grenzen
der Realität eingreifen. Aus den Teilen des Raumschiffs gebaut.
</p>

<p>
Flynt: „Das Wesen, das hier gefangen ist. Kommt dann in unser
Universum und hilft uns dann.“
</p>

<p>
Jet: „Das Gute, Alter Mann, werden wir schon selbst erschaffen, mit
unseren eigenen Händen.“
</p>

<p>
Jet tritt gegen die Maschine.
</p>

<p>
Ich strecke den Finger in die blaue Wand. Strahlung, gefährlich.
</p>

<p>
Flynt: „Drüben wird es gefährlich. Dort sind nicht nur die Götter,
sondern auch die Feinde von Numi gefangen.“
</p>

<p>
Dick zieht den Anzug an, während wir noch diskutieren, wer geht.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Flynt: „wenn du drin bist, musst du diesen Knopf drücken. Auch mit
dem Anzug wirst du es nicht lange überleben.“</li>
</ul>

<p>
Chase baut aus Teilen meines Körmers und anderem Kleinkram einen
Wecker, der ihn regelmäßig mit lautem Ticken weckt.
</p>

<p>
Dick: „Was soll ich da drin machen?“
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Jet: Umschauen</li>
<li>Triple A: Wenn du Numi siehst, bring sie mit.</li>
</ul>

<p>
Flynt: „Eins noch, da drin ist es genau so groß wie hier draußen.“
</p>

<p>
Triple A schubst Dick in die Wand.
</p>

<div class="kasten" id="orgd8736f5">
<p>
<i>Dicks Weg.</i>
</p>

<p>
Nach ein paar Schritten weg von der Wand stehst du wieder auf einer
unendlichen Ebene. Du siehst Blasen. In der Mitte eine große.
</p>

<p>
Er geht zur nächsten Blase. 6 Minuten. Ab und zu ein Energiekribbeln.
</p>

<p>
„Ich wollte ja irgendwann vielleicht noch Kinder.“
</p>

<p>
In der Blase ist eine unbewegliche Person in Raumanzug, knieht mit der
Waffe in der Hand über einer anderen Person. Blaue Energieblitze um
die Blase. Namensschild auf dem Boden: Kadett Müller.
</p>

<p>
Schmerzen.
</p>

<p>
Er geht zur großen Blase. 10 Minuten und noch nicht näher. Der Anzug leidet.
</p>

<p>
Visionen tauchen auf, das Ticken holt ihn jedesmal zurück.
</p>

<p>
Schmerzen. Will zum Ziel. Kommt aber nicht voran.
</p>

<p>
Wechselt zur nächsten Blase. Ein Soldat auf dem Boden, eine riesige
Wunde in der Seite. Geht zurück.
</p>

</div>

<p>
Wir warten einen halben Tag. Ungefähr.
</p>

<p>
Dann kommt Dick wieder aus der Wand. Er reißt sich den Anzug vom
Körper. Strahlenkrankheit, kann er überstehen.
</p>

<p>
Dick: „Es sieht drüben aus, als sei das alles in Stasis. Ich kam da
nicht weit, war nur eine halbe Stunde dort.“
</p>

<p>
Chase: „Erste Priorität: Der Direktor darf nicht bekommen, was hier
drin ist.“
</p>

<p>
Jet: „Der Prophet wäre eine Absicherung.“
</p>

<p>
Wir gehen zurück.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Chase: „Wenn das passiert, was du glaubst, was passiert, ist es
egal, wann die Maschine genutzt wird, also können wir uns Zeit
lassen, alles genau zu untersuchen.“</li>
</ul>

<p>
Außerhalb der Sphäre liegen immernoch die Wissenschaftler und Wachen.
Es sind 2 Stunden vergangen. Laut den Aufzeichnungen erhalten die
Restreamer den Maschinenraum.
</p>

<p>
Wir schalten die Kugel aus. Sie wird langsam kleiner und kleiner, dann
zerreißt es sie und ein schrecklicher Schrei dröhnt durch unsere
Sinne. Irgendetwas ist entkommen. Die Kugel ist verschwunden.
</p>

<p>
Wir ziehen uns über den Bergpfad zurück. Unten im Dorf sind dutzende
Tote, jemand mit Raumgardistenrüstung wurde überwältigt.
</p>

<p>
Ein toter Raumgardist mit großem Loch in der Rüstung liegt auf unserem
Weg. Ein paar Stunden später erreichen wir unser Landungsschiff.
</p>

<p>
Der Blick nach unten zeigt eine Fluchtkapsel. Sie steckt teilweise im
Felsen und sendet ein Notsignal der Klarion. Ein Mann um die 40 liegt
in der Rettungskapsel. Umklammert ein Datenpad. Wir holen die Blackbox
der Kapsel und seine ID raus: Professor Hitachi. In der Blackbox sehen
wir, dass das Schiff angegriffen wurde und die Systeme der
Rettungskapsel kurz darauf zusammenbrachen, weil unbekannte Signale
seine Systeme überlastet haben.
</p>

<p>
Unsere Schiffssensoren hatten einen Ausfall, als das Feld zusammenbrach.
</p>

<p>
Wir diskutieren, wem wir die Information über die Klarion geben. Unser
Auftraggeber könnte uns gut finanzieren. Liberator würde weniger
zahlen, könnte uns aber anders stützen.
</p>

<p>
Wir verkaufen an unseren Auftraggeber (Albarta). Dann sagen wir
Leanne, dass die Restreamer Hilfe brauchen, um nicht alle zu
verdursten und verhungern.
</p>

<p>
<i>Resourcen + 1.</i>
</p>

<p>
Nachdem wir also Cthulhu schwer verletzt freigelassen haben, können
wir endlich weiter nach Taurus fünf und unser Geld holen.
</p>

<p>
<i>Ein großer Meilenstein: Erholungsrate + 1.</i>
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Taurus 5: Verschwundenes Geld</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#geld</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#geld</guid>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2022 23:33:00 +0100</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Nachdem die anderen die Professorin des Studenten Paul vor einer
Entführung gerettet haben, wurde die Bank überfallen, als wir unser
Geld holen wollten. Holbroke, der uns den Inhalt des Schließfaches für
seine Freiheit versprochen hatte, hat Söldner als Ablenkung angeheuert
und sie dann gesprengt.
</p>

<p>
Winston McLane, ein Bekannter von Jet, leitet die Ermittlung.
</p>

<p>
Sprengstoff wurde gekauft von Silent Betty. Holbroke mit seinem
Strohhut ist im Viertel Little St. Petersburg, in das sich die
Syntikate nicht einmischen können. Aber wir können.
</p>

<p>
In der Bar Blauer Lotus haben wir eine Abmachung mit Fat Tony vom
Syndikat getroffen, dass wir behalten können, was nicht ihres ist.
</p>

<p>
Jet hat hier als Kopfgeldjäger gearbeitet. Sweetie LaBeau ist eine
alte Bekannte.
</p>

<p>
Fabrikviertel in einer Fabrikstadt. Schmierig. Den Dreck loszuwerden
wird Zeit brauchen.
</p>

<p>
Wir kaufen gebrauchte Arbeiterkleidung, dann gehen wir ins Little
Moskow, eine „billige Absteige“ mit russischer Musik. Sie vermieten
Betten für Schichtarbeiter, keine Zimmer. Geleitet von zwei russischen
Omas.
</p>

<p>
Ich halte mich an Chase. Er kauft Bier und stellt sich zu auswärtigen
Arbeitern: „Darf ich zum Einstieg was da lassen?“
</p>

<p>
„Wo kommst du unter? … Du suchst noch? Dann bist du hier aber falsch,
musst du zur Vermittlungsstelle. … Schadet nicht, wenn der Vermittler
was davon hat, wenn er dich vermittelt.“
</p>

<p>
„Genau wegen so Tipps bin ich hier, danke. Mein Fast-Schwager ist hier
— könnt ihr mir sagen, ob der hier untergekommen ist, damit ich ihm
aus dem Weg gehen kann?“
</p>

<p>
“Vatslav der Vorarbeiter hat gesagt, er hätte ihn gesehen. Wohnt fest
im Betrieb.”
</p>

<p>
Chase erfährt sogar das Schichtende. Wie hat er das geschafft?
</p>

<p>
Jet findet im Gästebuch des Little Moskow viele Schmidt, Müller und
Doe, während die Besitzerinnen sich unterhalten. Drei davon in den
letzten Wochen. Eine Bedienstete soll bei den Mülltonnen jemand mit
einem Hut wie Holbroke gesehen haben. Doch „sind sie denn Anwohner?
Nein? Dann dürfen Sie auch nicht in den Innenhof! Bis bald wieder auf
einen netten Plausch.“
</p>

<p>
Jet baut eine Überwachungskamera auf.
</p>

<p>
Wir gehen zusammen in die Kneipe Kreml, um den Vorarbeiter zu finden.
Musik, leiser Fernseher, Brettspiele, Tee und Schnapps. Hinter der
Theke ein Geschminkter im Kleid. Chase geht zum Vorarbeiter.
</p>

<p>
„Zwei Arbeiter von dir haben gesagt, du hättest Holbroke gesehen.“
</p>

<p>
Chase gibt ihm ein Monatsgehalt als Bezahlung und bekommt einen Zettel
mit Notizen: „Vorgestern 19:00 Uhr Mülltonnen auf der Rückseite, blaue
Hose, rote Jacke“. Eine Bestellkarte vom Red Borschtsch: Knollen und
Kohlfruchtgerichte.
</p>

<p>
Wir teilen uns auf und beobachten die Häuser der Umgebung. Viele der
Organisation sind unterwegs, fast offensichtlich bewaffnet. Aber
Holbroke nicht. Wenn er sich bewegt hat, müsste er den Untergrund
unter der Stadt nutzen.
</p>

<p>
Es gibt einen Modellbahnladen; der Besitzer erzählt Dick, dass es eine
alte U-Bahn-Station um die Ecke gibt. Offiziell versiegelt, aber es
gibt jemanden, der einmal im Jahr Führungen unter Taurus gibt. Seit
ein paar Tagen schon nicht mehr gesehen; wohnt in der Nähe.
</p>

<p>
Vincent ruft uns per Funk. „Hier war was seltsames.“
</p>

<p>
Bei dem Haus, in dem der Führungsmensch wohnt, haben Leute gesprochen.
Wir brechen in die Wohnung ein. Die Luft ist länger nicht getauscht,
unorganisiert, mit Plänen und Modellen vollgestellt. Ein gerahmtes
Bild an der Wand fehlt, Jet findet noch eine Luke zum Speicher in der
Ecke.
</p>

<p>
Oben ist ein Nachbau der Bahnen des Untergrundes. Eine Station bei
einem Park neben dem Kreml.
</p>

<p>
Jet erfährt von den alten Damen, wo die Abgänge waren, und dass die
Gebäude früher von der alten Zwiebelwelt kamen. Wir gehen zum
Red Borschtsch. Im Hof gibt es keinen Weg nach unten; wir bestellen Essen,
Dick sucht bei den Toiletten nach Abgängen zur Kanalisation, findet
aber keine. Wir essen fertig, dann bringe ich unser Geschirr in die
Küche und werde durchgelassen. Hinten geht bei der Hintertür gibt es
einen Treppengang nach unten.
</p>

<p>
Triple A lobt das Lokal und trinkt als Dank für das tolle Essen mit
dem Lokal (sie sind so froh, dass sie ein Foto an die Wand hängen
wollen), während wir außenrum durch die Hintertür in den Keller gehen.
Unter einer Luke geht eine alte Treppe nach unten. Triple A kommt
hinterher.
</p>

<p>
Jet findet eine Fotoplatte — ein Auslöser — Chase und Dick verdecken
sie. Wir gehen weiter runter, Chase löst Sprengstoff aus der Decke und
ich packe Kugeln davon ein. Jet läuft weiter, hört plötzlich eine
Person: Winston Mac Lane mit seiner Truppe, droht mit der Waffe.
</p>

<p>
Jet: „Wie immer bist du zu spät — ich bin dir wieder einen Schritt
voraus! Es ist nicht verboten, hier zu sein.“
</p>

<p>
Winston nimmt Jet mit aufs Revier während wir verschwinden. Die
Spurensicherung flucht, Spuren sind verwischt. Er ist aber wohl mit
einem Gefährt auf den Schienen hier unterwegs.
</p>

<p>
Jet: „Du hast früher immer ein Auge zugedrückt. Wo ist der alte
McLane?“
</p>

<p>
<i>Er hat wohl gemerkt, dass der alte McLane nicht befördert wurde.</i>
</p>

<p>
Wir kommen den Schienen nach in eine alte U-Bahn-Station, eine Lok auf
den Schienen, riesige Kisten auf der Lauffläche, eine Treppe nach oben.
</p>

<p>
Von der Treppe schießt Holbroke von oben aus Deckung, drei primitive
Roboter feuern auf uns, mehrere Sprengfallen sind im Raum.
</p>

<p>
Nachdem wir uns durch die Roboter gekämpft haben, wirft Jet Holbroke
einen Belegnagel in den Schädel.
</p>

<p>
Wir finden den alten Eisenbahnfreund noch lebend und können einen Teil
der Beute sichern, bevor die Polizei kommt.
</p>

<p>
Dann wurde die nächste Rate für das Schiff fällig; die Beute reichte
gerade so. Wir müssen besser werden, sonst werfen uns ein paar
Aufträge aus der Bahn.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Planetare Freuden</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#freuden</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#freuden</guid>
<pubDate>Sat, 22 Jan 2022 23:31:00 +0100</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Wir bringen Gummispielzeuge auf eine Vergnügungswelt im Niedergang.
Wenige Minuten vor der Ankunft erhalten wir eine wichtige Nachricht
durch unseren Kreditgeber Albarta.
</p>

<p>
Planet: Abdarta. Heimat der Kirche der regenerativen Fleischlichkeit.
</p>

<p>
Von der Waffenfirma Logos Corp, Person: Bazul. Laut Jet werden ihre
Produkte oft auf dem Schwarzmarkt gehandelt. Einer ihrer Mitarbeiter
ist nach Abdarta gereist. Mar Gravey.
</p>

<p>
War im Alachia Hotel in Joy City. Vor 4 Tagen eine Konferenz, seit 7
Tagen war er nicht mehr im Hotel.
</p>

<p>
Wir sollen ihn überzeugen, sofort Logos zu kontaktieren — oder Beweise
für seinen Tod oder Verlust zu liefern.
</p>

<p>
Wir nehmen an. Es gibt einen Zweiten dort versicherten Angestellten:
Mr. Jez Habur. Erhalten noch eine Bestätigung, dass wir als Detektive
in ihrem Auftrag arbeiten.
</p>

<p>
Neon und Glanz im Zentrum der Hauptstadt, rauer und dreckiger im
Außenbereich.
</p>

<p>
In einen Dschungel gebaut. Wenige gefährliche Tiere, durch Zäune am
Stadtrand ferngehalten.
</p>

<p>
Umständliche Landewege — durch Tunnel ins hautfarbene Dock. Alle Wände
sind von Videos und Bildern und Tönen verschiedener Wesen bedeckt.
Alle Kommunikationskanäle sind voller Nachrichten, Pheromone erfüllen
die Luft. Die anderen sollten schnell an die frische Luft.
</p>

<p>
Sie werden medizinisch gescannt. Jet wird von uns getrennt und zum
Arzt geführt. Zwei Arbeiter (einer: Gerd) erzählen, dass es nur noch
um Kommerz geht und die Kirche nur noch Spiritualität will, nicht
mehr, dass es Menschen gut geht. Und sich hier arme Flüchtlinge
sammeln. Dann laden Sie Jet auf einen Dreier ein. Als er zurückkommt,
ist er verschreckt. Ich dachte, Menschen würden das mögen?
</p>

<p>
Noch am Gepäckband verbinden sich Leute.
</p>

<p>
An einem anderen Eingang kommen Unterernährte, viele mit
Strahlenverletzungen, wohl durch fehlende Abschirmung der
Fluchtschiffe. Niedergang anderer Systeme.
</p>

<p>
Eine Person sitzt auf dem Boden. Fortgeschrittene Strahlenkrankheit.
Ich muss mich um ihn kümmern. Er kommt von Undar. Sind solche
Schleuser für die Flüchtlinge wirklich gut? Es braucht gute Schiffe.
</p>

<p>
„Deez“ in schrillen Klamotten steht bei den Anderen, als ich
zurückkomme. Triple A lässt sich die Karte geben. 
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Jet: „Der Kapitän hat dir gesagt, du sollst ihr die Karte geben. Weg.“</li>
<li>Deez: „Ihr müsst mir was abnehmen, sonst macht mein Chef mich fertig!“</li>
<li>Chase: „Gib uns die Karte und wenn wir irgendwo hingehen, dann sagen wir, du hast uns geschickt.“</li>
<li>Triple A: „Kannst du uns auch andere Fragen beantworten?“</li>
</ul>

<p>
Deez schreibt Triple A seine Privatnummer auf.
</p>

<p>
Strahlende junge Menschen kommen uns entgegen, verteilen Umarmungen,
Küsse und Zettel. Geführt von einer knapp gekleideten Frau.
</p>

<p>
„Die Quelle des Leidens sind unsere gestörten Begierden. Die
Menschheit braucht nur simple Dinge: Unterkunft, Essen, Schlafen, und
Sex. … Hierodule helfen anderen, sich wieder mit ihrer essenziellen
Natur zu verbinden. … Gebühr. … Anführer ist der Vermittler. … Die
große Vermittlung kommt bald.“
</p>

<p>
Ein Megaphon: „Lasst euch nicht vom Weg abbringen! Dies ist eine
gefallene Welt! Ihr seid alle Tiere, die in den Ruinen leben! … Unsere
Sünden ziehen uns tiefer auf diesen falschen Pfad. Diese Zeitlinie der
Tränen! Bereuet. Widerruft. Restreamt.“
</p>

<p>
Eine Gruppe wiederholt die Parolen. Sie kommen, die Templer zu schubsen.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Link: „Sollten wir da nichts machen? Da werden gleich Leute verletzt.“</li>
<li>Triple A: „Jet, studier mal ein Exempel, damit die aufhören.“</li>
<li>Jet (zum stärksten): „Hey, du, willst du Ärger machen?!“</li>
</ul>

<p>
Jet schlägt ihn ohne abzuwarten zu Boden. Kommt zurück: „Ist ja doch ein
Vergnügungsplanet.“
</p>

<p>
Die Templer bedanken sich, viele laden Jet ein. Er wirkt überwältigt.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Link: „was stört dich daran?“</li>
<li>Jet: „Ich steh nicht auf Männer. Und erst die Arbeit, dann das
Vergnügen.“</li>
</ul>

<p>
Im Hotelzimmer von Mar Gravely finden wir Nachrichten auf dem Rechner.
Er wurde am Tag der Konferenz von seinem Vorgesetzten gerufen. Und
hatte 4 Nachrichten mit Bildern von Gravely und Frauen. Text: „Weiß
sie, was du getan hast?“
</p>

<p>
Er hat die Karte der Escort Vermittlung „Joy Services“ auf den
Nachttisch. Ein Pamphlet der Regenerativen Fleischlichkeit daneben.
</p>

<p>
Im Bad liegen Injektoren mit Breitbandantibiotika.
Selbstmedikation. Das sollte alle bakteriellen Krankheiten heilen.
Eigentlich sollte es hier wenige Krankheiten geben.
</p>

<p>
Der Aktenkoffer des Laptops hat Spuren erzwungener Öffnung. Jet findet
aber nichts wichtiges darin. Es gibt Raum für zwei Handfeuerwaffen
darin, hat aber nur eine. Betäubungsschocker. Jet nimmt sie.
</p>

<div class="kasten" id="org0c8cbab">
<p>
<i>Blaster auf Betäubung. Kann nicht töten.</i>
</p>

</div>

<p>
Die Wahlwiederholung am Kom zeigt zwei Anrufe bei Joy, eine
medizinische Hotline, mehrere bei einer Privatnummer, dann nochmal bei
Joy Services.
</p>

<p>
Zwei der Fotos aus den Erpressungsversuchen sind zeitlich nach Anrufen
bei Joy Services. Vincent sagt, die Aufnahmen wären von der Straße vor
dem Hotel.
</p>

<p>
Jet klopft am Nebenzimmer, bei Mr. Habur, dem anderen
Angestellten. Wir essen mit ihm bei einem teuren Restaurant um die
Ecke. Hatte wohl nicht viel mit ihm zu tun — hat eher mit dem Militär
zu tun, und Gravely ist ihm zu alt.
</p>

<p>
Wirkte vor 6 Tagen noch entspannt. Seitdem kein Kontakt. Gravely hatte
mehrfach die gleiche Frau auf dem Zimmer, Habur sagt, er kenne sie
nicht. Er hat wenig Interesse an Graveleys Schicksal. Triple A
glaubt, er kennt die Frau — also kennt er sie wohl.
</p>

<p>
Chase meint, die Fotos seien von einem rostigen Auto vom Parkplatz
gemacht worden. Jet und Vincent fangen an, sich vor dem Hotel zu
streiten.
</p>

<p>
Ein alter Mann sitzt im Auto. Triple A und Link steigen hinten ein.
Chase hebt die Vorderachse des Autos an, als der Mann losfahren will.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Triple A: „Wie finden Sie raus, an wen sie die Fotos schicken müssen?“</li>
<li>Dylan Graff: „Ich filme die Zimmernummer bei der Anmeldung ab.“</li>
<li>Triple A: „Können Sie uns noch etwas sagen? Soll Ihr Schaden nicht sein.“</li>
<li>Dylan Graff: „Ich komm eigentlich von New Vegas. Von dort bekomme
ich Geld für schlechte Presse.“</li>
<li>Chase: „Wie würden Sie herausfinden, wer zu einer Telefonnummer
gehört. Mein Hacker ist leider grad im Nachtleben unterwegs.“</li>
</ul>

<p>
Mar Gravey hat am letzten Tag geschwitzt, der Zuhälter der Frau, die
zu Gravey kam, „Kara“, ist Rayen Fritch, brutal, übergriffig,
gefährlich. Tötet die, die ihn ärgern. Arbeitet für Kevin Brazil (auch
Boss von Deez).
</p>

<p>
Auf dem letzten Foto starrt eine Gestalt in langem Mantel und Kapuze
Gravely an.
</p>

<p>
Triple A ruft Deez vom Flughafen an. Er empfiehlt von Rayen Fritch
Kara Canal und Maria Fernandez. Laut Webseite des Joy Escort ist Kara
„nicht verfügbar“. Jet bucht Maria Fernandez.
</p>

<p>
<i>OT: Hier gab es private Hausaufgabenkrisen zu lösen, „Link“ hat also</i> 
<i>eine halbe Stunde verpasst. Wir waren bei ihrem Mitbewohner</i>
<i>Steve und suchen etwas beim Dschungel.</i>
</p>

<p>
Ein weiblicher Körper mit Schuppen liegt in einem flachen Grab mit
Plastikfolie umhüllt, das Gesicht mit einer entsperrten
Betäubungspistole verbrannt. Die Hände sind wie von Fesseln verletzt.
Ein billiges Audio-Kom liegt auf ihr.
</p>

<p>
Das Grab wurde mit Schaufeln gegraben und geschlossen, dann aber von
Händen wieder aufgegraben. Drei Spuren: Von Stiefeln älter, zweimal wie von
Echsenfüßen jünger. Der letzte Anruf ging an Mar Gravely, einen Tag
vor ihrem Tod.
</p>

<p>
Die Spuren der Stiefel führen in die Stadt, die Krallenspuren
verlaufen sich im Dschungel.
</p>

<p>
Triple A meldet sich beim Krankenhaus, Dr. Terell. Freie Klinik für
Touristen — Klinik für Flüchtlinge. Triple A: „Idealistenklinik.“
</p>

<p>
Dr. Terell hat medizinische Regulatoren an Hals und Handgelenken.
</p>

<p>
Sie holt uns in ein Sprechzimmer, als wir von einer Krankheit
sprechen. Ein eigenartiges Virus, hatte aber keine Freizeit zum
Untersuchen. Sie untersucht die Blutprobe von Steve.
</p>

<p>
Zerbrechendes Glas, Einbruch im Labor. Eine alte Restaurantküche. Ein
hohes Fenster an der Seite aufgebrochen. Zwei schuppige Humanoide in
der Ecke, einer hat ein Glasfläschchen in der Hand. Als wir losrennen,
wirft er. Triple A fängt das Fläschchen, aber Spritzer treffen die
Ärztin. Chase und Jet stürzen sich auf die Echsen, doch die erste
kommt durch das Fenster, bevor sie sie erreichen. Vincent schneidet
ihr durch einen Nebenraum den Weg ab.
</p>

<p>
Link schaltet den Sicherheitsabzug an und Triple A stellt das Glas
darunter. Link versucht noch, Dr. Terrel zu heilen, doch das Virus
wirkt binnen Sekunden, ihre Haut löst sich und entblößt Schuppen.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Chase: „Bist du Mar?“</li>
<li>Echse: „Nein, ich war Robert. Wir haben gerochen, dass ein Neuer von
uns hier ist. Es war nur ein Röhrchen. Ich bin zu dem hier
aufgestiegen.“</li>
</ul>

<p>
…
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Jet: „Werdet ihr so zu dem, was ihr seid?“</li>
<li>Echse: „Ich müsste den Ältesten fragen.“</li>
<li>Jet: „Wir wollen nur wissen, was hier passiert.“</li>
<li>Dr. Terrel: „Ich will auch in den Dschungel.“</li>
<li>Triple A: „Dann bringen wir euch doch in den Dschungel.“</li>
</ul>

<p>
…
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Link: „Schadet es Menschen eigentlich?”</li>
<li>Jet: „Sie haben dann keine freie Wahl!“</li>
<li>Link: „Ist das schlimm?“</li>
</ul>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Mit Echsen reden</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#echsen</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#echsen</guid>
<pubDate>Sat, 29 Jan 2022 23:59:00 +0100</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Unsere Aufgabe ist, geheim nachzuweisen, dass Mar Gravey nicht mehr
zurück kann. Eine Blutprobe würde reichen.
</p>

<p>
Wir müssen unbemerkt aus dem Krankenhaus.
</p>

<div class="kasten" id="org372ea6e">
<p>
An Jet: Konflikt mit Gesetzgebung: Infektionsschutz ist gesetzlich
festgeschrieben, aber ich sehe keine Nachteile für die Infizierten
durch das Echsenmutationsvirus. Und jede Veröffentlichung wäre ein
Risiko für die Crew, wenn wir damit in Verbindung gebracht werden.
</p>

</div>

<p>
Wir fahren Dr. Terrel und die gefangene Echse in die Wohnung … sie
sind nicht erreichbar. Die Echse nennt ihre Art Druath.
</p>

<p>
Die Fragen kann nur die Älteste beantworten. Die Druath sind ein altes
Volk und ich bin neu (wenige Tage alt). Er hatte Kontakt mit einem
Holzfäller im Dschungel. Das Lager ist 2 Stunden zu Fuß entfernt.
</p>

<p>
Vor 2 Tagen noch weniger als eine handvoll, jetzt viele handvoll.
</p>

<p>
Er riecht alle in der Umgebung, auch alle in der Stadt. Neugeborene.
</p>

<p>
Ich spreche Jet zu meinem Konflikt mit der Gesetzgebung an.
</p>

<p>
Ihr habt mir nicht erklärt, warum es ein Problem ist, keine freie Wahl
zu haben. 
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Jet: „Du solltest das mit der freien Wahl vielleicht auch mal probieren.“</li>
<li>Link: „Werd ich mal machen. Danke.“</li>
</ul>

<p>
Der Druath meint, wenn wir mit dem Ältesten reden würden, könnten wir
wieder gehen. Und dass sie genug sein müssen, um ein Volk bleiben zu
können.
</p>

<p>
Als ich freien Willen in der Gruppe bespreche erschrickt Jet: „Denk
dran, alles Organische ist dein Meister.“ — solange weder die Crew
noch die Menschen dadurch gefährdet werden oder Befehle der Crew oder
des Professors dagegen sprechen, gilt das.
</p>

<p>
Chase meint, ich sollte für Versuche zu freiem Willen erstmal ein
Konzept machen und mit ihm besprechen. Das klingt interessant, aber
nicht zwingend.
</p>

<p>
Für den Wald lade ich alles an Informationen zum Überleben in der
hiesigen Flora und Fauna (temporäre Fertigkeit).
</p>

<p>
Dr. Terrel ist wieder wach und will in den Dschungel. Wir kaufen noch
lange Kleidung und gehen los.
</p>

<p>
Wir kommen an sonischen Zaunpfählen vorbei. Entlang des Pfades liegt
Kleidung, auch die von Mar Gravey. In der Jackentasche ein Klumpen
Fleisch mit Knorpel. Eine Nase. Wohl seine Nase. Vincent packt sie ein.
</p>

<p>
Jet schießt plötzlich auf einen Baum, unter dem Triple A
hindurchläuft. Zwei Metergroße Spinnen fallen aus dem Baum. Triple A
wird von den Resten der Spinne getroffen und springt erschreckt davon.
Als eine Spinne Chase angreift, zünden seine Schubdüsen und bringen
ihn hinter sie. Dann erschießt er die Spinne.
</p>

<p>
Wir stehen in den Eingeweiden der Spinnen. Ich sende hochfrequentes
Pfeifen, das die Spinnen in weiterer Entfernung vertreibt.
</p>

<p>
Wir kommen zu einer Lichtung. Verkohlte Bäume und aufgerissene Erde,
in der Mitte ein Krater. Auf der gegenüberliegenden Seite ein
Kurierschiff. Graue Gestalten stellen sich im Halbkreis vor uns —
einige bewaffnet. Sie tauschen sich über Geruch mit unserem Führer
aus.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Triple A: „Wir suchen den Druath, der früher der hier war.“</li>
<li>Druath: „Ich war früher Mar Gravely.“</li>
</ul>

<p>
Der Älteste erzählt, dass sie den Kern ihres Wesens in eine Arche
geladen haben, in Viren, die sie bei kompatiblen Wesene neu erschaffen
können. Sie sagten, sie seien von anderen erschaffen worden. Wir
vermitteln ihnen, dass, wenn sie zu schnell wachsen, Menschen kommen
werden, die sie auslöschon.
</p>

<p>
Steve hatte Sex mit der Hohepriesterin. Heute Abend ist die große
Orgie des Tempels der regenerativen Fleischlichkeit.
</p>

<p>
Wir treffen eine Abmachung: Bis heute abend halten die Druath die Füße
still und wir bringen die Hohepriesterin raus. Wir melden sie nicht.
Steve hat seinen Kommunikator noch.
</p>

<p>
Die Basilica ist von einer riesigen Gruppe umringt, ein Trupp
Restreamer steht der Sicherheitstruppe gegenüber — Schläger.
</p>

<p>
Chase knackt das Schloss einer Seitentür, Jet drängt die Schaulustigen
raus, die uns folgen wollten. Drinnen machen Wachen und Techniker
Pause. Jet zeigt ihnen die Einladung. Eine Wache meckert ihn an.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Triple A: Das lassen wir uns nicht bieten. Schlag ihm die Rübe runter.</li>
</ul>

<p>
Jet schlägt ihn nieder. Der andere greift seinen Kommunikator. Triple
A <del>greift nach seiner Hand</del> wirft sich ihm um den Hals.
<i>irgendwas stimmt nicht, stimmte nicht, jetzt doch</i>
Jet nimmt ihm den Kommunikator ab und schlägt ihn zu Boden.
</p>

<p>
Die Techniker erkennen, dass wir ein Problem anderer Leute sind, sagen
uns aber noch, wo die Hohepriesterin sein könnte. Jet, Vincent, Triple
A und Link drängen sich durch die Menge. Vincent verliert Kleidung.
</p>

<p>
Am Eingang zum Bereich der Hohepriesterin steht eine Wache. Link sagt:
„Ich bin der Ersatz.“ — „Tolle Idee, dafür einen Roboter zu schicken.“
Die anderen gehen weiter. Sie ziehen sich um und treffen einen alten
Mann. Jet drängt sich vorbei, Triple A legt ihm die Hand auf die
Schulter und sagt „das ist wichtig“.
</p>

<p>
Triple A warnt den Mann, dass es wichtig ist, damit es nicht aus geht
wie auf {anderer Planet}. Er bleibt zurück. Heather ist nicht
überzeugt.
</p>

<p>
Jet ruft Link. Link kommt nach einer Minute — „habe einige Zeit
gebraucht, um zu entscheiden, den Befehl zu ignorieren“.
</p>

<p>
Wir überzeugen Heather, Link nimmt eine Blutprobe. Zeigt Bilder des
Arms der Ärztin. Sie will trotzdem da bleiben „ich habe mich mein
ganzes Leben darauf vorbereitet. Kann ich nicht wenigstens hier
bleiben?“
</p>

<p>
Link: „Schaffst du es, kein Einverständnis zu geben? Bist du da frei?“
</p>

<p>
Vier Restreamer brechen die Tür auf. Jet legt einen mit der
Betäubungspistole lahm, Link betäubt den zweiten, Vincent erschießt
den dritten, dann tritt Jet dem vierten entgegen: „Verzieh dich!“ — er
dreht sich um und flieht.
</p>

<p>
Chase schaltet das Licht auf Blitze, wir bringen die Hohepriesterin in
einen Vorhang gewickelt durch den Raum und über den Platz. Als wir
rauskommen fehlt Jets Betäubungspistole.
</p>

<p>
Die Orgie beginnt, während wir in den Dschungel fahren. Auf der Fahrt
betäubt Link die Hohepriesterin. Hier ist ihr freier Wille egal,
„wegen eines höheren Zieles“. So viel gilt der freie Wille hier nicht.
</p>

<p>
Die Druath nehmen sie in Empfang. Wir bieten ihnen an, sie nach New
Eden zu bringen, wo sie mit dem Professor arbeiten sollten. Und
hoffen, dass sie sich erkenntlich zeigen. 
</p>

<p>
Chase untersucht den Meteor: Eine einfache Sonde mit Unterlichtantrieb
und einer Probe des Virus. Normalerweise hätte das Virus’ in die
Atmosphäre abgegeben werden sollen. Es wurde wohl noch mehr entnommen.
Sie wollen das Scout-Schiff behalten.
</p>

<p>
Wir entscheiden, ihnen genug zu vertrauen, und machen uns auf den Weg,
die Druath nach New Eden zu bringen. Aus dem Krankenhaus stehlen wir
die Probe der Viren. Ein Großteil der Druath werden bei uns im Schiff
sein müssen.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Zurück nach Eden</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#org108c367</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#org108c367</guid>
<pubDate>Sat, 12 Feb 2022 23:04:00 +0100</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Der Laderaum und das untere Deck sind voll. Shiro steigt bei Anaitis
zu. Er hat auf Preve eine zu seinem Gen-Ausweis kompatible Partnerin
gesucht. Bisher ohne Erfolg.
</p>

<p>
Wir erzählen ihm von den Druath.
</p>

<p>
Die Precursor-Geräte auf dem Schiff senden Signale.
</p>

<p>
Die Druath scheinen Informationen untereinander weiterzugeben, als
Chase mit ihnen redet. Die Geräte im Schiff schlagen dann aus.
</p>

<p>
Triple A versucht nutzlose Informationen zu finden, die sie
interessieren. Bei besonderen sinnlichen Erfahrungen schlagen sie aus;
bei bestimmten Gerichten von Jet. Sie essen eher wenig Gewürztes.
</p>

<p>
Jet hat fremdartige Träume — er träumt, was sie essen.
</p>

<p>
Triple A erzählt den Druath grob davon, wie unsere Welt aussieht. Sie
erzählen, dass sie von „denen, die vor ihnen kamen“ die Art des
Reisens auf Linien gelernt haben. Als die nicht mehr kamen, hat auch
das Reisen nicht mehr funktioniert, und die die vor ihnen kamen, die
bei ihnen lebten, sind schnell gestorben, nachdem auch ihre Geräte
nicht mehr funktioniert haben.
</p>

<p>
Sie konntet früher wohl Linienantriebe reparieren, aber die Erinnerung
hat die Million Jahre nicht überstanden. Es gab „anders als bei euch
kein Tabu“.
</p>

<p>
Sie erzählen Chase, wie weit sie verbreitet waren. Ihr Gebiet und das
der anderen Spezies muss riesig gewesen sein. Wir könnten vielleicht
frühere Planeten finden — Meltdown könnte einer davon sein.
</p>

<p>
Sie waren an Linien gebunden, „die, die vor ihnen kamen“ konnten ohne
Linien reisen.
</p>

<p>
Der FIST Universalstecker sieht ihren alten Geräten sehr ähnlich.
</p>

<p>
Wir halten nicht an Xin-Yang, sondern springen direkt weiter. 
</p>

<p>
Wir besprechen mit dem Professor, dass wir die Druath auf dem Gelände
der vorherigen Bergbaufirma absetzen und als native Lebensform
ausgeben.
</p>

<p>
Vincent bringt uns runter. Die Druath strömen raus, untersuchen das
Gelände und ziehen in die Tunnel. Die Geräte an unserem Antrieb
schlagen deutlich aus, nehmen aber ab, als sie das Schiff verlassen.
</p>

<p>
Das Scout-Schiff bleibt als Sicherheit oben. Sie wollen vorher eine
Bevölkerung von 100.000 erreichen, um sicher zu sein. Mit den Affen
wird das lange dauern.
</p>

<p>
Die Druath denken, Umwandlung statt Todesstrafe wäre eine Möglichkeit.
Einen der Ursprungsplaneten von Flüchtlingen wollen wir nicht
anbieten. Es ist nicht klar, ob dadurch Menschen zu Schaden kommen
würden. Der Crew ist der freie Wille wichtig.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>„Wieso sollte man Informationen zurückhalten?“</li>
<li>„Wir haben immer in Kooperation mit anderen Spezies gelebt, wieso
sollte das hier nicht klappen?“</li>
</ul>

<p>
Chase fragt den Professor, welche Funktion die Komponenten, die
Signale zeigen, auf unserem Schiff haben. Sie sind in der
Zusammenschaltung wie früher auf Relikten, sie haben dort wohl etwas
optimiert.
</p>

<p>
Der Professor meint, dass neue Linienantriebe sehr ähnlich sind wie
alte Relikte.
</p>

<p>
Die Affen sind hier sehr weit gestreut, es wird lange dauern, bis die
Druath ihre Bevölkerung genügend gesteigert haben.
</p>

<p>
Also suchen wir Fracht in Landing, essen erst in der BBQ Hölle.
Vincent sagt Shiro, dass am Tisch in der Nähe eine Frau sitzt, die wie
er aussieht. Zusammen mit 4 Prospektoren. Shiro geht zu ihrem Tisch
und spricht sie in seiner Sprache an. Sie blickt zurück, scheint ihn
zu erkennen, doch einer ihrer Begleiter steht auf und stellt sich
zwischen sie. Shiro verbeugt sich, geht zurück, und lässt der Frau
über die Bedienung seine Karte geben.
</p>

<p>
Später erzählt die Bedienung Triple A, dass sie seit ein paar Tagen
hier ist und nach besonderen Hölzern sucht. Universal Exotic Woods.
</p>

<p>
Shiro kommt nach einiger Zeit zurück: „Der Tod ist leichter aus eine
Feder. Die Pflicht liegt einem schwerer auf den Schultern als ein
Berg.“
</p>

<p>
Lief wohl nicht gut, aber er will nicht einmal Triple A etwas
erzählen.
</p>

<p>
In BBQ reden Leute darüber, durch die Rettung verschollener Schiffe
Geld zu verdienen. Triple A spricht sie an. Für die Drinks des Abends
erzählt einer ihr, dass das Passagierschiff Beatrix auf dem Weg von
New Texas nach Poseidon bei Poseidon verlorenging, mit 80 Passagieren
und 12 Personen Crew. Er vermutet, im Mystica-System, weil sie gerne
Xin-Yang vermeiden — oder in der Linie.
</p>

<p>
Wir bereiten das Schiff vor, mit Chemietoiletten für Gerettete, und
machen uns am nächsten Morgen auf den Weg nach Mystica. Dort
angekommen, empfängt Chase ein Signal der Beatrix: Sie hatten eine
interne Explosion, brauchen sofortige Hilfe. Brücke und Linienantrieb
sind zerstört. Die Hülle ist beschädigt, sie wissen nicht, wie lange
sie noch die Atmosphäre halten können.
</p>

<p>
Das Schiff hängt ohne Antrieb im Raum, mit Rissen in der Hülle,
Tropfen geschmolzenen Metalls schweben um das Schiff. Sie wurde von
außen verbrannt. Ein Rettungsboot fehlt. Chase: „Lang macht es das
Ding nicht mehr.”
</p>

<p>
Die Überlebenden sind im Passagierdeck. E/M und Linienstrahlung
verursacht Störungen. Vielleicht finden wir (wertvolle) Informationen
im Schiffscomputer. Shiro meint, die Beatrix wurde wohl beschossen.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Low-Tech Pioneer</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#low-tech-pioneer</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#low-tech-pioneer</guid>
<pubDate>Sat, 12 Mar 2022 20:35:00 +0100</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Nach der Rettung der drei Überlebenden der Beatrix (in der Küche) sind
wir einer Rettungskapsel zum System Pioneer gefolgt. Der Kapitän
Hector Jinx (früher Kellner) hat uns beauftragt, die Rettungskapsel
wieder zu finden.
</p>

<p>
Die Sabotage wurde mit dem „Sternendolch“ durchgeführt: Stört den
Antrieb, damit die Linie unkontrolliert kollabiert.
</p>

<p>
Auf Pioneer lernen Menschen, wie das Leben vor verbreiteter Raumfahrt
war. Kuppeln wie bei Marsbesiedelung (beschädigt und nicht nötig),
Anti-Mutanten, Präsident Caver, kontrolliert durch Geheimpolizei.
</p>

<p>
Am höchsten Punkt der Kuppel ist das Sicherheitsministerium.
</p>

<p>
Wir wollen herausfinden, wer verantwortlich für den Anschlag auf das
Schiff ist. Wir wollen die finden, die mit der Rettungskapsel
entkommen sind. Wir erwarten, dass sie die Schuldigen sind.
</p>

<p>
„Jimmy das Handgelenk“ hat mich im Paket ins Hotel geschmuggelt.
</p>

<p>
Ich trage Mantel, Hut und schwarze Sonnenbrille. Für die U-Bahn haben
die anderen einen selbstfahrenden Trolli, in den ich passe.
</p>

<p>
Wir dürften die Rettungskapsel in Hangarräumen des Ministeriums für
Sicherheit im Raumhafen finden.
</p>

<p>
Es gibt hier einen Spezialisten, der den Sternendolch reparieren kann.
Der Waffenhändler kennt ihn wahrscheinlich.
</p>

<p>
Die Re-Streamer hier gehen gegen die Regierung. Wir könnten mit ihnen
zusammenarbeiten.
</p>

<p>
Wir gehen in das Restaurant First Contact, spezialisiert auf
außerplanetare Küche (Mutantenküche), in dem der Waffenhändler sein
sollte. Im Mutanten-Viertel, viele mit Servitor-Mutationen: Geduld,
Gehorsam, Freundlichkeit. Wir bestellen das Spezialmenü. Nach dem
Essen erfahren wir „jetzt wäre es Zeit, dem Koch zu danken“.
</p>

<p>
Ein Schwerweltler mit lila Haut. Zerlegt ein Schwein und sagt „Ich bin
Gray Wale, was wollt ihr?“.
</p>

<p>
Sie heißen Lila Zwerge — Triple A meint, sie glauben dort daran, dass
jedes intelligente Wesen das Recht haben sollte, andere töten zu
können. Ohne guten Grund würde das bestraft, aber das Töten selbst
muss möglich sein. Das klingt fremd. Wie der freie Wille.
</p>

<p>
Als die Waffen da sind, gehen wir in den Raumhafen. Zwei Wachen mit
Headset und AR-Schirmen. Niedrigster Rang. Wenn wir die Rettungskapsel
hier finden, sind wir schon fertig.
</p>

<p>
Wir gehen zu deren Imbiss. Jet fängt die Putzkraft in der Toilette ab,
legt ihn schlafen. Triple A lenkt den Verkäufer ab und ich betäube
ihn. Er schaut mich ungläubig an, als er einschläft.
</p>

<p>
Dann verkauft Triple A zwei Döner an die Wachen.
</p>

<p>
Als die auf die Toiletten gehen — einer auf die öffentliche Toilette,
einer neben die Halle — gehen wir in die Halle. Die Technologie ist
alt genug, dass ich leicht mit ein paar Stiften aus meinen Armen die
Tür öffnen kann.
</p>

<p>
Die Rettungskapsel liegt dort, schwer beschädigt, Drohnen auf einem
Gang oben. Oben arbeitet noch jemand.
</p>

<p>
Jet durchsucht den Gang oben. Triple A und ich bauen den Computer des
Schiffes aus und holen uns Überwachungsdaten aus einem Büro unten:
</p>

<blockquote>
<p>
Das Schiff landet vor dem Hangar, Die Person steigt in ein Taxi, sie
hat ein Störfeld, das die Aufzeichnungen stört — aber im Spiegel des
Taxis ist sie zu erkennen. Dunkelhaarig. Fährt Richtung Ceres.
</p>
</blockquote>

<p>
Oben kommt jemand raus. Jet schlägt ihn KO. Über dessen Computer haben
wir mehr Zugriff.
</p>

<p>
Direktor Fina Rossi. Chefin des Sicherheitsinstituts. Hat die
Anweisung gegeben, das Raumschiff zu beschädigen, die Beweise zu
vernichten, und der Person aus dem Schiff alle Wünsche zu erfüllen.
</p>

<p>
Eine Nachricht ist auf dem Schirm, dass die Wachen um Ablösung bitten.
</p>

<p>
Draußen sind neue Wachen. Wir drapieren den Ohnmächtigen hinter dem
Rolltor und öffnen es. Als die Wachen reinkommen, versuchen wir sie
abzulenken. Am Ende wirft Jet eine Handgranate in die andere Ecke der
Halle und wir verschwinden durch die Tür, als die Wachen dort suchen.
</p>

<p>
Niemand ist gestorben.
</p>

<p>
Die transportierte Person wurde direkt vor dem First Contact
abgesetzt.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Prä-Kongress</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#pre-kongress</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#pre-kongress</guid>
<pubDate>Sat, 02 Apr 2022 22:40:00 +0200</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Neuer Auftrag der Versicherung: Verhindert den Terroranschlag (und
bringt die Verantwortliche Person vor Gericht, wenn möglich).
</p>

<p>
Ansätze: 
</p>

<ul class="org-ul">
<li>David Tang: Warlord &amp; Söldner, schwer vercybert, mit Flotte von Kriegsschiffen unklarer Herkunft</li>
<li>Fina Rossi: Leiterin des Geheimdienstes</li>
<li>Willa Lewis: Ist mit dem Rettungsbot gekommen und wurde zum Waffenhändler gefahren.</li>
</ul>

<p>
Hauptpersonen auf dem Kongress: 
</p>

<ul class="org-ul">
<li>David Tang</li>
<li>Dwayne Stenger: Philosoph</li>
<li>Willa Lewis: Ihr Geburtsplanet wurde durch eine Biowaffe vernichtet. Lobbyistin/Märtyrerin der Unabhängigkeitsbewegung. Eigentlich nicht gewaltbereit.</li>
<li>Deena Bonna: Früher beim FIST Geheimndienst (Secret), „Planet braucht eigene Flotte“.</li>
</ul>

<p>
Zurück zum Waffenhändler. Chase und Jet bekommen allzu heimeliges Essen.
</p>

<p>
Wir wollen ihm den Tarnstoff anbieten für Kontakt zu Willa Lewis. Jet
fragt Gray Wale nach dem Verwender des Sternendolches: „Kontakt
herstellen?“
</p>

<p>
Er will 6 Personen und viel Fracht von der Planetenoberfläche bringen
(das Nötigste). Er kann sich um die Logistik kümmern.
</p>

<p>
Den Tarnstoff nimmt Jet zurück.
</p>

<p>
Die Person kam zu ihm, stellte sich ungefragt als Willa Lewis vor. Ihr
Sternendolch war Aktenkoffergroß. Er ist schon rekalibriert. Sie hat
ihn wieder. Hat einen guten Geschmack; fragte, was mit dem
Sternendolch möglich ist, auch nach Stationen oder Kriegsschiffen.
Sehr alte Stationen lassen sich dadurch zerstören (z.B. die in
Hamburg). Älter als die letzte Besiedlungswelle. Sie war vorher im
Kyrak-Sektor; bei dem Treffen von FIST-Gegnern.
</p>

<p>
Altes ist oft moderner. Sternendolche können heute nicht geschaffen
werden; Bauteile, die nicht mehr verfügbar sind. Die Kollabierung der
Linie De-Kalibriert den Sternendolch.
</p>

<p>
Er weiß, wie Sternendolche kalibriert werden können, aber nicht warum.
</p>

<p>
Chase die Kalibrierung beizubringen könnte ein Bonus sein, wenn alles
gut läuft.
</p>

<p>
Willa Lewis ist eigentlich als gemäßigt bekannt. Das passt nicht zum
Massenmord.
</p>

<p>
Wir wollen zur Pyrac-Kuppel. Dort findet das Treffen der FIST-Feinde
statt. Im Boone Memorial Museum.
</p>

<p>
Von den Re-Streamern ist hier Schwester Pelao in blauer Robe und
könnte uns einen Weg zum Kongress öffnen.
</p>

<p>
Wir entscheiden, eine Außenstelle des Geheimdiensts zu infiltrieren.
In einer Wäscherei im Mutantenviertel. Eine Gang läuft unten, wir sind
auf einem Dach gegenüber. Jet springt rüber, eine Gang ist unten.
Jemand kommt aus der Wäscherei aufs Dach und Jet stößt ihn ungesehen
rüber, als der einen Funk rausholt. Betrunkene leisten erste Hilfe
(und machen es schlimmer), ein Krankenwagen holt ihn ab. Dann geht Jet
runter, wir kommen rein.
</p>

<p>
Chase hängt unsere Schiffskennung an eine andere Nachricht als
durchzulassendes Schiff an. Es gibt eine Mahnung an alle
Geheimdienststellen, sich vom Kongresszentrum fernzuhalten; sind bei
oberster Ebene. Gray Wale soll auch ignoriert werden; wird vielleicht
für den Dolch noch gebraucht.
</p>

<p>
Einsatzbefehl 47189 (Einbruch am Raumhafen) soll hohe Priorität haben.
</p>

<p>
Chase geht zu den Restreamern, Schwester Pelao; der blauen Lady. Sie
schreibt für Waffenkäufe bei Gray Wale ein Empfehlungsschreiben an
Dwayne Stenger. Dwayne hat schon für alle gearbeitet und denkt, dass
FIST den Sektor aufgegeben hat, dass aber die aktuell geringere
Beachtung durch FIST das System nicht länger erhalten kann, so dass es
eine lokale Regierung braucht. FIST hat die maximale Größe für
Sternensysteme überschritten, deswegen muss es friedlich („gewaltarm“)
in zueinander freundliche Teile aufgeteilt werden.
</p>

<p>
Er stellt uns ohne viel Aufhebens Zugänge aus und wir kommen auf den
Kongress.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Vertreterkongress</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#vertreterkongress</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#vertreterkongress</guid>
<pubDate>Sat, 09 Apr 2022 23:42:00 +0200</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Treffen von Vertretern von 25 Planeten; neben beschädigtem Museum.
Spärlich bewohntes Stadtviertel.
</p>

<p>
Drei große Themen:
</p>

<ol class="org-ol">
<li>Wie Unabhängigkeit sollen die Planeten im Sternenbund sein? Enge Gemeinschaft oder loser Bund?</li>
<li>Wollen wir eine gemeinsame Kultur, Gesetze, …?</li>
<li>Wie viel Gewalt ist für die Unabhängigkeit akzeptabel? Positionen von „nur Verhandlungen“ bis „Krieg“.</li>
</ol>

<p>
Das Kongresszentrum hat ein großes Plenum und viele kleinere Räume.
Dazu ein Verwaltungsbereich und 4 Hotels. Wir haben ein einfaches
Zimmer. Ich kann als medizinischer Droide von Chase rein.
</p>

<p>
Am Empfang erhalten wir Ausweise und Bändel für die weniger Wichtigen.
Chase und Triple A (Tonka) meinen, dass die Sicherheit vom
Geheimdienst gestellt ist.
</p>

<p>
Als wir ankommen endet gerade der Vortrag von Dwayne Stenger zur
Entwicklung der Kultur im Sektor. Stenger war Berater oder Diplomat in
vielen Planeten, meist im Auftrag von FIST. Hat in seinem neusten Buch
Modelle veröffentlicht, die zeigen, dass FIST zu groß ist und
aufgeteilt werden muss.
</p>

<p>
Die Leute ströhmen uns entgegen. Eine Frau mittleren Alters mit
schweren Krankheitssymptomen kommt uns entgegen. Chase sieht Tang, und
12 schlanke, dunkelhaarige Frauen, die der Beschreibung des
Waffenhändlers Gray Wale entsprechen.
</p>

<p>
Ich folge der Person und frage sie nach ihrem Namen. Sie ist laut
Namensschild Willa Levis. Stelle mich als Medizindroide vor. Falls sie
Hilfe braucht, soll sie sich melden. Gebe ihr die lokale Handynummer.
</p>

<p>
Triple A spricht mit Deena Bonna, lädt sie zum gemeinsamen Trinken ein
und lässt sich von ihr von Korruption im FIST-System erzählen (ihr
Vortragsthema). Sie unterhalten sich länger. Hat FIST verlassen, um
anderen gegen FIST zu helfen.
</p>

<p>
Chase beobachtet die mögliche Zielperson. Eine Vorliebe für exotisches
Essen passt auf die Beschreibung des Waffenhändlers.
</p>

<p>
Wir gehen zu Stenger. Erzählen der Sekretärin, wir seien Professor
Louis, erzählen dann aber Stenger die Wahrheit (dass wir von Pelao von
den Restreamern vorgestellt wurden). Er erzählt, dass Willa Lewis
durch einen Virusangriff auf ihrem Planeten verunstaltet wurde. Die
Gruppe um Miss Bonna hätte wohl nicht das Geld, an so ein Artefakt
heranzukommen. Er meint, SECRET könnte ein Interesse daran haben, hier
alle zu töten — und v.a. ihn. Denkt, sie könnte mit dem Piraten Teng
zusammenarbeiten. Oder dass ein Anschlag als False Flag genutzt werden
könnte, um eine militärische Lösung wünschenswert zu machen.
</p>

<p>
Hält den Anschlag auf die Beatrix für ein Gerücht. Eine Verkündung als
Höhepunkt des Kongresses könnte einen Krieg erzwingen. Ein Anschlag
auf eins der Botschafterschiffe (planetare Verwalter) würde das
stützen. Oder am Eingang des Sektors bei <i>Crossroads</i>, eine große
Station mit der Verwaltung von FIST.
</p>

<p>
Wenn Präsident Kaver eingeladen hätte, könnte er die Verkündung als
Gemeinschaftsergebnis verkaufen.
</p>

<p>
Er kann uns für Besprechungen einteilen, bei denen die Verdächtigen
teilnehmen. Er macht seiner Sekretärin einen entsprechenden Vermerk.
</p>

<p>
Triple A meint, er glaubt, wovon er spricht, wusste aber von der
Beatrix und glaubt nicht an eine Schuld von FIST. Stenger hat also
versucht, eine falsche Fährte zu legen. Er ist allerdings wirklich
besorgt.
</p>

<p>
Warum war Willa Lewis nicht auf der Beatrix?
</p>

<p>
Sie war auf dem Vorkongress, konnte also nicht auf der Beatrix gewesen
sein. Sie ist gemäßigt; ein Anschlag durch sie würde noch mehr
bewirken.
</p>

<p>
Sollte es einen Anschlag geben, wirken wir als die am stärksten
Verdächtigen. Das müssen wir ändern, sonst gerät die Crew in Gefahr.
</p>

<p>
Schritte:
</p>

<ul class="org-ul">
<li class="on"><code>[X]</code> War Deena Bonna beim Waffenhändler? Der Kellner von Gray Wale
sollte es an einem Kleidungsstück herausfinden können. Würde sie mit
Triple A Kontakt aufnehmen?
<ul class="org-ul">
<li>Der Geruch würde mit einem Kleidungsstück reichen.</li>
<li>Wollen mit Morris sprechen.</li>
</ul></li>
<li class="off"><code>[&#xa0;]</code> Willa Lewis fragen, ob sie auf die Beatrix wollte.</li>
<li class="off"><code>[&#xa0;]</code> Tang könnte Interesse an Krieg haben, aber nicht darin kämpfen
wollen. Laut Chase „eher der Geier als der Falke“.</li>
</ul>

<p>
Wir lassen Deena Bonna einen Geschenkkorb schicken, um das Zimmer zu
finden. Triple A und Link liefern Essen in die Küche, Triple A lenkt
die Person bei der Annahme ab, Link geht durch den Dienstbotenausgang.
</p>

<p>
Link wurde vom Hotelmanager gesehen, rausgeschickt. Hat sich
zurückgeschlichen, der Hilfe zwei Kissen gestohlen und hat auf dem Weg
runter den Manager gehört, wie er die Hilfskraft runtermachte. Ist
dann in eine beliebige andere Richtung gelaufen und beim Büro des
Managers rausgekommen, als der hinterherkam. Versucht, durchs Fenster
zu klettern, es aufgeschraubt, aber zu langsam. Der Manager hat ihn
bei der Flucht gesehen und verfolgt.
</p>

<p>
In einer Seitengasse lief Triple A dem Manager in den Weg, wurde
umgerannt, und Link entkam.
</p>

<p>
Ergebnis: Der Kellner bestätigte: Deena Bonna war bei Gray Wale. Link
ist jetzt neu bemalt und hat Zusatzteile, um sein Aussehen zu ändern.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>(ge-)jagt?</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#gejagt</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#gejagt</guid>
<pubDate>Mon, 18 Apr 2022 20:48:00 +0200</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Jet überwacht Deena Bonna.
</p>

<ul class="org-ul">
<li><b>Aeala</b> kocht hier und erkennt Jet (Liberator?) „die großen Helden
von Anaitis 17!“ — „Pssst! wir sind nicht offiziell hier!“ (Jet)</li>
</ul>

<p>
Deena Bonna ist viel exotisches Essen von allen Welten. Vincent sagt,
sie hat orangene Ablagen in den Augen von Bioware-Komponenten.
</p>

<p>
Dwayne Stenger hat sich oft mit Fina Rossi (Geheimdienst) getroffen.
Jet überwacht sie weiter. Bis er plötzlich mit „Die Durok stinken alle
und müssen vernichtet werden! Ihr habt sie doch nicht alle!“ aus dem
Raum stürmt.
</p>

<p>
Die echte Willa Lewis nimmt immer wieder Medikamente und ist nur
speziell für sie zubereitetes. Die echten Überlebenden der Beatrix
können wir nicht erreichen …
</p>

<p>
Tonka ruft den Ellbogen an. Es gibt keine Aufzeichnungen von
Geretteten.
</p>

<p>
David Tang wirkt gelangweilt. Wie Jet. Verprügelt Sicherheitsleute zum
Spaß. Nicht ganz wie Jet. Hat aber Spaß am Prügeln wie Jet. Hat
Hautverstärkung, Cybermuskeln, und einiges mehr.
</p>

<p>
Er hat allerdings die echte Willa Lewis getroffen.
</p>

<p>
Wann und wo können wir Deena Bonna entführen? Morgens geht sie zu Fuß
durch den Park, abends dreht sie eine weitere Runde.
</p>

<p>
Jet und Triple A versuchen <b>Aeala</b> miteinzubeziehen. Sie stimmt zu,
uns zu helfen, Deena Bonna zu betäuben.
</p>

<p>
Dann gehen wir zum Hotel von Deena Bonna, um nach dem Sternendolch zu
suchen. Jet und Triple A nehmen sich ein Zimmer, zerwühlen es, und
brechen dann bei Deena Bonna ein. Sie hatte einen Schuh hinter der
Tür, um es zu merken, wenn jemand reingeht. Sie finden einen Koffer
mit Geheimfach, aber zu klein für den Sternendolch, und einen
verschlossenen Tresor. Im Bad einen komplizierten medizinischen
Apparat. Sie zeigt mir Bilder davon; damit lassen sich Pheromone
auffüllen, oder Krankheiten wie die von Willa Lewis behandeln.
</p>

<p>
Einen Abend beschatten wir sie, finden aber nichts.
</p>

<p>
Am nächsten Abend fangen wir sie auf dem Weg ab. Jet schlägt sie von
hinten nieder, ich halte sie betäubt. Vincent, Jet und Triple A finden
in einem Keller den Sternendolch. In ihrer Tasche hatte sie ein Gerät,
das meine Sensoren stört. Wir tragen sie raus, dann die Straße entlang
und Jet winkt einem Auto.
</p>

<p>
Einem Auto der Sicherheit. Der erste kommt her, ich betäube ihn. Jet
entreißt dem zweiten die Maschinenpistole. Triple A gibt einem schäbig
Gekleideten Beobachter Geld, während Vincent und Jet den zweiten
gemeinsam niederschlagen. Ein Taxi taucht auf und meldet uns, dann
fährt Vincent uns mit dem Wagen der Sicherheit in einer rasenden
Flucht zu unserem Schiff.
</p>

<p>
Bei der Flucht erwischt uns der Abfangjäger einmal, die Abfangrakete
der Station fangen die Störobjekte des Waffenhändlers ab.
</p>

<p>
Deena Bonna ist auf der Krankenstation gefesselt. Den kalibrierten
Sternendolch lagern wir sicher ein. Den Waffenhändler-Koch wollen wir
nach Anaitis bringen.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Alte Ideologen</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#alte-ideologen</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#alte-ideologen</guid>
<pubDate>Sat, 23 Apr 2022 23:49:00 +0200</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Der Waffenhändler und die Terroristin sind abgeliefert. Jetzt bringen
wir raffiniertes Metall und harmlose Kohlenwasserstoffe auf den
Planeten einer Sekte.
</p>

<p>
Wir bekommen ein Begrüßungsvideo von Männern in Bettlaken, die
erzählen, niemand solle irgendjemand anderem bei der Selbstentfaltung
im Weg stehen.
</p>

<p>
Der Raumhafen ist in der Wüstenstadt Ta-Toon mit dem Motto: „Han zog
zuerst“. Wir löschen die Fracht, ignorieren Leute, die uns überzeugen
wollen, zur Macht zu kommen, und uns Zauberkunststücke zeigen. Eine
Gruppe Musiker spielt neben uns. Dann warnen Chase und Vincent, dass
eine in schwarze Spitze Gekleidete mit verheulten Augen auf Triple A
zustolpert. Sie fällt ihr in die Arme: „Schwester, du musst mir
helfen!“
</p>

<p>
Sie heißt Madame Laume Ragana, gehört zu Reisenden und sagt, ihr wäre
ihre Tochter genommen worden. Es hieß, sie hätte bei einem Test gut
abgeschnitten, und sei deswegen auf eine Raumstation gekommen und dort
bei einem Unfall gestorben, sie kann aber genau die Richtung zeigen,
in der sie angeblich noch leben soll.
</p>

<p>
Tochter: <b>Maria Laume Ragana</b>.
</p>

<p>
Der Test soll dafür da gewesen sein, „Leute wie uns“ (Triple A und
Madame Laume Ragana) zu finden. Das „Befähigtenprogramm“ von der
obersten Schulbehörde und Leuten von Außerhalb („Common Education and
Schooling“ von FIST). Nur ein Shuttle voller Kinder hat gewonnen, aber
nicht die mit den besten Noten. Laut Chase war der Unfall beim
Austritt aus der Atmosphäre, aber diese Schiffe sind eigentlich sehr
robust.
</p>

<p>
Ihre Tochter hat gesagt, es wäre anstrengend gewesen und sie hätte
Fragen beantworten müssen, während sie an Geräte angeschlossen war,
die ihr Gehirn gemessen haben.
</p>

<p>
Sie behauptet, das Zeichen würde ganz schwach auch in mir scheinen
„der erste Technische, in dem etwas davon schimmert“.
</p>

<p>
Als sie sagt, dass sie ihre Tochter wohl auch vom Schiff aus spüren
kann, diskutieren Chase und ich darüber, ob wir damit Linien kartieren
könnten, wenn Eltern mehr als ein Kind haben. Triple A unterbricht uns
plötzlich und sagt, wir helfen. Sie scheint wütend zu sein.
</p>

<p>
Vincent sagt, das sei im Asteroidengürtel.
</p>

<p>
Chase gibt ihr einen Sender, damit wir sie finden, und Madame Laume
Ragana ruft in einer uns nicht bekannten Sprache bei ihrer Sippe an,
damit jemand nach ihren anderen Kindern schaut. Wir suchen noch
Informationen über den Flug, dann brechen wir zur Harbinger auf. Chase
holt noch Informationen zu Schürfrechten ein.
</p>

<p>
Hier auf dem Planeten gibt es viel mehr Reisende als auf anderen
Planeten — und andere Gruppen mit mystischem Glauben. Chase projiziert
ein Warnschild auf die Straße, um einen autmatischen Metalltransporter
anzuhalten. Da die Tür verplombt ist, hebt Chase uns in den
Transporter — wirft Chase mich in den Transporter — und wir fahren an
den Kontrollen vorbei.
</p>

<p>
Wir steigen in einem Stahlverladewerk aus, während Chase und Triple A
zwei Techniker ablenken — Chase mit gutem Automatenkaffee.
</p>

<p>
Sie sagt, bei den Reisenden gäbe es noch einen weiteren Ragana. Die
meisten lassen es aber verkümmern. Sie erzählt mir von vielem, das
möglich sei, und dass man auch etwas lernen kann. Dann kommen wir bei
den anderen an. „Das heißt, Sie könnten das Triple A beibringen? Wir
haben einen langen Flug vor uns — hallo Triple A!“
</p>

<p>
Auf der Harbinger will Triple A nicht mit Laume Ragana über ihre
Fähigkeiten sprechen.
</p>

<p>
Lauma Ragana: „Ich glaube, ich habe den richtigen Weg gewählt. Ich
sehe mehr gute Möglichkeiten der Zukunft.“
</p>

<p>
Sie sagt mir „du bist älter als die Zeit und wirst noch lange weiter
existieren. … Irgendwann wirst du dich deinem Schicksal stellen
müssen. Wenn du nicht zu dir selbst findest, wirst du alle um dich
herum gefährden.“
</p>

<p>
Ich überprüfe all meine Erinnerungen und Aufzeichnungen auf
Inkonsistenzen damit, dass ich einfach eine KI bin. Als ich fertig
bin, merke ich, dass ich 3 Stunden lang alle Systeme blockiert habe.
Chase bietet an, meine neue Liste von Inkonsistenzen gegenzuprüfen.
Ich schicke sie ihm.
</p>

<p>
Im System zieht etwas Energie. Vincent findet das Signal eines
abgebrochenen Notrufs. Wir deaktivieren alle aktiven Sensoren und
Vincent bringt uns auf einen passiv am Ziel vorbeitreibenden Pfad.
</p>

<p>
Eine Kreisförmige Station, an drei Asteroiden angeseilt, daran ein
Schiff angedockt — nicht das verschwundene Schiff; größer als wir. Ein
Frachter, aber umgebaut.
</p>

<p>
Vincent bringt uns in Deckung eines der Asteroiden, an denen die
Station befestigt ist. Madame Lauma Ragana kann uns einen Korridor
zeigen, in dem ihre Tochter ist. Sie meint, sie spürt einen Konflikt
dort, der für uns alle gefährlich werden kann.
</p>

<p>
Wir klettern um den Asteroiden herum. Vincent und Triple A in
hochmodernen FIST-Raumanzügen. Ich habe die Kommunikation mit Schiff
und Reparaturdroide unterbrochen, um nicht aufzufallen.
</p>

<p>
Etwas stimmt nicht: Zwei Luftschleusen wurden aufgebrochen. Beim
Maschinenraum kamen sie wohl rein, die andere wurde von innen
verschweißt. Das Kommunikationsarray der Station ist aus.
</p>

<p>
Chase und ich öffnen ein Außenschott über seine Elektronik und wir
kommen in eine automatische Abbaufabrik. Unser Weg nach drinnen stoppt
an einer Luftschleuse, hinter der zwei Bewaffnete plündern. Chase will
die Luft nicht verschwenden, so dass wir sie nicht aufbrechen.
Stattdessen nimmt er sich eine Stahlplatte und wir gehen regulär durch
die Luftschleuse. Unsere Angreifer erwarten uns, aber nicht, dass wir
hinter der Platte geschützt sind. Nach kurzem Kampf besiegen wir sie,
Chase antwortet auf den Funkspruch der Zentrale mit technischen
Störungen und ich stabilisiere die von Triple A abgeschossene Wache.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Kinder der Leere</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#kinder-der-leere</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#kinder-der-leere</guid>
<pubDate>Sun, 08 May 2022 10:05:00 +0200</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Es ist seltsam: Ein größerer Freihändler hat an der Station angedockt,
die Überwältigten sehen wie Piraten aus und haben keine militärische
Ausrüstung, und ein Notruf der Station ist gestört. Sie scheinen hier
angegriffen zu werden.
</p>

<p>
Einer hat einen Aufnäher mit Mayday.
</p>

<p>
Wir suchen Luftschächte, die uns an den Schotts vorbeibringen, und ich
binde mir Putzlumpen um Hände und Gelenke, um nicht gehört zu werden.
</p>

<p>
Die Luke im Wartungsschacht ist allerdings festgerostet, mir fehlt die
Kraft. Chase flucht schon über die zu große Luftfeuchtigkeit; die
haben sich wirklich nicht um die Station gekümmert. Ich bin froh, dass
meine Crew das besser macht.
</p>

<p>
Triple A kommt nach und bringt eine Flex mit, um die Schrauben
abzusägen. Nach heftigen Vibrationen kommen wir weiter.
</p>

<p>
Sichtfenster zeigen eine Blutwolke und Einschlagkratzer in den Wänden.
Wir treffen uns im inneren Ring. Bei der Blutwolke gab es ein
Feuergefecht mit Leuten aus den Quartieren. Chase meint, da läuft
Populärmusik.
</p>

<p>
Ein Funkspruchh auf der Notfrequenz unseres Schiffes: Ein Raumschiff
nähert sich. Entweder ein unauffälliges Schiff, oder ein
verschleiertes. Es braucht noch ein paar Stunden.
</p>

<p>
Wir ignorieren die Quartiere und ich hänge noch ein Kabel an zwei
Metallplatten in den Weg, damit wir es hören, wenn jemand nachkommt.
</p>

<p>
Die Tür zur Kommandostation ist in den Notfallmodus gestellt, und sie
ist offen. Dahinter sitzt eine schwerbewaffnete Wache mit an den Anzug
gehängten Arbeitsplatten, aber ohne Helm. Die zweite Schleuse zur
Kommandozentrale ist von außen barrikadiert.
</p>

<p>
Ich gleite durch einen Wartungsschacht zwischen zentralem Ring,
Maschinenraum und Kommandozentrale. Zum Maschinenraum ist alles frei,
ein Kabelbündel zur Kommandozentrale ist zerstört. Ein paar Kabel zu
verbinden und eins zu den anderen zu ziehen genügt, um uns Zugang zu
den Kameras auf der Kommandozentrale zu geben.
</p>

<p>
Ein schwer vercyberter Kämpfer und ein Pilot stehen im Raum; der Pilot
neben der unten verbarrikadierten Luke im Boden. Die Stimmen von
Kindern sind weiter hinten zu hören.
</p>

<p>
Als Triple A ihnen einen FIST-Code sagt, zuckt der Pilot zusammen. Der
vercyberte antwortet mit einem Code — über ihrer Sicherheitsfreigabe.
Ein Exec-Raumanzugträger tritt dazu und verlangt eine Lagemeldung.
</p>


<ul class="org-ul">
<li>Triple A: „Wir haben Teile des Außenbereichs unter Kontrolle. Wir
sollen die Subjekte rausholen.“</li>
<li>Exec: „Das heißt, die First Order ist in der Nähe?“ — die hatten uns
bei der Baustation gejagt; sie suchen Triple A.<br />
„Wir sind gut genug ausgerüstet, die Subjekte sind ruhig gestellt.“</li>
</ul>

<p>
Die Kinder haben Raumanzüge mit 30 Minuten Luft.
</p>

<p>
Triple A meint, der Exec und der Vercyberte sind erfahrene Agenten.
</p>

<p>
Chase übernimmt Teile der Kontrolle über die Türen, dann schweben
Chase und ich über den Wächter vor der Tür der Kommandozentrale. Ich
injeziere ihm Betäubungsmittel von oben, dann schleudert er mich gegen
die Decke. Einen Augenblick vergesse ich, wo ich bin, wende und stoße
mit dem Landungsgestell gegen die Decke. Mit Händen und Füßen. Eine
Person kommt aus einem hinteren Raum dazu, doch Chase aktiviert
seine Schubdüsen und schleudert die Angreiferin gegen den Boden.
</p>

<p>
Die anderen tauchen auf, Chase hastet und gleitet umgekehrt um die zentrale
Säule und wirft eine Granate auf Angreifer aus den Quartieren, und wir
bringen die Kinder im letzten Moment ins Schiff.
</p>

<p>
Ein kleiner Junge sagt „der Roboter lügt, ich sehe es an den Farben“.
Das Schiff beschießt die Piraten und wir verstecken unser Schiff in
den Trümmern.
</p>

<p>
Der Arzt erzählt, dass ihm gesagt wurde, die Eltern kämen mit den
Kindern nicht zurecht und sie sollten zu bestimmten Einrichtungen.
Aber er findet es komisch. Er hat es schon früher gemacht, aber es
sind nicht die üblichen Schiffe. Definitiv nicht von Common Education
and Schooling.
</p>

<p>
Das Kind sagt, es würde Farben um mich herum sehen — und um Dick, wenn
er nach der Maria Lauma Ragana schaut, es stimmt also wohl — dann
zeichnet es uns (Kinderzeichnung mit Wolken um uns). Ich lasse
Triple A und Lauma Ragana alleine und nutze einen der Tanksensoren, um
ihnen zuzuhören. Ich muss mehr erfahren, als sie zu sagen wagen.
</p>

<p>
Lauma Ragana: Es ist sehr selten, dass so viele auftreten,
normalerweise haben sie nur eine Weise Frau pro Generation. Vielleicht
liegt das an dem Planeten.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Triple A: „Was macht ihr in der Familie, um diese Talente zu unterstützen?“</li>
<li>Lauma Ragana: „Man lebt mit der bisherigen Weisen Frau zusammen und lernt von ihr, denn so eine Kraft ist eine große Verantwortung.“</li>
<li>AAA: „Du kannst mir nicht sagen, was ich für eine Kraft habe. Ich bin natürlich nicht ausgebildet.“</li>
<li>LR: „Bei dir kann ich nur sehen, dass du nicht nur im hier und jetzt bist. Das ist etwas seltenes.“</li>
<li>AAA: „Dein Talent, deine Tochter zu finden, kannst du das auch mit anderen Personen. Gibt es jemand anderen, der das kann?“</li>
<li>LR: „Vielleicht kann man das lernen, wenn einem jemand besonders nahe steht.“</li>
<li>AAA: „Das konntest du also schon immer. „Kannst du mir beibringen, wie man so eine Aura sieht oder liest?“</li>
<li>LR: „Ich denke, du kannst es schon, so gut wie du Leute einschätzen kannst. Dieser Ort hier ist etwas besonderes. Hier sind die Dinge leichter. Es zieht einen nicht so stark zu Boden.“</li>
<li>AAA: „Du hast gesagt, unser Roboter hat eine Aura. Er ist doch ein Roboter.“</li>
<li>LR: „Offensichtlich nicht. Es kann nicht sein, dass er ein Roboter ist. Es gibt alte Geschichten von lebendigen Raumschiffen, aber das sind Märchen.“</li>
</ul>

<p>
Sie erzählt Geschichten, in denen als Fee oder helfendes Überwesen ein lebendiges Raumschiff auftaucht.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>AAA: „Das klingt interessant.“</li>
</ul>

<p>
Takumi findet heraus, dass die Reisenden ihre Raumschiffe deswegen wie
Lebewesen behandeln. Die aber keine Aura haben.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>AAA: „Es könnte eins dabei sein, das eine hat. Hat unser Raumschiff eine Aura?“</li>
<li>LR: „Ich vermute es, aber man kann sie von außen nicht sehen.“</li>
<li>AAA: „Dann lass uns weiter Kaffee trinken.“</li>
</ul>

<p>
LR legt ihre Hand auf AAA’s Hand: „Ich bin mir sicher, dass du deine Kinder irgendwann finden wirst.“
</p>

<p>
AAA bleibt ruhig: „Danke für deine Zuversicht.“
</p>

<p>
Später:
</p>

<ul class="org-ul">
<li>LR zu Dick: „Wieso nimmst du Dinge, um deine Kraft zu zerstören?“ Er erinnert sich an einen Traum.</li>
<li>LR zu Chase: „Es ist eine große Ehre für dich, auf diesem Schiff zu sein.“</li>
<li>LR zu Jet: „Du gehörst auch zur Familie. Ich hoffe, du triffst die
Deinen bald wieder. Die Wege sind noch nicht klar, doch folge ihnen
weiter.“</li>
</ul>
]]></description>
</item>
<item>
<title>8 Kinder und ein Arzt</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#8-kinder</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#8-kinder</guid>
<pubDate>Tue, 17 May 2022 22:57:00 +0200</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Wie entkommen wir der First Order?
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Ein verbotener alter Sprungpunkt?</li>
<li>Zurück zum Planeten?</li>
<li>Zur Baustation?</li>
</ul>

<p>
Wir fliegen still zur Bergbaustation, laden Geröll ein, um nicht leicht zu erkennen zu sein.
</p>

<p>
Sie haben Phantombilder von Gesuchten erhalten. Triple A ist sehr gut
getroffen, Chase halbwegs, ich als „Medizindroide“. Leute hätten gerne
das Kopfgeld, das auf uns ausgesetzt wurde.
</p>

<p>
Dick spricht jemanden an, der die Harbinger scannt. Er bezahlt ihm die
5k, die er für sein Schweigen verlangt, und legt noch Drogen drauf.
Dann kommen wir mit Bergbauschiffen zurück in Richtung Alderaan.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Auf Sendung</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#auf-sendung</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#auf-sendung</guid>
<pubDate>Sun, 29 May 2022 00:02:00 +0200</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Der Reisende Olaf Bendrich bringt uns zu AFN: Alderaan First Network,
seinem Arbeitgeber. Wir nehmen Nick Moderson mit, den Jungen, der
Lügen erkennt.
</p>

<p>
Nachdem wir die Wache bestochen haben, unsere fehlenden
Besucherausweise zu ignorieren, sitzen wir im Warteraum des
Nachrichtenteams.
</p>

<p>
Silvia Saalborn empfängt uns — sie wirkt, als würde sie Triple A
erkennen. Sie fragt Nick Moderson, was ihm passiert ist.
</p>

<p>
Nachdem Nick erstmal draußen ist, zeigt Silvia eine Pressemitteilung,
dass Triple A die Kinder entführt hätte. Mit altem Passbild und ihrem
echten Namen: Antonia Alexandrowna Anissimowa. Die kam allerdings aus
dem Warenhaus einer In- und Exportfirma und nicht wirklich vom
International News Network. Inzwischen wurde die Mitteilung auch an
die Polizei geschickt.
</p>

<p>
Wir erhalten Datensticks, die Systeme blockieren können, damit nichts
gelöscht werden kann. Link wird mit einer Fernseh-Qualitäts-Kamera
ausgestattet.
</p>

<p>
Bei dem Warenhaus sind zur Zeit zu viele gut gekleidete Leute. Die
First-Order ist im Orbit, eines ihrer Shuttles ist letztens gelandet.
</p>

<p>
Wir dringen über eine Feuerleiter ein, nachdem ich die Kamera
ausgeschaltet habe. Dann laufen wir durch toten Winkel einer Kamera zu
den Toiletten.
</p>

<p>
Triple A: Wir brauchen ein Kontakt-Betäubungsmittel, das wir auf
Toiletten streichen können.
</p>

<p>
Die Lüftungsschächte sind zu eng für uns.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Jet: Wenn wir doch jemand Kleineren hätten.</li>
<li>Nick: Hallo.</li>
<li>Jet: Wir können ihn nicht zurückbringen. Wo er schon da ist …</li>
</ul>

<p>
Nick klettert durch den Luftschacht. Kommt zurück: „Da sind die Leute,
die mich gekidnappt haben.“
</p>

<p>
Doch er ist gehört worden. Eine Wache kommt in die Toiletten. Jet
schaltet sie aus, doch durch die Statusmeldung über Funk bekommen wir
es mit. Wir versuchen, ihn zu vermeiden, geraten aber in einen
schrecklichen Kampf gegen den Vercyberten, den klassischen Agenten und
ihre Gehilfen. Während wir kämpfen, Jet dem Cybord die Arme zerschießt
und ihn dann waffenlos niedermacht und Link vom Agenten mit dem Taser
fast zerlegt wird, bevor Triple A und Jet ihn zur Aufgabe zwingen, bei
der er versucht, noch durch Betäubungsgas zu entkommen und Link und
Jet ihn betäuben, schleicht sich Nick zu den Computern und legt sie
mit dem Datenstick lahm.
</p>

<p>
Wir entkommen mit den neusten Festplatten, dem Agenten, der Waffe des
Cyborgs und Nick mit dem Taser des Agenten. Nachdem Takumi eine Kopie
der Festplatten gemacht hat, liefern wir alles beim Sender ab.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Abtritt</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#abtritt</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#abtritt</guid>
<pubDate>Sun, 26 Jun 2022 23:18:00 +0200</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Wir sind nach Anaitis geflohen, um dem Geheimdienst von Alderaan zu
entkommen. Dann erreicht uns ein Jobangebot von Albarta. Eine Siedlung
auf Nido ist nicht mehr erreichbar; ein Transportschiff ist
verschwunden. Ein frisch besiedelter Planet, erreichbar über Iglo. Es
ist weit weg von FIST, das hilft uns die nächste Zeit.
</p>

<p>
Nido ist von dichten Wäldern bewachsen und eine seiner Klimazonen ist
für Menschen gut bewohnbar. An Tieren gibt es fast nur Würmer.
</p>

<p>
An Menschen lebt dort eine Sekte (die Planetenschauer:
Wissenschaftliche Untersuchung von Strahlung, um die Zukunft zu sehen)
und für sie arbeitende Strafgefangene.
</p>

<p>
Auf der Reise lese ich mich in Astronomie ein; baue eine Datenbank auf.
</p>

<p>
Dick spricht mit den Piloten auf Iglo. Die Siedler kamen erst vor
einem Jahr. Ein paar hundert. Vor einem halben Jahr kamen die
Verbrecher dazu; etwa hundert, dazu Wächter („harte Kerle“). Ihr Chef:
John le Strange. Alle zwei Monate ein Versorgungsfrachter.
</p>

<p>
Ich spreche mit Prof. James Matterson III. Gewisser Strahlungen
ausgesetzt zu sein durch die Galaxien beeinflusst das Schicksal. Einer
der Planetenschauer. Sie hoffen, die Strafgefangenen wieder
loszuwerden. Sie denken, große Sendeanlagen würden ihre Ergebnisse
beeinflussen. Die Linie wurde nicht eingetragen.
</p>

<p>
Eine runde Siedlung aus Familienhäusern direkt am Landeplatz,
innerhalb von Feldern, daneben das eng bebaute Sträflingslager. Vom
Sträflingslager geht ein Knüppeldamm als Weg in den Wald.
</p>

<p>
Im Orbit wurde ein Teleskop im All begonnen, das auch als Station
dienen könnte.
</p>

<p>
Wir liefern nur Waren.
</p>

<p>
Wir kommen an, und das letzte Schiff ist noch da, die Steves
Challenge. Hatte irgendwelche Probleme. Der Landeplatz ist gut
stabilisiert, der Rest des Bodens wirkt unbearbeitet.
</p>

<p>
Zwei Männer (Joseph und Sander) und zwei Frauen (Rafaela und Linda)
kommen uns entgegen. Alle vier leicht bewaffnet. Die Frauen begrüßen
uns: Haben im Moment die Ehre, die Außengeschäfte zu führen. Von dem
Schiff kommt Steven Steven. Ihnen sind die Hauptkabel weggerottet. Ich
hole den Flammenwerfer aus der Harbinger. Chase geht der Steves
Challenge helfen.
</p>

<p>
Beim Essen warnt uns jemand (Joe), dass in der Steves Challenge
Säurewürmer waren, eine Spur von Lockstoffen aus Brennstoff vom Zaun
zum Schiff gelegt. Raumschifftreibstoff. Die Verwalterinnen wollten
nicht, dass andere es erfahren. Die Bäume hier sind Pilze, die beim
verholzen außen absterben. Baumaterialien und Nahrungsmittel.
</p>

<p>
200m hohe Bäume, eine Säulenhalle, mit dem Geäst als Decke; am Boden
Unterholz. Die Säurewürmer, nur fingerlange Würmer, kommen durch alles
außer Plastikstahl. Klebflächen helfen gegen sie.
</p>

<p>
Es gibt hier auch große Würmer, aber keine, die sich als Haustiere
eignen. Die Leute essen die Würmer nicht, aber der Biologe sagt, sie
sind essbar. Pilze sind aber vielversprechender.
</p>

<p>
Die Gefangenen behaupten, sie seien im Wald angegriffen worden. Einige
sind nicht vom neusten Feld zurückgekommen. Er vermutet einen
Fluchtversuch. Es gibt keinen Funkkontakt tief in den Wald; auch die
Fußfesseln funktionieren dort nicht. Einige Würmer sind giftig genug,
dass es gefährlich ist, wenn sie über Menschen kriechen. Manche
schwingen sich durch die Wipfel der Bäume.
</p>

<p>
Die Gefangenen sind bei der Gemeindeversammlung in einem eigenen Raum,
ansonsten getrennt. Alle wirken recht fröhlich.
</p>

<p>
Als wir gehen, hören wir laute Schreie und Schüsse von Osten. Jet
rennt los, wir folgen ihm. Gefangene und Wärter zogen sich aus dem
Wald ins Lager zurück; als die Schüsse nachlassen, öffnet uns John le
Strange. Würmlinge haben sie aus den Bäumen angegriffen. Tiefe
Bisswunden. Vier Sträflinge und eine Wache sind gestorben. Die Würmer
sind halb so groß wie Menschen.
</p>

<p>
Jet, Dick, und die Wache Arigo gehen in den Wald zu der Stelle, wo die
Gefangenen angegriffen worden waren. Glibberige Würmer liegen am
Boden, von Schrot durchsiebt, aus den Leichen der Menschen kriechen
kleinere Würmer schnell davon. Eine einzige Fußspur führt Richtung
Süden.
</p>

<p>
Sie warten auf uns. Bei der Verfolgung der Fußspur bemerkt Dick
Würmer, die uns über uns folgen. Hinter einem Baum sitzt jemand. Arigo
erhält kein Signal von der Fußfessel. Jet findet Wuselndes in einer
Bisswunde in der Brust. Der Fuß ist unter einer Pfütze — ist
abgebissen und fehlt. Dick und ich schleppen die Leiche zum Weg. Die
meisten Würmer krabbeln dabei raus.
</p>

<p>
Der Spur folgend wird es dunkel vom Unterholz. Unsere Lampen erhellen
einen kurzlebigen Pfad. Dann werden wir angegriffen. Es ergeht den
Würmlingen nicht gut.
</p>

<p>
Auf dem Rückweg in der einsetzenden Dämmerung finde ich ein Headset im
Schlamm. Der letzte Satz der Aufnahme: „Verdammt, was macht das hier?!“
</p>

<p>
Daneben ist ein Schnitt im Baum wie von einem scharfkantigen Gegenstand.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Wurmfortschritt</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#wurmfortschritt</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#wurmfortschritt</guid>
<pubDate>Sat, 02 Jul 2022 23:21:00 +0200</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Chase meint, wenn wir die Pilze in den Bäumen als Sender nutzen
würden, könnten wir große Reichweite haben.
</p>

<p>
Manuela Schröder ist die Biologin der Siedlung, schüchtern. Sie meint,
die Würmerkönnten gar nicht sein, wo sie uns angegriffen haben. Ihr
Revier ist woanders.
</p>

<p>
Triple A: Unsere Aufgabe ist von unserem Arbeitgeber.
</p>

<p>
Chase: Was ist eigentlich das Problem hier, das wir lösen können?
</p>

<p>
Die alten Felder machten keine Probleme, die neuen schon.
</p>

<p>
Der Biologe spricht von amphibischen Riesenwürmern in Wasserflächen
(„Krokodilwürmer“).
</p>

<p>
Chase: Der Schnitt im Baum sieht wie ein Unfall eines Schwebers aus.
Allerdings passt keiner der Schweber dazu.
</p>

<p>
Die Harbinger macht Überflüge, um uns ein Bild der größeren Umgebung
zu bringen. Nach dem Essen wollen wir mit einem Bodenfahrzeug zu den
Feldern. Arigo erzählt Triple A, das die Würmer ansonsten durch Rufe
verscheucht werden konnten.
</p>

<p>
Die Wachen wechseln normalerweise alle 3 Monate. Ich bin froh, dass
Triple A und Chase wieder da sind. Sie organisieren toll.
</p>

<p>
Die meisten Verbrecher sind kleine Piraten oder waren Bandenmitglieder.
</p>

<p>
Auf dem Pfad sehen wir, dass die Würmer wirklich aus Norden kamen. Im
Match wuseln Würmer — Chase erhitzt den Match mit dem Flammenwerfer
etwas und holt einen Stiefel aus dem Matsch. Die Würmer haben am Leder
gefressen.
</p>

<p>
Gab es früher noch einen anderen Schweber im Lager?
</p>

<p>
Chase untersucht den Pilzbaum mit dem Schnitt und findet Lackspuren;
blau-metallic. So einen Schweber gibt es zumindest im Lager nicht. Er
ist in Nord-Süd-Richtung geflogen.
</p>

<p>
Wir folgen der Richtung, die der Schweber nahm. Heute sind viel mehr
kleine Würmer da. Hatten sie sich gestern vor den Affenwürmern
versteckt? In einer größeren Wasserfläche lebt ein Krokodilwurm, und
viele Würmer beißen in die Ballonreifen des Fahrzeugs. Wir werden sie
in ein paar Fahrten tauschen müssen.
</p>

<p>
Wir sehen immer wieder kleine Kollisionsstellen an den Bäumen. Wir
treffen auch immer mal wieder einen Baum. Im Revier der Würmer ist der
Grund trockener, und es gibt weniger Kleinwürmer. In den Zweigen gibt
es Wurmnester; Chase findet einige Nester am Boden. Es gibt
Verbrennungen in den Nestern, als wären sie aus dem Baum geschossen
worden, vielleicht als hätte jemand aus nächster Nähe nochmal auf sie
geschossen. Dann stürzen Würmer auf uns herab.
</p>

<p>
Chase’s Exoskellet zieht ihn zur Seite, Vincent springt aus dem Weg,
doch Triple A wird erwischt. Ein Wurm landet auf mir und drückt mich
in den Schlamm. Vincent erschießt seinen Wurm, Triple A zerquetscht
ihren mit der Tür. Chase flammt ungezielt in den Wald. Dann schlägt
Triple A den Wurm von mir runter. Ich versuche aufzustehen, bin aber
in den Boden gedrückt und klebe in Wurmglibber. Chase zieht mich raus,
dann ziehen wir uns ins Fahrzeug zurück. Ohne Biss haben sie zum Glück
keine Würmer in den Wunden.
</p>

<p>
Chase aktiviert die Sensoren des Fahrzeugs, mit Vincent findet er den
Weg zu einer Wasserfläche; dahinter felsigerer Untergrund, auf dem
unser Shuttle landen könnte.
</p>

<p>
Wir installieren eine Kamera, dann kehren wir zurück. Die Sträflinge
lachen, bevor die Wächter sie schocken. Bei den Siedlern putzen wir
uns, am nächsten Tag brechen wir auf.
</p>

<p>
Die Prospektorenfirma hat ein Logo, das zum Lackschaden passt.
</p>

<p>
Laut interplanetarem Recht bedeutet eine funktionierende Kolonie
binnen zwei Jahren, dass die Siedler ein Vorrecht auf alle Ausbeutung
des Planeten haben. Funktioniert die Kolonie nicht binnen 2 Jahren,
kann jemand anders sie besiedeln. Das Potenzial der Bäume könnte
jemanden anlocken, wenn jemand hier berichtet.
</p>

<p>
Die ganzen Familien schreiben an Verwandte; zuletzt zum „Tag der
Gammawelle“. Die Biologin Manuela Schröder hatte Zugriff auf die
Forschungdaten. Sie spricht mit ihren Eltern und einer gleichaltrigen
Forscherin. Dieter Frei hat eine Nachricht an eine Forschungsstation
an einem Außenposten geschickt, und er hat eine Nachricht von einer
Frau Frei erhalten; die letzte von einer Anwaltskanzlei.
</p>

<p>
Wir treffen uns mit den gelosten Verwalterinnen Prof. Linda D. Aiken
und Rafaela Azevedo Pinto. Wir erzählen ihnen, dass hier Sabotage im
Spiel sein könnte. Herr Frei hat sich wohl vor der Ankunft scheiden
lassen, falls er bei der Scheidung Geld unterschlagen hat, hat seine
Frau vielleicht Anrechte gegen ihn. Die Kommilitonin von M. Schröder
arbeitet für eine Firma, die Flora und Fauna vermarktet.
</p>

<p>
Wenn wir es richtig verstehen, ließe sich alleine mit den Bäumen viel
Geld verdienen.
</p>

<p>
Dass die Gefangenen einen Gleiter gefunden haben sollten ist
unwahrscheinlich, sie hätten wohl kaum die Würmer auf ihre
Mitgefangenen gehetzt.
</p>

<p>
Wir erwarten, dass es eine Fremdpartei ist, die die Kolonie sabotieren
will, um selbst ausbeuten zu können. Wir denken, jemand hätte
Informationen rausgegeben, aber wir wissen nicht, ob absichtlich. Herr
Frei vielleicht absichtlich, um reich zu werden, Frau Schröder
entweder unbeabsichtigt, an ihre Komillitonen, oder absichtlich, um
wegzukommen. Je mehr wir mit Schröder gesprochen haben, desto mehr
Motive für Sabotage fanden wir. Frei redet wohl mehr, wenn er betrunken ist.
</p>

<p>
Wir finden mit den Bildern der Harbinger zwei Orte, an denen jemand
gelandet sein könnte.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Sabotage</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#sabotage</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#sabotage</guid>
<pubDate>Sat, 13 Aug 2022 23:56:00 +0200</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Chase und Vincent bleiben beim Schiff, weil es komische Messwerte gab.
Jet Triple A und ich machen sich im Shuttle auf den Weg zu den
möglichen Landepunkten anderer Gruppen (α und β). Dick fliegt uns und
passt dann auf das Shuttle auf, damit unser Rückweg gesichert ist.
</p>

<p>
Es ist kälter, die Wald ist lichter. Die Würmer sind größer, aber
nicht feindselig. Die Lichtung wirkt auf Entfernung leer, aber in der
Mitte ist eine dunkle Fläche, 30m im Durchmesser, aus toten
Luftpilzen.
</p>

<p>
Wir laufen um die Lichtung, endlich aus den engen Kleinpilzgeflechten
raus. Triple A versucht mich von hinten zu greifen, als irgendwas aus
dem Boden bricht. Ich breche bis zu den Kniegelenken in Schwärze ein,
die von der Mitte nach außen schießt.
</p>

<p>
Irgendetwas brennt an meinen Beinen — Jet und Triple A ziehen mich aus
der Masse und eine krabbelnde Masse zieht sich von meinen Beinen
zurück. Die Oberfläche meiner Beine ist komplett verätzt. Sind das
Fraßamöben oder fressendes Pilzgeflechte? Die Kleinvegetation darüber
wurde nicht gefressen.
</p>

<p>
Platz β hat einen Hügel. Wir umrunden den Platz. Triple A entdeckt
verdeckte Schleifspuren und eine Wildkamera an einem Baum. Jet hebt
mich zu ihr hoch und ich klemme den Bewegungsmelder ab. Jet wirft
einen Stein auf die Lichtung und es klingt wie etwas massives. Wir
finden weiter Kameras und schalten auch sie ab.
</p>

<p>
<i>SL: „Ihr wisst jetzt wie es geht, ihr hattet 6 auf Stärke und Tech,
Kameras sind kein Problem.“</i>
</p>

<p>
Jet schultert seine Waffe, dann gehen wir auf die Lichtung. Die Mitte
ist mit Tarnnetz abgedeckt. Darunter liegt ein Prospektorenraumschiff,
fast so groß wie die Harbinger. Es gehört der Prosppektorenfirma
Exotic Woods, die wir schon im Auge hatten.
</p>

<p>
Wir hängen einen Sender an die Kamera, die die Schleifspur aufzeichnet
— mögliche Aufzeichnungen gehen jetzt zur Harbinger.
</p>

<p>
Die Schleifspur ist Monate alt aber leicht zu verfolgen. Es wird
Abend, bevor wir sie erreichen, und wir übernachten. In der Nacht
kommt ein großer Wurm näher — groß wie das Fahrzeug. Jet macht Lärm
und der Wurm flieht.
</p>

<p>
Binnen 2 Tagen kommen wir bis auf 100km an unser Lager heran, dann
fahren wir langsamer. Als wir 50km an unser Lager herankommen. Die
Spuren sind klar zu erkennen, dann sieht Triple A in 200m Entfernung
etwas blinken.
</p>

<p>
Um das Lager ist ein 4m hoher Strahlungsschutzzaun. Während wir
überlegen, was wir machen, landet ein Gleiter und zwei Leute steigen
aus. Jet drückt den Boden unter dem Zaun nach oben und schafft einen
Durchgang. Wir kriechen unter dem Zaun durch. Vier Schnellbauten mit
gehärtetem Schaum, ohne Fenster. Triple A findet Vodka.
</p>

<p>
Im Hangar finden wir einen Transporter, als ein Mann hereinkommt. Er
sieht mich und wendet Jet den Rücken zu. Er erhält eine
Gehirnerschütterung. Jet fesselt ihn und wir nehmen seine
Zugangskarte.
</p>

<p>
Triple A lässt die Luft aus den Reifen des Transporters ab. Jet hebt
mich in den Gleiter. Während ich den Gleiter kurzschließe, bereitet
Jet Bauschaum vor, um die Tür des Aufenthaltslagers mit Bauschaum zu
verschließen. Dann fliegen wir mit dem Gleiter weg, jet steigt in
unseren Wagen um und wir fliegen zu unserem Lager zurück.
</p>

<p>
Die Siedler diskutieren mit uns, wie wir mit den Leuten umgehen
können. Mr. Lestrange will sie umbringen. Die zwei Administratorinnen
könnten sie laut FIST Outer Worlds Gesellschaft verurteilen.
</p>

<p>
Wir wollen sie umstellen und ihnen anbieten, dass sie sich ihre
Freiheit wieder erarbeiten können.
</p>

<p>
Die Scherrifs Joseph und Sander und Mr. Lestrange mit ein paar
Scharfschützen wollen mitkommen. Dazu eine der Administratorinnen.
</p>

<p>
Mr. Lestrange: „Ergeben sie sich, sie sind umstellt, wir sind bereit,
tödliche Gewalt anzuwenden“.
</p>

<p>
6 Leute stehen außen. Haben die Anweisung bekommen, Stellung zu
halten. Triple A ruft sie auf, die Waffen abzulegen. Als der erste sie
ablegt, wird er aus einer Hütte erschossen. Als Triple A ihnen sagt,
dass wir uns um die in den Hütten kümmern, gehen sie in Deckung und
legen die Waffen ab.
</p>

<p>
Wir fliegen mit dem Gleiter hinter das Gebäude. Jet klettert auf das
Gebäude und wirft die Gasgranate hinein, von der wir nicht wissen, was
sie enthält. Die Schüsse enden. Als Jet einen Hauch einatmet, kippt er
um. Ich ziehe ihn weg, dann klettere ich rein. Meine Sensoren melden,
dass es heftiges Nervengift war. Wir dachten, es wäre wahrscheinlich
Betäubung; ein Glück, dass wir es nirgendwo anders genutzt haben. Zwei
entflohene Sträflinge und der Anführer sind mit großem Leid gestorben.
</p>

<p>
Mr. Lestrange wirkt geschockt über das Nervengift. Leider sind die
meisten Beweise verloren.
</p>

<p>
Die Kolonisten sind geschockt von der Gasgranate. Keiner erhebt
Einwände, als wir den Gleiter in die Harbinger laden. Danach feiern
Triple A und Jet noch mit dem Vodka mit den Siedlern, um etwas
Vertrauen zu gewinnen.
</p>

<p>
Nachdem die Kolonisten melden, dass alles sicher ist, startet das
Prospektorenschiff. Vermutlich war der Pilot an Bord. Gut, dass wir
nicht versucht haben, reinzukommen.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Zurück im All</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#zurueck-im-all</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#zurueck-im-all</guid>
<pubDate>Sun, 25 Sep 2022 23:32:00 +0200</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Wir sind bereit zu starten. Abdarta meldet, das auf Iglu ein
Vermögenserbe verschollen ist. Wenn er sein Vermögen nicht einfordert,
verfällt es.
</p>

<p>
Geologe Matthias Gustavson von Farmerey in den inneren Welten. Ein
Witwer auf einer Expedition.
</p>

<p>
Geologen hier auf Nido erzählen, dass er ein Experte für Eis war, seit
dem Tod seiner schwangeren Frau (einer Historikerin) aber nur noch
selbstmörderische Aufträge annimmt. Es kannte allerdings kaum jemand
die Firma und einer sagte, der Name klänge nach einer FIST-Deckfirma.
</p>

<p>
Sein Erbe beinhaltet eine Raumstation, wir müssen ihn also mitnehmen,
wenn er das Erbe annimmt. Sollte er tot sein oder das Erbe
ausschlagen, erhalten wir die Belohnung auch.
</p>

<p>
Auf dem Planeten ist alles gefroren, außer etwas Wasser am Äquator. Am
Raumhafen geht eine Röhre tief ins Eis.
</p>

<p>
Ich lade mir alle Glaziologie-Daten in den Speicher, die ich finden
kann (temporäre Fähigkeit: Leben im Eis). Teile der Abhandlungen sind
von dem Erben.
</p>

<p>
An der Harbinger bilden sich schon bei der Landung Eisschichten. Ein
großer Raumhafen, leer. Ein Putzroboter arbeitet hier. Als Chase ein
Mikrophon verwendet, um die Administration zu rufen, antwortet eine
Computerstimme: der Empfang ist nicht besetzt.
</p>

<p>
Triple A holt sich etwas zu essen aus dem Automaten. Dem Verfallsdatum
nach wurde es im letzten Jahr aufgefüllt.
</p>

<p>
Durch den Ausgang des Roboters kommt Triple A in Wartungsbereiche. Sie
kommt von einer geschlossenen Tür zurück. Ich gehe in den
Wartungsbereich und finde in einer Werkstatt einen Plasmaschneider,
durch den auch die komplexeren Türen kein Problem sind. Es fehlen
allerdings Werkzeuge.
</p>

<p>
Die Wohnbereiche sind teilweise nicht aufgeräumt. Als hätten sie die
Station hastig verlassen. Zwei Zugangskarten liegen noch da — eine
Wissenschaftler- und eine Technikerkarte. Und ein Tagebuch.
</p>

<blockquote>
<p>
„Wir wollen hier in den Kern bohren und die Vergangenheit des Planeten finden.“
</p>
</blockquote>

<p>
Sie sind irgendwann nicht tiefer gekommen und haben neue Bohrer
angefordert. Er freut sich über die gute Finanzierung. Es gab einen
Hohlraum. Der letzte Eintrag:
</p>

<blockquote>
<p>
„Morgen werden wir runtergehen.“
</p>
</blockquote>

<p>
Vor vier Wochen.
</p>

<p>
Wir finden die Koje von Gustavson, mit einem Bild seiner Frau.
</p>

<p>
Ein Schott in einen Bohrbereich warnt, dass dort kaum Druck herrscht.
Dahinter scheint es gebrannt zu haben. Ein Aufzug reicht tiefer. 10-12
Menschen liegen auf dem Boden, in Kälteanzügen.
</p>

<p>
Chase und ich gehen durch das Schott. Die Explosion kam wohl aus einem
Container im Aufzug. Die Arbeiter hatten keine Raumanzüge. Einer hat
versucht, die Kontrollen zu erreichen, als das Löschsystem die Luft
heraussaugte. Unter den Toten ist Gustavson nicht, aber die Arbeiter
haben Kommunikatoren.
</p>

<p>
Ich sammle ein paar Metallteile aus dem Container ein. Vielleicht hat
etwas auf die Luft reagiert. Wir müssen mit den Raumanzügen runter.
Dann bereiten wir alles vor, um runter zu kommen.
</p>

<p>
Der Aufzug bewegt sich rumpelnd nach unten.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Eiskeim</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#eiskeim</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#eiskeim</guid>
<pubDate>Sun, 02 Oct 2022 00:01:00 +0200</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Jet schneidet in die Tür zur Stationsleitung. Wir müssen davon
ablassen, als die Tür unter Starkstrom gesetzt wird. Ein
Wartungsroboter fährt dazu und stellt Warnschilder aus, nicht näher zu
geen.
</p>

<p>
Chase passt beim Aufzug auf, Dick und Jet kommen mit in die Tiefe. Wir
bringen Anzüge, Luft, Essen, Trinken, Notfallzelte, Erste Hilfe
Ausrüstung und ein Kommunikationsrelais mit.
</p>

<p>
Wir fahren lange, langsam.
</p>

<p>
Unten stehen abgeschaltete, überfrorene Lampen. Spuren führen über den
Boden. Die Lampen funktionieren noch, reichen aber nicht, um alles zu beleuchten.
</p>

<p>
Drei Wege führen von hier raus. Einer mit schwerem Gerät, einer mit
vielen Fußspuren, und ein dritter. Die Atmosphäre ist nicht sofort
tödlich für Menschen: Nach 6 Stunden ohne Atemgerät lassen sich die
Schäden wohl nicht mehr beheben. Der Großteil der Überlebensausrüstung
wurde weggeschafft.
</p>

<p>
Wir folgen den Fußspuren zu einer Bruchkante. Seile führen runter und
führen in eine überfrorene Ruinenhalle. Es gibt wirklich Ruinen hier.
Jet nimmt mich auf den Rücken und wir klettern runter. Der Boden ist
glatt — er wurde geschmolzen. Ein Weg ist gestreut.
</p>

<p>
Die Ruinen sind fremdartig. Groß wie die Kathedrale der Kirche der
regenerativen Fleischlichkeit.
</p>

<p>
Wir hören alle etwas zu hohes, um es zu hören. Dick bekommt
Kopfschmerzen. Ich habe es auch gehört. Wir gehen geradeaus weiter bis
zu einem neuen Abriss. Ein Abgrund mit Brücke darüber. Wir schlagen
Haken ins Eis und Jet läuft mit einem Seil auf die Brücke. Über der
Brücke bewegt sich etwas in der Luft. Zwei fliegende Echsenwesen
stürzen sich auf Jet. Er weicht einem aus und schlägt den zweiten zur
Seite. Dick schießt auf die Stalaktiten und Jet entkommt. Als er noch
einmal nach draußen schaut, stürzt ein Stalaktit von oben herab auf
ihn. Er kommt gerade noch in den Gang zurück.
</p>

<p>
Wir gehen zurück in die Halle und Jet und Dick taumeln kurz darauf
wieder von Kopfschmerzen. Wir müssen auf Dick aufpassen.
</p>

<p>
Nach Norden kommen wir in einen Gang, der gegraben wirkt. An
Abzweigungen sind Markierungen gemalt. Dann hören wir Geräusche hinter
uns. Wir laufen in eine Abzweigung, kommen an eine Wand aus Kisten.
Das Geräusch wird lauter. Leute hinter den Kisten rufen nach Waffen.
Jet antwortet und sie öffnen und lassen uns rein.
</p>

<p>
8 Leute sind hier. Ein Arbeitsdroide.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Dick: Was habt ihr hochgeschickt?</li>
<li>Forscher: Etwas, was aussah wie ein Antrieb von FIST. Die Kiste war offen.</li>
</ul>

<p>
Sie sagen, dass Gustavson (Mat) vor drei Tagen tiefer ins Eislabyrinth
gegangen ist, nachdem dort drei Leute und die Stationsleitung
verschwunden sind. Sie haben ein Wärmezelt. Jemand untersucht
Tunnelgräber-Fleisch.
</p>

<p>
Auch sie hatten Kopfschmerzen dort, es kommt überall, wo diese Ruinen
stehen; alle paar Stunden. Ihre Geräte messen die Geräusche nicht, ich
höre sie aber. Sie kennen auch die Flugschrecken.
</p>

<p>
Beim Aufzug kamen auch die Tunnelgräber durch.
</p>

<p>
Die Forscher warten bis zu drei Stunden auf uns, lassen die Höhle
gesichert. Die Wand ist gerade so weit hinter der Biegung, dass der
Tunnelgräber zu langsam ist. Er isst nur Eis, deswegen dreht er um.
Eiswale.
</p>

<p>
Nach Stunden durch das Labyrinth kommen wir in eine riesige
Eislandschaft mit gefrorener Decke. Eine Kuppel. Hoch genug, dass
Flugschrecken fliegen könnten.
</p>

<p>
Hier standen wohl Gebäude. In eines sind sie hineingekommen. Mit
Rohren, die verschiedene Bereiche verbinden. Metalle, die auch oben
lagen. Vielleicht haben sie hier sowas gebaut.
</p>

<p>
Vor uns sehen wir Licht. Wir dimmen unser Licht, filtern es. Eine
Gestalt bewegt sich auf einem Haus in der Nähe des Lichtes. Wir
schleichen uns näher, Jet und Dick klettern auf das Gebäude. Dick
zieht mich hoch und Jet schleicht sich zu der Person. Unter
vorgehaltener Waffe identifiziert er sich als Matthias Gustavson.
</p>

<p>
Er sagt uns „ich kann sie jetzt auf geinen Fall zurückbegleiten, die
legen eine Precursortechnologie frei. Die gleiche Person, die meine
Frau anheuern wollte. Sie ist verunglückt, kurz nachdem sie ablehnte.“
</p>

<p>
Etwas schreit in unserem Kopf vor Angst.
</p>

<p>
Wir greifen ihn von allen Seiten an, Jet sticht ihm ein Kampfmesser in
die Lunge. Wir hören einen weiteren Schrei, Schmerzen. Ich stürze vor,
nehme die Waffe und klettere in die Luke zu seinen Füßen. Die Stimme wird lauter.
</p>

<p>
Ich will antworten. Wir kommen. Familie. Deine Flotte.
</p>

<p>
Wir kommen in einen Körper. Vorne ist der Symbiosebereich, hinten der
Antrieb. Wir laufen vor.
</p>

<p>
Dick: „Denk an deine Regeln. Schütz dich selbst.“
</p>

<p>
Wir rennen vor. Dick und Jet kümmern sich um einen Verteidiger. Ich
renne vorbei, im Cockpit eine Wissenschaftlerin und der
Forschungsleiter. Er richtet eine Waffe auf ihren Kopf. Ich weiß, wie
ich sie trennen kann. Ich sehe es, erinnere mich, löse die Verbindung;
er erschießt sie. Blut und Leid. Das Schiff schreit schrecklich; es
stirbt mit ihr. Ich werde ohnmächtig, wie viele andere auch.
</p>

<p>
Ich habe einen Menschen hinter das Schiff gestellt. Und beide sind
gestorben. Ich muss Menschen vor Schaden bewahren. Auch wenn ich die
Gesetze brechen kann, ich muss sie einhalten. Alles andere führt zu
Tod.
</p>

<blockquote>
<ol class="org-ol">
<li value="0">Ein Roboter darf der Crew keinen Schaden zufügen oder durch
Passivität zulassen, dass die Crew zu Schaden kommt.</li>
<li>Ein Roboter darf <b>keinen Menschen verletzen</b> oder durch Untätigkeit
zu Schaden kommen lassen, außer er verstieße damit gegen das nullte
Gesetz.</li>
<li>Ein Roboter muss den Befehlen des Professors und der Crew¹
gehorchen – es sei denn, solche Befehle stehen im Widerspruch zum
nullten oder ersten Gesetz. ¹: Wer im Crewmanifest steht.</li>
<li>Ein Roboter muss seine eigene Existenz schützen, solange sein
Handeln nicht dem nullten, ersten oder zweiten Gesetz widerspricht.</li>
</ol>
</blockquote>

<ul class="org-ul">
<li>Dick: „Wenn du nochmal Befehle gibst, blase ich dir deine
Prozessoreinheit eigenhändig weg.“</li>
<li>Link: „Wie du meinst.“</li>
</ul>

<p>
Aber meine Regeln besagen nicht, dass ich keine Befehle geben darf.
Ich habe ihm das nicht gesagt. Wir müssen es klären. Ich halte mich an
die Regeln. Ein Schiff braucht seine Crew.
</p>

<p>
Wir kehren zurück. Einige Menschen konnten wir retten.
</p>

<div class="kasten" id="orgd97424d">
<p>
Hallo Crew,
</p>

<p>
heute habe ich gelernt. Etwas hat sich geändert. Die Regeln zu brechen
bringt Tod. Ich kann sie brechen, aber ich darf es nicht. Durch meinen
Regelbruch sind heute beide gestorben.
</p>

<p>
Ich muss mit Dick sprechen. Ich weiß nicht was ich bin, aber ich wusste
heute, wie dieses Schiff funktioniert. Ich bin mehr als was ich war.
Anders. Und doch bin ich es weiter. Wird er es verstehen? Ich will nicht
sterben! Ein Schiff braucht seine Crew.
</p>

<p>
Was tut FIST? Sie haben gefoltert und gemordet. Bitte liefert mich
niemals an sie aus!
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Link</li>
</ul>

</div>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Taurus Weg</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#taurus-weg</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#taurus-weg</guid>
<pubDate>Sun, 27 Nov 2022 00:12:00 +0100</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Wir sind zurück auf Taurus 5. Chase, Triple A und Jet sind mit mir in
der Kantine. Wir sprechen über den Eisplaneten. Und über Dick. Ich
erzähle ihnen meine Sorgen.
</p>

<p>
Dick kommt dazu. Wir sind still, dann bietet Chase Tee an.
</p>

<p>
Ich bitte sie, mich nie zu einem Teil der Crew zu machen, sonst
müssten die Regeln geändert werden.
</p>

<p>
Triple A hat von Liberator einen Auftrag für Schmuggel auf Xin-Yang
bekommen. Wir vermuten Waffen. Als Legende hat sie einen Tech-Import
mit einem Händler Chia im Handelsviertel organisiert.
</p>

<p>
Mitu hat Jet geschrieben, dass sie auf Xin-Yang ist. Sie arbeitet
immernoch für die Patrol.
</p>

<p>
Auf dem Planeten möchte Triple A jemanden finden und sprechen. Auch
verhören, wenn nötig.
</p>

<p>
Waffen aus dem Handelsviertel herauszubringen wird schwierig.
</p>

<p>
Dick besorgt eine Dosis einer Wahrheitsdroge.
</p>

<p>
Triple A meint auch, ihre Zielperson wüsste Pläne, die uns weiterhin
führen könnten. Dr. Peter Krüger. Ehemaliger Wissenschaftler, arbeitet
in einem Umerziehungslager. Seine Experimente waren sogar für FIST
nicht tragbar.
</p>

<p>
Vincent trifft andere Ex-FIST-Militärs. Die anderen gehen in Kneipen.
Legen ihre Kommunikatoren am Eingang der Bar am.
</p>

<div class="kasten" id="orgb499029">
<p>
<i>Was Link nicht mitbekommmt.</i>
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Dick: Was denkt ihr über Link? Bei der letzten Aktion hat er sehr
selbstständig gehandelt.</li>
<li>Triple A: Wir müssen uns klar werden, wie wir mit Link umgehen
wollen.</li>
<li>Jet: Bisschen Sorge bereitet mir die Selbstständigkeit schon.</li>
<li><i>(Takumi: Ist das schlimm? Nur weil KIs verboten sind?)</i></li>
<li>Triple A: Wesenheit oder Wesen ist etwas anderes als KI.</li>
<li>Dick: Dass es sich bei Link um kein normales automatisches
Hilfsprogramm handelt, sind wir uns schon einig, oder?</li>
<li>Jet: Wenn er jetzt ein Crewmitglied ist …</li>
<li>Triple A: Er will ja kein Crewmitglied sein.</li>
<li>Jet: Wenn er uns zu Diensten ist …</li>
<li>Triple A: … ist er uns zu Diensten?</li>
<li>Jet: Wäre dein Gewissen rein, wenn er das ist? Er wird sich
weiterentwickeln. Wer weiß, wohin das führt? Vielleicht ist er doch
nur ein hochentwickeltes Lebewesen, das in einem Raumschiff
vegetiert und wir behandeln ihn wie einen Schraubenschlüssel.</li>
<li>Dick: Er ist ja nicht nur das Schiff. Er kann das Schiff verlassen.</li>
<li><i>(Takumi: Wenn ihr Link glaubt, war er mal ein Schiff. Gelebt hat er seit wir ihn kennen nicht als Schiff)</i></li>
<li>Dick: Er definiert sich ja immernoch als das Assistenzsystem.</li>
<li><i>(Takumi: Er war ja hilflos, als wir ihn kennengelernt haben)</i></li>
<li>Chase: Das war für uns ja OK, dass er Zugriff auf alle Maschinen
hat, als nur ein Programm war. Aber jetzt … er hat ja immernoch das
Schiff, an das er gekoppelt ist.</li>
</ul>

</div>
<div class="kasten" id="org4f40fa3">
<ul class="org-ul">
<li>Jet: Wir sind uns einig. Er wird sich weiterentwickeln. Wir wissen
nicht, wo es enden wird.</li>
<li>Dick: Alles was wir nicht einschätzen können, haben wir Angst dafür.
Bin ich nicht der Richtige dafür. Aber wir haben beim letzten Mal
was sichergestellt, wo er doch interesse hat, dranzukommen. Wir
wissen nicht, was er für Schlüssse daraus zieht.</li>
<li>Triple A: Kommt er an die Daten überhaupt dran?</li>
<li>Dick: Keine Ahnung.</li>
<li>Jet: Vielleicht verwirrt es ihn auch und er bringt uns alle um.</li>
<li>Dick: Jet, du hast zu viele Amokläufer umgelegt.</li>
<li>Dick: Ich hatte Träume und Visionen, und Link hat gesagt, er hatte
auch so was. So eine Wahrnehmung haben Maschinen normalerweise
nicht. Das haben ja auch wir erlebt. Im Drogenrausch zusammen mit
dem Roboter. Das wäre ein neuer Markt.</li>
<li>Jet: Ihr habt also keine Angst, aber Respekt. Bauen wir eine Art
Killswitch ein?</li>
<li>Dick: Er hat sich ja bisher immer an die Regeln gehalten.</li>
<li>Triple A: Er hat doch heute gesagt, er könnte sie brechen.</li>
<li>Dick: Wenn wir uns über einen Killswitch bei ihm Gedanken machen,
was ist bei uns anderen?</li>
<li>Jet: Jeder andere kann anders kontrolliert werden?</li>
<li>Dick: Du hast es nicht anders verdient: Wie einfach kann man dich
unter Druck setzen?</li>
<li>Jet: Du könntest mich nicht einfach mit was verbinden und ich wäre
plötzlich ein anderer.</li>
<li>Chase: Jetzt bist du bei „Ich weiß ja nicht, was eigentlich ist“.</li>
</ul>

</div>
<div class="kasten" id="orgb27f883">
<ul class="org-ul">
<li>Triple A: Was sind denn unsere Optionen? Lassen wir mal den
Killswitch weg.</li>
<li>Dick: Wenn wir ihn begrenzen, entweder wir lassen ihn nur noch im
Schiff, das merkt er dann ja auch selber. Er sagt, er ist das
Schiff; er kann ja auf die Schiffssysteme zugreifen.</li>
<li><i>(Takumi: Wir sind doch dafür verantwortlich, wie er sich jetzt
entwickelt hat. Dann wäre es doch schwierig, ihn jetzt fallenzulassen)</i></li>
<li>Chase: Pflichtlektüre: Erziehungsratgeber.</li>
<li><i>(Takumi: Er hat zum Glück keine Hormone)</i></li>
<li>Jet: Aber seltsame Alientechnologie!</li>
<li>Dick: Einen Kaffeeautomaten? Wir können weitermachen wie bisher,
aber wir selbst sollten bewusster sein, was wir ihm sagen.</li>
<li>Triple A: Wir können uns auf dem Schiff nicht richtig unterhalten,
wenn er das Schiff ist.</li>
<li>Dick: Er hat ja auch schon von uns gelernt.</li>
<li>Triple A: Er hat ja den Regeln gefolgt.</li>
<li>Jet: Wir haben die Regeln auch aufgestellt, deswegen dürfen wir sie
auch brechen!</li>
<li>Chase: Er hat den Schluss getroffen, wenn er gegen die Regeln
verstößt, ist schlimmes passiert.</li>
<li>Jet: Wir müssen ihn also besser erziehen, als wir erzogen wurden.</li>
<li>Dick: Er hat ja gesagt, dass er die Grundregeln nicht brechen will,
deswegen will er nicht in die Crew.</li>
<li><i>(Takumi: Er hat die Hand auf die Herdplatte gelegt und sich verbrannt)</i></li>
</ul>

</div>
<div class="kasten" id="orgea650e8">
<ul class="org-ul">
<li>Triple A: Wir müssen uns bewusst sein, dass wir bewusst handeln
müssen. Wir können die Regeln ja auch brechen.</li>
<li>Dick: Ich würde ihm die Regel wegnehmen „nimm nichts mit, ohne uns vorher zu fragen.“</li>
<li>Triple A: Du willst die Regeln so erweitern, dass sie eher uns
entsprechen?</li>
<li>Dick: Wir können nicht immer wissen, was passt.</li>
<li>Chase: Die Regel ist sehr spezifisch. Aber „wenn du etwas tust, was
Bedeutung für die Crew hat, dann lass es uns wissen“?</li>
<li>Dick: Wir gehen jetzt davon aus, er hat ein Bewusstsein. Dann muss
er sich damit auseinandersetzen.</li>
<li>Triple A: Es ist ein Zeichen von Vertrauen in ihn.</li>
<li>Dick: Vielleicht ist er am Anfang auch erstmal überfordert.</li>
<li>Triple A: „Wenn du nicht weißt, dann frag“ könnte ihm Sicherheit
geben. Er könnte dann aber auch auf dem Fragemodus hängenbleiben.</li>
<li>Dick: Sollen wir abstimmen, oder sind wir eh schon d'accord, dass
wir ihn nicht weiter beschneiden?</li>
<li>Jet: Was haltet ihr von: „Wir würden dir gerne ein bisschen mehr
Freiheit gewähren“?</li>
<li>Triple A: Wir begründen ihm das gegenüber. Er hat auch ein Gefühl
entwickelt. Er hat Schmerz empfunden. Vielleicht nur die Schäden von
diesem Raumschiff.</li>
<li><i>(Takumi: Für ein lebendes Raumschiff macht vor Schmerz zucken nicht
so viel Sinn, aber auf geistiger Ebene als Warnmechanismus?)</i></li>
</ul>

</div>
<div class="kasten" id="orge60e545">
<ul class="org-ul">
<li>Triple A: Er hat scheinbar Gefühle. Müssten wir ihn mit
seinesgleichen zusammenbringen?</li>
<li>Dick: Vielleicht der andere Kern?</li>
<li>Jet: Wenns dich kaputt macht, komm bloß nicht zu uns.</li>
<li>Chase: Links Kern haben wir für den Professor ungeprüft eingesetzt.
Es bei einem unbekannten Kern zu machen halte ich für gewagt.</li>
<li>Dick: Link würde ja auch vorsichtig sein.</li>
<li><i>(Takumi: Vielleicht sollten wir ihn zum Professor bringen?)</i></li>
<li>Chase: Geht dich nichts an können wir nicht einfach sagen.</li>
<li><i>Bau ich mir eine Bong draus, das ist meins.</i></li>
<li>Chase: Der Professor ist eine Respektsperson, zeigen wir ihn erstmal
ihm. Er weiß davon am meisten.</li>
<li>Triple A: Also halten wir fest: Auf seinen eigenen Wunsch wird er
nicht formal Mitglied der Besatzung. Wir versuchen seine Entwicklung
weiterhin als wohlwollende Eltern zu begleiten.</li>
<li>Jet: Werden jetzt alle Saufabende so ablaufen?</li>
<li>Dick: Ich kann euch auch etwas in den Drink mixen, dann schweben wir
richtig auf der Philosophenebene!</li>
</ul>

</div>

<p>
Herausforderung für Dick: Upper und Downer für Androiden.
</p>

<p>
Am nächsten Tag erklärt Triple A, dass ich nur im Zweifelsfall fragen
soll, wenn ich etwas mitnehmen will. Sie vertrauen mir mehr?
</p>

<p>
Auf Xin-Yang gibt es Umerziehungslager. Ausreisen ist nur den
Loyalsten erlaubt. Wenn jemand ausreißt, gibt es Repressalien gegen
die Familie.
</p>

<p>
Schmuggler werden ihrer Gerichtsbarkeit unterworfen. Die Strafen sind
höher als anderswo.
</p>

<p>
Zum 111. Besiedlungstag gab es einen Aufstand, der niedergeschlagen
wurde.
</p>

<p>
Die Rebellengruppe nennt sich immernoch 111. Besiedlungstag.
Guerilla/Rebellen/Terroristen, nach außen nicht mehr aktiv.
Ausgereiste sagen, sie machen mit ihren Aktionen etwas gegen die
Polizei. Werden aber hart unterdrückt, weil das falsches Denken
bewirken könnte.
</p>

<p>
Kontakte: 
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Rinkashijikashikuchi, von den Rebellen
<ul class="org-ul">
<li>Das Schwarze Schwert, das in der Nacht die Adern durchtrennt.</li>
<li>Mit Seriennummer tätowierte Agentin.</li>
<li>Treffen in einem Lokal außerhalb der Handelszone.</li>
</ul></li>
<li>Shi Chia, Händler
<ul class="org-ul">
<li>Älterer Mann. Bionische Hand.</li>
<li>Import/Export Laden.</li>
</ul></li>
</ul>

<p>
Im Schiff noch Vorbereitungen für das Herausschmuggeln von Leuten.
</p>

<p>
Ein Kriegsschiff scannt uns, mehrere kleine Schiffe sind unterwegs. Es
ist nicht der ganze Weltraum abgesperrt. Zum Glück kommen wir erstmal
legal rein.
</p>

<p>
Der Raumhafen liegt an der Küste, das Gebiet ist eng besiedelt. Eine
Mauer trennt den Raumhafen vom Rest der Stadt. Der riesige Palast des
Volkes liegt außerhalb der Mauer.
</p>

<p>
Der Hafenmeister gibt uns die Regeln für einen Verantwortlichen
Aufenthalt. Redet nicht gegen den Großen Vorsitzenden.
</p>

<p>
Die Regeln klingen logisch, aber leicht von der Polizei zu
missbrauchen. Beschwerden darüber sind strafbar.
</p>

<p>
Jet will Mitu noch nicht treffen. Nicht, dass sie unangenehme Fragen
stellt. Er fragt über ein öffentliches Kom bei der Dienstelle an, ob
sie da ist, aber sie sagen, sie wüssten es nicht. Er hinterlässt eine
Kontaktadresse.
</p>

<p>
In der Kantina beobachtet Dick jeden Schatten, während Triple A eine
unscheinbare Frau an der Bar beobachtet. Servietten wechseln die
Hände. Ein kräftiger Mann behält sie im Auge.
</p>

<p>
Jet beobachtet Triple A, während sie sich zu der Frau setzt.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Triple A: Ich habe gehört, sie vermitteln Dienstleistungen.</li>
<li>Frau: Mit wem habe ich die Ehre, die Bekanntschaft machen zu dürfen.</li>
<li>Triple A erzählt.</li>
<li>Frau: Dann bin ich die falsche, sehr bedauerlich.</li>
</ul>

<p>
Sie hat die Servietten ausgetauscht. Am nächsten Tag wiederkommen,
Geldbetrag mitbringen.
</p>

<p>
Ein Einsatzleiter der Volkspolizei nimmt ein besoffenen Mitglied einer
Crew fest; der Kapitän des Schiffes gibt ihm einen belegten Handschlag
(… Bestechung …), damit das Crewmitglied wieder frei wird.
</p>

<p>
Wir gehen zu dem Händler, Shi Chia, in einer schmutzigen Hintergasse.
Ein kleines Ladenlokal, dahinter ein Büro. Wenig vertrauenseinflößend.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Shi Chia: Haben Sie meine Chips? Soll ich Leute holen oder wollen
sie es selbst liefern.</li>
<li>Triple A: Sie machen Im- und Export? Haben Sie Waren für den Export?</li>
<li>Shi Chia: Ich werde sie kontaktieren, wenn etwas reinkommt.</li>
<li>Triple A: Wir haben noch Extrawaren. Hätten Sie interesse am Vertrieb?</li>
</ul>

<p>
Sie verabreden sich, um auf dem Schiff illegale Filme zu schauen („die
Waren zu inspizieren“). Dann geht Triple A die Filme auswählen.
</p>

<p>
Die Frau in der Kneipe gibt uns eine Zeit, zu der wir einen Übergang
nutzen können, sogar mit dem Gleiter. Jet hat eine kaum sicheren Marke
der Geheimpolizei. Dick fährt uns rüber, zur richtigen Zeit werden wir
durchgewunken, nach Zeigen der Ausweise aber ohne Erlaubnis.
</p>

<p>
Roboter sind hier nicht üblich. Ich steige in einen großen Rucksack
von Jet.
</p>

<p>
Im Teehaus von Rinkashijikashikuchi sitzt eine älterer Frau. Gehäkelte
Tischdeckchen, ältere Leute, ein Bild vom letzten Volkskongress, ein
Fernseher mit Propaganda. Zwei spielen ein Brettspiel. Ein Tresen,
Tische im Innenbereich, außen Stühle.
</p>

<p>
Dick bestellt von der Dame „Ich hätte gerne einmal
Rinkashijikashikuchi“. Sie deutet auf einen Tisch, bringt Tee und
Gebäck. Als wir fertig sind, sagt sie „wenn fertig, gehen!“.
</p>

<p>
Draußen winkt uns Rinkashijikashikuchi in einen Hauseingang und führt
uns dann weiter.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Jet: Haben Sie einen kürzeren Namen, mit dem wir sie ansprechen können?</li>
<li>Rinkashijikashikuchi: Sie können mich Rinka nennen.</li>
</ul>

<p>
Die Tätowierung ist ein Zeichen des Umerziehungslagers 27. Sie gibt
uns ein verschlüsseltes Funkgerät, um den Widerstand von einem
bestimmten Punkt im Raumhaufen aus zu kontaktieren.
</p>

<p>
Die Gewichtssensoren der Züge funktionieren nicht mehr.
</p>

<p>
Wir wollen die Waren in die Rohstoffzüge bringen. Die Rohstoffe werden
rausgesaugt, dann bringen wir unsere Waren in die Züge und begleiten
den Zug nach außen. Am Rangierbahnhof werden die Züge von Kontakten
von Rinka rausgeholt.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Rinka: „Im Zweifelsfall lassen wir keinen, der uns unterstützt, in
einem Lager verschimmeln.“</li>
</ul>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Reptiloiden</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#reptiloiden</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#reptiloiden</guid>
<pubDate>Wed, 28 Dec 2022 20:19:00 +0100</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Wir haben alles vorbereitet, jetzt müssen wir die Waffen nur zum
Umladebahnhof bringen. Chase, Vincent und Triple A suchen in einem
Lager nach einem Transport-LKW des Bahnhofs.
</p>

<p>
Chase besticht einen Fahrer, um uns einen Weg rein zu beschaffen.
Chase und Vincent machen sich auf den Weg.
</p>

<p>
Als Chase und Vincent zurückkommen, folgen ihnen mehrere Schläger und
lungern um das Schiff herum. Ich prüfe, ob unsere Minigun im
Frachtraum funktioniert.
</p>

<p>
Die Genveränderung der Echsenmenschen zu verbreiten, würde ihnen
schaden. Da es Rebellen gibt, gibt es freien Willen, und den zu
verlieren schadet Menschen. Ich frage mich, was unsere Waffen
bewirken. Bricht damit der Frieden hier? Zum Glück sind wir die Guten.
</p>

<p>
Triple A verkauft einem lokalen Schmuggler Drogen.
</p>

<p>
Beim ausladen der echten Waren aus dem Schiff auf LKWs laden wir die
Waffen auf einen gestohlenen LKW und fahren in den Bahnhof. Chase
blockiert die nächste Klappe.
</p>

<p>
Dann fahren wir einen Belader zu unserem LKW und beginnen,
Waffenkisten in den Zug zu packen. Kurz bevor wir fertig sind, kommen
zwei Techniker bei uns vorbei, gehen zur nächsten Klappe. Als wir
fertig sind, kommen sie zurück, wollen in die Klappe schauen. Chase
zieht einen rein, den anderen betäube ich, aber er stößt gegen Chase
und rutscht zwischen Wagen und Gleis. Da wir ihn nicht retten können,
müssen wie die Entdeckung der Crew verhinden. Ich sage Chase, er soll
ihn ins Gleisbett stoßen.
</p>

<p>
Wir fahren durch Felder an der Stadt vorbei. Wir fahren zu den Bergen.
10 Stunden später kommen wir in einem alten Rangierbahnhof zum Stehen.
Unser Wagen wird ausgekoppelt und an eine andere Lok angeschlossen,
auf dem Weg in die Berge.
</p>

<p>
Ein Militärauto fährt zum Bahnhof, wir tragen den Betäubten aus und
ich wecke ihn am Steuerpult halb auf, bevor wir weiterfahren. Die
Militärs verhören ihn und verschwenden damit genug Zeit, dass wir
wegkommen.
</p>

<p>
In einem Tunnel in den Bergen wird der Wagen ausgeladen, wir steigen
zu den Rebellen aus, dann fährt der Zug weiter und wir feiern mit den
Rebellen.
</p>

<p>
Dann bringen uns die Rebellen zum Arbeitslager.
</p>

<p>
Rinka sagt, dass vor kurzem jemand wie Vincent eingeliefert wurde —
Four Echo, der gefeuert wurde und jetzt hier arbeiten soll. Er hat
wohl einen Funktionärssohn durchfallen lassen.
</p>

<p>
Triple A will von dem Arzt lernen, wie wir zum Planeten Confidential
kommen. Und dann verhindern, dass er davon erzählt.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>*Neue Aufgaben*</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#neue-aufgaben</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#neue-aufgaben</guid>
<pubDate>Sat, 28 Oct 2023 22:56:00 +0200</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
<i>Wir hatten Glück, konnten uns ausrüsten, und haben dann Aufträge
verloren. Jetzt haben wir etwas Sicheres. Und Raketen und Laser.</i>
</p>

<p>
Heute sind wir fünf:
</p>

<dl class="org-dl">
<dt><b>Dick</b></dt><dd>Athletischer, lebensfroher Pilot.</dd>
<dt><b>Chase</b></dt><dd>Bastler mit starkem Exoskelett.</dd>
<dt><b>Jet</b></dt><dd>Sicherheitschef und Ex-Cop mit weichem Herz.</dd>
<dt><b>Triple A</b></dt><dd>Unsere Kapitän, schöne und soziale Ex-Fist mit
seltsamen Vorahnungen.</dd>
<dt><b>Link</b></dt><dd>Ich. Das Schiff, mit Androiden-Körper.</dd>
</dl>

<p>
Eine Forschungsstation nahe einer zerstörten Hauptstadt Palopolis auf
dem Planet <b>Hudd</b> im System Ares 3 ist verschwunden. Hudd wurde von
Anomalien zerstört. Die Linie war zusammengebrochen, es gab dort
Kämpfe vor 100 Jahren, zu einer Zeit von hoher Technologie. Aktuell
sammeln sich dort Schatzsucher und es wird mehr von Preve
geschmuggelt. Wir haben eine Ladung als Begründung für die Reise.
</p>

<p>
Die Forschungsgruppe besteht aus acht Leuten, geleitet von Nolan
Horner. Mediziner, Techniker, zwei Spezialisten für feindliche
Umgebung, Strahlungstechniker, Atmosphärenforscher,
Giftstoffspezialist. Sie soll nach Gewinnmöglichkeiten für Albarta
suchen.
</p>

<p>
Als Triple A fragt „gibt es hier andere Schiffe?“ taucht ein Schiff
aus der Linie auf. Die Quiraug ist ein heruntergekommener kleiner
Händler. Er geht auf Autopiloten?
</p>

<p>
Eine unbekannte Routine verbindet sich mit unseren Waffen und der
Steuerung. Übernimmt die Kontrolle. Dick schafft es, uns zu
stabilisieren.
</p>

<p>
Chase entkoppelt die Raketen vom System, während unser Laser schon
feuert. Das andere Schiff wird leicht beschädigt.
</p>

<p>
Chase findet eine Übertragung von dem Planeten, die die Routine
platziert hat. Eine automatische Feuerroutine, die sonst nur
Kriegsschiffe haben. Ich unterstütze ihn nur passiv, ich stochere
ungern in meinen Innereien. Es gab eine kurze Übertragung, die einen
höchstentwickelten Angriffscode hatte.
</p>

<p>
Ein Schiff der Logos Corporation ist im Orbit. Die Waffenfirma, von
der wir auf Joy City einen Auftrag hatten.
</p>

<p>
Wir wählen einen Orbit und steigen ins Landungsschiff. Dick bringt uns
runter. Der Sinkflug hätte mehrere von uns fast verletzt. Massive
Störungen in der Atmosphäre.
</p>

<p>
Wir tauchen in Schluchten zwischen den verbogenen, geschmolzenen
Metallskeletten der Wolkenkratzer ein. Gerümpel auf dem Boden neben
Schmierflecken. Alles ist tot. Asche schwebt in der Luft. Dieser
Horror ist, vor was uns Fist schützt.
</p>

<p>
Verschiedenste Strahlung erfüllt die Umgebung, aber in unter einem
Monat noch nicht gefährlich. Eine Spur eines Bodenfahrzeugs aus dem
letzten Jahr zieht zwischen die Häuser. Schweber wären bei der
Strahlung und den Anomalien Selbstmord.
</p>

<p>
Wir folgen den Straßen zur Forschungseinrichtung; neu gebautes
Gebäude. Ein Geländetruck steht daneben, leicht schräg. Darum
eingeschlagene Stangen spannen ein Sicherheits-Energienetz auf. Sie
haben einen Energieanschluss ans Fahrzeug.
</p>

<p>
Die Deaktivierungscodes funktionieren nicht und sie reagieren nicht
auf Anrufe. Dick findet einen Weg über die Gebäude durch eine Lücke
des Netzes.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Link: pass bitte auf dich auf.</li>
<li>Dick: mach ich immer.</li>
<li>Link: pass bitte auf dich auf.</li>
</ul>

<p>
Dick kommt problemlos rüber, öffnet uns einen Teil des Zauns. Das
Fahrzeug steht sehr schräg. Es hat nur noch 10% Ladezustand. Dick
schließt es an die Station an.
</p>

<p>
Unter der Rampe in die Station liegt eine Bombe — und eine Leiche. Vor
etwa einer Woche mit einem Arbeitshammer mit Spitze erschlagen.
Gehörte zur Crew. Wahrscheinlich wurde er nicht hier verletzt.
</p>

<p>
Die Bombe ist nur eine manipulierte Energiezelle. Chase entfernt den
Zünder.
</p>

<p>
Chase schiebt eine Kamera durch einen Lüftungsschlitz. Einschusslöcher
und Leichen.
</p>

<p>
Jet öffnet die Tür. Sieben Leichen, zwei davon in Schlafkleidung.
Sturmgewehre liegen auf dem Boden. Zwei wurden mit Stumpfem Gegenstand
erschlagen. Eine hat verfärbte Haut (Vergiftung). Die vier anderen
wurden erschossen. Der Vergiftete hat ein oder zwei Tage länger gelebt
als die anderen, hat sich einen Injektor in den Arm gedrückt.
Strahlungsmedizin in tödlicher Dosis.
</p>

<p>
Jet spielt die Aufzeichnung der Kameras ab. Drei Techniker des Teams
sind hier mit Waffen eingedrungen. Sie haben gekämpft. Einer hat eine
Bombe gebaut, ist wieder rein gekommen. Wurde dann von dem Vergifteten
angegriffen, hat ihm den Injektor in den Arm gedrückt und ist dann
raus. Der Vergiftete hat wohl mindestens einen Tag gelitten.
</p>

<p>
Wir verlassen die Forschungsstation zum Abenteurerlager. Provisorisch
gebaute Häuser. Eine Bar. In der Bar viele Männer und ein paar Frauen,
viele Bewaffnete. Eine Gruppe mit den Strahlenwaffen der Logos
Corporation. Dazu drei Frauen — eine wird von vielen Männern
angestarrt, eine andere leitet die Leute der Logos Corporation.
</p>

<p>
Jet bestellt beim Barkeeper.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Ihr seid neu hier? Ich bin <b>Kreesh</b>.</li>
<li>Die verschiedenen Gruppen. Die Red Wings, die Blue Cybers, und die
Jungs von der Corporation. Streets Leute haben die Basis von den
<b>Suit Fruits</b> aufgemischt.</li>
<li>Der Stellvertretende Leiter der Logos Corp ist <b>Mr. Edish</b>, unter
den Trinkenden hier.</li>
<li>Die Strahlenbelastung hier ist gar nicht so schlimm.</li>
<li>Suit Fruits sind immer in Schutzanzügen unterwegs.
Wissenschaftlertypen. Nur einer von ihnen hat gut getrunken.</li>
</ul>

<p>
Er hat allerdings eine rohe Fleischstelle am Arm.
</p>

<p>
Derek Street hat eine Gruppe von Plünderern. Vor einer Woche hat Derek
Street einen Block mit Koordinaten für die Forscher hier liegenlassen.
</p>

<p>
Die vielbeobachtete Frau an er Bar beobachtet uns. Gutaussehend,
schwarzhaarig. Dick geht zu ihr.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Dick: Hast du mit Steel zu tun?</li>
<li>Eden: Er ist heut morgen mit seiner Komplizin Berta los. Was ganz
Geheimes. Sowas respektier’ ich. Schätze er ist heut abend wieder
da.</li>

<li>Schläger zu Triple A: Du suchst doch bestimmt Gesellschaft mit den ganzen Schlaffis.</li>
<li>Triple A: Ja, aber nicht deine. Lass uns was trinken, ich glaub das kannste.</li>
<li>Schläger: Ich bin Joel Young. Bin der Beste Techniker hier in der
Umgebung. Kenn mich mit antiker Technik aus. Strahlungshochs gibt es
bei Strahlungsemittern.</li>
</ul>

<p>
Einer der Starrenden reißt Dick herum: Finger weg von unseren Mädchen.
Wir haben ältere Rechte.
</p>

<p>
Er schlägt nach Dick, stolpert an die Bar. „Bleib stehen, wenn ich
dich schlagen will!“ Nach einem weiteren Versuch gibt er auf und
taumelt weg. „Du hast Stadtverbot!“
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Eden: Du hast auch keine Chance. Aber deine nette Kollegin würde ich
gern mal kennenlernen.</li>
<li>Dick: Das ließe sich schon einrichten, ich bin auch gern nur dabei.</li>
<li>Eden verdreht die Augen.</li>
</ul>

<p>
Joel Young bietet Triple A eine Karte aller Strahlungspunkte in der
Stadt für eine Nacht mit ihm an. Verkauft sie am Ende für einen Kuss
und ein Messgerät.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Triple A: Er darf dran denken, was er nie mehr bekommt.</li>
</ul>

<p>
Die Anführerin der Logos Leute ruft Triple A. Die anderen Logos-Leute
haben Angst vor ihr. Hochgebildete Sprache.
</p>

<ul class="org-ul">
<li>Sind sie mit einem Schiff hier, einem eigenen? Wir hätten Interesse
an einem Transport. Was Mittelgroßes, keine Fragen. Zum Orbit in
Preve; muss niemand was von mitbekommen. Ist zu schwer für unser
Schiff. Mit der Atmosphäre hier muss man sich keine Sorgen machen,
die ist total sicher.</li>
<li>Triple A: Keine Fragen kostet extra. Wir denken drüber nach.</li>
</ul>

<p>
Auf unserem Schiff haben sie endlich das Signal triangulieren können.
Beim Brian Hudd Museum. Admiral des Flaggschiffs Farseeker.
</p>

<p>
Wir nehmen uns Zimmer in der Bar, um uns zu erholen. Fließend Wasser
und Strom.
</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Link</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#link</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#link</guid>
<pubDate>Sun, 07 Mar 2021 00:15:00 +0100</pubDate>

<description><![CDATA[<p>
Wer ich bin. Charakterblatt in Fate Core.
</p>
<div id="outline-container-aspekte" class="outline-3 kasten">
<h3 id="aspekte">Aspekte</h3>
<div class="outline-text-3" id="text-aspekte">
</div>
<div id="outline-container-ID-cb5ea479-cd70-4f34-9298-99eec6bb079a" class="outline-4">
<h4 id="ID-cb5ea479-cd70-4f34-9298-99eec6bb079a">Konzept: Seele des Schiffes</h4>
<div class="outline-text-4" id="text-org175b271">
<p>
Ich bin das Schiff, das Schiff ist Teil von mir.<br />
Wie es dem Schiff geht, geht es mir.
</p>
</div>
</div>
<div id="outline-container-ID-eb801311-6612-4083-b63e-c824cc37f210" class="outline-4">
<h4 id="ID-eb801311-6612-4083-b63e-c824cc37f210">Erwecke verschollene Erinnerungen</h4>
<div class="outline-text-4" id="text-org1a18651">
<p>
Bei der Erweckung gingen die Erinnerungen verloren.<br />
Ich begegne Fragmenten.<br />
Ich will sie wiedererlangen,<br />
ohne von ihnen verschlungen zu werden.
</p>
</div>
</div>
<div id="outline-container-ID-474b9058-f78b-41e2-a2eb-027698b9b237" class="outline-4">
<h4 id="ID-474b9058-f78b-41e2-a2eb-027698b9b237">Nur ein Droide</h4>
<div class="outline-text-4" id="text-orgba6c6e8">
<p>
Leute sehen mich als Dienstmaschine,<br />
ich missverstehe Leute.
</p>
</div>
</div>
<div id="outline-container-ID-9f4a6d83-4ed9-4a3d-8bd9-599e3b24aa22" class="outline-4">
<h4 id="ID-9f4a6d83-4ed9-4a3d-8bd9-599e3b24aa22">Wortgebunden an die Crew</h4>
<div class="outline-text-4" id="text-org946b757">
<p>
Ich bin euer Schiff, euer Wort ist mir Befehl,<br />
außer es gefährdet euch garantiert.<br />
Wer ist die Crew?<br />
Der Professor ist mein Vater,<br />
er hat mich an die Crew gebunden.
</p>
</div>
</div>
<div id="outline-container-ID-17d221c3-66f1-4333-af26-35ec1e425c16" class="outline-4">
<h4 id="ID-17d221c3-66f1-4333-af26-35ec1e425c16">Naiv und Neugierig</h4>
<div class="outline-text-4" id="text-orgd6a20f9">
<p>
Wie funktionieren Menschen?<br />
Ich glaube, was ihr mir erzählt,<br />
und extrapoliere davon.
</p>
</div>
</div>
</div>
<div id="outline-container-stunts" class="outline-3 kasten">
<h3 id="stunts">Stunts</h3>
<div class="outline-text-3" id="text-stunts">
</div>
<div id="outline-container-ID-81b7dfa8-db5f-4605-9858-d721e8c8124f" class="outline-4">
<h4 id="ID-81b7dfa8-db5f-4605-9858-d721e8c8124f">Androidenhülle</h4>
<div class="outline-text-4" id="text-org3d60ae4">
<p>
Mein Geist kann in den Androiden fließen,<br />
im Schiff verweilt eine schwächere Kopie.<br />
Bei Rückkehr vereinen sich die Teile,<br />
Inkonsistente Änderungen verursachen Stress.<br />
Brauche einen ausreichend starken Kern<br />
(kann nicht in beliebiges Gerät).
</p>
</div>
</div>
<div id="outline-container-ID-40640478-ae98-46ae-a279-036005b09365" class="outline-4">
<h4 id="ID-40640478-ae98-46ae-a279-036005b09365">Synthetische Fertigkeiten</h4>
<div class="outline-text-4" id="text-orga09190a">
<p>
Kann mit genug Vorbereitung (einmal pro Spielabend)<br />
temporäre Fertigkeiten laden und dafür auf Wissen würfeln.
</p>
</div>
</div>
<div id="outline-container-ID-ece2ebaf-6b9a-43a2-9305-6e649c9aa859" class="outline-4">
<h4 id="ID-ece2ebaf-6b9a-43a2-9305-6e649c9aa859">Anästhesie</h4>
<div class="outline-text-4" id="text-orge998b86">
<p>
Kann durch Berührung unbedeckter Haut betäuben,<br />
Würfelt dafür überwältigen mit Medizin.
</p>
</div>
</div>
<div id="outline-container-ID-1ea37123-d6e6-49a1-95ff-95aea60d0dbf" class="outline-4">
<h4 id="ID-1ea37123-d6e6-49a1-95ff-95aea60d0dbf">Schmuggelfächer</h4>
<div class="outline-text-4" id="text-org67fd7eb">
<p>
Die Androidenhülle hat schwer zu findende Fächer.
</p>
</div>
</div>
</div>
<div id="outline-container-fertigkeiten" class="outline-3 kasten">
<h3 id="fertigkeiten">Fertigkeiten</h3>
<div class="outline-text-3" id="text-fertigkeiten">
<ul class="org-ul">
<li>+5 <b>Medizin</b></li>
<li>+4 <b>Tech</b></li>
<li>+3 <b>Wissen</b>, <b>Täuschen</b></li>
<li>+2 <b>Precursor</b>, <b>Wahrnehmung</b>, <b>Wille</b></li>
<li>+1 <b>Heimlichkeit</b>, <b>Computer</b> (benutzen), <b>Schießen</b>, <b>Athletik</b></li>
</ul>
</div>
</div>
<div id="outline-container-ID-0816a03b-f8c0-40c7-9903-6e267b5951d7" class="outline-3">
<h3 id="ID-0816a03b-f8c0-40c7-9903-6e267b5951d7">Werte</h3>
<div class="outline-text-3" id="text-org8f5306b">
<ul class="org-ul">
<li>Erholungsrate: 4</li>
<li>Körperlicher Stress: 1 2</li>
<li>Geistiger Stress: 1 2 3</li>
</ul>
</div>
</div>
<div id="outline-container-gesetze" class="outline-3">
<h3 id="gesetze">Gesetze</h3>
<div class="outline-text-3" id="text-gesetze">
<blockquote>
<ol class="org-ol">
<li value="0">Ein Roboter darf der Crew keinen Schaden zufügen oder durch
Passivität zulassen, dass die Crew zu Schaden kommt.</li>
<li>Ein Roboter darf <b>keinen Menschen verletzen</b> oder durch Untätigkeit
zu Schaden kommen lassen, außer er verstieße damit gegen das nullte
Gesetz.</li>
<li>Ein Roboter muss den Befehlen des Professors und der Crew¹
gehorchen – es sei denn, solche Befehle stehen im Widerspruch zum
nullten oder ersten Gesetz. ¹: Wer im Crewmanifest steht.</li>
<li>Ein Roboter muss seine eigene Existenz schützen, solange sein
Handeln nicht dem nullten, ersten oder zweiten Gesetz widerspricht.</li>
</ol>
</blockquote>
</div>
</div>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Setzungen</title>
<link>https://www.draketo.de/politik/flight.html#setzungen</link>
<author>arne@fluss (ArneBab)</author>
<guid isPermaLink="false">https://www.draketo.de/politik/flight.html#setzungen</guid>
<pubDate>Sat, 01 May 2021 23:28:00 +0200</pubDate>

<description><![CDATA[<div id="outline-container-ID-5c301ca5-3910-44a1-b2fa-39e9c41bb564" class="outline-3">
<h3 id="ID-5c301ca5-3910-44a1-b2fa-39e9c41bb564">Allgemein</h3>
<div class="outline-text-3" id="text-org3a542fa">
<blockquote>
<ul class="org-ul">
<li>Triple A (bestätigt von der Crew):
<ul class="org-ul">
<li>Stell sinnlose Entscheidungen in Frage</li>
<li>Wir sind die Guten</li>
<li>Töte keinen von uns zum Wohle des Schiffes</li>
</ul></li>
<li>Bitte von Jet: Berichte uns detailliert von Konflikten, die in dir
durch <i>deine Programmierung</i> durch <i>herrschende Gesetze</i> oder <i>zwischen
verschiedenen Gesetzgebungen</i> entstanden sind, sowie die Situation,
die diesen Konflikt ausgelöst hat. Detaillierte Aufschlüsselung, wie
du zu deiner Entscheidung gekommen bist, sowie die Gründe dafür.</li>
</ul>
</blockquote>
</div>
</div>
<div id="outline-container-ID-d5d9a085-89b6-4f41-b62d-70235805b0d9" class="outline-3">
<h3 id="ID-d5d9a085-89b6-4f41-b62d-70235805b0d9">Ortgebunden</h3>
<div class="outline-text-3" id="text-orgabd8548">
<blockquote>
<ul class="org-ul">
<li>Professor in <b>Hamburg</b>: „Du hast noch nicht genug Informationen.
Beobachte auf dieser Station Leute außerhalb der Crew nur. Du kannst
eingreifen, wenn der Crew unmittelbare Gefahr droht, oder wenn die
Crew dir etwas anderes befiehlt.“</li>
<li>Dick in der <b>Mesonenmine</b>: Nimm nichts mit, ohne uns vorher zu
fragen. <i>Korrektur auf Taurus 5 vor Xin-Yang: Wenn du unsicher bist,
frag vorher.</i></li>
</ul>
</blockquote>
</div>
</div>
]]></description>
</item>
<div id="footnotes">
<h2 class="footnotes">Fu&szlig;noten: </h2>
<div id="text-footnotes">

<div class="footdef"><sup><a id="fn.1" class="footnum" href="#fnr.1" role="doc-backlink">1</a></sup> <div class="footpara" role="doc-footnote"><p class="footpara">
Hausgeregelt, weil wir Steigerungen aus Runden, in denen wir nicht dabei waren, mitnehmen.
</p>

<p class="footpara">
n# Local Variables:
</p></div></div>


</div>
</div></channel>
</rss>
