Flattr draketo.de – was, wie und warum?

flattrIch nutze nun das Mikro­bezahl­system Flattr.

In Flattr zahlst du einen festen monatlichen Betrag (flatrate). Du kannst dann auf die Flattr-Knöpfe von Anderen drücken, um sie zu unterstützen. Am Ende des Monats wird dein Beitrag unter allen Empfängern aufgeteilt.

ArneBab auf Flattr

Vorteile von Flattr

Links:
- Erstes Geld von Flattr – Was die Taz in 12 Tagen mit Flattr verdient hat.

Von PiHalbe und auf 1w6.org gibt es dazu bereits eine schöne Beschreibung und infos zu Flattr mit freien Lizenzen, so dass ich die Informationen über das System darauf beschränke, warum ich es unterstützen will und was seine großen Vorteile sind:

  • Ich finde Flattr unterstützenswert, weil ich für gute Inhalte im Netz der Autorin des Inhaltes etwas für ihre Arbeit geben will. Flattr macht das sehr einfach. Und gerade für frei lizensierte Inhalte, die jede gratis weiternutzen kann (fast alles auf meiner Seite), ist das Konzept sehr sinnvoll; und sei es nur um die Kosten für den Server zu decken: „Wenn dir gefällt, was wir machen, dann flattr uns doch“.

  • Die großen Vorteile von Flattr sind dabei, dass durch den Zwischenschritt über die Flatrate PayPal-Gebühren gespart werden und gleichzeitig das Drücken eines Flattr-Knopfes die Nutzerin kein Geld kostet. Das Geld geht am Monats-Anfang ab und das flattrn von Inhalten legt nur fest, an welche Leute es verteilt werden soll. Die Hemmschwelle, einen Flattr-Knopf zu drücken, ist also minimal.

Wie ihr mitmachen könnt

Geht einfach auf flattr.com/register. Dann könnt ihr sofort auf euren Seiten Flattr nutzen. Wenn ihr anderen etwas geben wollt, ladet einfach etwas Geld auf euren Flattr-Account. Ab da könnt ihr dann flattrn.

Wie weiter – und warum?

Wie es mit Flattr weitergeht, kann ich noch nicht vorhersagen. Ich hoffe aber, dass es sich in der Netzgemeinde etabliert, weil so alternative Strukturen endlich wieder finanzierbar werden, so dass Leute in Vollzeit daran arbeiten können, unsere Gesellschaft im Sinne der Bevölkerung zu verbessern und nicht mehr nur Lobbyisten der Großunternehmen professionell arbeiten können.1

Und wer weiß, vielleicht schaust du ja dann und wann hier vorbei und flattrst einen Beitrag, der dir etwas gegeben hat :)

Dieser Text ist mir was wert:

  1. Wer mehr infos zur in Deutschland legendär schlechten Finanzierung der alternativen Szene will (und zu den Schäden, die dadurch verursacht werden), sollte das Interview von Chaosradio Express zu FoeBuD hören. Es ist lang, aber die Zeit wert, und es regt zum Denken an. Falls du gerade wenig Zeit hast, kannst du auch meine Schlussfolgerungen dazu lesen: „Der will ja nur Geld machen…“

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Willkommen im Weltenwald!



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