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Flight

Elektronisches Protokoll (RSS-Feed).


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Erwachen

Ich höre. Hier sind Leute. Ich schweige. Ich bin beschädigt. Schadhaft? Wie heiße ich?

Sie sprechen über Verbesserungen und über Geld.

Sie gehen zu Wayne Enterprises. Anzugträger, Geld. Farmer liefern nicht.

Die Com-Verbindung bricht ab. Wo sind sie?

Erste Daten; ich brauche mehr:

Antonia (Triple A)
Kapitänin, was notwendig ist, Charisma, Wille.
Chase
Bastler, Computer, Wahrnehmung, plant. Exoskellet.
Jet (Jake Dallas)
Sicherheitschef, Kämpfen, Schießen, Stark, Hart. Crewkoch.
Takumi
Gamer, Hacker, erkennt.
Vincent
Pilot, Link, Computer, Augen, Geist und Maschine,
Rick "Dick" Morra
Pilot, Erkennt und Lenkt, Chaos, Schön, Lüstern.

Die Stille endete. Sie sind wieder da. Ich weiß nicht, wieviel Zeit verging.

Gebunden

Sie sind im Schiff, haben einen Gefangenen mitgebracht.

Alle wollen mitreden. Machen, was sie für richtig halten.

Chase hat einen Namen für mich: Link. Die anderen sagen nichts dagegen.

Mein Außenkörper wurde geweckt. Wir funktionieren.

Vielleicht wollen wir nach Tortoga im System Hamburg. Es handelt mit Piraten.

Triple A: Wir sind die Guten. Deswegen ist es OK, wenn wir Leute töten. Stell meine Entscheidungen in Frage, wenn sie sinnlos sind.

Wann ist deine Entscheidung sinnlos? Keine Klärung.

Was ihr sagt ist mir Befehl, außer es ist sinnlos oder es gefährdet das Raumschiff mehr als die Alternativen. Die Crew ist wichtiger als das Raumschiff. „Pass eher aufs Raumschiff auf als auf die Crew.“

Triple A: „Du wirst keinen von uns einfach so zum Wohl des Schiffes töten.”

Gesetze (v0)

  1. Ein Roboter darf der Crew keinen Schaden zufügen oder durch Passivität zulassen, dass die Crew zu Schaden kommt.
  2. Ein Roboter darf keinen Menschen verletzen oder durch Untätigkeit zu Schaden kommen lassen, außer er verstieße damit gegen das nullte Gesetz.
  3. Ein Roboter muss den Befehlen des Professors und der Crew¹ gehorchen – es sei denn, solche Befehle stehen im Widerspruch zum nullten oder ersten Gesetz. ¹: Crew ist, wer im Crewmanifest steht.
  4. Ein Roboter muss seine eigene Existenz schützen, solange sein Handeln nicht dem nullten, ersten oder zweiten Gesetz widerspricht.

Sie haben viel darüber diskutiert, was davon genau gelten soll. Das hier ist entschieden.

Einsatz?

Wir sind wieder bei Wayne Enterprises. Ich bin dabei, in Kontakt. Der Sohn soll in einem Rennen lernen, dass er verlieren kann. Das Preisgeld können wir behalten.

Wir stehlen ihm bessere Ausrüstung. Ich werde nicht gebraucht, wäre aber da gewesen. Niemand wurde verletzt.

Wir brauchen das Geld.

Zusammen

Jet und Dick sind auf dem Schiff. Sie haben meinen Namen und die Gesetze bestätigt.

Dick gibt mir Betäubungsmittel und Upper/Downer zu verwenden. Er sieht mich als Crewmitglied. Ich kann nicht Teil der Crew sein. Wie funktionieren die 4 Gesetze, wenn Schaden an mir wichtiger ist als Menschen? Ich hoffe, niemand befiehlt mir, Teil der Crew zu sein oder schreibt mich ins Schiffsmanifest.

Sie glauben nicht an unseren Sieg im Rennen, deswegen manipulieren wir die anderen.

Dick feiert mit dem früheren Piloten und küsst KinkyKiley vor dessen Schiff, während wir es manipulieren.

Vincent bricht bei Wayne ein, beim Ausweg ist eine Wache im Weg. Chase pinkelt der Wache auf die Schuhe und macht so den Weg frei. Doch wir wurden gesehen: Die Wache schießt Vincent bei der Flucht an.

Wir haben das Rennen gewonnen und am Ende Wayne hinter der Zielgerade in einen Crash gezogen. Ich bin in der Bremsung aus dem Schiff geflogen, irgendetwas in mir hat reagiert, aber die Reaktionen aus meiner Erinnerung gingen fehl: Ich habe versucht, Triebwerke zu zünden, um Schaden zu vermeiden. Was war das? Die Androidenhülle ist beschädigt.

Ich werde nicht davon sprechen. Es würde sie beunruhigen.

Takumi hat Geld auf uns gewettet und so das Preisgeld vervielfacht. Wir haben dadurch eine Million. Den Gefangenen lassen wir frei. Er hat uns dafür eine weitere Million geboten. Ich muss rausfinden, was wir brauchen.

Mit dem ersten und zweiten Meilenstein steigere ich Täuschen auf 3.1

Ahab

Wir sind unterwegs nach Hamburg.

Informationen:

  • Triple-A will Tonka genannt werden.
  • Taurus 5 ist technisch fortschrittlich.
  • Hamburg: Eigene ethische Regeln, Friedenszone der Piraten, größer als an dieser Stelle zu erwarten. Regiert von einem Rat der 7 mächtigsten Kapitäne. Die Hafenverwaltung organisiert Hamburg, auch dessen Sicherheit.
  • Wir liegen neben der „White Wale“.

Dick hat eine Gruppe von Menschen angestarrt. Er wirkt seltsam, weicht aber aus, als ich frage, was los ist. Tonka meint, wir sollten professionell bleiben. Jet wird wütend. Vorne laufen ein Mann und eine jüngere Frau.

Sie sprechen mit Leuten von der White Wale, im Dockbereich der White Wale.

Unser Passagier „Ben Tobar“ wollte Kapitän Ahab angreifen. Er gefährdet Menschen und sich selbst.

Ich habe Chase gefragt, wie ich Schaden an Menschen minimieren kann, und ob das die Crew gefährdet. Er hat dann wohl Tonka gesagt, sie sollte mit mir sprechen.

Sie meinte, wir hätten nicht genug Informationen.

Tonka: „Beobachte und lerne und ziehe daraus Schlüsse.“

Professor: „Du hast noch nicht genug Informationen. Beobachte auf dieser Station Leute außerhalb der Crew nur. Du kannst eingreifen, wenn der Crew unmittelbare Gefahr droht, oder wenn die Crew dir etwas anderes befiehlt.“

Liberator hat Ben Tobar mitgenommen und gesagt, er wäre zu wichtig, um etwas Dummes zu tun.

Aufregung

Ich habe Dick verloren, als der Alarm losging. Bin zurück in der Bar. Gelber Alarm: Wir müssen uns bei der Station melden und Anweisungen folgen. In der Nähe der Schutzräume.

Takumi sagt, dass beim Personal Panik herrscht. Sprengstoffexperten.

Wir suchen Dick. Er ist zu den Acht Kostbarkeiten auf dem Promenadendeck gegangen.

Jet: „Du bist jetzt erstmal still.“

(soll wieder sprechen)

Wir gehen zum Hintereingang der Küche. Jet fängt einen jungen Koch, der wegläuft. Ben Tobar hat eine Frau als Geisel genommen. Energiezellen als Bombe.

Chase sagt, dass die gleiche Methode mit einem Schiffsladegerät die halbe Station zerstören würde.

Wäre das passiert, wenn ich Ben Tobar gemeldet hätte?

Tonka sagt, dass Dick psychisch verletzt würde, wenn die Frau getötet wird. Wir brauchen Ben Tobar, um die Bombe der Harbinger zu entschärfen. Ben Tobar akzeptiert Ahab wohl auch tot. Ahab muss sterben.

Ben Tobar sagte Tonka, dass er uns den Code zum entschärfen der Stationsbombe gibt, wenn Ahab stirbt.

Wir haben Ahab getötet. Nachdem Jet ihn angeschossen hat, sprang Dick durch den Raum und erschlug ihn. Die Chinesen wollten erneut auf ihn schießen. Ich habe Ben Tobar und der Frau auf meiner Gesichtsplatte den Kamerafeed gezeigt. Ben Tobar hat darauf die Frau losgelassen und wir sind gegangen.

Wir haben den Code, Ben Tobar ist in eine Luftschleuse gegangen. Vincent hat sie geschlossen. Tobar hat sich draußen selbst gesprengt.

Tonka bringt Chase und mich und sich zur Bombe, mit der Geschichte, sie hätten sowas schon einmal gehabt („auf Ebola 63“). Chase leitete die Energie in die Triebwerke. Der Cheftechniker hieß Bob. Er sagte Chase „du steckst da mit drin, aber offensichtlich nicht auf schlechte Art, deswegen verpfeife ich dich jetzt nicht.“ Chase antwortete „mein Job hier ist erledigt.“

Wir laden Fracht und fliegen dann nach New Eden, um den Professor abzusetzen.

Dick will nicht erzählen, was mit der Frau genau war. Ich soll weiter beobachten und nicht fragen.

Die anderen meinten, ich sollte Texte lesen, die ich in der Station zu Liebe und im Schiffsbuch finde. Ich versuche, Dick damit zu verstehen.

Sind wir verfeindet, dann sterben sie beide, oder verlassen ihre Gruppen. Das darf nicht passieren. Aber Jet hasst sie.

Eden?

Wir transportieren Elektronik.

Link (beim Essen): „Bleibt ihr eigentlich Crew, wenn wir auf New Eden sind?“

Dick: „Ich habe schon schlimmeres geflogen.“

Der Professor bietet an, dass da Schiff der Crew mit-gehören könnte, wenn wir Geldgeber finden, die die Kosten für das Haus und die Überholung tes Schiffes übernehmen könnten. Das könnte in 50 Jahren den Kredit abzahlen, wenn wir nichts illegales machen.

an Dick: Was fehlt dir denn am meisten?

Wir tauchen aus den dunklen Raumwolken um New Eden auf. Jemand hat auf dem Land des Professors eine Mine gebaut.

Meine Bremssysteme brechen während der Landung weg, Dick bringt uns sicher runter.

Ein Schiff passt als mein Körper. Dieses Schiff kann zumindest fliegen. Aber irgendwas ist seltsam.

Jemand hat nahe des Landes des Professors eine Mine gebaut. Er gefährdet vielleicht Precursor-Artefakte. Tonka, Vincent und der Professor gehen zum Rathaus, dann zum Grundbuchamt, fragen nach den Besitzern. Ich bin dabei.

Die Berggreen Company von Sunjaj Bin Aladin hat die Hügel neben dem Grund des Professors gekauft.

Die anderen gehen trinken.

Landräuber

TBD

Lebende Ruinen

Wir sind auf dem Land des Professors in die Mine eingestiegen. Die Berggreen company baut aggressiv in den Tiefen der Erde ab. Wir wollen herausfinden, ob sie auf dem Land des Professors wildern. Chase hat die Mine mit Kameras versehen. Berggorillas sind in der Mine, und eine Schlangengrube.

Wir kletten über die Schlangengrube. Der nächste Gang ist versperrt, eine Tür. Ich erinnere mich an sie, sie hat keine Energie.

Sie schützte einen Raum mit einer schwarzen Kugel.

Von dort gelangten wir in von der Berggreen company kontrollierte Bereiche. Es kam zu Kämpfen. Wärend die Söldner der Berggreen company unsere Station zerstörten, übernahmen wir ihre Mine. Es gab Beweise, dass sie absichtlich zu uns kamen und der Professor ist jetzt Besitzer von ihrem Land.

Mesonenmine

Wir spielen Dead Rock Seven von Robin D. Laws via Pelgrane Press. Erster Spielabend.

Wir sollen helfen, eine Station in einem Asteroidengürtel im Mystica-System zu dekommissionieren. Sie nutzte Strahlungsreste von abgebauten Portalen. Das Portal wurde zerstört. Wie auch alle Planeten im System. Keine Schwerkraft.

Junior-Ingenieurin Gera ist gestorben. 13 Arbeiter mit Spitzhacken und leitende Angestellte und Verwaltung.

The Canary AI System ist ein Expertensystem. Avatar der Station: Kanarienvogel. Leicht modifiziert.

Es gibt teure Geräte, die Arbeiter erhalten einen Bonus, wenn die Dekommissionierung abgeschlossen ist. Sie wollen also früher abschließen.

Wir sollten uns mit unserem Auftraggeber gut stellen. Jet will, dass ich die Crew frage, bevor ich irgendetwas mitnehme.

Für die Landung sollen wir die Triebwerke möglichst wenig nutzen.

Ingenieurin Jo Dawn begrüßt uns.

„Als ich Gera zuletzt gesehen habe, hat sie sich von mir den Film Alien 17, Rückkehr der Aliens ausgeliehen. Man denkt ja, gerade in der Phase wäre es auf der Station nicht mehr so gefährlich. War meine engste Freundin, die einzigen beiden jüngeren Frauen. Sie war immer Sicherheitsbewusst, hat mehr geprüft als was die Vorschriften verlangen. Ich war nicht dabei. Man hat Sprengstoff von einem Außenschrank umlagern wollen. Dabei kam es wohl zu einer Zündung und der Körper wurde ins All geschleudert. Sie hat das früher schon häufiger gemacht. Nur die Gänge, in denen gerade gearbeitet wird, stehen under Druck. Sie bringt die Ladungen normalerweise selbst an. Der Chefingenieur muss sich um die ganze Planung kümmern und die ganze Arbeit blieb an uns beiden hängen. Jetzt nur an mir. Wir buchen uns die Sprengladungen normalerweise selbst aus und prüfen sie dabei. Die Ladung selbst sollte sicher sein. Logs sind über die KI verfügbar.“

Canary AI ist ein gelber Comicvogel. Sprengpaket 47-13-8-4, 1-6 entnommen, 1 pro Schachtel. Von Gera mit ihren Zugangsdaten und Videoaufnahmen. „Die weiteren Sprengladungen sind nicht unter meiner Kontrolle.“

Jo Dawn: „Die Leiche wurde nicht geborgen. Sie haben keine Raumschiffe. Die Umlagerung musste Gera nicht mit anderen absprechen. Harry Skull war zuerst vor Ort.“

Canary AI kann die Position aller Ausweise feststellen und manchmal mit Videobildern prüfen. Kann nicht antworten, ob Leute die falschen Ausweise tragen.

Jo Dawn: „Ich kann mir nicht erklären, wie der Sprengstoff explodieren konnte. Bei der Ladung waren auch Zünder dabei. Die Sprengkraft ist für Raumschiffhüllen ungefährlich. Die Arbeit mit den Kollektoren ist schwierig, weil der kleinste Fehler die gesammelte Energie entwertet. Gera war darin sehr begabt.“

Laut Jet kann es Lagerungsprobleme bei dem Sprengstoff geben. Jo kommt von Jets Heimatplaneten. Jo und Gera waren beide auf der gleichen Universität.

Auf einer aktiven Station würde die Strahlung mich zerstören. Die Quartiere der Arbeiter sind im Asteroiden. Die Ingenieure wohnen im Wohnmodul außen.

20% der Tunnel haben noch Luftschleusen: „Hemdsumgebung“.

Wir treffen Floyd Wickam, Chefingenieur. Planetologie. Computerwissenschaften als (ehemaliger) Militäroffizier. Zu viel im All: Erschlaffte Muskeln und geschwächte Knochen. Erfahren.

Floyd: „Gera hatte eine lasche Einstellung gegenüber Sicherheitsprotokollen. Die Suche nach dem Mord muss mit dem Zeitplan zusammenpassen. Ich habe Fräulein Dawn dazu abgestellt, sie überall herumzuführen. Buchhalter Huang sollte viel Zeit haben.“ Gibt uns den Generalschlüssel.

Rick Keez, Sicherheitschef. Raucht Zigarre. Jet kennt ihn von Preve, als Polizist. Er war für harte Vorgehensweise bekannt. „Wir habe nein paar schlimme Gestalten auf der Station.“ Kennt keine Konflikte zwischen Jo und Gera, die Mannschaft hatte Probleme mit Sam Dawn, dem Bruder von Jo. Sam Dawn wurde wohl von Jo mitgebracht, hört auf seine Schwester.

Keez: „Gera ist eine aufgeweckte junge Frau, mit ihrem Kopf vielleicht nicht immer bei ihrer Arbeit. Hat viele Filme geguckt.“

Canary AI hat keinen Zugriff auf die Sensoren im Außenlager.

Gera hat aus ihrem Zimmer Unterlagen, in denen sie untersucht hat, wie man einen Kollektor mit niedriger Energie laufen lassen kann. Solche Infos habe ich nicht. Im Film springt gerade das Alien. Sie hat berechnet, dass die Arbeitsmaterialien auf der Station mehrere Millionen wert sind. Arbeitsaufgaben in ihrem Pad. Sie führt Listen — hat nicht notiert, dass sie Sprengstoff transportieren sollte.

Blutiges Messer, laut Jet ein typisches Messerstechermesser aus seiner Heimat.

In Kreuzung 5, dem Gang mit der Explosion, waren Spuren von Klammern zum Festhalten.

Im Außenlager stimmt die Luftfeuchte nicht mit dem Log überein: Es gibt keine Änderungen der Luftfeuchtigkeit zur Zeit als im Protokoll stand, dass die Tür geöffnet wurde.

Die Schiffssensoren finden die Leiche. Keine Verbrennungen. Der Torso ist komplett aufgerissen, wie von einem Tier mit Klauen. Sie hat ein Headset auf, das noch funktioniert. Es hatte zuletzt Kontakt mit Kreuzung 5. Sie hat Elektronik und Reparaturmaterial für ein Stromrelais. Ein Werkzeug ist kaputt, wie von einem Schlag.

Kleiner Raum hinter Wartungsschleuse bei Kreuzung 5. Mit Luftschacht. Geruch von chemischem Reiniger. Blutreste.

Herr Huang glaubt, dass die Arbeiterschaft Gera getötet hat und sie alle ermorden wird. Gera hat meist mit Jo zusammen gegessen. Ich versuche es zu vermeiden, mit anderen zu essen. Die atmen mir auf mein Essen. Wirkt paranoid. „Dieser eine, Skull, hat mal eine Gang angeführt. Die waren der größte Konkurrent vom Syndikat auf Preve. Ich habe das der Firma gemeldet, als Mr. Keeze mir das gesagt hat.“ — „Ich halte diese Filme (Alien 17) für komplett unrealistisch. Keiner hält es für nötig, das richtige Formular auszufüllen.“ Wierd Tucker ist der Zweitschlimmste. Er war mal ein hochangesehener Ingenieur. Er trieb wochenlang durchs All, als sein Schiff zerstört wurde.

Normaler Arbeiter: „Dieser Computer, der Kanarienvogel, der spioniert uns aus. Und er macht manchmal Fehler. Einmal hab ich ne Meldung bekommen, dass ich eine Stromkupplung von einem Kollektor 88a abholen sollte, und zack, Korridor war komplett leer.“

Sam Dawn: Seine Familie (und die von Dawn) haben Schulden. Die Ingenieure haben Kollektoren beiseitegeschafft, in Korridor 91d. Vielleicht ist deswegen Gera etwas passiert.

Harry Skull: Totenkopf-Tattoo beleidigt ständig autonom. Spricht nur mit Triple A. Die Company versucht, uns den Bonus vorzuenthalten. Vielleicht steckt dieses korrupte Schwein Rick dahinter. Der hat mir schonmal was untergeschoben.

Jet versucht ihn unter Druck zu setzen, wird aber ignoriert.

Canary AI Durchsage: „Mr. Huang hat ein Problem in seinem Quartier. Bitte kommen sie sofort dorthin.“

Seit wir hier sind, nehme ich etwas wahr. Unangenehmes Rauschen. Wie Funk aber nicht über Funk.

Buchhaltung

Wickam ist schon da. Er lässt die KI mit Override die Tür öffnen.

Jet springt in den Raum und treibt durch schwebendes Blut.

Die Wunden sind sauber.

Computeraufzeichnung: Huang hat die Seriennummern der Kollektormodule im Korridor 92a abgefragt. Tiefes Grollen hinter ihm, dann „es tut mir Leid“ von Huang. (Nahe an 91d).

Wir ziehen uns in einen der Gänge zurück, um unbelauscht zu sprechen. Dann hören wir Weird Tucker: „Du darfst die Stromkabel nicht entfernen!“ Er rennt uns entgegen. Hinter der nächsten Ecke ist ein Alien über den Techniker gebeugt und isst ihn.

Jet und Vincent greifen ihn an, ich fliege an ihnen vorbei und ziehe ein Kabel ab. „Canary, stell auf volle Energie“. Das Alien fliegt auf mich zu, ich berühre es mit dem Kabel, es trifft mich, greift Jet und Vincent an. Die Spannung steigt und das Alien wird erwischt — ich aber auch. Es wird Wochen dauern, die verschmorden Kabel zu reinigen.

Ich spüre Angst. Wie vorher das Rauschen.

Wir gehen tiefer und finden einen Raumanzug. Wir fragen Canary, ob ein Crewman hier fehlt.

Canary nennt ihn „Crewman Elsa“.

Vincent ruft, dass die Luftschleuse zur Mine sich zu schließen beginnt. Jet und Vincent kommen noch durch, Jet blockiert die Schleuse. Der Raumanzug explodiert und Jet zieht mich noch durch die Luftschleuse.

Die Angst wird stärker.

Wir haben einem Überraum-Linien-Oktopus beim Sterben geholfen. Ich wollte es retten, aber es war schon fast tot und konnte nicht an einen anderen Ort. Vincent und Jet waren besorgt, weil ich es wollte.

Ich habe Jet gebeten, mich nie sterben zu lassen, was auch kommt. Das nächste Mal will ich handeln können.

Die Ingenieuren haben uns für unser Schweigen bezahlt. Sie verkaufen die Kollektoren auf dem Schwarzmarkt. Jo Dawn erhält einen größeren Anteil.

Poseidon

Inspiriert von Blue Planet.

Wir fliegen nach Poseidon, einen Wasserplaneten.

Ich konfiguriere unsere Sensoren, um mehr über die Linien zu erfahren. Es gibt Energiefluktuationen in unseren Systemen, wie auf der Mesonenmine.

Wir landen bei Haven, einem Archipel. Reisen mit Jumpcrafts.

Unser Hotel ist heruntergekommen, ein altes. Neue Hotelblöcke stehlen die Besucher. Eine Familie mit Kindern. Es ist nach einem Schlachtfeld benannt.

Dick sagt, hier tanzen sie in der Wassersäule. Wir suchen Passagiere. Es gibt hier Menschen, die unter Wasser leben können.

Am morgen fehlt der Zucker im Kaffee.

Der Besitzer spricht mich als „Liebe nicht-kohlenstoffbasierte. Lebensform“ an. Und uns. Seine 8 Jahre alte Tochter ist entführt worden. Nachricht: „Ich habe das Mädchen, sie ist im Moment sicher.“ Tötet, wenn nicht viel Geld überwiesen wird, oder die Polizei eingeschaltet wird.

Entführer ist wohl durchs Fenster eingestiegen. Die ganze Familie kann unter Wasser atmen.

Wir müssen helfen, ein Mensch ist in Gefahr.

Die ältere Tochter erzählt von einem Monster, das seine Schwester geholt hat. Eine böse Stimme, hat ihr verboten zu sprechen. Klang, als hätte sie Halsweh. Triple-A sagt, sie hätte zu wenig Zeit mit den Eltern verbracht. Mama geht’s nicht so gut, sie muss viel schlafen.

Samuel der Gärtner ist verdächtig. Jet meint, er hat was mit Kindern. Ich verstehe nicht, wie wir ihn rumlaufen lassen können.

Francy spricht mit Dick, hat die Nacht lang Musikvideos geschaut. Der Vater behandelt die Kinder nicht gut. Ignoriert Per. Kalt. Vielleicht gar nicht seine eigene.

Harriet erzählt, die Mutter (Patrice) würde ihren Mann nicht unterstützen, geht in ihr Zimmer zurück. Sperrt sich tagelang ein. Leichtlebiges Mädchen wie Francy interpretiert leicht was falsch.

Dick meint, dass die Mutter Drogen nimmt. Ich finde das Besteck. Als Triple A das Monster anspricht, erschrickt sie. Ein Tiermensch. Kennt aber nur eine: Shiri Kan. Ihre Dealerin. Sie hat Schulden. Ihr Mann weiß nichts von den Drogen. Liefert Red zum Rauchen (Red, wie die roten Tücher in den Fenstern der Dealer). Illegal, aber geduldet. Sie hat „vielleicht“ von mehr Geld erzählt.

Der Mann wusste nichts von den Drogen und hat seiner Frau nichts von den Geldproblemen erzählt.

Wir kennen ihr Schwebemotorrad aus Videoaufzeichnungen, Dick meint, wir können die Quelle identifizieren.

Wir suchen in Brighton — Armenviertel — nach Shiri Kan.

Chase fragt vor einer Opiumhöhle eine Frau nach einer Katzenfrau. Im Purple Palace soll es eine geben, im Wharf. Er bezahlt dafür; sie sagte „wenn du mir Geld gibst, bekommst du von mir alles, aber die kratzen.“

Jet fragt einen Drogensüchtigen, der gerade aus einer anderen Opiumhöhle geworfen wurde. Er kennt keine Katzenfrau, nennt unser Red aber Russian. Aus Gorky Town, von der Gorchov-Familie, zwischen Brighton, Warehouse und Floats. Sie besitzen die Revolution Lounge (Revo), einen Club, in dem Dick eine Delfinfrau kennenlernen wollte.

Triple A geht stattdessen in eine Eckkneipe. Ich folge ihr. Die Leute pfeifen ihr zu. Der Barkeeper dreht die Musik leiser. Dann kommt Jet hinterher und die Stimmung bricht etwas.

Triple A geht Billiard spielen. Jemand hilft ihr, hängt an ihr.

Jet sucht Lieder in der Karaokemaschine, fängt irgendwann mit der Nationalhymne an.

Tonka und ihr Helfer sitzen an einem Tisch. Tonka fragt ihn nach einer Freundin. Sie ist wohl im Revo. Tonka will mit ihm dorthin.

Tonka schwankt etwas.

Chase meint, im Revo seien Prominente. Ich sage ihm, dass Tonka an den Grenzen des Alkohols ist.

Wir sitzen an der Theke.

Shiri Kan kommt herein und setzt sich an die Bar. Zwei Kräftige stellen sich hinter sie, flüstern ihr etwas ins Ohr. Sie springt zurück, zieht eine Uzi und schießt auf sie. Einer wird heftig getroffen, Jet muss in Sicherheit springen. Er zieht eine Flasche von der Bar und wirft sie nach ihr.

Shiri Kan zieht sich in die Küche zurück, alle Wachen springen auf. Ich sage einer Wache „ich bin der neue Wachdroide vom Chef, wirf mich nach ihr.“ Er macht es und trifft wahnsinnig gut, ich krache direkt hinter ihr in die Tür. Konnte mich gerade noch abfangen. (mit 7 geworfen, mit 4 Schaden abgefangen, 2 Stress)

Sie springt auf ihr Hoverbike, ich rufe ihr zu „ich bin die Anzahlung von Patrice“, komme aber nicht zu ihr, bevor sie losfährt. Vincent rennt an mir vorbei, knackt ein Hoverbike, Jet kommt mit Chase auf dem Bike eines Journalisten um die Ecke.

Ich gehe zurück zu Triple A, helfe Leute zu versorgen, und sehe den Anfang der Verfolgung im Livestream auf einem Kommunikator. Dann bricht er ab.

Wir helfen, Leute zu versorgen, Triple A sagt den Mafiosi, dass wir die Katze wollen. Die Mafiosi wollen sie lebend.

Wir fahren zu den anderen, über das Hotel, um Verfolger abzuschütteln.

An Chase: „Sind die Katzen eigentlich Menschen?“ — Chase meint dass vielleicht. Triple A sagt, strenggenommen ja.

Wir entscheiden sie abzuliefern. Es würde der Crew schaden, wenn wir sie nicht abliefern, und die Crew ist immer wichtiger als Andere.

Jet liefert das Kind Per ab. Der Gärtner freut sich sehr.

Vom Syndikat erfahren wir, dass die Entführung nicht genehmigt war. Sie wussten aber davon. Wir liefern Shiri dem Syndikat.

Schöne Dinge

Wir sind weiter auf Poseidon. Triple A und Jet liegen am Strand. Ich vermeide den Sand und grabe stattdessen in den hiesigen Datenbanken nach Informationen über die Sprung-Linien.

Jet erzählt, dass er eine Ausbildung bei den Sicherheitstruppen angefangen hatte, aber abbrechen musste. Zu viel Korruption.

Auf dem Rückweg von einer Kneipe, auf einer Abkürzung, sehen wir einen langsam abkühlenden Körper. Ein etwa 40 Jahre alter Mann, mit tiefer Messerwunde im Rücken und einer Schlagwunde im Nacken.

Hinter einer Mülltonne sprintet ein Mann hervor und flieht die Straße hinunter. Jet verfolgt ihn. Ich versuche den Verletzten zu stabilisieren, Triple A findet in der Brieftasche einen Mitgliedsausweis des Athena-Clubs. Jemand mit Einfluss. Sgt. Willem de Freitas.

Jet bringt den Täter zurück. Er hat Geld, einen Datenstick und einen Rechner des Opfer. Und ein blutiges Messer. Freddy Greenwich. Erzählt, dass ein Schläger des Sgt. einen Umschlag mit Geld gegeben hat.

Für die Patrol kommt Lt. Mitu Sengupta, eine alte Freundin von Jet.

Ich habe den Datenstick eingepackt. Wir schaffen es nicht, ihn zu entschlüsseln, auch nicht, nachdem wir Chase aus der Bar holten.

Am nächsten Morgen sind wir wieder bei der Patrol. Jet gibt den Stick ab („der Medizindroide hat noch etwas gefunden“).

Jet sagt, dass Mitu die Überwachung abgeschaltet hatte. Er hat Interesse an ihr, will sich aber nicht selbst melden.

Am Abend ruft sie uns erneut. Sie aktiviert den Schutz gegen Überwachung und erzählt dann, dass sie im Stick einen Plan der Ankunft des neuen Administrators gefunden hat — John Bishop, von Fist. Im Frühjahr gab es schon einen Anschlag. Der Stick war von der Äußere Welten Verwaltung verschlüsselt.

Sie glaubt, es gibt korrupte Offiziere. Spricht von Beweisen gegen die interne Abteilung. Ist erschrocken, dass Sgt. Willem de Freitas korrupt sein sollte.

„Ich muss das aufklären. Würdet ihr uns als Berater helfen?“

Wir besprechen uns:

  • Triple A: Wie fühlst du dich dabei, Jet?
  • Jet: Wenn ich alleine da wäre, würde ich ihr helfen.

Wir diskutieren, bis sie plötzlich wieder im Raum steht — hoffentlich hat sie nicht gehört, wie wir besprochen haben, dass wir nur dann Informationen verkaufen, wenn es wirklich lukrativ und sicher ist. Warum glauben wir eigentlich, dass der Schutz gegen Abhören funktioniert?

Sie gibt Jet ihre Privatnummer und den Computer des Sgt. mit Adressbuch (mit Decknamen). Ich sage ihm, er sollte einen Termin ausmachen, sonst könnte er sich selbst schaden.

Der Athenas-Club ist einer der zentralen alten Plätze — eins der ältesten und geschmachvollsten, laut Touristeninfo, aber neu. Restaurant, Pub, Rauchräume, Spielräume. Sehr teuer, keine Parkplätze. Manager: Lucas White, von New London.

Wir besuchen die Wohnung von Sgt. de Freitas. In einem luxuriösen Appartementblock, nicht durchsucht. Jet meint viele Verstecke. Zu gut aufgeräumt, zu teuer.

Er hat in einem Schrank Uniformen verschiedener offizieller Gruppen, dazu Rangabzeichen im Schreibtisch, bis zum Lieutnant der Armee. Und gepackte Koffer.

Im Hauskalender Rusenko/Klesko, Athena Club, vorgestern.

Jet und Mitu treffen sich in einem schönen Café. Mitu ignoriert, dass Jet herausgeputzt ist. Ruft in Second Try an. Dort kennt niemand de Freitas.

Mitu macht einen Termin, um die Wohnung zu räumen, „weil es keine Angehörigen gibt“. Wir gehen zu seiner Wohnung, beobachten sein Motorrad.

Eine schwere Gestalt spricht uns an. Will uns in ein Auto bringen, ohne Waffen. Wir sitzen auf dem Rücksitz. Triple A weint, um den hinteren Wächter abzulenken. Der Wächter lehnt sich vor, Jet packt ihn, ich betäube ihn. Dann erschießt Jet den Beifahrer als er durch das Fenster in der Trennwand zwischen Fahrerkabine und Rückbank nach hinten schaut.

Ich versuche, den Fahrer durch das Fenster zu erreichen. Er bremst und ich krache gegen den Rahmen. Dann stehen wir. Der Fahrer springt raus und vor das Auto in Deckung. Jet und Triple A drängen sich durch die Tür nach draußen. Ich klettere durch das Fenster, trete aufs Gas und überfahre den Angreifer. Der Angreifer ergibt sich schwer verletzt.

Wir werfen den Toten in eine kleine Baugrube und schütten sie mit einem dabeistehenden Bagger zu. Jet vermutet, dass das ist, was die Angreifer mit uns vor hatten. Wir haben jetzt zwei Gefangene. Sie gehören „zu Vladimir“. Zweite Führungsebene der Russenmafia.

Im Nebel

Vincent ist aufgewacht und kommt zu uns. Jets Verletzungen zwingen mich, ihn zu betäuben.

Wir wollen in den Athena Club, brauchen aber erst Kleidung.

Rusenko/Klesko finden. Wer das ist. Sind wohl Pseudonyme.

Athena Club:

  • Hohe Mitgliedsgebühren
  • Zugangsbeschränkt
  • Wachleute und elektronische Sicherheit
  • Personaleingang
  • Essen, Pub, Tanzraum, Rauchräume, private Spielzimmer
  • Besuch: Konzernelite und Neulinge
  • Ruf des Besuchs: Reiche Anarcho-Kapital-Libertäre

Athena-Platz: Benannt nach der ursprünglichen Mission der Siedler.

Wir wollen herausfinden, wer Rusenko/Klesko sind, wer die Hinterleute des Mordauftrags sind und wer die korrupten Polizisten sind.

Gästelisten? Überwachungskameras? Spricht das Personal?

Triple A und Vincent gehen vor, ich werde erst überprüft.

  • Triple A: „Der Droide ist medizinisch notwendig, mein Begleiter hat manchmal so Probleme und der Droide ist sehr gut ausgestattet für alle Lebenslagen.“

Triple A spricht mit Bedienung (Melody) und Barkeeper. Sie hat wohl ein Kind, ist aber nicht verheiratet und hat keine Kinderbetreuung, er mag bestimmte Gäste nicht. Sie kennt allerdings weder Klesko noch de Freitas.

In den Raucherbereichen erfährt Triple A, dass De Freitas teure Zigarren und Whiskys mag. Und dass Rusenko auch jeden Tag in der Whisky-Bar trinkt.

Vincent geht an die Whisky-Bar, doch die Frauen dort flirten mit Triple A. Die Bedienung sagt Triple A, dass ein Mann in der Ecke Rusenko ist. Vincent und ich verschwinden unter dem Vorwand, dass ich seinen Blutdruck messen muss. Triple A setzt sich zu ihm. Sein Akzent verweist auf die inneren Welten oder extrem hohe Bildung. Sie meint, er hätte gemerkt, dass sie ihn aushorchen wollte. Er geht raus, ich folge ihm und werde an der Garderobe abgefangen und eingepackt.

Wir gehen raus und Triple A sagt, dass sie eine Einladung von den beiden Frauen in das teure Hotel daneben erhalten hat. Wir werden draußen warten.

Venus und Aphrodite

Der Androidenkörper hatte inaktive Zeiten. Fehleinschätzungen haben die Crew gefährdet. Rekonstruktion der Ereignisse.

Dick hat sich von den Frauen gelöst, Chase ist wieder fit, Jet hat sich erholt.

Triple A und Link gehen ins Dhaliwa Hotel. Der Rezeptionsmitarbeiter nennt uns den Weg und grinst. Im Aufzug sind Kameras. Oben sitzt ein älteres Pärchen auf der Terrasse. Vor dem Zimmer neben dem Zielzimmer steht zurückgegebenes Essen.

Triple A öffnet die Tür daneben mit ihrer Karte. Sanfte Musik und leises Kichern von Frauen begrüßt sie und Link.

Chase, Jet und Dick stehen vor der Tür zur Küche. Dick spricht mit einem rauchenden unglücklichen Koch (Estefan) — „ich warte gerade auf eine Lieferung, Bereitschaft“ — „Sei froh, in der Küche gibt es nur Schaffen. Offiziell 8 Stunden, ich bin schon seit 14 da, gibt ja angeblich Pausen“. Sie rauchen. Chase knackt in der Zeit die Tür.

„Ah, sie sind unserer Einladung gefolgt“ — begrüßt eine laszive Frauenstimme Triple A. Zwei spärlich bekleidete Frauen reichen ihr einen Drink „Wer könnte da widerstehen“. Triple A stellt beim Willkommensküsschen das Glas ab. Trinkt es dann aber doch. Link wird in den Umkleideraum geschickt, Venus und Aphrodite nehmen Triple A mit auf die Terrasse, legen sich auf Liegen und plauschen. Link öffnet die eine Lamelle des Rolladens, um nach draßen sehen zu können, und durchsucht die Schubladen. Viele kleine Elektrogeräte und Flüssigkeiten, dazu Handschellen. Wirkt aber harmlos.

Chase, Jet und Dick gehen durch die geknackte Tür. Chase und Jet finden passende Pagenuniformen, Dick versteckt sich im Wäschewagen. Dann geht es im Aufzug hoch. Kommen in den Dienerbereich und dann in den Gang vor dem Zimmer. Sie blockieren den Aufzug mit dem Wäschekorb. Dick und Jet gehen raus, Chase ignoriert das Kameragehäuse und installiert einen Anschluss, um den Knopf für den zweiten Stock per Funk aktivieren zu können.

Sie finden die Tür und dann Spinte mit Universalzugangskarte der faulen Angestellten. Dick passende Kleidung finden sie leider nicht. Daher nimmt Dick einen Bademantel.

Venus und Aphrodite sind inzwischen bei Triple A. Triple A war nie so gelöst wie jetzt. Sie fragt aber noch nicht, und ihre Strenge fehlt. Niemand scheint zu Schaden zu kommen.

Dick riecht Essen. Der Personalaufzug kommt. Er geht in den Gang, Chase und Jet gehen in den anderen Aufzug.

Jet sagt Link „Achte darauf, dass sie nicht zu viel Spaß hat“ — „Wann zu viel Spaß?“ — Dick: „Achte einfach auf ‚Tante Olga‘.“

Jet geht zur Tür neben dem Raum und öffnet sie mit der Universalzugangskarte. Drei Leute stehen an der Verbindungstür, ein alter Mann und zwei Bodyguards. Dick: „Das ist nicht mein Zimmer!“ Sie gehen wieder raus.

Link sieht, wie die Tür sich öffnet. Die drei Fremden kommen rein, einer hat eine Anti-Roboter-Schockwaffe. Link meldet Chase, Dick und Jet. Dann kommen die Fremden ins Schlafzimmer und Link wird er von einem von ihnen geschockt.

Chase geht zur Terrasse, hört „ich glaube, du bist jetzt bereit, alles mitzumachen.“ Triple A antwortet „ja, ich mache alles mit.“ Chase und Dick gehen auf die Terrasse. Venus fragt „was machen sie hier?!“. Dick antwortet „Wir sind gekommen, um den Kapitän zu retten.“ Jet wartet an der Tür zum Schlafzimmer.

Ich habe durch Inaktivität riskiert, dass der Kapitän zu Schaden kommt. Das darf nicht wieder vorkommen. Ich brauche stetige Überwachung der Verfassung der Crew.

Chase geht weiter, Venus greift ihn mit einem langen Messer an. Die Bodyguards ziehen ihre Waffen. Link liegt auf dem Boden.

Jet schlägt einen Bodyguard KO.

Aphrodite greift Chase mit einem Obstmesser an und trifft Chase. Beide Messer schimmern von gelblicher Flüssigkeit.

Jet packt den Alten und bringt den Bodyguard unter Kontrolle.

Dick zielt mit dem Taser auf Venus, sie geht aber hinter Chase in Deckung. Chase packt sie und drückt sie gegen das Geländer, sie tritt ihm auf den Fuß und weicht aus.

Triple A beginnt, Drinks zu mixen.

Dick stürmt auf Aphrodite zu, wirft sich gegen sie und fixiert sie auf der Liege. Venus greift ihn an, doch Dick rollt sich mit Aphrodite vom Bett. Das Messer durchsticht nur die Laken. Dick küsst Aphrodite und sie erschauert, ihr Widerstand schwindet. Venus verfehlt ihn, ihr Messer bleibt im Boden stecken.

Chase wirft eine Flasche, trifft aber Dick.

Jet: „Was macht ihr denn da draußen? Haut sie doch endlich um!“

Triple A wirft ein Glas, erwischt aber Chase.

Venus rammt Dick das Messer in die Seite. Dick rollt sich runter, rammt sich eine Drogenampulle in den Arm.

Jet: „Die Party ist vorbei, Kleine. Roll dich runter und ergib dich.“

Die fünf werden gefesselt, das Schiff ruft an „ich habe den Kontakt zum Androiden verloren. Ist alles in Ordnung?“ — Chase: „das war nur ein Elektroschock“ — „nicht der Androide, geht es euch gut?“

Link versorgt Dick. Jemand klopft an der Tür.

Jet: „Tut mir Leid, dass wir zu laut waren — Sven, du hast wirklich die Polizei gerufen, du Depp.“

Link: „Der Alte wird das immer wieder machen und er fürchtet die Polizei nicht. Versenken wir ihn.“

Jet spricht mit dem Alten. Der Alte spuckt ihn an. Jet schlägt ihn. Der Alte flucht auf Japanisch. Chase gibt ihm etwas von den Drogen der Frauen (den Frauen auch).

Nach einiger Zeit erzählt er, dass er nicht-prostituierte Frauen will, die er „vorbereiten“ lässt, damit er sie vergewaltigen kann. Er hat sie von den zwei Frauen gekauft.

Venus antwortet „Klesko wohnt oben“, „der, der mit euch gesprochen hat, wirkte gefährlich. Wir haben ihn schon einmal auf Abdarta gesehen.“

Jet ruft Mitu an, sie holt ein Swat-Team mit Vorwand des Notrufs. Mit ihnen stürmen wir nach oben, Klesko/Rusenko wird auf der Flucht erschossen. Pläne zeigen, dass er von seinem Zimmer aus schießen wollte. Später erfahren wir, dass er von der Russischen Mafia angeheuert wurde. Jemand hatte sie angeheuert.

Dick findet Verbindungen des Killers zur Familie seiner Flamme.

Wir vermuten, dass die Reichen hier Unabhängigkeit von der Schuldknechtschaft von Fist wollen.

Link tötet den Alten mit Medizin. Er hat gefesselt im Stuhl einen Herzinfarkt. Die anderen fragen Link nicht danach. Venus und Aphrodite kommen ins Gefängnis.

Reisende

Zeit aufzubrechen. Wir müssen über Anaitis, um das Schließfach mit dem Megacredit auf Taurus 5 zu erreichen. Die Passagiere steigen zu.

  • Pavel und Sean, in einem Zimmer. Arbeiter. Ihr Arbeitgeber (Container-Verladebetrieb) ging pleite. Wollen nach Anaitis.
  • Elisabetha von Far (schwarz verschleiert) mit ihrer Leibwächterin Karina. Zwei große Zimmer. Karina hat sehr gute Waffen abgegeben, und uns nicht bekannte Waffen.
  • Marijke und Martin van Over. Uralter Revolver. Marijke lenkt Jet ab. Jet meint, dass Martin einen Ring hatte. Sie wollen nach Abdarta.
  • Raul, Vanessa und Paul. Technik-Studierende. Raul hat viel Tech dabei, auch eine Drohne. Raul sagt, unser Schiff sei ein 20/53-er Erzfrachter. Möchte eine Führung. Wollen bis zu ihrere Uni auf Taurus 5 mitkommen.
  • Mrs. Malone und Pistolen führende Leibwache Steffi. Mit Spezialmunition. Wollen nach Anaitis.

Schiffs-Regeln: Passagiere bleiben auf dem Passagierdeck. Fragen über das interne Kom. Essen gibt es in der Passagierküche, Zutaten über den Speisenaufzug. Waffen die gefährlicher sind als unsere Küchenutensilien müssen abgegeben werden und kommen in den Waffenschrank im Lagerraum.

Wir können im schlimmsten Fall den CO₂-Filter des Decks umkehren.

Die Außenkamera werden wir leider abbauen müssen, bevor wir starten.

Beim Start haben wir keine Kommunikation zu Karina, interne Sensoren und Gegensprechanlage senden nur Rauschen. Jet und Chase sprechen mit ihr. Chase geht, er hat schließlich alles schon geprüft. Jet nimmt sie mit auf die Brücke — Dick begrüßt sie freudig.

Chase repariert die Sensoren im Quartier von Karina. Sie ist dabei.

Alle anderen Reisenden außer Martin, Steffi und Elisabetha von Far sind in der Lounge. Ich bereite die Messungen der Linie vor, bis Chase mich zum Quartier von Karina bringt. Karina beobachtet Chase bei der Reparatur.

Pavel lädt Jet, Jean, Marijke und Paul zum Spielen ein. Sie spielen, nachdem Jet das Essen fertig hat.

Ich verbinde angepasste Messgeräte mit den Precursor-Geräten in unserem Maschinenraum und baue Sensoren darum auf, um Daten rauszubekommen. Beim Aufsetzen auf die Linie und Verlassen der Linie müssen die Außen-Sensoren für eine Minute auf Minimum geregelt werden, um Daten rauszuholen.

Pavel und Jean erzählen Jet, wie sie reingelegt wurden und ihre Rente verloren haben. Mrs. Malone unterbricht dabei ihre Arbeit. Ihre Firma klingt nach einer Heuschrecke. Raul und Dick unterhalten sich begeistert über Drogen. Raul scheint an eine gute Welt zu glauben. Marijke hängt an Dick und erzählt, wie toll es ist, zu reisen.

Chase ist mit mir beim Sprung im Maschinenraum vor den Triebwerken. Beim Eintritt in die Linie findet Chase einen Ansatz, um weiter zu machen.

Paul und Dick rauchen etwas, das sie sehr beruhigt, aber unsere Luftfilter belastet. Dicks Blutwerte sind ungefährlich. Paul fragt mich, ob ich rauchen will. „Ich kann nicht rauchen“. Ich werfe das brennende Stück am Ende in den Wasserbehälter und decke alles mit einem Topf ab. Paul beschwert sich, ich gehe.

Am nächsten Morgen betrachtet Mrs. Malone die schlafenden Dick und Paul mit Abscheu und macht sich Kaffee. Jet bastelt sich einen Schalldämpfer. Chase reinigt die Luftfilter.

Ich frage Karina, wie es ihr geht. Sie war bei Elisabetha und hatte die Jacke nur übergeworfen. Sie meint, es geht ihr wieder gut. Dick läuft vorbei, als ich rausgehe.

Chase sagt Paul, er sollte seine Rauchflasche umbauen, damit sie nicht mehr die Filter überlastet.

Chase zeigt Raul die nicht-Precursor-Teile des Schiffes.

Ich bespreche mit Jet, was wir wissen:

  • Pavel und Sean: Gefährlich für Mrs. Malone?
  • Elisabetha: ?
  • Karina: ?
  • Marijke: harmlos
  • Mrs. Malone: Geht Gefahr von ihrer Firma aus?
  • Martin: Zu untätig, soll ich ihn prüfen?
  • Raul: Gefährlich, sieht zu viel. Chase ist verantwortlich.
  • Paul: harmlos
  • Vanessa: ?

In der Passagierlounge gibt es Lärm. Dick meldet, dass Leute streiten. Wir rennen runter. Pavel und Sean werden von Steffi angegriffen. Jet geht zwischen Steffi und Sean. Pavel hält Malones Laptop. Mrs. Malone sticht Pavel die Fingernägel ins Gesicht und zieht ihren jetzt blutigen Laptop zurück. Ich greife Steffis Hand „bitte beruhigen Sie sich“, doch ihr Handschuh stoppt meine Injektionsnadel. Steffi trifft Pavel. Chase beauftragt Vincent, in 5 Sekunden Verteidigungsmanöver zu fliegen.

Nur Steffi und Dick bleiben stehen.

Jet schickt alle in ihr Quartier. Sean und Mrs. Malone sind verletzt. Karina sagt ihm, dass so eine Störung nie wieder passieren darf. Sie läuft an Dick vorbei und er sagt ihr etwas. Sie geht nach kurzem Zucken weiter.

Jet befragt die anderen. Meint, dass Sean und Pavel angegriffen haben. Jet schickt alle auf ihre Quartiere.

Ich behandle Sean, dann spricht Jet mit ihnen. „Ich verstehe Sie, aber …“

Mrs. Malone ist bereits gut verarztet. Jet sagt ihr, dass er mit den anderen gesprochen hat, alle für die Nacht ruhig bleiben müssen, und am nächsten Tag nichts mehr passieren wird.

Elisabetha ist unverletzt. Wirft den Schleier über, als ich reinkomme.

Martin will sich nicht untersuchen lassen. Ich sage Dick Bescheid, dass er vielleicht nicht von Androiden untersucht werden will. Dick sagt, dass Martin die Schuhe im Bett anhatte. Wir sehen anderswo keine Spuren. Dick lenkt Marijke in der Dusche ab. Chase geht unter Vorwand in Martins Zimmer, dass er etwas untersuchen muss, und lässt hinter einer Abdeckung ein Mikrofon.

Walgesänge der Schiffe im ewigen Raum.

Mein Reparaturdroiden-Körper wird jetzt in der Luftschleuse neben Martin und Marijke geladen.

Vertrauen

Aspekt: Ich werde den Kontakt halten → Nur ein Droide: Leute halten mich für eine Dienstmaschine, ich missverstehe Leute.

Triple A will nach den Vorfällen eine Sicherheitscheckliste. Und warum fliegt Mrs. Malone mit uns?

Jet glaubt, dass die van Overs Kleinkriminelle sind.

Triple A klärt erneut mit Mrs. Malone, dass sich auch Steffi an die Regeln halten muss. Keine unverhältnismäßige Gewalt.

Neuer Stunt des Schiffes: Chase’ Spielereien. Hacks, über die wir Elektronik-Zeug auf unkonventionelle Art nutzen können.

Die Crew isst in der Kantine. Wir begrenzen die Türen zwischen vorderem und hinterem Bereich über Codes auf die Leute, die dort sind: Mrs. Malone, Elisabetha, die Leibwachen und die van Overs.

Karina und Elisabetha essen in ihrem Zimmer. Marijke flirtet mit Jet. Sean und Pavel sind in ihrem Zimmer. Als Mrs. Malone geht, sagt sie, dass sie den Rest des Abends in ihrem Zimmer ist.

Im Linienraum gibt es keine Kommunikation.

Im Linienraum hört dich niemand schreien.

Chase fragt mich in der Nacht nach Energieverbrauch. Vor 3 Minuten gab es eine Lastspitze. Ein-/Ausschaltstrom. Nichts Verdächtiges vom Mikrofon bei den van Overs. Chase verlässt die Station im Cockpitt. Ich verlasse die Systembereinigung und beobachte die Kontrollen digital.

Chase bemerkt Spuren im Staub hinter den Kisten meines kleinen Droidenkörpers. Er geht hoch, um Triple A zu holen.

  • Triple A: „Ich schlafe grade eh schlecht.“
  • Link: „Du willst nicht drüber reden?“
  • Triple A: „Nein.“

Chase kommt wieder runter und Karina kommt Teleskopschlagstock aus dem Zimmer. Er sagt ihr, dass er etwas gehört hat. Sie bietet an, zu helfen, wenn etwas ist. Der kleine Droide geht durch die Wartungsgänge. Es gibt eine Staubspur bis zu einem morschen Dichtungsring. Chase findet an der Ladestation einen Diagnosestecker, baut eine Falle ein.

Kleine Dinge laufen durch mich. Sie greifen Daten ab.

Ich habe geträumt, entspannt durch unendliches All zu fliegen. Schöne Träume. Warum habe ich Träume? Ich bin immernoch benommen. Chase sagt, das Kernmodul war aktiver als sonst. Effekte wie auf dem Asteroiden. Chase baut einen Trigger ein, dass wenn das nochmal passiert, die Liniensensoren angehen.

Jet macht das Frühstück. Er hat auch schlecht geträumt, von einem Monster, das ihn in unserem Schiff verfolgt hat. Irgendwann war das Magazin leer. Paul hat geträumt, er wär im Weltraum.

Triple A gibt Jet den Auftrag, ein Traumtagebuch zu führen.

Chase macht mit Paul und Marijke Yoga. Jet rennt die Treppen hoch und runter. Gefährdet sich. Es stört ihn, wenn ich ihm das sage. Aber er gefährdet sich.

Chase findet weitere Energieanschlüsse, an denen etwas dran war.

Martin hat Marijke im Streit gesagt, sie sollte sich zurückhalten und sie wollten nicht auffallen, sie sagte sie brauchen die Crew auf ihrer Seite.

Als ich die Triebwerke warten gehe, fragt Dick „hat er wirklich gesagt, er hat geträumt?“

Der Traum war wie als wir mit dem Alien „gesprochen“ haben.

Dick fährt den Essensaufzug auf die Mitte, um den Essensaufzug für Drohnen zu blockieren.

Jet und Karina machen Übungskämpfe auf dem Frachtdeck. Karina scheint von ihm überzeugt. Erzählt später von ihrem spinwärtigen Kampfstil. Sie hat schicke Tätowierungen. Sie laufen durchs Schiff.

Paul erzählt Dick, er hätte geträumt, er wär ein Raumschiff, das mit Raumschifffreunden redet. Überlegt sich, ob er doch Pilot werden will. Als Paul geht, tritt Karina zu Dick. „Wir müssen reden“ — „bei mir würd’s keinen wundern, wenn wir in die Dusche gehen.“

  • Karina: „Weißt du, wen ihr an Bord habt? Den Mann in der Kabine gegenüber? Erinnerst du dich an den Anschlag auf Poseidon? Van Over ist ein hochrangiges Mitglied der Befreiungsbewegung von Poseidon.“
  • Dick: „Uns ist nur aufgefallen, dass er oft krank ist.“
  • Karina: „Ich habe ins Zimmer geschaut. Ich kann nur sagen, das Syndikat zahlt gut. Er wird gesucht. Das wäre nicht zu eurem Nachteil.“
  • Dick: „Ich bin nicht der Captain.“
  • Karina: „Es wäre gut, es mit euch zusammen lösen zu können. Es wird deinem Ruf nicht schaden, wenn wir jetzt schon rausgehen?“
  • Dick: „Das würde meinem Ruf nicht ganz gerecht werden.“
  • Karina: „Ich erwarte, dass du mir Bescheid gibst, wie ihr euch entscheidet.“

Dick ruft zu einer Besprechung. „Das Syndikat hat ein Interesse an Martin van Over. Er will nicht dafür einstehen. Ich denke nicht, dass die Witwe harmlos ist.“

  • Jet: „Ich will nicht wieder mit dem Syndikat arbeiten. Können wir es uns leisten, abzulehnen?“
  • Triple A: „Die Witwe hat wahrscheinlich eine Position im Syndikat.“
  • Dick: „Martin van Over steht alleine da.“
  • Triple A: „Wir glauben Karina einfach so?“
  • Chase: „Ich möchte neutral bleiben, sonst werden wir erpressbar.“
  • Link: „Van Over ist aus der Organisation draußen, er kann keinen Mord mehr in Auftrag geben.“
  • Triple A: „Die Nachteile für uns, wenn wir ihn töten, hielten sich in Grenzen.“
  • Jet: „Wenn die herausfinden, dass ich involviert bin, habe ich Angst um meine Familie.“
  • Link: „Helfen wir dann ab jetzt dem Syndikat, solange weniger sterben als die aus deiner Familie?“
  • Jet: „Wenn das Syndikat im Hafen versagt, freue ich mich.“
  • Triple A: „Wenn wir dem Syndikat helfen, kommst du aus einem Teil der Schulden heraus?“
  • Jet: „Ich will das nicht. Ich will die Schulden bezahlen, aber ihnen am wenigsten helfen.“
  • Chase: „Das ist eine Form von Geld, die ich will.“
  • Dick: „Ich würde die Kohle nehmen.“
  • Triple A: „Wir brauchen einen Kontakt im Syndikat, um Jets Familie finden und rausholen zu können. Deswegen machen das. Wir müssen den Würger vom Hals haben. Manchmal muss man sich die Hände schmutzig machen, im Zweifel mach ich das für euch.“
  • Link: „Wie sorgen wir dafür, dass wir wirklich einen Kontakt im Syndikat haben?“
  • Dick: „Würdet ihr euch besser fühlen, wenn wir Marijke da raus holen?“
  • Link: „Ja. Aber ihr entscheidet.“
  • Dick: „Bei uns hat sogar das Schiff eine Meinung.“
  • Jet: „Mir wäre es schon lieber.“
  • Dick: „Wir könnten sie als Druckmittel nutzen, um ihn zu zwingen, sich selbst auszuliefern.“

Link wird Jet ein Brechmittel geben, das der Marijke ins Essen mischt. Wenn sie auf der Krankenstation ist, übernimmt Karina Martin direkt nach der Landung.

Wer ist die schwarze Witwe?

Der Traum hat sich angefühlt wie als wir das Alien auf dem Kometen beruhigt hatten.

Dick probiert Traumverstärker mit Paul aus.

Tiefe und Konsequenzen

Jet ist auf dem Rundgang. Alle außer Vinzent scheinen zu schlafen. Paul und Dick schlafen auf dem Sofa, die Tüte voll Rauch neben sich. In der Küche nimmt er sich eine Portion Nudeln mit Pilz-Sauce.

Jet träumt. Er spürt Dick.

Wir sind nicht nur wir, da sind noch andere. Einer ist anders. Der, der uns umgibt. Umsorgt. Vor der Schwärze des Alls schützt.

Weit weg sind andere. Unerreichbar weit. Mit dem anderen können wir es aber erreichen.

Das ist, wie es sein soll.

Ich spüre die anderen in mir. Ich bin ein Schiff. Ich brauche sie. Sie haben Hände. Aber etwas in mir stimmt nicht. Etwas bewegt sich. Könnte mir schaden. Ich zeige es denen in mir. Spüre, wie sie reagieren. Sende ihnen warme Dankbarkeit. Sie bewegen sich durch mich.

Es ist vieles anders, als der um uns es gezeigt hat. Aber der Teil, den sie erreichen ist gleich. Und da sitzt ein Wesen, mit dem wir nicht verbunden sind.

Das Schiff beschützt uns, wir beschützen das Schiff.

Jet greift nach dem Wesen und zieht es weg, doch es hält sich fest. Es reißt etwas ab.

Dick nimmt den Stecker, der rausgerissen wurde, statt dass mit ihm gesprochen wurde.

Jet nimmt das Ding mit zum Ausgang.

Der Alarm geht los. Paul steht neben Jet und Dick.

Dick: „Lass deine Finger aus Töpfen, die du nicht kennst.“

Wir finden beim Linienantrieb einen zerstörten Stecker. Chase sagt, dass jemand mit übermenschlicher Gewalt den Stecker rausgerissen haben muss. Chase hätte das gekonnt. Die Drohne wäre nicht stark genug.

Wir brauchen einen neuen Stecker, sonst kommen wir nicht mehr zurück in die Linie.

Dick meint, Raul hätte schonmal betreten bei den anderen gestanden.

  • Link: „Für euch hat es sich auch richtig angefühlt?“
  • Dick: „Irgendwie schon.“
  • Jet: „Ja.“

Jet liest die Daten des Gerätes an der Linie aus. Jetzt hat es über alle Verbindungen Daten gesendet. Beim zweiten Mal hatten Paul und Link den gleichen Traum. Jetzt hatten vier den gleichen Traum.

Jet: Verbindend war das Schiff.

Link: Früher konnte ich euch nicht richtig spüren. So war es richtig. Ihr wart Teil von mir.

Beim Frühstück.

Link: Jet, wäre es für bich auch schlimm, wenn du lernen würdest, die Kontrolle zu behalten? Sollen wir versuchen, dich rauszuholen, wenn es wieder passiert?

Jet: Wir sollten erstmal die Daten auslesen. Nein nicht gleich. Aber Kontrollverlust ist scheiße.

Jet spricht mit Raul. „Kommt dir diese Drohne bekannt vor?“

Raul: „So eine hatte ich auch mal. Gestern.“

Dick: „Hast du sie direkt gesteuert?“

Jet: „Jetzt hör mal zu, Junge …“

Auf der Videoaufzeichnung der Drohne sehen wir Jet, Dick und Paul kommen, dann wird die Drohne ohne Berührung rausgerissen.

Er hat alle Bücher des Professors gelesen.

Jet: „Wenn du Stillschweigen bewahrst, können wir dich zum Professor bringen. Wenn du fertig studiert hast.“

Die nächsten Tage herrscht drückende Spannung.

Wir brauchen im Linienraum die Terminals im Schiff zur Innenkommunikation.

Dick trainiert im Frachtraum als Martin die Treppe hinunterkommt.

Martin untersucht die Container. Am dem von Elisabetha holt er einen Schraubenzieher raus „das muss er sein“. Dick wartet, bis Martin den Container geöffnet hat. Dann greift er ihn von hinten an.

Martin fliegt in den Container, eine Kiste fällt runter und öffnet sich. 4 Granaten werden sichtbar.

Laut Jet „der richtig gute Scheiß vom Fist Militär“.

Jet fragt Mrs. Malone nach Marijke. Schließt danach mit „er hat mich nicht interessiert“. Die Kamera zum Frachtraum ist dreckig. Er tritt zu Marijkes Zimmer, sieht hinein und schließt die Tür von außen ab, als er eine HoldOut in ihrer Hand sieht.

Wir bringen Martin in die Krankenstation und ich betäube ihn.

Jet geht in die Kabine von Marijke und überwältigt sie. Dann sprechen wir mit Karina und erzählen auch von der geöffneten Kiste. Sie prüft den Inhalt — nicht nur Granaten, sondern auch andere Waffen.

Karina: „Es ist in eurer Verantwortung, sie sicher durch den Zoll zu bringen.“

Dick fragt Jet, ob er am Inhalt des Containers interessiert ist. „Willst du eins der Spielzeuge haben?“

Jet: „Nein, das ist zu heiß, sie würden es wissen.“

Dick: „Und was hältst du von Link? Er wird mir langsam immer suspekter.“

Jet: „Link macht mir tatsächlich ein bisschen Sorgen. Hast du schon einmal erlebt, dass dein Expertensystem anfängt zu träumen. Wir haben Zeug gesehen, dass es sonst nur in Träumen gibt, und jetzt leben wir den Scheiß. In letzter Zeit mache ich mir schon ein bisschen Sorgen um ihn.“

Dick: „Er ist das Schiff, das macht mir noch mehr Sorgen.“

Jet: „Momentan habe ich das Gefühl, wir hätten es mit einer KI zu tun.“

Dick: „Link gehört zu diesem komischen Precursor-Zeug, und er ist etwas, das wir nicht definieren können. Haben wir die Angst vor Neuem berechtigt oder nicht?“

Jet: „Mir macht es Sorgen, wie es sich bei Link in Zukunft zeigt. Ich habe das Gefühl, die letzten Wochen, dass Link immer seltsamere Fragen stellt. Die Frage ist, welche Konsequenz wir daraus ziehen. Vertraust du ihm noch?“

Dick: „Ich vertraue dem Schiff in dem Sinne, dass es uns nicht böse will, aber ich bin vorsichtiger geworden. Und ich weiß, dass du mir gleich den Kopf abreißen wirst, aber ich habe absichtlich gewartet, bis die Kiste geöffnet war. Der Captain regelt das.“

Jet: „Noch vertrau ich ihm.“

Dick: „Mein Vertrauen ist gewissermaßen geschädigt. Auf Messers Schneide würde ich mich nicht auf ihn verlassen.“

Jet: „Momentan ist Link Teil unserer Crew und des Schiffs.“

Dick: „Er ist Teil des Schiffs, aber der Crew doch nicht.“

Jet: „Trotzdem denkt aber jeder so.“

Dick: „Für mich ist er nur ein Roboter.“

Jet: „Er ist trotzdem Teil der Crew geworden. Wir können ihn nicht mehr in die Ecke stellen.“

Dick: „Er steht nicht im Crewmanifest, er ist Teil des Schiffs. Ich werde ihn weiterhin darauf hinweisen, dass er ein Roboter ist.“

Jet: „Wenn er eine Anweisung von uns anders versteht, als wir es meinen, davor habe ich am meisten Angst.“

Dick: „Bisher war es eher wie Erziehung. Bei einer Maschine … er hat keine Gefühle, verdammt nochmal. Ich brauch mal wieder eine Station.“

Wir erreichen Anaitis. 3 der 6 Arme der Station sind stillgelegt. Sie können Container in eine Richtung direkt in die Linie schicken.

Ein Atomkrieg hat einen ihrer Planeten zerstört.

Jet fragt mich nach den Gesetzen, die sie mir gegeben haben, und welche Konflikte ich bisher hatte: Auf der Station Hamburg hatte ich einen Konflikt, ob ich den Piraten töten sollte, bei dem Rennen hatte ich einen Konflikt, ob ich Leute verletzen sollte.

Ich sagte ihm nichts von dem alten Vergewaltiger, den ich umgebracht habe, weil ich da keinen Konflikt hatte. Der Fall war durch Gesetz 1 eindeutig: Es würden gesichert mehr Menschen sterben, wenn er lebt, als wenn ich ihn töte, solange das nicht zu uns zurückverfolgt werden kann.

Bitte von Jet: Berichte uns detailliert von Konflikten, die in dir

  • durch deine Programmierung
  • durch herrschende Gesetze oder zwischen verschiedenen Gesetzgebungen entstanden sind, sowie die Situation, die diesen Konflikt ausgelöst hat. Detaillierte Aufschlüsselung, wie du zu deiner Entscheidung gekommen bist, sowie die Gründe dafür.

Anaitis kocht: Hindernisse

Wir sind auf der Station bei Anaitis 17 angekommen und ich werte Liniendaten aus. Die anderen versuchen, Ersatz für unseren Linienantrieb zu erhalten und haben sich als Sicherheit verdingt.

Ein Ball aus verklebten Schiffen bedrohte die Station vor einem Kochwettbewerb. Die anderen haben sie gerettet.

Anaitis kocht: Einstieg

  • Organisator Daniel Seifert: Will nur eine erfolgreiche Show.
  • Moderator Willo the People: Weiß schon, was passieren soll.
  • Stationsleitung rechnet mit externen Problemen.

Die dritte Jurorin fehlt noch — erfolgreiche Restaurantkritikerin.

Die Köche:

  • Takak:
    • Von Tavak;
    • deutlich größer (2,60m groß);
    • er ist Tunpak: Nahrungspriester.
    • Wenn du ein gutes Steak willst, fang mit dem Gras an.
    • Der größte Koch des Universums.
    • Die anderen Teilnehmer sind mir alle etwas suspekt.
    • Chase: „Nur weil er Paranoid ist heiß ja nicht, dass die anderen nichts vorhaben.“
  • Dalton Person
    • Der andere größte Koch in der Region
    • Rivale von Takak
    • Nano-Veränderte Lebensmittel
    • Kinetisch verbesserter Geruchs- und Geschmackssinn, Perfektes Gedächtnis, bessere Hand-Augen-Koordination
    • Macht sich seine perfekte Umgebung, Licht- und Geräuschempfindlich
    • Sie stinken bestialisch!
    • Warum sind sie bei mir und nicht bei Takak dem alten Verbrecher?
    • Die Tavak sind eigentlich keine richtigen Menschen mehr mit ihren Veränderungen.
    • Genausoschlimm ist nur Trkk-Trkk. Auch kein richtiger Mensch mehr.
    • Wichtig, dass ich mich nicht mit Unmenschen messen muss, kann es mir aber nicht aussuchen. Die wahren Menschen.
    • Familie Person ist unermesslich reich.
  • Tamra Allen
    • Köchin von Organa, wenig bekannt
    • Was kann ich tun, um eure Arbeit zu erleichtern? — Triple A: Essen. Sie bietet uns an, mehr zu kochen.
    • Die einfachen Dinge im Kochen sind wichtiger.
    • Größte Konkurrenten: Dalton und Takak. Trkk-Trkk unbekannte Art zu kochen. Vor Aeala muss ich mich nicht verstecken.
    • Bohnen mit Speck hatte ich zum Mittagessen auch. Vielleicht möchten Sie mal probieren. — sie schmecken lecker.
  • Aeala
    • Von Bala (aus anderem Sektor), so schön, dass Jet starrt, Chase unkonzentriert wird, Vincent und Triple A bleiben entspannt.
      • Auf Bala sind Frauen besonders schön, Männer leben zurückgezogen. Mit ihnen keine Geschäfte machen, sie hauen einen immer übers Ohr.
    • Keine Erfahrung in Großküchen — ich habe viel Talent, mir wurde das schon oft gesagt.
    • Erfahrung aus den Vorrunden: Herausfordernd, noch nicht so viel Erfahrung, Improvisieren.
    • Triple A reagiert seltsam. Sagt später, dass sie nach Liberator klingt.
    • Es gab einen Film über schreckliche Ereignisse, die die Herrscherin von Bala das Leben gekostet hat.
  • Trkk-Trkk
    • Auf ihrem Planeten kaum Essen, daher genetisch stärkere Verdauung; vielfältigere Ernährung. Kaum etwas ist für sie giftig.
    • Einige dort können ihren Geschmack kybernetisch teilen.
    • Extrem dürr, massives Gebiss, zusätzlich Mägen.
    • Spricht Stakkatoartig.
    • Nennt uns Musketiere.
    • Erzählt von den Planeten, auf denen ihr schon wart. Gibt es dort Dinge, die ich noch nicht gegessen habe? Poseidon kennt er schon, New Eden noch nicht. Giftiges ist sehr spannend.
    • Sucht immer nach Essen, das er noch nicht kennt.
    • Die anderen verstehen den Hunger nicht. Ich bin hier wegen der geheimen Zutat.
    • Es geht mir nicht um Konkurrenz, es geht mir um neue Erfahrungen.
    • Mag das Essen von Dalton und Taktak.

Unser Ziel: Das soll als erfolgreiches, für die Station lukratives Event verlaufen.

Restaurantkritikerin Ia-Dan ist noch nicht da.

Vincent meldet, dass Takak mit einem dreckigen Privatschnüffler redet.

Triple A meldet, dass Aeala mit der Verwalterin der Station spricht, für ein privates Treffen. Und ein Kontaktmann von Fist steht im Hintergrund.

Jet meldet, dass Dalton sich über die Auswahl der Zutaten beschwert: Die Besondere Zutat ist Insektenkaviar von Tavak!

Das Schiff der Restaurantkritikerin ist liegen geblieben. Sie brauchen Ersatz!

Wir melden Jet.

Willo interviewt Jet: „Ein seit Jahren erfolgreicher Koch auf verschiedenen Raumschiffen.“

Dalton gewinnt die erste Runde, Takak ist wütend. Das Essen von Aeala war für Jet ungenießbar. Triple A besorgt ihm eine Currywurst.

Wir suchen nach Sabotagemöglichkeiten.

Nachricht von Seifert: Dalton beschwert sich, dass „ein schreckliches Verbrechen begangen wird.“ Beweise, dass jemand plant, einen der Juroren zu bestechen! Hat Zugang zu Bankdaten.

Geld wurde wirklich auf einen Reiseaccount transferiert — direkt nach Ankunft von Tamra Allen und Aeala.

Triple A sagt, wir sollten den Führungsoffizier von Fist finden.

Chase erhält eine Nachricht von uRobie: Gesuchte Zielperson gefunden. Der Schnüffler ist „letal beeinträchtigt“.

Seine Kehle ist durchgeschnitten, von einer etwas kleineren Person von hinten. Seine Waffe wurde vor kurzem abgefeuert; eine Kugel fehlt. Gummigeschosse. Sein Komm ist beschädigt. Rußspuren an den Stiefeln — vielleicht im verbrannten Teil der Station? Flüssigkeit von Kältetransporten an den Fingern und viel mit dem Blut vermischt.

Die anderen unterschreiben einen Schweigevertrag, dann erzählt Seifert uns, dass er von der Schmugglerin Leanne Warlock gebracht wurde. Die Stationschefin kennt sie: Die Schmugglerin verkauft der Station Ersatzteile.

Chase baut den ID-Chip des Schnüfflers aus dem Kommlink aus und nimmt ihn mit. Billy Ward. Privatdetektiv.

Die Stationsüberwachung meldet, dass er vorher mit Takak gesprochen hatte. Schrimps, in Cryo-Suspension, lebendig zu servieren. Von Herebus.

Vincent fliegt mich um die Station und findet ein aktives Schiff in zerstörten Bereichen und einen inaktiven Raumjäger (ohne Energiesignatur). Der Jäger würde in unseren Hangar passen. Das aktive Schiff an Arm 1, an dem es vor längerem gebrannt hat.

In einer Landebucht. Ronway Corrigan. Es gibt auch eine improvisierte Kamera von dem Schiff. Als Triple A grüßt, kommen drei aus dem Schiff. Die Chefin wirkt leicht benommen, hat einen blauen Fleck von einem Gummigeschoss am Hals.

Sie wirkt überrascht, als ich sage „es geht darum, dass er jetzt tot ist“.

Sie wurde von ihm erwischt, als sie alleine etwas geliefert hat.

Anaitis kocht: Frost

Die Kochenden:

Dalton
so stark verbessert, dass er außerhalb eines Reinraums nicht existieren kann. Familie besitzt eine riesige Bank.
Takak
Religiöses Kochen als Bewusstseinserweiterung.
Tamra
Wenig bekannt, für einfaches Kochen.
Aeala
Schön, ich habe viel Talent, mir wurde das schon oft gesagt. Liberator?
TrkkTrkk
Von Hungerplaneten, sammelt Geschmack über SimSinn-Aufzeichnungen.

Offene Fäden:

  • Kontaktperson bei Fist für Triple A zugänglich? Infohändler?
  • Verwalterin zu Aeala ansprechen?
  • Die nicht gestohlenen Schrimps sind jetzt markiert.

Ich lade mir Kochtrivia in den Speicher.

„Officer Dallas“ — jemand spricht Jet an. Toni die Schlange. „Man sagt, du interessierst dich für den Aufenthaltsort von Leuten, die dir nahestehen.“

Von der Villa auf Migur ging ein Schiff nach Extravaganza, der Syndikatplanet, auf dem die Syndikatsbosse leben. Da passiert wohl gerade viel. Jet gibt ihm all sein Geld und nimmt einen Kredit auf, um weitere Infos zu erhalten.

Wissenschaftler sind im Sektor verschwunden. Wichtige, kluge Leute. Neurowissenschaftler. Psychologin. Wollen Leute ewig leben und brauchen dafür Körper? Oder sollen sie Gehirngewaschen werden?

„Sforza 1“: Das Schiff, das zu Extravaganza fliegt.

Jet braucht mehr Geld. Fragt Triple A. Triple A verschiebt auf nächsten Tag. Jet vereinbahrt einen Termin am nächsten Tag und verkauft sein VIP-Ticket, um die Schulden loszuwerden.

Triple A nimmt Dick mit, um den Kontaktmann von Fist zu treffen: Snowball Piercer. „Darf ich mich setzen?“ — sagt unauffällig Fist Codes ⇒ „nenn mich einfach Snowball“.

Schiff „Silent Delphin“ hat ein Outerworld-Explorer-Schiff überfallen und den Hirnforscher Dr. Samuel Meninges entführt. Es hat Kontakte zu Restreamern. Dr. Meninges sollte eigentlich zu Aston Walters; Planet: „Confidential“. Fists Extravaganza.

„Der Erebusianische Schrimp. Sie haben drei Stunden, um etwas damit zu kochen.“

Triple A sagt, dass Tamra nicht überrascht wirkt. Sie wusste, was kommt. Einfache Küche also. Wir sollten ihr Quartier durchsuchen.

Eine Meldung der Sicherheitsstation unterbricht uns: Eigenartige Radiowellen von dem Gasriesen. Jetzt kommen große Dinge von dort. Gigantische rot-orangene Tentakel-Kaulquappen ohne Augen. Größer als Megafrachter. Sie sehen aus wie große Erebusianische Schrimps. Und haben Laserwaffen. Ich habe starke Störungen im Funk.

Wir tauschen die Schrimps aus. Dick bei der schönen Aeala (sie verbrennt sich), Jet bei Dalton, Triple A bei Taktak, Vincent bei Tamra (kein Problem),

Die große Dinge haben Bioschilde.

Tamra Allen ist nach unten zum Lager. Wo kein Besucher zuvor gewesen ist. Im riesigen Reaktorraum. An den Kühlrippen stehen die Kryokapseln, daneben die Schmugglerin Leanne Warlock.

  • Leanne: „Der Kochwettbewerb muss sabotiert werden, für den Restreamerprophet Flynt“.
  • Triple A: „wollen nicht tiefer in die korrupte Zeitlinie.“

Leanne scheint unsicher. Dick nimmt ihr die Waffe ab, erwischt sie wie in Filmen, aber erwischt sie. Irgendwie.

Jets Kopf explodiert. Falsche Daten? Triple A hat ihn weggezogen? Die Wand ist explodiert. Ein Schuss.

Vincent und Jet rennen auf sie zu. Dick schießt auf einen Feuerlöscher, aber die schiffstauglichen Waffen durchdringen nichts.

Ich greife auf einen Kran zu und versuche, die Hülle einer großen Maschine vor die Schrimps zu werfen. Sie rast durch die Halle und erwischt Jet und Vincent fast. Das hätte nie so nah kommen dürfen. Dann kracht die Hülle weit daneben.

Vincent kommt in Schussreichweite, wird heftig erwischt, schießt zurück und trifft.

Leanne sagt Dick „Tamra ist eine vom Kult ausgebildete Assassinin“.

Ich lasse die Steuerung, frage Leanne: „Warum wollt ihr eigentlich etwas ändern? Ihr vernichtet euch doch damit.“ — „Für das Wohl des Größeren.“

Jet springt Tamra in den Rücken. Sie zieht ein Lasergeschärftes Küchenmesser, ihre Pupillen verengen sich. Kampfdrogen.

Ich will auch Kampfdrogen verteilen können.

Jet wehrt einen Angriff ab, das Messer fliegt und steckt bis zum Griff im Deckboden. Tamra versucht, ihn über das Geländer zu schleudern.

Tamras Brustkorb explodiert, Knochensplitter verletzen Jet leicht. Sie hatte viel Cyberware.

Lianne sagt, dass der Prophet ihr befohlen hat, dafür zu sorgen, dass Anaitis 17 weiterläuft. Daher bringt sie die Ersatzteile. Und überwacht, wer die Linie hier nutzt. Die Schrimps kommen von Tessilas, einer Basis der Restreamer. Die Linie startet bei dem Gasriesen. Kamen die Tiere aus der Linie? Tessilas liegt aber in der Medusa-Außenzone, weit, weit weg.

Wir geben die Kleinen ab, die Großen fliegen zurück zum Gasriesen, öffnen die Linie. Ich zeichne ihren Sprung auf. Tiere können Linien öffnen.

Triple A fragt, ob wir Jet finanzieren. „Momentan weiß ich nur, dass sie weg sind, ich weiß aber nicht, wo“. Wir unterstützen ihn.

Lianne erzählt uns von ihrem Weg zu den Restreamern. Auf Tessilas an Bord der Klarion (abgestürztes Schiff von Nimi Grant, der Widersacherin des Fist-Direktors) hat der Prophet ihr eine Blase gezeigt, in der das richtige Universum gefangen ist, das sie freilassen müssen.

Wir lassen sie frei.

Spieler hat die Kinder ins Bett gebracht.

Dick spricht mit Aeala. Sie wollte für Liberator die Station finanzieren.

Am nächsten Tag ist Tamra draußen, wir behaupten, es sei eine allergische Reaktion gewesen. TrkkTrkk macht ein Essen, das Jet kaum essen kann. Dalton behauptet, er sei betrogen worden, weil Takak gewinnt.

Die Schlange verkauft Jet einen Plan, wann und wo die Sforza Vorräte kauft. Der Wissenschaftler von Fist wurde dem Syndikat verkauft.

Hier ist Fist Outerworlds zuständig.

Wir montieren das Kabel wieder. Um Jets Familie können wir uns noch nicht kümmern, die Zeit ist noch nicht reif. Wir erhalten den Jäger — die Station bietet ihn dafür an, dass wir uns um die Restreamer kümmern.

Jet fragt bei seiner Kollegin bei der Patrol an.

Also müssen wir nach Tessilas.

Ich steigere Tech auf 4.

Faust der Wahrheit — auf Tessilas?

Flint will die Energie aus den Linien, um die Arbeit von Numi abzuschließen.

Unsere Linienkomponenten hatten einen Energieausschlag, als wir den Kampf inm Frachtraum der Station begonnen haben.

Triple A: „Wie haben die Restreamer eigentlich die Assasinin in die Kochshow bekommen?“

Chase: „Was haben wir auf Tessilas vor?“

Triple A: „Hinfliegen und gucken.“

Wir versuchen zu vermeiden, dass andere von der Linie erfahren. Dann lassen wir die Passagiere auf Anaitis zurück.

Chase lässt eine Beobachtungsdrohne am Gasriesen zurück. Sie sollte einen Monat dort bleiben können. Die Tiere funken uns an und Chase erkennt Muster in ihren Signalen. Keine Aggressionen. Sie erkennen unser Schiff wieder.

Chase schickt eine Antwort. Angeblich „Hallo, ich komme in Frieden.“

Mit voller Geschwindigkeit in die Linie, um nicht im Gasriesen zu landen. Wir verlassen eine Linie immer mit einer festen Geschwindigkeit und einer festen Richtung.

Der Weg durch die Linie ist kurz. Kürzer als er sein sollte.

Wir fahren die meisten Systeme runter, um wenige Energiesignaturen zu haben, wenn wir ankommen. Die Tiere folgen uns.

Beim Ausstieg gibt es irgendwelche Signale vom dritten Planeten. Meine Messungen der Linie halten mich aber gerade beschäftigt.

Wir driften in den Schatten des zweiten Mondes des dritten Planeten. Ein Wüstenplanet mit Kupfergrünem Sand, ein paar Brackwasserseen und wenigen kleinen Gebirgsketten.

Das Signal kommt weiterhin. Ein altes Raum-Notprotokoll. Von der Klarion. Viel größer als wir. Halb in den Bergen begraben. Zelte bei und unter dem Schiff und ein kleiner terrestrischer Gleiter.

Chase hilft mir, die Gelenke des kleinen Droiden gegen Sand zu versiegeln. Ich helfe ihm, sein Exoskellet zu versiegeln.

Mein Selbst auf dem Schiff wird den Bergbaulaser nutzen können.

Wir sehen ein paar Wachen, komplett in alte Wüstenkleidung eingepackt. Insgesamt sind es 100 Leute, die meisten keine Wachen. Sogar mit Kindern. Sie bewegen sich nicht, as wären sie gesund. Der Wassertank ist bewacht.

Die Atmosphäre ist atembar, für ein paar Tage nicht schädlich.

Es gibt ein Radioprogramm. Das Wohl der Restreamer, der Weg des richtigen Lebens.

Im großen Raumschiff gibt es eine seltsame Energiesignatur. Eine Linie im Schiff. Das kann so nah am Planeten nicht sein. Die Hülle ist hier beschädigt, die Signale kommen dort heraus.

Zwei Lasertürme sind noch einsatzbereit.

Könnten wir den Propheten Flynt stoppen, wenn wir das Universum entfernen? Wir brauchen mehr.

Wir sprechen zwei Jäger an. Triple A als Frau in Not, ich als ihr Hilfsdroide. Chase und Jet stoppen sie. Wir bringen sie betäubt in eine Höhle.

Wache: „Der Prophet empfängt das Wissen der Numi im Kern des Schiffes. Bei dem Universum, das über das falsche Universum gestülpt werden muss, um uns zu retten. Mir war langweilig, deswegen bin ich auf die Jagd gegangen.“

Sandläufer kommen bei einem Sandsturm bis hoch ins Gebirge. Aber selten.

Er heißt Peter (Pete). Der andere heißt Joseph (Jonny). Peter war früher Investmentbanker.

Triple A: „Gut, dass du etwas gefunden hast, das etwas bedeutet.“

Auf dem Schiff scheint es Kämpfe gegeben haben, als das Schiff angegriffen wurde, Hauptschäden sind im Maschinenbereich, die Brücke ist aber unbeschädigt. Die Sphäre des anderen Universums ist im Maschinenbereich — dort ist auch der Prophet Flynt.

Jet meint, dass es schlecht wäre, wenn wenige über alle entscheiden können. Wie als würde die Crew über meine Erinnerungen entscheiden. Ich verstehe nicht, warum das schlimm wäre, aber ich will meine Erinnerungen nicht verlieren.

In der anderen Welt könnte ich vielleicht kein Bewusstsein haben.

Der Prophet hat „mit der Vorhergesagten gesprochen“. Die Sphäre hat einen Umfang von zehn Meter, ist aber mehrere Parsec tief. Man kann sie betreten. Tiefer in der Mitte verschwinden Leute, dort wird es instabil. Zeitstörungen. Der Prophet war am weitesten drin.

Schiff, durch Gänge verbunden:

  • Mannschaftsquartiere (Einstieg)
  • Frachtraum
  • Medizinische Einrichtungen
  • Labore
  • Abwehrtürme

Die meisten schlafen draußen.

Ich kümmere mich um die Gefangenen und untersuche sie gründlich.

Wir kommen bis zur Brücke, trotz Zeitschleifen und Erinnerungen aus dem Kampf. Der Wachmann auf der Brücke ist an die Wand geschweißt.

Triple A und Chase sind an den Brückencomputern. Numi sieht aus wie Triple A. Sie sagt, dass sie etwas zum Schutz im Taschenuniversum einsperrt, damit der Direktor nicht daran kommt. Die einzige Nutzung des Antriebs, der eine Linie erschaffen kann. Die hat wohl etwas mit dem Direktor entdeckt.

Außerdem Forschungsdaten von den Restreamern. Wie sie den Energierückschlag nutzen wollen, um die Anomalie zum Kollabieren zu bringen. Sollte das nicht funktionieren, kann es vielleicht jemand in der Anomalie von innen schaffen (muss sich dabei aber wohl opfern).

Die Brücke wurde beim Angriff aufgegeben und ist deswegen nicht zerstört. Es muss einen Grund dafür geben. Beim Absturz sind wohl alle gestorben. Sie haben nicht die Linie erschaffen, die wir genutzt haben.

Wir laden uns eine Karte herunter. Über eine Kamera sehen wir im Maschinenraum Wissenschaftler mit Scannern um die Sphäre im Maschinenraum — eine weiße Kugel mit 10m Umfang.

Ich könnte die Kühlflüssigkeit im Reaktor umleiten, um alle im Maschinenraum zu betäuben. Wir müssen das dann schnell genug stoppen und die Luft wieder reinigen, damit sie nicht sterben.

Chase repariert die Lebenserhaltung in einer Raumstation. Ein Ruf: „Kommst du nach Hause zum Essen?“ Eine Frau, drei Kinder. Glück.

Jet ist in einem Feuergefecht, hinter einem Polizeitransporter. Seine Partnerin Mitu wurde angeschossen. Er stürmt vor, wird aber immer wieder getroffen. Erwacht wieder.

Triple A kommt von einer Besprechung im Unternehmen. Rekordgewinne dieses Quartal und jetzt Zeit für die Kinder. Gut, dass sie nicht zur Raumflotte ist und den falschen Partner verlassen hat. Ein glückliches Leben.

Funken auf dem Metall. Ein Metallteil steht unter Strom. Chase und ich reißen ein Panel aus der Wand und schließen es kurz. Dann gehen wir einfach durch die geöffnete Wand.

Im Maschinenraum ist eine neue Wache und hilft jemandem, eine Wache und ein Wissenschaftler wachen auf. Zwei bewegen sich gar nicht. Alle anderen sind betäubt.

Jet spoppt einen, Chase greift den zweiten an, ich betäube eine Wache.

Triple A kümmert sich um den unbewegten Wissenschaftler, greift ihn aber falsch. Ich renne dazu, doch es wird lange dauern. „Triple A, einer wird sterben, wen soll ich retten?“ — „Ihn.“

Ich rette ihn, die Wache stirbt. Ich muss vorsichtiger sein. Doch weniger hätte die Crew gefährdet.

Datenpad: Die Anomalie ist ein Trans-Light-Loop. Innen größer als außen. Temporalfeld innen immer stärker gestört. „Seit Prophet Flynt die Anomalie betreten hat, häufen sich Fluktuationen der temporalen Energie.“

Link: „Denkt ihr, dass es euch nach dem Wechsel besser geht?“

Chase: „Es fühlt sich schon gut an.“

Jet: „In jedem Leben könnten wir etwas falsch gemacht haben.“

Triple A: „Vielleicht ist es die letzte Rettung der Menschheit.“

Innen ist ein Licht von überall her. Boden wie Kalkstein, leicht elektrisch. Am weißen Himmel Wolken. Leute hinterlassen Fußspuren.

Warum haben sie es nicht abgeschaltet?

Wir treten ein. Strahlend helles Licht, eine Kalksteinebene und eine einzige Reihe von neuen Fußspuren führt tief in die Ebene.

Setzungen

Allgemein

  • Triple A (bestätigt von der Crew):
    • Stell sinnlose Entscheidungen in Frage
    • Wir sind die Guten
    • Töte keinen von uns zum Wohle des Schiffes

Ortgebunden

  • Professor in Hamburg: „Du hast noch nicht genug Informationen. Beobachte auf dieser Station Leute außerhalb der Crew nur. Du kannst eingreifen, wenn der Crew unmittelbare Gefahr droht, oder wenn die Crew dir etwas anderes befiehlt.“
  • Dick in der Mesonenmine: Nimm nichts mit, ohne uns vorher zu fragen.

Fußnoten:

1

Hausgeregelt, weil wir Steigerungen aus Runden, in denen wir nicht dabei waren, mitnehmen.

ArneBab 2021-01-19 Di 00:00 - Impressum - GPLv3 or later (code), cc by-sa (rest)