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Nebelfest - Götter in den Rissen

(dark mode)🌓︎

Ich bin Brigitte, verzweifelte Mutter, nette alte Dame und Biolehrerin in Rente. Mit dem reizbaren Burgerbrater Fred und dem nach Rache dürstenden Schriftsteller Linus und seinen zwei großen Hunden in einer City of Mist Kampagne.

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Erwachen

Fred

Du hörst Geräusche der Schmiede, ein Druck in deinem Kopf. Siehst Feuer. Der Druck nimmt ab. Schreie von Menschen.

Du öffnest die Augen. Warum sitzt du in Onkel Toms Hütte? Hier wo du oft sitzt und nach Stacy schaust, eurer Bedienung.

Dort sitzt der Koreaner aus der anderen Schicht. Ha-Joon. Kocht immer nach, was du machst. Viel zu ehrlich für diese Welt.

Und Martha, die dir den Job gegeben hast. Stellt einen Kaffee vor dich.

  • Martha: Wie schön, dass du wieder bei uns bist.
  • Fred: War ich weg?

Da ist eine Zeitung. „Helfer Rettet Familie aus brennendem Wohnhaus“. Deine Kleidung ist angekohlt, deine Haut nicht.

Trinkt den Kaffe.

Linus

Da ist diese Wut. Verlangen nach Ordnung. Bruchstücke von Gassen, durch die du ziellos gelaufen bist. Du rufst verzweifelt nach deinen Hunden.

Das große weiße Haus, blinkende Lichter, dein Kopf dröhnt, diese Gasse, diese Typen. Schuld an allem! Dann siehst du rot.

Du wehrst dich gegen fünf Mann, kratzt und beißt. Da sind deine Hunde. Doch auch sie habe Verstärkung.

Dann ist da der Koreaner. Der Druck lässt nach. Du siehst rote Sessel und diese Bedienung, die eigentlich viel zu schön ist für den Laden und immer ein Extrawürstchen für deine Hunde hat.

Der Druck im Kopf ist endlich weg.

  • Stacy: Ah, Herr Sund, geht es Ihnen jetzt besser? Möchten Sie noch einen Kaffee?
  • Linus: Wieso besser? Ich muss ja im Rausch gewesen sein.

Der letzte Eintrag it deinem Notizblock ist 10 Tage her, danach nur noch ein Name, den du noch kennst, eine Straßenecke. Dein Mantel und deine Klamotten sind schmutzig. Wie nach einer Schlägerei. Aber zum Glück sind deine Hunde da.

An der Theke sitzt der Koch. Dann ist da Martha und der Koreaner mit einem Verband am Arm. Und eine ältere Dame, die auch häufiger hier ist. Und ein Pärchen.

Es riecht nach Rauch und Müllcontainer.

  • Linus: meine Haare sind zerzaust.

Auch die Hunde sind es.

Brigitte

Ein seltsamer Traum. Du sitzt im Park, gegenüber von dem Haus in dem deine Tochter arbeitet. Heute klappt es. Heute schaffe ich es, sie anzusprechen.

In den guten Träumen ist das so.

DA ist diese Hecke. Ich habe Hunger. Aber kann nicht von hier weg. Die Hecke ist größer geworden. Leute gehen vorbei. Es wird dunkel. Du stzt da immernoch. Die Hecke ist noch größer.

Blätter verdecken deinen Sicht. Panik. Die Hecke scheint dich aufzufressen. Es ist Nacht. Was soll ich tun! Die Hecke hat mich gefressen! Gibt es Menschenfressende Hecken? Doch nicht hier! Du versuchst deine Arme zu heben und es geht nicht. Und dann ist da plötzlich Dunkelheit.

Krieg ich nohc Luft? Dann wird es leichter. Da ist ein Kochmesser. Dann ist da dieser Koreaner. Warum zieht der an mir? Eigentlich will ich doch hier bleiben. Oder nicht.

Das Kochmesser schneidet sich durch die Blätter. Eher ein Beil.

Dann ändert sich dein Blick. Alles steht Kopf. Der Park ist verkehrt herum. Der Druck im Kopf wird leichter.

Wie bin ich in diesen Diner gekommen? Da gibt es doch Leberkäs mit Kartoffelsalat.

  • Stacy: Hallo Brigitte. Wie immer?
  • Brigitte: Ja, ja, ich würde gerne einen Pie nehmen.

Fred sieht total abgerissen aus. So war er hoffentlich nicht in der Küche. Es riecht verbrannt.

Und dieser Mann mit zwei Hunden. Die sind netter als er.

Warum ist Laub in meinen Haaren? Und Lehm in meinen Schuhen? Ich gehe vor die Tür und klopfe Lehm und Laub ab.

Als ich wieder herein komme, will ein Pärchen schnell zahlen.

Ich frage den Koch. Fred.

  • Linus: und du kleiner kannst dich auch nicht erinnern?
  • Fred: sie sind aber sehr freundlich.
  • Martha: Kann es sein, dass sie sich irgendwie anders fühlen?
  • Brigitte: schmutziger?
  • M: Haben sie schmutzige Gedanken?

Linus spricht mit Ha-Joon. Was er in der Gasse gemacht hätte.

  • Linus: Ich habe nicht drum gebeten, dass man meine Kämpfe für mich führt. Aber danke.
  • Brigitte: ich fühle mich verwirrt.
  • Fred: was haben Sie erlebt?
  • B: das ist viel zu verrückt.
  • F: keine Erinnerung. Irgendwas mit Feuer oder Öl.
  • B (reicht ihnen die Hand): ich heiße Brigitte. Wie heißen Sie?

Linus ignoriert mich.

  • Fred: Fred, der nette Koch.
  • Brigitte: Wie heißt er? Der Mann mit den netten Hunden?
  • Stacy: Der Herr Sund. Der schreibt Bücher.

Kenne ich etwas von ihm? Einen Gedichtband. Mit seinem Gesicht.

Würfle. Mit Schulwissen. 2W+1 = 9. Teilweiser Erfolg. Gegenfrage.

Sie haben sich als Lehrerin dafür interessiert, was ihre Schüler lesen.

  • Linus: was glauben Sie denn, welcher Tag heute ist?
  • Brigitte: Der 27. April 2001.

Auf der Zeitung steht der 8. Mai 2001.

  • Linus: waren die Hunde hier?
  • Stacy: sie sind mit Ihnen gekommen.
  • Linus (zu Martha): wissen Sie, was hier passiert ist?
  • Martha: Ich hatte so ein Gefühl und habe Ha-Joon losgeschickt.

Stacy verdrückt sich.

  • Martha (zu Ha-Joon): wo hast du sie denn aufgegabelt?
  • Ha-Joon: Sie, Frau Brigitte, manchmal sagt man ja, dass Leute Wurzeln schlagen. Sie waren ganz schön schwer.
  • Brigitte: Und woher wussten Sie, wo ich bin?
  • Martha: Das sind manchmal so Gefühle, die man hat, die ihn zu Dingen leiten, die es nötig haben.
  • Ha-Joon (zu Linus): da war diese Gasse und da war diese Gang. Ich weiß nicht, warum Sie in diese Gasse reineggangen sind, aber es war keine gute Idee. Sie waren wie ein Berserker, aber es waren viele.
  • Linus: ich kann mich nicht erinnert.
  • Martha: das kann passieren. Und du mein lieber Fred, manchmal überrascht du mich doch sehr. Das hätte ich nicht von dir gedacht, aber ich bin stolz auf dich.
  • M (zeigt auf die Zeitung)
  • Fred: ich kann mich nicht erinnern, in irgendwelche Wohnhäuser gestürzt zu sein.
  • M: Es gibt Dinge hier in Grey Haven, die sind nicht so leicht zu verstehen. Aber manche Leute hier haben spezielle Fähigkeiten. Manche können … oder einen Diner besitzen, der anders ist, als es auf den ersten Blick scheint.

Dann geht sie zu der alten Kaffeemaschine und geht zu dem Rad, auf dem steht, „do not touch“. Und die Luft flimmert kurz und an der Wand steht plötzlich nicht mehr „Tom’s Hütte“, sondern Red Amber Diner.

Auch auf der Tasse steht plötzlich Red Amber Diner.

  • Brigitte: was haben Sie gerade gemacht? Das geht nicht.
  • Martha: ja, Schätzchen, das geht nicht.
  • Linus: sind wir jetzt in einer Supernatural Welt, in der die meisten Leute nicht sehen, was passiert?
  • Fred: in einem schlechten Buch?
  • Martha: das fasst die Sache gut zusammen. Und es gibt Menschen, die können das sehen, und andere, die können es nicht sehen.

Sie dreht das Rad auf der Kaffeemaschine wieder und überall steht wieder Onkel Toms Hütte.

  • Martha: ich kann euch helfen, euch zu erinnern. Da sind noch mehr, die ich nicht so leicht erreichen konnte wie euch. Eure Schicksale sind irgendwie verbunden.
  • Linus: ich will wissen, wer diese Leute in der Gasse waren.
  • M: da sind noch vier andere Seelen, die Kontakt mit euch haben. Wenn ihr etwas von diesen Personen habt, kann ich etwas darüber herausfinden.
  • Brigitte: Und wie können wir sie finden?
  • Martha: das ist ganz einfach.

Sie legt vier Polaroid-Fotos auf den Tisch. Mit Namen:

St. Lucius Church, Gabby McGill (Priesterin)
115 William Street, Madison Jacobs (Leiche)
La Crevette (Bild eines redenden Mannes)
44 Hillview Lane, William Dickson (Detective)

  • Linus (zu Stacy): Hey Kleines, habt ihr einen Stadtplan da?
  • Stacy: Natürlich!

Ich wohne in einem Stockwerk eines Hauses einer noch älteren Dame, der „Älteren Dame“.

Linus schaut auf seine Uhr. Teuer.

  • Linus: Gehen wir nach Hause, machen uns frisch, und treffen uns hier wieder?

Wir duschen zu Hause, ziehen uns um, packen zu Hause noch, werfen kaputte Lebensmittel weg, gießen die Pflanzen, … und kommen zurück zum Diner.

  • Martha: mir ist da noch was aufgefallen.

In der Zeitung ist ein Bericht über das La Crevette. Eine Veranstaltung von einem Life Coach. „Werde reich mit Gold. Nur heute zum Spezialpreis“.

Wir bestellen Abendessen und unterhalten uns dann.

Ha-Joon schaut Fred beim Essen des Burgers zu.

Linus fährt uns mit dem Pick-Up zu La Crevette. Mein Fahrrad ist auf der Ablage befestigt.

Ein Bild von Michael Flint, der Gesuchte. Geschlossene Gesellschaft.

Wir gehen zur Hintertür. Fred geht einfach an der Wache vorbei. Linus sagt „wir inspizieren die Küche“. Ich schaue streng. Und am Ende besticht Linus ihn mit 100 Dollar.

Wir gehen erstmal in die hinteren Bereiche bei der Veranstaltung.

Eine Tür führt in die Halle. Auf der Bühne ein einzelner Mann in Anzug mit goldener Krawatte, hinter ihm Power Point auf einer Leinwand. Boni durch weitere bekommen. 2-300 Leute im Raum, hängen an seinen Lippen.

Securities und Ordner im Raum. Ziehen uns erstmal zurück. Suchen einen Angestellten-Aufenthaltsraum. Kellner-Kleidung.

In der Küche werden wir vom Maitre rumgeschickt.

  • Linus: Dieser Michael wollte, dass sofort Champagner Backstage gebracht werden muss.
  • (Maitre): Gehen Sie zu den Tischen … ob die was wollen.

Als er nicht mehr schaut, gehen Linus und ich zusammen in den Raum. An Tischen vorbei.

Fred stellt sich zu anderen Köchen und arbeitet mit, um einen Weg raus zu finden. Findet einen Aufweg in ein Treppenhaus nach oben. An einer Raucherecke vorbei in einen Gang mit Lagern und Fenstern nach unten in den Saal. Außerdem einen Technikraum und eine Treppe nach unten in den Saal.

Linus und ich kommen an den Tischen vorbei, Richtung Büchne, wo Michael Flint flammende Reden hält, dann eine Halbtreppe hinunter hinter den Vorhang. Ein Ordner steht vor einer Tür, hinter der Fred durch ein Bullauge schaut.

Wir gehen weiter, der Odner geht uns ein paar Schritte hinterher.

  • Ordner: Was machen Sie hier?
  • Linus: Champagner hinter die Bühne.
  • O: Davon weiß ich nichts!
  • L: Vom Sohn des Bürgermeisters!

Fred bricht das Schloss auf; das Küchenmesser bricht ab. Dann schleicht er an dem Ordner vorbei.

Der Ordner kommt uns nach. Linus sagt ihm, er solle endlich die Tür öffnen. Er wirkt nicht glücklich. Und will uns herumschicken.

  • Brigitte: jetzt mach schon Jungchen, wir haben nicht ewig Zeit. Wenn du uns nicht gleich durchlässt, sehen wir uns morgen!

Eine Bedienung sieht Fred, aber er zwinkert ihr zu.

  • Ordner: aber nächstes Mal holen Sie sich einen Passagierschein!
  • Linus: Klären Sie das mit dem Bürgermeister!

Fred geht hinter uns durch die Tür.

Der Ordner hält uns für plausibel.

In der Garderobe gibt es Schminkzeug, ein Buffet, einen Garderobenschrank.

Ich reiche Fred und Linus Schnittchen, dann schauen wir weiter.

Linus geht zum Garderobenschrank. Eine Schatulle, eine goldene Krawatte, und eine Uhr mit den Initialen SF. Im Mantel ist eine Brieftasche mit Karten und Fotos.

Jemand ist vor der Tür. Ich packe die Uhr in die mein Dekolleté.

Als wir grade gehen, kommt die Bedienung rein.

Linus und Fred drängen an ihr vorbei, ich drücke ihr mein Tablett in die Hand.

"Vier Leute in Pagenuniform bei einer Tür. Eine sagt einer anderen: Tische 35-37"
  • Brigitte: An Tisch 35 bis 37 gibt es Schwierigkeiten. Gehen Sie rüber und räumen Sie ab, damit das nicht bis zum Maitre geht. So kann das noch gut gehen.

Der Ordner spricht uns noch an, Linus sagt ihm, dass da Unordnung ist und der Schrank offen. Er spricht in sein Mikro. Wir kommen in die Mitarbeiterräume, ziehen uns um und kommen mit 50 Dollar Spende an den Wachmann raus.

So spät wie es ist, machen wir uns auf den Weg zurück zum Diner.

Martha steht hinter der Theke.

  • Martha: Guten Abend. Na?

Ich zupfe die Uhr aus dem Dekolleté.

  • Linus: ist das ein persönlicher Gegenstand?
  • Martha: das ist sicher einer.

Sie hakt sich bei mir ein, geht mit mir in die Küche, bindet einen Wollfaden an die Uhr und schmeißt sie in die Fritteuse.

Meine Sicht verschwimmt, dann erlebe ich wie ich meine Wohnung verlasse, die Straße entlanggehe, alles ist schön, mit einer Tasche in der Hand, laufe über die Straße, dann sehe ich den schwarzen Van, der mich erwischt. Kein Nummernschild. Ein Mann am Steuer.

Große Schmerzen, Schrammen, blaue Flecken.

  • Martha: Oh, das muss weh getan haben.
  • Brigitte: Was war das, warum haben wir das gemacht?
  • M: Ich glaube das war deine Vergangenheit.
  • B: Hatte ich das vorher auch?
  • M: Der Nebel tut manchmal solche Sachen.
  • B: Bin ich gestorben?
  • M: Das wird wohl so sein.
  • B: Warum bin ich noch hier?

Wir gehen wieder zu den anderen.

Sie sehen erst nichts von den Schrammen, bis ich davon erzähle. Dann sehen auch sie behandelte Platzwunden und Prellungen.

  • Linus: Ich hab ja schon viele Dinge recherchiert. Ärzte nähen Wunden anders als im Leichenschauhaus.

Die Wunden sehen aus wie die Behandlungen der Notaufnahme.

War es wirklich eine gute Idee, mehr herauszufinden? Sollte ich zum Arzt?

  • Linus: Der wird ihnen nur andere Tabletten verschreiben.

Ich frage Stacy, ob sie das Gefühl hat, dass es mir nicht gut geht. Sie sieht nichts. Der Arzt würde auch nichts sehen.

Fred hilft mir, einen der Fäden in den Wunden zu ziehen. Martha wischt darüber und wirft ihn weg.

Linus will seinen Polizeikontakt bei der Mordkommission anrufen und nach Madison Jacobs, William Dickson und einem Unfall vor 10 Tagen fragen.

Ich frage befreundete Sekretärinnen nach Gabby McGill und der St. Lucius Church.

Anhang

Brigitte (Birgit)

Mythos: Dryade
Logos: Verrentete Lehrerin

Immer fröhlich, in der Nachbarschaft verwurzelt, ihre Schüler fragen sie noch um Hilfe. Ihre Tochter ist erfolgreich in der Hochfinanz, will aber nichts mit ihr zu tun haben. Brigitte hatte sich immer um ihre Schüler gekümmert und die Tochter vernachlässigt. Die ist in Kokain abgerutscht, ohne dass sie Brigitte merkte, hat so reiche Leute kennengelernt, und ist dann in der Finanzwirtschaft gelandet.

Verzweifelte Mutter (Mission)

Bei meiner Tochter rehabilitieren.

A
Kontakte zu Finanzleuten
B
Zuckerbrot & Peitsche
C
Sekretärinnennetzwerk
I
Mehr Schein als Sein

A: ich bin eine schlechte Mutter.
C: Phasen der Verzweiflung

Nette alte Dame (Persönlichkeit)

Wir wollen doch alle nett sein.

A
Jeden Tag eine gute Tat
D
Autoritätsperson
C
Empathie

B: Grantig bei Autorität.

Biolehrerin (Training)

Ich mach das schon seit Jahren.

A
Schulwissen
E
Auge für Detail
F
Erfolgreiche Schülerin leitet Biotech-Labor

A: Altmodische Methoden.

Tanzende Dryade (Mobilität)

Wie kann ich Pflanzen schützen?

A
Pflanzen-Teleport
J
In Pflanze eintauchen
I
Pflanzen greifen zu

A: Werde pflanzenartiger.

Fred

Mythos: Hephaestos
Logos: Burgerbrater

Durch Tätigkeit zurück ins Leben (Routine)

Koch/Burgerbrater

C
Unauffälligkeit
F
Messerkunst
G
hohe Belastbarkeit
H
Gelassenheit/Stressresistenz

B: „Nur“ Burgerbrater.
D: mangelnder Ehrgeiz.

Zu viel Gewollt (Schlüsselerlebnis)

Das Experiment ist missglückt.

A
Wut
B
Lernfähig
H
Fatalismus

C: Schuldgefühl.

(Persönlichkeit)

Nur nicht auffallen

A
Bedrohlich, kalt
C
Empathie
J
Assimilation

D: maßlose Wut.

Herr der Flammen (Manifestation)

Wie kommt man zu einer gerechten Welt?

A
Feuer formen/kontrollieren
I
Gerechtigkeit ausüben
E
Selbst entflammen

A: Regen.

Linus Ole Sund

Mythos: Odin
Logos: Ausgebrannter Schriftsteller

Bei einem krassen Mord seine Partnerin verloren. Vorher sehr erfolgreich, bald verfilmte Fantasyreihe, nie fertiggeschrieben. Jetzt aber zurückgezogener Kauz mit seinen zwei Hunden im Atelier.

Alter Kauz mit zerzausten Haaren und zerzaustem Bart.

Will Rache für den Mord an seiner Frau. Cally, war übel zerfetzt.

Ich werde Kallis Mörder finden (Mission)

Ich werde sie finden und leiden lassen.

B
Menschen lesen
E
Dinge beobachten
C
Kontakte bei der Polizei

D: Fall ist abgeschlossen.

Genialer Künstler (Persönlichkeit)

Alles ist Kunst, immer ist Kunst.

A
Grenzenlos Kreativ
C
Inspirierender Redner
G
Buch der Eindrücke
B
natürliche Authorität

A: Ich muss das machen!
D: Wutausbrüche.

Kalli wurde ermordet (Schlüsselerlebnisse)

Seither ist die Welt grau.

A
Grenzenlose Wut
E
meine Hunde
F
Lerne zu kämpfen

A: Nichts ist fertig.

Versammler von Helden und Göttern (Erkenntnis)

Wo sind die Helden hin?

A
Fremde Erinnerungen (von Helden?)
C
Verborgene Geheimnisse
E
Vorausahnend kämpfen

A: Reizüberflutung.

Gruppe

  • Brigitte
  • Fred
  • Linus

Personen

  • Stacy Spencer: Bedienung in Tom’s Hütte.
  • Martha: Geschäftsführung von Tom’s Hütte.
  • Ha-Joon: Koch der anderen Schicht von Tom’s Hütte.

Dr. Arne Babenhauserheide 2026-07-12 So 00:00 - Impressum - GPLv3 or later (code), cc by-sa (rest)    
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