Paper zu Org-Mode für „reproducible research“

Ich bin gerade auf das Paper hier gestoßen:

A Multi-Language Computing Environment for Literate Programming and Reproducible Research” (PDF)

Es beschreibt schön, was mit emacs org-mode möglich ist. Dazu gehören so spannende Punkte wie im Dokument mitgelieferter Quellcode, dessen Ergebnisse automatisch eingebunden werden, so dass die Dokumente aktuell bleiben können.

Vor allem Neuerungen in Algorithmen können so sehr elegant gezeigt werden, und direkt erstellte Grafiken stellen sicher, dass keine veralteten Daten gezeigt werden und dokumentiert ist, woher die Daten eigentlich kommen.

Und der Quellcode sieht automatisch schön aus.

Das hier steht im paper (allerdings mit # statt \#):

\#+source: python-listdir
\#+begin_src python
import os
return len(os.listdir('.'))
\#+end_src
| number of files | |-----------------| | 28 | \#+TBLFM: @2$1='(sbe python-listdir)

Es wird zu dem hier:

import os
return len(os.listdir('.'))
number of files
28

Und im PDF sieht es so aus:

org babel to table

AnhangGröße
org-mode-babel-to-table.png6.69 KB
Inhalt abgleichen
Willkommen im Weltenwald!
((λ()'Dr.ArneBab))



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