Lasst die Betroffenen zu Wort kommen: Die Computerspieler selbst!

→ Zum Artikel Computerspielkritiker über den Gamer Breivik in der Taz.

Bei Computerspielen funktioniert man genausowenig als eine Maschine wie beim Sport. Man baut Reflexe auf, die man nutzen kann, um… naja, um… die Maus schneller zu nutzen.

Sogar wenn man eine Plastikwaffe hat lernt man… naja… eine Plastikwaffe auf den Monitor zu richten.

Die körperlichen Reflexe sind also bestenfalls wertlos.

Die taktischen Elemente werden auf das Spiel abgestimmt, haben also nichts mit der Realität zu tun, in der die eigene Hand zittert und man die Szene real erlebt. Um die Grundlegende Taktik zu lernen ist ein Grundwehrdienst sicher weitaus nützlicher. Solange Leute zur Armee können, brauchen wir uns also um Computerspiele keinerlei Gedanken zu machen.

Bleibt das Argument der emotionalen Abstumpfung. Aber da halte ich es lieber mit den Kommentatoren @AlucartDante und @cyctologie. Also auch Humbug (zwei Metastudien - mit gegensätzlichen Ergebnissen).

Wenn ihr das nächste mal einen Spielekritiker zur Sprache kommen lasst, fragt bitte auch Fangruppen des kritisierten Spiels - und macht ein Pro/Kontra o.ä., das sind nämlich meist eure interessantesten und tollsten Artikel!

Fangruppen der Spiele sind schließlich meist nur eine Suchanfrage entfernt, und es gibt fast sicher schon viele unter Ihnen, die über genau die Problemstellungen bereits viel diskutiert haben und dadurch sehr informierte Meinungen liefern können.

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Willkommen im Weltenwald!
((λ()'Dr.ArneBab))



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