Feminismus

Wirtschaftsaufsicht für legale Prostitution

→ Antwort auf die Aussage „Es gäbe so viel Sinnvolleres anzuprangern als legale Prostitution“ von Antje Lang-Lendorff in der Taz.

Bei legaler Prostitution gibt es sehr wohl etwas anzuprangern: Dass im Zuge der Legalisierung nicht gleichzeitig eine effektive Wirtschaftsaufsicht eingeführt wurde.

Für jede Masseurin, Psychologin oder Gastwirtin gibt es hierzulande klare Gesetze, und ein Verstoß dagegen führt zur Schließung.

Wir haben Gesetze dafür, wie Salat in Dönerbuden aufbewahrt werden muss, und ein Verstoß dagegen wird direkt geahndet. Wir dürfen nichtmal ein Soya-Getränk auf der Verpackung als Milch bezeichnen.

Warum haben wir dann keine geprüften Vorgaben, die regeln, wie ein Bordell geführt werden muss, damit die Rechte aller Beteiligten gewahrt bleiben? Und die Auskunftspflichten definieren, die natürlich geprüft werden?

Was wir dafür brauchen ist einfach eine Definition, was gute Prostitution ist und wie sie funktionieren kann.

Frauenfeindlichkeit auf Hacker-Treffen

Ich lese gerade zum zweiten oder dritten Mal dieses Jahr von einer Frau, die sehr engagiert in die Hacker-Gemeinschaft eingestiegen ist und rausgedrängt und angegriffen wurde, ohne Hilfe zu bekommen.

Update: Asher Wolfs Seite wurde gehackt. Der Text ist auf pastebin gespiegelt. Ich habe ihn in freenet hochgeladen: asher-hacker-community-talk.txt.

Schwarzer, Bild und Pseudofeminismus - zum Schaden der Frauenrechte

→ Kommentar zu Alice Schwarzer zur WM „Ohne Feminismus kein Frauenfußball!“

Seit Schwarzer für die Bild schreibt ist für mich klar, dass es ihr nicht um den Kampf gegen Unterdrückungen geht.

Dass sie in der Bild über Feminismus schreiben kann heißt doch nur, dass sie es geschafft hat, ihre Sicht auf Feminismus von Gerechtigkeitsfragen komplett abzukoppeln.

Ist ja egal, wenn die Mehrheit der Frauen arm ist und kaum Freiheiten hat.

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Willkommen im Weltenwald!
((λ()'Dr.ArneBab))



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