Creative Commons

BY-SA and GPL: creativecommons closed the chasm in the sharealike/copyleft community

This is the biggest news item for free culture and free software in the past 5 years: The creativecommons attribution sharealike license is now one-way compatible to the GPL — see the message from creativecommons and from the Free Software Foundation.

Some license compatibility legalese might sound small, but the impact of this is hard to overestimate.

Huge datafiles in free culture projects under GPL

4 ways how large raw artwork files are treated in free culture projects to provide the editable source.1

In the discussion about license compatibility of the creativecommons sharealike license towards the GPL, Anthony asked how the source-requirement is solved for artwork which often has huge raw files. These are the 4 basic ways I described in my answer.


  1. The die was created by Trudy Wenzel (2013) and is licensed under GPLv3 or later. 

The dynamics of free culture and the danger of noncommercial clauses

NC covered works trick people into investing in a dead end

Free licensing lowers the barrier of entry to creating cultural works, which unlocks a dynamic where people can realize their ideas much easier - and where culture can actually live, creating memes, adjusting them to new situations and using new approaches with old topics.

But for that to really take off, people have to be able to make a living from their creations - which build on other works.

Vorabinfo: Robin D. Laws „Gutes Spielleiten“ auf der Hannover spielt!

„Robin’s Laws of Good Game Mastering“ wird, wenn alles klappt, am 19.6. zur Hannover spielt! auf Deutsch veröffentlicht werden. Noch steht das nicht im Netz, aber Jan von Pegasus Spiele hat mir erlaubt, schon jetzt darüber zu schreiben.

Woher ich es weiß, wenn es sonst noch nirgendwo steht?

Ich habe es übersetzt :)

Update: Jetzt ist es angekündigt.

Update 2: Es ist verfügbar (Pegasus / Sphärenmeister / dein Rollenspiel-Laden?), und ich habe gerade total begeistert meine Belegexemplare ausgepackt :)

Inzwischen gibt es jetzt auch einen Thread in Tanelorn über Robin D. Laws „Gutes Spielleiten“, in dem ich ein paar Fragen dazu beantworte.

Werdegang, bzw. Wie es dazu kam

Dungeonslayers Spielbericht

Das Treffen

Wir wollten uns zum Rollenspielen treffen, waren nur zu dritt, hatten nicht viel Zeit und keiner hat sich wirklich bereit gefühlt, um auf hohem Niveau zu leiten.

Da ich gerade ein paar Stunden vorher den Spielbericht von 3faltigkeit gelesen hatte, habe ich vorgeschlagen, dass wir Dungeonslayers testen.

Wir hatten gerade gegessen. Eine von uns bot an zu spülen, weil sie keine Lust hatte, die Regeln zu lesen.

cc ist nicht moderner als GFDL, hat nur mehr schöne Bilder und ist unsicherer

Update (2015-10-08): Mit der Kompatibilität von BY-SA in Richtung GPLv3 ändert sich die Grundlage. CC BY-SA ist damit sinnvoller für freie Werke als die GFDL: Sie bietet niedrigere Hürden für Werke, die ihre eigener Quellcode sind (z.B. die meisten Bilder) und Werke, die für echtes Sharealike den Quellcode brauchen können unter GPL gestellt und trotzdem mit BY-SA Werken kombiniert werden.

CreativeCommons Lizenzen sind riskant für echt freie Werke (seit 2015-10-08 dank GPL-Kompatibilität von BY-SA nicht mehr!)

Update (2015-10-08): Mit der Kompatibilität von BY-SA in Richtung GPLv3 ändert sich die Grundlage dieses Artikels. Wenn die veröffentlichte Datei deines Werkes auch die ist, die du als Grundlage für Änderungen nehmen würdest, ist die CC BY-SA Lizenz jetzt die sinnvollste Wahl für freie Kunst, weil sie niedrigere Hürden für deren Veröffentlichung hat.

Ich will alle zukünftigen Adaptionen meiner Werke mit all meinen anderen Werken nutzen können (nicht nur dürfen, sondern die praktische Möglichkeit dazu haben).

Viele reden jetzt über Creative Commons, aber für die Belange freier Kultur sind sie gefährlich unsicher, wenn du kommerzielle Nutzung erlauben willst (bei den nichtkommerziellen fällt die Gefahr weg, sie bringen für freie Werke aber ganz eigene Probleme).

Anmerkung (2014-09-05): Sollte die cc by-sa kompatibel mit der GPL werden, werde ich diese Haltung überdenken, da ich damit Anpassungen meiner Werke immer sichern kann, falls jemand die Schwächen der cc by-sa ausnutzt, solange das aber nicht passiert, können andere meine Werke mit mehr anderen Werken kombinieren.
Meine Bedingung an eine freie Lizenz ist: Ich will alle zukünftigen Adaptionen meiner Werke mit all meinen anderen Werken nutzen können (nicht nur dürfen, sondern die praktische Möglichkeit dazu haben). Da Programme die GPL brauchen und ich gerne Programmiere, müssen alle Lizenzen, die ich verwende, Copyleft und GPL-kompatibel sein. Zur Zeit trifft das nur auf die GPL zu, aber das könnte sich bald ändern.

Die Ausnahme der Regel ist die cc-GPL. Sie ist sicher, da sie direkt die normale GPL v2 or later mit ein paar Bildern ist.

Mein Grund dafür, dass CC-Lizenzen bei mir nicht in Frage kommen ist, dass nach meinem Verständnis die einzige "Sicherung" des Quelltextes das folgende ist:

Inhalt abgleichen
Willkommen im Weltenwald!
((λ()'Dr.ArneBab))



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