Politik

Censorship in the Streets — it’s idiocy everywhere

A man in the streets faces a knife.
Two policemen are there it once. They raise a sign:

“Illegal Scene! Noone may watch this!”

The man gets robbed and stabbed and bleeds to death.
The police had to hold the sign.

Welcome to Europe, citizen. Censorship is beautiful.

→ Courtesy to Censilia, who wants censorship in the EU after it failed in Germany. You might also be interested in 11 more reasons why censorship is useless and harmful.

PS: This poem is free and permissively licensed: Please feel free to use it anyway you like, as long as you provide a backlink.

Zu große Vermögensungleichheit zerstört jede Demokratie

Korruption und Vorteilsnahme in der Politik sind in jeder Demokratie zu erwarten, in der es zu starke Geldkonzentrationen gibt. Auf die Art wird die Demokratie mit der Zeit zu einer Farce.

Denn wenn 10% der Bevölkerung 66% des Geldes haben1, werden die Medien schätzungsweise zu mindestens 66% von diesen 10% bezahlt2, so dass die Wahlentscheidung der Mehrheit im Interesse der 10% beeinflusst wird.

Das Ergebnis ist, dass Politiker gewählt werden, die die Interessen der 10% Reichen vertreten und dass diese Politiker wiederum ein Interesse daran haben, den Einfluss der Reichen auf die Politik und die Wahlentscheidungen zu vergrößern. Dadurch erhalten diese Politiker noch mehr Stimmen und damit mehr Macht - und mehr Möglichkeiten, sich dafür bezahlen zu lassen, im Interesse der reichen Minderheit zu handeln.


  1. DIW Berlin: Erstellung und Analyse einer konsistenten Vermögensverteilungsrechnung für Personen und Haushalte 2002 und 2007 unter Berücksichtigung der personellen Einkommensverteilung 

  2. Die Medien werden vermutlich zu noch viel mehr als diesen 66% von den reichsten 10% bezahlt, weil für Medien immer nur frei verfügbares Geld genutzt werden kann und bei Geringverdienern der Großteil des Geldes und Vermögens bereits verplant ist, während Vielverdiener nichts aufgeben müssen, um Medien zu beeinflussen (und durch die Beeinflussung möglicherweise mehr verdienen als sie ausgegeben haben). Wenn Werbegeld für die Beeinflussung genutzt wird, bekommen sie die Beeinflussung effektiv gratis dazu, denn Werbung machen sie sowieso. 

Die Menschheit auf dem Weg vom Parasiten zum Symbionten

Aktuell verbrauchen wir die Resourcen der Erde, so wie Ranken den Saft eines Baumes trinken und Heuschrecken ein Feld leer fressen.

Wir vernichten Arten im Monatsrythmus, verpesten die Atmosphäre und destabilisieren so das Ökosystem, in dem wir leben.

Heuschrecke

Aber im Gegensatz zu Heuschrecken und Ranken gibt es für uns keine anderen Felder und keine nächsten Bäume, die wir oder unsere Kinder kahlfressen oder ersticken können. Wenn unser Planet stirbt, gehen wir mit ihm zugrunde.

Daher wird es Zeit, dass wir lernen in Symbiose mit unserer Erde zu leben.

Realitätsflucht des Mainstream

→ geschrieben zum Artikel D&D und Amokläufe1, in dem sich cyric beschwert, dass Journalisten mal wieder Zusammenhänge zwischen Nischenhobbies und Kriminalität erfinden.

Ich sehe das als die Realitätsflucht des Mainstreams:

„Nein, unsere Welt ist gut, und die Schuld kann gar nicht in irgendwas liegen, mit dem ich selbst auch zu tun hatte/habe!”

Und natürlich auch nicht mit der immer unmenschlicher werdenden Gesellschaft, die uns das wundervoll billige Essen und die tollen Sonderangebote bringt, die sich eigentlich realistisch gesehen weder für den Hersteller, noch für den Verkäufer rechnen können.

Allerdings bin ich nicht sicher, ob das unserem Hobby geschadet hat. Was die Alten verteufeln, wird für den rebellischen Teil der Jugend interessant. Ich denke, es ist kein Wunder, dass sich DnD gerade in den Unis in Amerika so verbreitet hat, denn oft sind die Gebildeten auch die, die ihre Welt kritisch hinterfragen und rebellieren. Zumindest sollte es so sein…


Gästebucheintrag für Herrn Köhler - Zensurgesetz unterschrieben, bitte treten Sie zurück

-> Das hier habe ich gerade unserem Bundespräsidenten Köhler ins Gästebuch geschrieben. Da ich vermute, dass es da nicht freigeschaltet wird, findet ihr es auch hier. Die Idee dazu habe ich von Rainer.

Update: Und er ist wirklich zurückgetreten! (Wenn auch erst dreieinhalb Monate später und aus anderen Gründen…)

Sehr geehrter Herr Köhler,

Sie haben gerade den Zwang zum Aufbau einer Zensurinfrastruktur in Deutschland bestätigt und damit geholfen, die Demokratie in unserem Land zu untergraben.

Jugendarbeit und Bildung statt mehr Geld gegen Linksextremismus

-> Zu dem Kommentar „Mehr Geld gegen Linksextremismus“ auf den Taz-Artikel Operation "Koukoulofori" - Bundesanwältin ermittelt gegen Linke.

Sehr geehrter Herr Gauss,

Ich möchte ihnen dazu ein wichtiges Zitat aus dem Artikel wiederholen: "Verletzt wurde niemand".

Daher die Frage: Was ist wichtiger: Mehr Mittel gegen Linksextremismus (Sachschäden) oder mehr Mittel gegen Rechtsextremismus (Tote, Verletzte und traumatisierte Menschen, oft völlig wahllos getroffen)?

Vertrauen in die Qualität der eigenen Werke - „bezahlt, was es euch wert ist“

-> Kommentar zu Urheberrecht - Kein Denkmalschutz im Börsenblatt.

Ich habe ein Online Taz-Abo, obwohl ich alle Inhalte auch Gratis kriegen könnte (auf taz.de ). Warum? Weil ich die Taz toll finde und unterstützen will.

Ich bezahle Dinge, wenn ich sie mag - nachdem ich sie "konsumiert" habe.

Was mir bei ihnen fehlt ist ein Grundvertrauen in die Qualität der eigenen Werke. Ein Vertrauen darein, dass ihre Kunden ihre Werke so unterstützenswert finden, dass sie ihnen Geld geben wollen, damit sie weitermachen.

Das Wasser steigt

- Zur Melodie von "Six feet under" von Jeff & Maya Bohnhoff -

Ich saß in unserer Bahn nach Mannheim,
Fünf BWL-er leckten lautstark BILD-Schleim,
Ein Mädchen wurd' vor Wut schon rot,
sie jagt' sie fort und aß ihr Kornbrot,

und sagte

Wasser steigt und Boote treiben,
Mäuler mampfen, läuft der Reigen,
Seht ihr nicht den Preis der Fluten,
Deren Wasser fließt aus unsren Wunden.

Ich traf einen Mann im Frack,
Ex-Manager, heut' bei Attac,
Ich fragte, "hast du eine Lösung für mich?"
Er seufzte leise, "so lang schon such' ich."

und fluchte

p2p-Nutzer gehen nicht zurück zum Pausenhof, sondern höchstens zu rapidshare u.ä.

-> Kommentar zu Tausch-Netzwerke: Schnüffeln und Schnüffeln lassen im Beobachter.

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Nutzer auf den Pausenhof zurückgehen ist minimal.

Datenschutz im ArGe-n - zu viele Bewerbungen pro Stelle und gesellschaftliche Kosten

-> Antwort auf eine Belegung der Arbeitslosen- und Stellenzahlen in den heise.de-Foren:

Carsten001 schrieb am 17. November 2009 00:43

> Woher die Zahlen? Na die offiziellen Zahlen. ...
> Also für sie nochmal zusammengerechnet 3,7+5,2+2,1+1,2=12,2 Mio. ...
> Offene Stellen gemeldet,je nach Monat zwischen 700.000-800.000
> Quellen sind Agentur für Arbeit und diverse Medien(offziell). ...
> Aber ich mach wohl die Mühe für umsonst

Nö - schließlich lesen das auch andere, und für mich ist die Belegung der Zahlen verdammt interessant! Danke!

Die Lösung weniger (bin anderer Meinung :) ), aber die Zahlen sagen klar: Es gibt nur für jeden 15. Arbeitnehmer eine Stelle.

Internetzensur: Das erste Gesetz (das ich kenne), das nur Kollateralschaden bewirkt

Da jeder, der etwas Ahnung hat, fast jeden Grad an Internetzensur umgehen kann (solange es noch Bereiche gibt, die nicht zensiert sind, egal wie klein die sind, kann damit wieder ein vollständig funktionierendes und daher unzensiertes Netz aufgebaut werden), trifft das Gesetz zur Internetzensur langfristig wirklich nur Unbeteiligte.

Es ist damit das erste Gesetz, das nur Kollateralschaden bewirkt.

Angst statt Freiheit: Polizisten schleichen sich aus ihrer Verantwortung

-> geschrieben in dem Blogbeitrag über eine unberechtigte Festnahme Freiheit statt Angst oder Angst statt Freiheit.

Bis ich deinen Bericht gelesen habe, hätte ich nicht gedacht, dass mir sowas passieren kann, obwohl es mir schon einmal passiert ist, dass ich auf dem nächtlichen Rückweg nach Hause von Polizisten angehalten und mein Rucksack durchsucht wurde (lange Haare und Gitarre...), und danach bei jedem Abendspaziergang meine Sorge unterdrücken musste, dass das nochmal passieren könnte (ich gehe seit

Artikel 20, GG - Ist es wieder soweit?

Artikel 20, Grundgesetz Deutschlands:

(3) Die Gesetzgebung ist an die 
    verfassungsmäßige Ordnung, 
    die vollziehende Gewalt und die 
    Rechtsprechung sind an 
    Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, 
    diese Ordnung zu beseitigen, 
    haben alle Deutschen das Recht 
    zum Widerstand, wenn andere 
    Abhilfe nicht möglich ist.

Artikel 1, Grundgesetz Deutschlands:

Die nachfolgenden Grundrechte binden 
Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und 
Rechtsprechung als unmittelbar 
geltendes Recht.

Frage an Dr. Gerhard Schick (Grüne) zu freier Software

Diese Frage habe ich Dr. Gerhard Schick auf Abgeordnetenwatch.de gestellt. Danke an die FSFE für den Aufruf dazu!


Sehr geehrter Herr Schick,

Nach den Erfolgsversuchen von München (und eigenen Erfahrungen) würde ich gerne Ihre Meinung zu freier Software und freier Lizensierung erfahren.

Taz verzichtet auf die Leichtathletik-WM: Die Grundregeln der Pressefreiheit gehen vor

Leserbrief zu Warum wir verzichten in der Taz.

Nachdem unser Staat Hartz-IV-Empfänger immer mehr gängelt, sind meiner Ansicht nach Internetzensur und Überprüfung von Journalisten durch den Verfassungsschutz ein Versuch, unerwünschte Elementen von der Teilnahme am öffentlichen Diskurs abzuhalten.

Statt Zensur: Staaten diplomatisch angehen, wenn sie Kinderpornographie nicht unter Strafe stellen

Kommentar zu Vorwärts Marsch zum Deutschnetz.

Im Artikel wird eine wichtige Möglichkeit übersehen:

Wenn ein Staat Kinderpornographie nicht unter Strafe stellt und Deutschland die Seiten aus diesem Staat trotzdem offline haben will, dann muss es diesen Staat diplomatisch angehen, die Gesetze zu ändern.

Reformierung der Gema: Ideen zum Tarifsystem

Ein Kommentar mit ein paar Ideen im Forum der Petition zur Reformierung der Gema.

Wenn die Gema euch aktuell so kontraproduktiv erscheint wie mir, unterzeichnet die Petition doch auch - ihr habt noch bis zum 17.7. Zeit dafür.

Zensur: Lieber Enthaltung als Nichtanwesenheit

-> Antwort auf einen Kommentar im Handelsblatt von Oliver Fink (der 27. Kommentar auf der Seite).

Thema: knapp 30% der Grünen haben sich bei der Abstimmung zur Internetzensur enthalten - der Rest hat dagegen gestimmt.

"Bleiben nur FDP, Linke (jeweils alle Anwesenden dagegen) und Piraten"

Zensur ist Irrsinn - Straßenkriminalität


Ein Mann wird auf der Straße mit einem Messer bedroht.
Zwei Polizisten sind sofort da und halten ein Transparent davor:

"Illegale Szene. Niemand darf das sehen."

Der Mann wird ausgeraubt, erstochen und verblutet,
denn die Polizisten haben beide Hände voll zu tun.

Willkommen in Deutschland. Zensur ist schön.


-> Infos zu Zensur


7.6.2009 und 27.9.2009 - ich wähle Grün

Ich habe mich entscheiden Grün zu wählen (und es gerade getan*).

Es war keine ganz leichte Entscheidung zwischen Grün und der Piratenpartei, doch am Ende hat der Wikipedia-Artikel über die Grünen den Ausschlag gegeben (3 Stunden vor Wahlschluss war die Webseite der Grünen nicht erreichbar). Denn da steht, dass die Grünen sich gegen Vorratsdatenspeicherung und für Open Source/Freie Software einsetzen**.

Wahl 2009 - Nachrichtensammlung

Ich habe mich zur Wahl dieses Jahr mit einigen Freunden zusammengetan, um Informationen zur Wahl aus Zeitungen zusammenzutragen. Ich übernehme dabei die Taz.

Wann immer ich einen Artikel finde, der meiner Meinung nach relevant für die Wahlentscheidung ist, poste ich hier einen Kommentar.

Wenn du per E-Mail informiert werden willst, wenn ich etwas neues schreibe, schreib einfach auch einen Kommentar und gib' die E-Mail Adresse an, oder meld' dich an und abonnier' den Newsletter für diesen Artikel.

Wir haben viele Chancen - wenn wir bereit sind, sie nutzen

-> Antwort aus den heise foren.

Midoge schrieb am 30. März 2009 21:27
> Ich bin kein Zyniker sondern Realist.

gg weißt du, dass du gerade ein inzwischen völlig stereotypes Zitat genutzt hast? ;)

> Nenn mir eine Zielgruppe - abgesehen von Bild-Lesern und Rentnern -
> dessen Meinung prägenden Einfluss auf ein Wahlergebniss hat.

Die anderen 2/3 der Bevölkerung.

Oh, warte, wir brauchen ja nur 50%, um die Wahl zu gewinnen :)

Vertraust du BitKom wenn es um deine Rechte geht?

Zum Spiegel-Artikel Statt Kopierschutz: iTunes-Songs wissen, wer sie gekauft hat

Sie verlinken den BitKom Leitfaden zur Privatkopie, daher möchte ich sie auf ein kleines Problem damit hinweisen: "Privatkopien werden offiziell nur geduldet – ein Recht darauf gibt es nicht."

Dazu aus dem UrhG: "§ 53 Vervielfältigungen zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch (1) Zulässig sind einzelne Vervielfältigungen eines Werkes durch eine natürliche Person zum privaten Gebrauch auf beliebigen Trägern, sofern sie weder unmittelbar noch mittelbar Erwerbszwecken dienen, soweit nicht zur Vervielfältigung eine offensichtlich rechtswidrig hergestellte oder öffentlich zugänglich gemachte Vorlage verwendet wird." - http://bundesrecht.juris.de/urhg/__53.html

Zivilcourage

Es wird viel gesprochen von Zivilcourage, doch was sie wirklich bedeutet und wann sie wirklich funktioniert wird selten gesagt.

Da auch ich keine vollständige Antwort darauf liefern kann, will ich einfach eine Geschichte darüber erzählen, die mir sehr viel bedeutet:


Der Sinn komplexer Theorietexte für politische Aktivität

Mir wurde gesagt, dass unverständliche Theorietexte Probleme eher verschleiern, als zu ihrer Lösung beizutragen. Das hier ist der Grund, warum ich anderer Meinung bin.

Lange und nur für Spezialisten verständliche Texte sind wichtig, um ein stabiles Theoriegebäude zu haben. Der nächste und ebenso wichtige Schritt ist es dann, diese komplizierten Theorien zu vereinfachen und so wieder allgemeinverständlich zu machen. Und mit den beiden ersten Schritten im Rücken können dann Aktionen auf stabiler Grundlage durchgeführt werden.

Geplante neue Versammlungsgesetze in BW

Die Landesregierung von Baden Württemberg plant neue Versammlungsgesetze, die die Versammlungsfreiheit massiv einschränken.

Ausführliche Informationen dazu gibt es auf indymedia, darunter den Link zu den Aussagen des Innenministeriums zum Gesetz.

Darin wird z.B. gesagt, dass das Gesetz "das wichtige Bürgerrecht der Versammlungsfreiheit vor dem Missbrauch durch Extremisten" schützt. Dazu mehr unten bei Punkt 4...

Wallraff bei Lidl Brötchenbäcker mit Horrorbedingungen

Ich habe gerade den Artikel von Günter Wallraff in der Zeit gelesen und konnte die letzten Absätze nur noch unter Tränen fertig lesen.

"Ein neuer Arbeiter steht in der Halle, allein, verzweifelt, er schreit, weil er sich verbrannt hat. Er hat keine Ahnung, was er tun kann, niemand hilft ihm, auch keiner der Kollegen. Genauso stand ich am ersten Tag in der Halle. Nur dass für mich der Albtraum immer ein absehbares Ende hatte, für ihn nicht. Für ihn währt dieser Albtraum wahrscheinlich noch heute."

*grr*: Tokio Hotel & Co.: Offener Brief an Angela Merkel (stärkerer Schutz des "geistigen Eigentums")

-> Geschrieben zu Tokio Hotel & Co.: Offener Brief an Angela Merkel:

Vor allem ist der Brief unverschämt, wenn man im Hinterkopf hat, dass bereits mehrere Studien gezeigt haben, dass p2p Tauschbörsen die Musikverkäufe nicht schädigen, aber den allgemeinen Wohlstand in der Gesellschaft erhöhen, weil die Leute Zugang zu mehr Musik haben:

- http://draketo.de/deutsch/p2p/licht/studie-p2p-auswirkungen-von-tauschbo...

LimeWire bleibt Filesharers Liebling - mit Grund

-> zu http://www.winfuture.de/news,38837.html

Ich habe an dem Artikel zwei Hauptkritikpunkte:

1) Er verschweigt seine Quelle (es sei denn, ich hätte die Quellenangabe übersehen): http://www.computerworld.com/action/article.do?command=viewArticleBasic&...

Die Informationen sind fast die gleichen, aber computerworld war weit früher dran.

2) Seine Informationen über Gnutella sind genauso falsch wie die im englischen Artikel.

Der Club der Lächelnden

Die mit glücklichem Lächeln durch's Leben gehen.

Was ist er?

Der Club der Lächelnden ist ein loser Verbund der verschiedensten Leute in Deutschland und der ganzen Welt.

Er hat keine feste Agenda, und seine Mitglieder vereint nur ein gemeinsames Band: Die Freude am Lächeln.

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((λ()'Dr.ArneBab))



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