Licht

Lichte Auen: Ein sanfter Bereich meiner Seite; für alle Augen geeignet.

Zu Wulff: Was ist die Kampagne der Bild?

→ Die Taz fragt, ob Wulff das Amt des Bundespräsidenten beschädigt hat, als er die Bildzeitung anrief, damit die nicht über ihn berichten.

Ich frage mich vielmehr, was das Interesse der Bildzeitung ist.

Warum lassen sie Wulff jetzt fallen? Was ist die Kampagne dahinter, die nun auch noch von fast allen anderen Medien gestützt wird?

Wir brauchen mehr „wir haben keine Chance, also ergreifen wir sie!“

→ Kommentar zu Schreddern wir Europa? in der Taz.

Ich dachte gerade „endlich mal wieder ein richtig guter Artikel zu Europa in der Taz“ - bis zum letzten Absatz.

„Wir müssen Zeit gewinnen, brauchen soziale Bewegungen,damit Europa bei allen ankommt“, usw. Ja, ja und ja!

„Deswegen müssen wir den Euro abschaffen“, der als einziges wirklich bei allen ankommt, weil jetzt Jede in jedem Land ohne umtauschen kaufen kann - zur Not übers Netz.

Hä? Hallo?

„Tatort nur von 20:00 bis 6:00 Uhr verfügbar“ ja hackts?

„Tatort nur von 20:00 bis 6:00 Uhr verfügbar“ ja hackts?

Ich darf mir keinen Tatort anschauen, weil er FSK 12 ist? Abends essen wir zusammen!

FSK 12

Schon mal was von „Internet“ und „Zeitzonen“ gehört? Und von Benutzerfreundlichkeit? Ihr zwingt eure Fans in illegale Netze.

Ich verlinke jetzt nicht auf den Tatort.

Ergebnis des Volksentscheids zu Stuttgart 21

→ geschrieben als Kommentar in der Taz.

@Arne: Kretschmann hat die Bevölkerung gefragt: „Wollt ihr nicht weitermachen oder nicht aufhören?“

Die Antwort war, dass die Leute, die es interessiert, mehrheitlich nicht aufhören wollen.

Verflechtungen der Griechischen Krise

Was haben Mario Draghi1, Mario Monti2 und Lucas Papadémos3 gemeinsam?

Sie alle sind von Goldmann Sachs!

Diese Frage hätten wir viel früher schon stellen sollen: Sie wirft ein ganz anderes Bild auf das, was wir als Wirtschaftskrise bezeichnet haben.


  1. Neuer Chef der EZB. 

  2. Neuer Ministerpräsident von Italien. 

  3. Neuer Ministerpräsident von Griechenland. 

KünstlerInnen brauchen keinen Zwang, sondern echte Fans

→ Kommentar zu einem Kommentar in der Taz.

@Gieriger Leecher sind nicht nur die Banker: Und warum sollte nicht jeder Mensch die Werke der Künstler genießen können? Für den Kunstschaffende ist wichtig, dass sie Geld bekommen, aber nicht, dass sie für jede Nutzung Geld bekommen.

Tauschbörsen sind immernoch die effizienteste Kulturförderung, die wir je hatten, und wer sie verbieten will, sollte gleich weitergehen und öffentliche Bibliotheken verbieten.

Es gibt eine Neo-Tastatur zu kaufen

→ Hörerbrief an den MDR zum Beitrag Kann man mit der neuen Tastaturbelegung "Neo" wirklich schneller tippen?

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich habe gerade ihren Beitrag zu dem Neo-Layout gelesen und möchte einen Fakt korrigieren: Es gibt zwar noch keine Tastatur mit Neo-Layout im regulären Handel, aber sie lässt sich Online bestellen:

neo-tastatur.de

Meine sieht zum Beispiel so aus:

Gewerkschaftsfeindliche Lügen bei GuteFrage

→ Kommentar zu Aus der Gewerkschaft austreten? Kann mir jemand einen Grund sagen, warum ich das nicht tun sollte?

Wer mit Preissteigerung kommt, um Lohnsteigerungen zu verteufeln, ist entweder kurzsichtig¹ oder verlogen. Genau wegen solchen Leuten brauchen wir die Gewerkschaft.

Betriebsräte sind Vertreter der *Arbeitnehmer*, die deren Rechte durchsetzen

→ Kommentar zum Artikel Doch Vertrauen in "lästige Übel" in der Taz.

Betriebsräte sind keine Freunde der Unternehmen. Sie sind Vertreter der Arbeitnehmer, die deren Rechte gegen das Interesse der Arbeitgeber durchsetzen.

Dass sie bei uns gesetzlich verankert sind macht sie genausowenig zu Freunden der Unternehmen wie das Kartellamt.

Betriebsräte sind für die Arbeitnehmer da und das Kartellamt für Verbraucher. Beide hindern Unternehmen daran völlig frei schalten und walten zu können.

42 Monate, die schönste Antwort

Der schönste Tag, der so viel ändert,
Der schönste Satz, der mich verzaubert,
Die Antwort durch die Leben endet
Und doch die Zeiten überdauert.

Die Welten berühr’n sich,
die Zeiten verführ’n mich,
und beide erspür’n sich,
wie ich fühle Dich.

Die Welten erblühen,
wenn Zeitströme glühen,
und Träume versprühen,
die für Dich erblühen.

Wenn Worte erblühen,
Gedanken erglühen,
Gefühle versprühen,
die in mir erblühen.

Deine Worte berühr’n mich,
Gedanken erspür’n sich,
und beide verführ’n mich

Lasst die Betroffenen zu Wort kommen: Die Computerspieler selbst!

→ Zum Artikel Computerspielkritiker über den Gamer Breivik in der Taz.

Bei Computerspielen funktioniert man genausowenig als eine Maschine wie beim Sport. Man baut Reflexe auf, die man nutzen kann, um… naja, um… die Maus schneller zu nutzen.

Sogar wenn man eine Plastikwaffe hat lernt man… naja… eine Plastikwaffe auf den Monitor zu richten.

Die körperlichen Reflexe sind also bestenfalls wertlos.

Erfrorene Äste

Das Eisen schlägt Funken
die Kälte erstickt,
in bleierner Trauer
die Zeit nur verdickt.

Das Holz fängt die Funken,
das Wasser gefriert,
der Tod lauert trunken,
von Grauen verziert.

Ein Wahrer und Träumer,
als Heiler gebohrn,
nur Sand in den Weiten,
der Fels längst verlorn.

Die Zeiten sind Grauen,
Der Fels nur noch Sand,
Wenn Trauer und Tod
führ’n die heilende Hand.

Verbannt von Disney

Wir waren einst in Disneyland und wollten etwas Spaß,
Da sprangen wir aus der Achterbahn, und wurden kräftig nass.
Dann malten wir ein Disneylogo und dachten, so wird’s schön,
Doch keiner von den Managern wollt’ Mausinator seh'n.

Refrain:
Wir sind…
…verbannt von Disney, alle Mann,
Verbannt von Disney, weil wir den Traum zerbrochen han,
Wir sagten nur die Wahrheit, und die hörten sie nicht gern,
Drum wünscht uns Disney auf ’nen andern Stern.

Patentrecht bricht Urheberrecht bricht Eigentum

Kurz und verständlich.

Es gibt bei Patentrecht, Urheberrecht und Eigentum zwei Grundpfeiler: Schutz und Kontrolle.

Schutz

  • Eigentum: Niemand darf mir das wegnehmen.
  • Urheberrecht: Niemand darf ohne meine Erlaubnis das Gleiche haben. Ein Monopol.
  • Patentrecht: Niemand darf sich ohne meine Erlaubnis etwas Ähnliches selbst erschaffen. Ein noch stärkeres Monopol.

Kontrolle

  • Eigentum: Ich bestimme, was hiermit passiert.
  • Urheberrecht: Ich bestimme, was mit jedem Gleichartigen passiert.

Geistige Werke können nicht weggenommen werden, daher können sie kein Eigentum, sondern nur ein Monopol sein

→ Hörerbrief zu Campus und Karriere zum Wissenschaftlichen Schreiben vom 12.07.2011 · 14:35 im Deutschlandfunk.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich habe Ihren Beitrag in Campus und Karriere zum Wissenschaftlichen Schreiben vom 12.07.2011 · 14:35 mit großem Interesse verfolgt.

Leider musste ich dabei mit Schrecken feststellen, dass sie an zwei Stellen offensichtliche (und unwahre) Propaganda unreflektiert gesendet haben:

(1) *„Was oft nicht gesehen wird, ist, dass geistiges Eigentum auch Eigentum ist.

Weg der Träume

Wenn die Menschen um dich ein Schrecken sind,
jeder Tag dir eine Qual,
Und dein Herz und deine Seele schon beinah blind,
und jeder noch sagt, das wär normal,

Wenn alte Freunde dich erstechen mit Dämonengift,
dass jegliches Leben vergeht,
Wenn von jedem Schlag, der dich dann wieder trifft,
eine neue Narbe entsteht.

Wenn die Welt für dich nur Scheiße ist,
dann merk dir, du bist nicht allein,
Es gibt viele, die das auch betrifft,
und die Welt muss nicht die einz’ge sein.

Wenn auf deinem Rücken Scherze spielen,
Gelächter sicher ist,

Schwarzer, Bild und Pseudofeminismus - zum Schaden der Frauenrechte

→ Kommentar zu Alice Schwarzer zur WM „Ohne Feminismus kein Frauenfußball!“

Seit Schwarzer für die Bild schreibt ist für mich klar, dass es ihr nicht um den Kampf gegen Unterdrückungen geht.

Dass sie in der Bild über Feminismus schreiben kann heißt doch nur, dass sie es geschafft hat, ihre Sicht auf Feminismus von Gerechtigkeitsfragen komplett abzukoppeln.

Ist ja egal, wenn die Mehrheit der Frauen arm ist und kaum Freiheiten hat.

Deal Musik!

Wollt ihr etwas Alkohol,
Nein, der macht die Birne hohl,

Wollt ihr dann nicht LSD?
Nein, das tut den Augen weh',

Wie wär’s dann mit Heroin?
Nein, das ist in Spritzen drin,

Nehmt dann doch ein Stückchen Hash,
Nein, das ist uns viel zu lasch,

Wir woll'n lieber Metal hör',
Mit Folkpunk-Rock die Nachbarn stör’n,
Denn uns’re Droge ist Musik,
Die macht uns high und gibt den Kick!

Drum scher’ dich weg mit laschem Stoff,
Gib’ uns Musik, sonst gibt es Zoff!

Undemokratische Politiker fürchten spontane Treffen

→ Kommentar zu dem Artikel Innenminister sagen Massenpartys Kampf an Verbot von Facebook-Partys gefordert aus der taz.

Jetzt wollen sie also verbieten, dass sich irgendwelche Leute spontan irgendwo treffen.

Das neue ist, dass sich inzwischen 1000 Leute ohne großen Aufwand verabreden können.

Und vor dieser Organisationsmacht haben die Politiker natürlich Angst, denn bisher konnten sowas halt nur die Boulevard-Schwätzer (wieviele Leute tauchen auf, wenn ein Promi zu Besuch kommt und die Hetz-Zeitung darüber schreibt?).

Die erste Million ist die schwerste: Der strukturelle Fehler unseres Wirtschaftssystems

Unter Reichen Leuten geht der Spruch um „die erste Million ist die schwerste“. Dieser Spruch zeigt deutlich wie kein weiterer den zentralen strukturellen Fehler unseres aktuellen Wirtschaftssystems, führt aber auch zu möglichen Lösungen.

Unser Wirtschaftssystem erzeugt und steigert Ungleichheit zwischen Leuten mit gleicher Leistung

Wenn die erste Million die schwerste ist, bedeutet das, dass jemand, der eine Million hat, leichter einen weiteren Euro verdienen kann, als jemand, der keine Million hat.

Nennen wir sie mal Herrn M.

Zu Spät

Der Wecker klingelt, zum dritten Mal,
Hektik erwacht, das Essen fällt aus,
Schnell noch die Zähne, ohne Dusche schnell raus,
Und die Bahn steht schon da, die Zeit bringt nur Qual.

Gehetze und Rennen zur nächsten Station,
Der Fahrer, er grinst, ein Ruf klingt auch schon.
"Lola rennt", wie gesengt, und erreicht ihre Bahn,
Doch nicht jeder ist sie, die Chance ist vertan.

Am Bahnhof nun endlich, lang hat es gebraucht,
Völlig umsonst wurd’ der Körper geschlaucht,
Denn die Bahn ist verpasst, war pünktlich, na klar,

Glückwunsch (für Physiker)

Wie Dinge hüpfen und sich neigen,
Was sie uns im Inn’ren zeigen,
was wir seh’n, wenn wir sie brechen,
und von Superschnellem sprechen,
und was gilt, wenn sie sind groß?
All das bist du jetzt erstmal los! ;)

Herzlichen Glückwunsch zur ex-Prüfung!

– Für Matthias geschrieben.

Das Weltall

Am Anfang war's für Spinner und Geschichten,
Dann holt es die Religion.

Forscher folgten bald in Scharen,
Dann kamen Visionäre,
doch schon gestützt vom Militär,
das sagte, das es seines wär'.

Drauf kamen Firmen, ganz private,
und welche in Konzernbesitz.

Statt dass wir’s nun den Menschen geben,
steht heute dort der Firmensitz,
ein Zaun noch drum, so ist's vorbei,
mit der freien Fliegerei.

Und seitdem zahlt dort Austritt jeder,
der die Welt verlassen will.

Ratschlag

Wenn dein Gehirn die Schranken senkt
            und nichts mehr Wissen will,
Wenn Torheit deine Taten lenkt,
            was sonst auch dich erfüll’,
Wenn deine Zeit im Argen liegt,
            Termin Terminen folgt
Und dein Kalender sich verbiegt,
            der Einband platzen wollt,

Dann setz dich hin und gönn' dir Ruh',
hör' einfach mal dir selber zu.
Denn Hektik tut dir niemals gut,
Drum sag was ab, du brauchst nur Mut.

Was heißt eigentlich „krank“?

→ Kommentar zu dem genussvollen aber kurzsichtigen Grünenbashing „Krankheit ins Weltkulturerbe?“ Danke an Benjamin für das Aufzeigen des eigentlichen Problems in dem Artikel.

Ich finde es schade, dass du deinen gesamten Artikel auf einer Spitzfindigkeit aufziehst. Du sagst „Krankheiten sind etwas, das wir bekämpfen können“ (was ich positiv finde), lässt aber die Frage weg, was eigentlich eine Krankheit ist, und warum wir sie als negativ sehen.

Meine Neo-Tastatur - Mit GNU, Plussy und Infinite Hands

Dank dem GNU Head redrawn und Neo-Tastatur.de habe ich eine Tastatur, die meine Begeisterung für freie Software zeigt: Mit GNU, Plussy und Infinite Hands. Außerdem enthält sie die für wissenschaftliches Schreiben praktischen mathematischen und griechischen Zeichen, die Neo bietet. Aber genug geschrieben: Geben wir der Tastatur das Rampenlicht, das sie verdient ;-)

Tastatur

Feuer im Herzen

Feuer im Herzen,
doch blank ist der Geist,
Taub ist die Seele,
wenn man sich selbst bescheisst.

Feuer im Geiste,
doch Taub ist das Herz,
Tod ist die Seele,
nach psychischem Schmerz.

Schüler ändern Benutzerordnung der Schulcomputer: Kein Keylogger mehr - Ludwig-Frank-Gymnasium Mannheim

Das Ludwig-Frank-Gymnasium in Mannheim verlangt von seinen Schülern per Nutzerordnung der Rechner Totalüberwachung bis hin zum Keylogger und willkürliche Strafen zu akzeptieren.

Update: Nachdem sich der Sohn als einziger in seiner Klasse (und seiner Schule!) beschwert hat und sein Vater ihm einen Brief mitgegeben hat, der sagte, was an der Benutzerordnung alles nicht stimmt und dass er ihm verboten hat, die Benutzerordnung zu unterschreiben, und nachdem der Sohn diesen Brief mit einem leer gelassenen Feld für den Namen verteilt hat, vom Informatiklehrer gelobt („eure Klasse ist die einzige, die überhaupt was gesagt hat“) und vom Konrektor blöd angemacht wurde („was fällt dir eigentlich ein, sowas zu sagen“), ihm dann verboten wurde die Briefe in der Schule zu verteilen, er die Zettel dann halt vor der Schule verteilt hat, schnell die ganze Klasse hinter ihm stand und sogar eine Informatik-AG gegründet hat und schlussendlich sein Vater zum Rektor bestellt wurde, wurde die Benutzerordnung mit seiner Mitwirkung und nach Diskussionen in der ganzen Klasse geändert!

Ein Schüler, der sich beschwert und nicht nachgegeben hat, genügte, um die Benutzerordnung zu ändern. Einer, der nicht einfach mitlief, und die ganze Schule veränderte sich. Ich bin sicher, dass die Schüler dabei gerade mehr über Demokratie gelernt haben als in einer ganzen Schullaufbahn Politik-Unterricht. Und ich bin verdammt froh, dass ich meinen kleinen Beitrag dazu leisten konnte, indem ich mit ihm und seinem Vater die Benutzerordnung durchgegangen bin und beide in der Ansicht bestärkt habe, dass das Ding in der Fassung schlicht und einfach illegal war und mich über die größten Schwächen aufgeregt habe. Und manchmal reicht einer, der die Augen aufmacht und den Mut hat, für das aufzustehen was er sieht.

Der Sohn eines Freundes von mir hat heute eine Benutzerordnung für das Schulnetz12 mit nach Hause bekommen, die sein Vater untesschreiben sollte. Unter anderem erlaubt die der Schule, ständig und ohne Verdachtsfall einen Keylogger zu nutzen (E-Mails über webmail zu verschicken ist aber erlaubt, d.h. die Passwörter werden immer ausgespäht3).

Gleichzeitig verbietet sie den Schülern z.B. Werbung oder „Bekanntmachungen aus … parteipolitischen Gründen“ „herunterzuladen, zu versenden bzw. zu empfangen oder anderweitig zu veröffentlichen bzw. im www zu suchen“, also dürfen z.B. keine Parteiprogramme gelesen werden, und Google ist eh tabu, da auch einfache Textwerbung neben Suchergebnissen heruntergeladen werden muss, bevor sie angezeigt wird.


  1. Nichts in der Benutzerordnung verbietet die Veröffentlichung. Anders als andere Inhalte hier steht sie aber NICHT unter der GPL (ist also nicht frei lizensiert). 

  2. Der Name passt: Es geht offensichtlich nicht nur um die Ordnung der Benutzung, sondern der Benutzer, auch wenn sie es nicht nutzen. 

  3. Und selbst wenn alle Lehrer und Admins sich zu jeder Zeit rechtmäßig verhalten würden, traue ich unseren Schulen nicht zu, Daten zu sichern die ähnlich sensitiv sind wie die privaten Passwörter der Schüler in Onlinediensten. Wie hätten sie sonst so ein Machwerk von Nutzungsordnung verfassen können? 

Der Fisch stinkt vom Kopf her

Wir schmeißen die Stationshelfer raus,
Denn wir ham' zu viele Schwestern im Haus,
Dann putzen jetzt Schwestern den Dreck
und bringen das Essen weg.
Das kostet zwar etwas mehr,
doch die Kassen sind leer.

Drum ham' wir zuviele Betten,
Die müssen weg (um) uns zu retten.
Schwestern kriegen doch viel zu viel Lohn,
für's wischen und putzen, das ist reiner Hohn,
wir schmeißen sie auch noch hinaus,
Dann ham' wir Frieden im Haus,

Geh’ zur Arbeit, verdien’ Geld

Geh zur Arbeit, sagt er dir,
denn du bist nur'n kleines Tier,
versuche nur mehr Geld zu kriegen,
so werden sie nur schneller siegen.

Versuch’ zu ackern und zu schaffen,
dann wirst du es niemals raffen,
dass all dein schönes vieles Geld,
das du verdienst in dieser Welt,
zu ihnen stets zurück nur fällt,
die Arbeit dir dein Leben gällt,
und dich für sie bei Stange hält.

Drum geh' zur Arbeit, verdien' Geld,
gibt's schön'res unter'm Himmelszelt?

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Willkommen im Weltenwald!
((λ()'Dr.ArneBab))



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